Sammlung von Newsfeeds

Sag dem Diesel leise Servus

Sonnenseite.com - 25. Juni 2017 - 12:00
Warum der Ausstieg von Volvo aus der Dieseltechnik die deutschen Autobauer mehr beunruhigt als die Beschlüsse der Grünen. Ein Kommentar von Martin Unfried
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Greenpeace veröffentlicht geheime Dokumente zu EU-Japan-Abkommen

Sonnenseite.com - 25. Juni 2017 - 10:57
Leak: Handelsabkommen zwischen EU und Japan mit schwachen Umweltschutzstandards.
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BIM soll Fehler am Bau minimieren

Enbausa - 25. Juni 2017 - 7:32

Das zeigen Ergebnisse der Jahresanalyse 2017/2018, einer Marktstudie, in der BauInfoConsult jährlich die Trends und Entwicklungen am Bau nachzeichnet. In der aktuellen Telefonerhebung wurden unter anderem 141 Architekten darum gebeten zu dieser zugespitzten Aussage Stellung zu beziehen: "Ich halte Building Information Modeling (BIM) für ein effektives Mittel, um die Fehlerkosten am deutschen Bau zu senken."

Mehr als vier von fünf Befragten (84 Prozent) stimmte überwiegend oder vollständig zu. Das Urteil der Architekten ist dabei ziemlich eindeutig: Deutlich mehr als jeder Dritte (42 Prozent) bejahte die Aussage voll und ganz. Auf Widerspruch stieß die Sicht auf BIM als wirksames Fehlerkosten-Antidot nur bei wenigen Architekten (7 Prozent). Überdies fühlte sich nur jeder zehnte Planer nicht in der Lage sich auf eine Aussage festzulegen - und das, obwohl konkrete Erfahrungen mit BIM-Projekten in Deutschland immer noch dünn gesät sind.

Skandinavien hat positive Erfahrungen mit BIM

Dennoch ist die Zuversicht der Architekten nicht unbegründet: Die Erfahrungen in Skandinavien oder den Benelux-Staaten mit digital vernetzter Projektsteuerung am Bau sind positiv - auch von weniger Fehlerkosten als in konventionellen Bauprojekten ist dabei die Rede.

Bei Bauprojekten mit BIM wird nicht nur die Konstruktion dreidimensional am Computer entworfen - das 3D-Modell kann anschließend auch in der Umsetzung zur Projektsteuerung und Koordination zwischen Architekt und den verschiedenen ausführenden Bau- und Handwerksbetrieben genutzt werden. Das übliche Chaos durch mangelnde Absprachen am Bau könnte so dank BIM durch eine stets transparente Ausführungs-, Material- und Kostenplanung weitgehend reduziert werden.

Da derzeit das traditionelle Bauen weiter den Markt dominiert und BIM noch eine Ausnahme am deutschen Bau ist, muss dieser Weg zur Fehlervermeidung (noch) ein Architektentraum bleiben. Quelle: Bauinfocosult / pgl

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Winfried Kretschmann: "Ihr habt keine Ahnung"

Sonnenseite.com - 24. Juni 2017 - 11:19
Die Grünen wollen ab 2030 nur noch emissionsfreie Autos als Neuwagen, also vor allem rein durch Ökostrom angetriebene. Das beschlossen sie gerade auf ihrem Parteitag. Der Grüne Winfried Kretschmann, immerhin Ministerpräsident Baden-Württembergs, hält das für Unsinn. Ein heimlich gefilmtes Video macht es öffentlich.
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Bericht 2017: Globale Energiewirtschaft und Menschenrechte

Sonnenseite.com - 24. Juni 2017 - 10:00
Deutsche Unternehmen und Politik auf dem Prüfstand
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Klimaschutz- oder Klimaschmutz-Politik?

Sonnenseite.com - 24. Juni 2017 - 8:57
2007 hatte Angela Merkel noch international den Ruf der Klimakanzlerin. Klimaschutz war noch ein Top-Thema der damaligen Großen Koalition und ein Top-Thema der Medien. Ein Kommentar von Franz Alt
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Leak des EU-Japan-Handelsvertrags

Sonnenseite.com - 24. Juni 2017 - 7:38
EU-Kommission macht so weiter, als hätte es TTIP und CETA nie gegeben.
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Hendricks: Eine naturverträgliche Energiewende ist möglich

