Sammlung von Newsfeeds

DGS-Aktion für mehr PV-Mieterstrom in Bürgerhand

SolarServer - 15. August 2017 - 13:00
Nach Ansicht der DGS Franken braucht es der richtigen Akteure und Konzepte, die unter Berücksichtigung der Sektorenkopplung (Strom, Wärme, Elektromobilität) auch über das neue Mieterstromgesetz hinausgehen können, um den Mieterstrom in Gang zu bringen und hat nun ein eigenes Initiativ-Paket angeschoben.

MyReserve Matrix startet mit neuem Garantiepaket

SolarServer - 15. August 2017 - 12:24
Zum Lieferstart seines neuen Speichers erweitert Solarwatt nun auch die Garantiebedingungen. Die nach Unternehmensangaben marktübliche Begrenzung der Garantieleistungen ab einer bestimmten Zyklenzahl gibt es bei Solarwatt-Speichern nicht.

Kostensenkung für PERC-Solarzellen durch Plasma-Prozesskontrolle

SolarServer - 15. August 2017 - 11:56
Dem Forschungsprojekt Simplex ist es gelungen, auf Basis der plasmagestützten chemischen Gasphasenabscheidung (PECVD) den Fertigungsprozess von hocheffizienten PERC-Solarzellen wesentlich zu verbessern und zugleich die Kosten zu senken.

Wahlen in Argentinien ## Regierungskoalition besteht ersten Test

epo - 15. August 2017 - 11:09

Buenos Aires. - Die konservative Regierungskoalition Cambiemos von Präsident Mauricio Macri geht aus den Vorwahlen für die Parlamentswahlen im Oktober mit wenigen Ausnahmen als stärkste Kraft hervor. In den wichtigen Wahlbezirken wie der Provinz Buenos Aires sowie der Autonomen Hauptstadt liegt Cambiemos vorne, berichtete das Lateinamerika-Portal amerika21 am Dienstag.

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Indien ## Millionen Menschen von Flut betroffen

epo - 15. August 2017 - 9:33

Freiburg. - Die starken Regenfälle während der Monsunzeit treffen die Menschen im Nordosten Indiens in diesem Jahr besonders schwer. Rund 1,7 Millionen Menschen sind allein im Bundestaat Assam von den Überschwemmungen betroffen. 200.000 Personen mussten dort ihre Häuser verlassen und in einem der Notlager Zuflucht suchen, berichtete Cartitas am Dienstag.

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Giacomo Zanette: “Wir haben 2016 mit einem leichten Wachstum abgeschlossen”"

Pelletshome - 15. August 2017 - 9:00

Der italienische Holzofenhersteller MCZ hat seinen Umsatz in den vergangenen 15 Jahren von 8,3 auf beinahe 100 Millionen Euro gesteigert. Das Unternehmen beschäftigt derzeit fast 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Frankreich, Italien und Kroatien. Im Interview erläutert Firmenchef Giacomo Zanette die Unternehmensphilosophie.

Herr Zanette, wie ist das Jahr 2016 für MCZ gelaufen?
Der gesunkene Erdölpreis und die in vielen Ländern nicht mehr so großzügigen Steuererleichterungen und Zuschüsse für erneuerbare Energien haben das zwischen 2006 und 2013 erzielte starke Wachstum abrupt verlangsamt. Wir haben es trotzdem geschafft, das Jahr 2016 mit einem leichten Wachstum von zwei bis drei Prozent abzuschließen. Um weiterhin konkurrenzfähig zu bleiben, investieren wir in die Produktion von Geräten mit einer immer saubereren Verbrennung. Aber man darf nicht vergessen, dass es bei Kaminen und Öfen nicht nur um das Sparen geht, sondern dass sie als Einrichtungsgegenstände einen emotionalen Wert besitzen. Er lässt sich nicht rein über die Vernunft definieren.

Inweifern spiegelt sich das in Ihren Geräten wider?
MCZ hat früher als andere verstanden, welchen gefühlsmäßigen Wert Heizgeräte in einer Wohnung haben. Das Design war daher immer ein wichtiger Gesichtspunkt. 2011 haben wir den angesehenen IF Product Design Award für das Modell Toba erhalten. Wir zeichnen uns seit jeher durch ein Image von Eleganz, Technologie und Innovation aus, das wir mit timmungsvollen, die Gefühle ansprechenden Fotos vermitteln. Auch bei den Inhalten hebt sich MCZ ab. Wir versuchen, möglichst einfach und direkt über das Feuer in all seinen Facetten zu erzählen. Das Projekt yourfire.com ist zum Beispiel aus dem Wunsch heraus entstanden, den emotionalen Aspekt des Feuers auf neue Art zu vermitteln. Es sollen immer inhaltlich korrekte Informationen gegeben werden, die aber auch die Gefühle und Sinne ansprechen.

MCZ ist aus einem Baustoffhersteller entstanden. Wann und warum haben Sie sich dem Heizungsbereich zugewandt?
Die ersten Heizkamine haben wir um 1993 hergestellt. 1998 haben wir ein Fachunternehmen übernommen und begonnen, Kaminholzöfen herzustellen. Der große Wendepunkt kam Anfang 2000, als wir beschlossen, uns aus dem Bereich der Betonbodenbeläge zurückzuziehen. Wir haben den Geschäftsbereich MCZ Pavimentazioni verkauft und den Erlös vollständig in die Entwicklung der Holzheizsysteme investiert. Das war eine schwierige Entscheidung, weil die Bodenbeläge damals gute Gewinne erzielt haben. Wir haben aber geahnt, dass Kamine und Öfen bessere Zukunftsperspektiven bieten. Wir mussten mehrere Jahre warten, bis sich diese Ahnung bestätigt hat. Aber das Warten hat sich gelohnt. 2006 gab es plötzlich einen Boom vor allem bei Pelletsöfen, zuerst in Italien und dann auch im restlichen Europa. MCZ hatte zu der Zeit schon das Know-how und die Mittel, um mit bekannten Heizungsunternehmen konkurrieren zu können.

MCZ hat in den vergangenen Jahren mehrere Firmen übernommen. Warum?
Das Ziel der Gruppe ist es, ihren Marktanteil zu vergrößern, indem sie ihr Angebot durch Biomassegeräte verschiedener Kategorien ergänzt und unterschiedliche Preissegmente und Vertriebskanäle bedient. Um das zu erreichen, haben wir uns für Firmenübernahmen entschieden. Außerdem haben wir unsere Herstellungsprozesse nach den Prinzipien des Lean Manufacturing optimiert, um ein vielfältiges Angebot aufrechterhalten und zugleich eine hohe Produktionseffizienz in all unseren Geschäftsbereichen gewährleisten zu können.

Wie verteiben Sie Ihre Produkte?
Auf den für uns wichtigsten Märkten in Deutschland, Frankreich, Italien und der Schweiz ist die MCZ Group direkt tätig und hat sich ein eigenes Vertriebsnetz aufgebaut. In anderen Ländern wie Belgien, Polen oder Spanien verlassen wir uns auf teilweise sehr große Importeure.

Wo liegen Ihre wichtigsten Märkte?
Der französische Markt ist in Hinsicht auf den Umsatz für uns am wichtigsten. Ein Drittel unseres Gesamtumsatzes erwirtschaften wir in Frankreich.

Der Export spielt demnach eine große Rolle.
Für MCZ war von Anfang an klar, dass man sich nicht exklusiv auf den italienischen Markt konzentrieren kann. Heute kommen 70 Prozent unseres Umsatzes aus dem Export. Wir haben es geschafft, Geräte mit einem internationalen Design anzubieten, das nicht zu stark vom italienischen Geschmack beeinflusst ist. Aber vor allem haben wir ein gut organisiertes Kundendienst-Netzwerk in allen Ländern, in denen wir unsere Geräte vertreiben. Öfen, insbesondere Pelletsöfen, sind technisch komplexe Geräte, für die ein angemessener Service erforderlich ist. Die dafür zuständigen Fachtechniker werden hier im Unternehmen ständig aus- und weitergebildet.