Sonnenseite.com - 24. Juni 2017 - 6:19
Eine komplett erneuerbare Energieversorgung in Deutschland ist im Einklang mit der Natur möglich. Damit das gelingt, müssen fünf Leitlinien beachtet werden, die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks heute in Berlin vorgestellt hat.
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Sofortmaßnahmen für Erhalt der europäischen Solarindustrie notwendig

Sonnenseite.com - 24. Juni 2017 - 6:19
Die Photovoltaik-Vereinigungen ETIP, EUREC und Solarunited haben sieben Forderungen öffentlich gemacht. Sie sind darauf ausgerichtet, die komplette Photovoltaik-Wertschöpfungskette in Europa zu erhalten und gleichzeitig damit Forschung und Entwicklung sowie dem Markt eine Zukunft zu geben.
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Die Veränderer! - The change makers! Teil 20

Sonnenseite.com - 24. Juni 2017 - 0:00
In einer Zeit, in der so viele Menschen ob der täglichen Flut der grausamen Nachrichten zwischen Verzweiflung und Resignation schwanken, brauchen wir Vorbilder: Teil 19
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Bilanz zum Einsatz von 1300 Elektrofahrzeugen in Hamburg

SolarServer - 23. Juni 2017 - 16:36
Die Technische Universität Hamburg (TUHH) und das Öko-Institut e.V. ziehen eine positive Bilanz aus dem mehrjährigen Einsatz von rund 1.300 Elektrofahrzeugen in Wirtschaftunternehmen und Verwaltungsdienststellen im Stadtgebiet und der Metropolregion Hamburg.

Grüner Hörsaal## BMZ gibt Startschuss für Nachhaltigkeitsvorlesungen in Frankfurt

epo - 23. Juni 2017 - 15:45

Frankfurt. - Nachhaltigkeit lokal denken und umsetzen: Das ist die Botschaft der All4OneWorld-Nachhaltigkeitswoche vom 22. bis zum 30. Juni in Frankfurt am Main. Die deutsche Entwicklungspolitik, das Land Hessen, Kommunen, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Forschung zeigen, wie jede und jeder Einzelne einen Beitrag zur Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele leisten kann. Dazu gehört auch der Grüne Hörsaal der Goethe-Universität Frankfurt, den der Parlamentarische Staatssekretär im BMZ, Hans-Joachim Fuchtel, am Freitag eröffnet hat.

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Alnatura-Markenrechte: Götz Rehn und Götz Werner einigen sich

biomarkt.Info - 23. Juni 2017 - 15:32

Die gerichtliche Auseinandersetzung um die Markenrechte an Alnatura ist beendet. dm-Gründer Götz Werner und Tegut-Gründer Wolfgang Gutberlet haben ihre Klage gegen Alnatura-Inhaber Götz Rehn zurückgezogen.

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Soventix und Gentec EPC gründen Joint Venture zur Entwicklung von Solar-Hybrid-Anlagen in Nigeria

SolarServer - 23. Juni 2017 - 15:28
Soventix, ein international agierender Entwickler von Solaranlagen, und Gentec, ein Pionier im nigerianischen Energiemarkt und Vertriebspartner der Firma Cummins, haben einen Joint Venture zum Ausbau von Solarenergie in Nigeria gegründet.

EWE plant größte Batterie der Welt

SolarServer - 23. Juni 2017 - 15:10
Die EWE Gasspeicher GmbH GmbH, eine hundertprozentige Tochter des Oldenburger Energieunternehmens EWE, will die größte Batterie der Welt bauen. Dabei soll das bekannte Prinzip der Redox-Flow-Batterie, bei dem elektrische Energie in einer Flüssigkeit gespeichert wird, in unterirdischen Salzkavernen angewendet werden.

EEG-Clearingstelle votiert zur Anlagenzusammenfassung und zu technischen Vorgaben des Einspeisemanagements

SolarServer - 23. Juni 2017 - 14:55
Die Clearingstelle EEG hat das Votum 2015/45 mit grundsätzlicher Bedeutung (Verbändebeteiligung) veröffentlicht.