Welche Perspektiven sehen Sie für den Pelletsmarkt?
Mittel- und langfristig erwarten wir ein gutes Wachstum des französischen Pelletsmarkts, der, im Gegensatz zu dem italienischen, noch nicht voll entwickelt ist. Mit wachsendem Interesse beobachten wir auch die neuen Märkte, zum Beispiel in China, Russland und den USA. Gleichzeitig beobachten wir auch, wie sich andere Heizsysteme zur Haushaltsenergiegewinnung, die nicht mit Biomasse funktionieren, wie zum Beispiel Solar- oder Erdwärmeanlagen, weiterentwickeln. Wir schließen nicht aus, dass sich in diesen Bereichen auch interessante Wachstumsperspektiven für unsere Gruppe eröffnen können.

Das Interview hat die Presseagentur ERGO zur Verfügung gestellt. Es wurde von der Pelletshome-Redaktion bearbeitet.

Vom Kochherd bis zum Heizkessel – dIe Marken der MCZ Group
Die Marke MCZ, die im mittleren bis oberen Marktsegment positioniert ist und ihre Geräte ausschließlich über Fachhändler vertreibt, hat Öfen und Kamine im Angebot, die sich durch hohe Leistungen und ein ausgesuchtes Design auszeichnen. Die Marke Red bietet Heizsysteme an, die sowohl mit Pellets als auch mit Sonnenenergie funktionieren und von Heizkesseln über Öfen und Boiler bis hin zu Solarkollektoren reichen. Bei Sergio Leoni und Arco handelt es sich um Nischenmarken. Die erste ist auf handgefertigte Keramiköfen spezialisiert, die zweite auf Holz- und Pelletsöfen aus Speckstein. Die Marke J.Corradi steht für klassische Kochherde, wie  man sie von früher kennt, allerdings mit modernem Design und einer besseren Leistung. Mit der Marke Sunday hat sich das Unternehmen eine gute Position auf dem europäischen Markt für gemauerte Gartengrills erarbeitet. Die Marke Cadel liegt im mittleren bis oberen Preissegment des spezialisierten Vertriebskanals, während die Pelletsöfen der Marke Freepoint über große europäische Handelsketten wie Leroy Merlin und Brico vertrieben werden. In diesem Jahr hat MCZ die traditionsreiche französische Kaminmarke Brisach übernommen.

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Stickoxidbelastung in Städten steigt bei Stau auf fast das Doppelte

Sonnenseite.com - 15. August 2017 - 8:57
Was Kommunen für bessere Luft tun können - ADAC für Ausbau des ÖPNV und intelligente Verkehrssteuerung.
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Syrien: Sonnenenergie erleichtert das Leben im Flüchtlingslager

Sonnenseite.com - 15. August 2017 - 8:57
Ein Solarprojekt bringt den syrischen Flüchtlingen im Flüchtlingslager Azraq Elektrizität.
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Labelsalat - mit Sauce

bionetz.ch - 15. August 2017 - 7:20

Immer wieder wird von Konsumentenseite der sogenannte «Labelsalat» angeprangert.

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Widerstand gegen Förderung für Gas und Ölheizung

Enbausa - 15. August 2017 - 7:05

Für Thomas Bareiß, den energiepolitischen Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, kommt ein Verbot für die Nutzung fossiler Energieträger nicht in Frage. "Fortschritte beim Klimaschutz erreichen wir nicht durch Verbots- und Regelungswahn, sondern mit einem volkswirtschaftlich effizienten Einsparen von Treibhausgasemissionen." Sein Ziel ist es, die Heizungserneuerung technologieoffen zu fördern. Das bedeutet auch, dass es weiter Geld für den Einbau neuer Gas- und Ölheizungen in der Sanierung geben soll. Nicht jeder könne sich eine Kompletterneuerung der Heizung leisten, eine Effizienzsteigerung sei besser, als überhaupt nichts zu machen.