Bis 2021 werden bis zu 100 neue Plug-in Hybridautos auf den Markt kommen

Grüne Autos - 23. Juni 2017 - 14:32
Plug-in Hybridfahrzeuge vereinen die Vorteile der Reichweite heutiger Benziner oder Diesel mit dem lokal emissionsfreien, elektrischen Fahren auf den meisten alltäglichen Strecken. Kein Wunder also, dass für die nächsten Jahre viele Autohersteller auf diese Antriebsart setzen und dementsprechend zahlreiche neue Modelle geplant sind. Laut dem globalen Beratungsunternehmen Frost & Sullivan ist für die Jahre bis ...
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News: In Zahlen - 5,2 Milliarden Euro an finanziellen Anreizen

Ökotest - 23. Juni 2017 - 14:00
5,2 Milliarden Euro an finanziellen Anreizen und Vergütungen zahlen Fondsgesellschaften nach Angaben der Europäischen Versicherungsaufsicht Eiopa an Versicherungsunternehmen. Grund genug für Eiopa, diese Vergütungen näher unter die Lupe zu nehmen.

UNESCO Bericht ## Durch universellen Sekundarschulabschluss Armut weltweit halbieren

epo - 23. Juni 2017 - 12:39

Paris. - Ein neuer UNESCO-Bericht hat gezeigt, dass die Anzahl der Menschen in Armut durch den Abschluss einer Sekundarschulbildung von allen Erwachsenen halbiert werden könnte. Gleichzeitig warnen die Autoren des Berichts "Weltweite Armut durch universelle Grund- und Sekundarschulbildung reduzieren", dass die meisten Länder dieses Ziel nach aktuellen Prognosen nicht erreichen werden. Die Ergebnisse der Studie werden im Vorfeld des UN High Level Political Forum on Sustainable Development veröffentlicht, das vom 10. bis 19. Juli 2017 tagt.

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Österreich: Pelletspreis im Juni 2017 bleibt stabil

Pelletshome - 23. Juni 2017 - 12:33

Der Pelletspreis im Juni 2017 ist in Österreich im Durchschnitt gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozent gestiegen. Das teilt der Branchenverband Pro Pellets Austria (PPA) mit.

Der durchschnittliche Pelletspreis im Juni 2017

Mit 225,50 Euro pro Tonne liegt der durchschnittliche Pelletspreis im Juni 2017 laut PPA um 0,2 Prozent über dem im Vormonat und 1,4 Prozent über dem im Juni vor einem Jahr. Der Kostenvorteil gegenüber Heizöl extraleicht beträgt 42 Prozent. Gas ist 79 Prozent teurer als der Holzbrennstoff.

Österreichischer Pelletspreis im Juni 2017 bei Abnahme von sechs Tonnen
  • West ((Tirol und Vorarlberg): 233,00 Euro pro Tonne
  • Nord (Nieder- und Oberösterreich, Salzburg, Wien): 224,20 Euro pro Tonne
  • Süd (Burgenland, Kärnten, Steiermark): 225,30 Euro pro Tonne
Österreichischer Pelletspreis im Juni 2017 bei Abnahme von 17 Tonnen
  • 195,75 Euro pro Tonne

Der Gewerbepreis ist gegenüber Mai 2017 um 0,2 Prozent gesunken und gegenüber dem Vorjahresmonat um ein Prozent gestiegen.

Österreichischer Pelletspreis im Juni 2017 für einen 15-Kilogramm-Sack
  • 3,89 Euro

Der Preis für einen Pelletssack bei Bestellung einer Palette ist gegenüber Mai 2017 um 0,2 Prozent gesunken und gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,5 Prozent gestiegen.

Aktueller Vergleich der Energieträger

Zurzeit kann laut PPA kein anderer Heizbrennstoff preislich mit Pellets mithalten. Der Heizkostenvergleich bezieht sich auf den Heizwert des Brennstoffs. Er berücksichtigt keine Wirkungsgrade von Heizsystemen.

  1. Pellets:                      4,60 Eurocent pro Kilowattstunde
  2. Heizöl:                       6,52 Eurocent pro Kilowattstunde
  3. Erdgas:                     8,24 Eurocent pro Kilowattstunde
  4. Strom:                     19,98 Eurocent pro Kilowattstunde
So ermittelt PPA die Preise

PPA ermittelt seit 2006 monatlich die Pelletspreise in Österreich. Dazu erfragt der Branchenverband die Angaben von 40 Brennstoffhändlern. Er erfasst auf diese Weise nach eigenen Angaben mehr als 80 Prozent der gehandelten Brennstoffmenge. Seine Erhebung stellt damit einen zuverlässigen Indikator für die Entwicklung der Marktpreise da. Den Durchschnittspreis ermittelt PPA, indem er die zwei niedrigsten und die zwei höchsten Händlerangaben streicht. Die Erhebung beim Handel findet grundsätzlich in der ersten Woche des Monats statt. Etwa drei Wochen später veröffentlicht PPA seine Resultate.

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