Mit dem Plädoyer für die Weiterführung steht Bareiß in der Runde der von EnBauSa.de befragten Fachleuten der Fraktionen alleine da. Michael Groß vom Koalitionspartner SPD fordert einen Stopp der Förderung: "Wer fossil gegen fossil austauschen will, soll es tun, aber nicht staatlich subventioniert."

Chris Kühn von Bündnis 90/Die Grünen setzt sich für Erneuerbare und Energieeffizienz ein. Er tritt dafür ein, die Subventionierung neuer Öl- oder Gasheizungen über die KfW einzustellen und stattdessen das Marktanreizprogramm für Erneuerbare im Wärmemarkt (MAP) zu verbessern und aufzustocken. Ziel seiner Fraktion sei es, das Steuer- und Abgabensystem im Energiesektor so weiterzuentwickeln, dass sich der CO2-Ausstoß eines Energieträgers stärker im Preis widerspiegelt und die bestehende Bevorteilung von Heizöl gegenüber anderen Brennstoffen abgebaut wird. Als Niedrigstenergie-Gebäudestandard für Neubauten soll nach seiner Überlegung der KfW-Standard Effizienzhaus 40 definiert werden. Der dann nur noch geringe Wärmebedarf könne aus erneuerbaren Quellen gedeckt werden. Im Gebäudebestand soll der Einsatz erneuerbarer Wärme anteilig verpflichtend werden, wenn ohnehin ein Austausch der Heizungsanlage erforderlich ist.

Eva Bulling-Schröter, Energieexpertin der Fraktion Die Linke will alle Potentiale zum Einsparen von Energie nutzen, um dann bei 100 Prozent Erneuerbaren Versorgungssicherheit und Klimaschutz zu verbinden. Einen Förderstopp für fossile Heizungen begrüßt sie  mit Verweis auf gute Erfahrungen in Dänemark, ergänzt aber: "Ökowärme bedeutet nicht, auf Dämmung zu verzichten." Als ersten Schritt hin zu erneuerbarer Wärme setzt sich ihre Fraktion für einen verpflichtenden Anteil von erneuerbarer Wärme ein. von Pia Grund-Ludwig

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Containerlösung für Quartiersstrom entwickelt

Enbausa - 15. August 2017 - 7:05

Der Container beinhaltet einen Elektrolyseur und eine Brennstoffzelle. Im Elektrolyseur wird Wasser mit dem Photovoltaikstrom vor Ort in Sauerstoff und Wasserstoff gespalten. Mittels Katalyse verbindet sich der Wasserstoff dann mit dem Thermoöl LOHC (Liquid Organic Hydrogen Carrier). LOHC kann den Wasserstoff kompakt über längere Zeiträume speichern und - ebenfalls über Katalyse - wieder ausspeichern. Bei Bedarf wird er dann in einer Brennstoffzelle in elektrische Energie umgewandelt.

Die Brennstoffzelle beruht auf der Niedertemperatur-PEM-Technologie (PEM: Proton Exchange Membrane). Damit kann sie innerhalb weniger Minuten aus dem ausgeschalteten Zustand heraus in den Betriebszustand springen. Mit ihrer Leistung von 25 Kilowatt ist sie schon zu groß für Ein- oder Mehrfamilienhäuser. "Das Energiespeichersystem auf LOHC-Basis ist eher für größere Gebäudekomplexe und Quartiere geeignet", sagt Johannes Geiling vom IISB, der die Verfahrenstechnik im Container entwickelt hat.

Das LOHC wird im Prozess nicht verbraucht, sondern kann verlustfrei immer wieder mit Wasserstoff be- und entladen werden. Der Container in Erlangen speichert derzeit 300 Liter LOHC, was fast 600 Kilowattstunden entspricht. Zum Vergleich: Der Jahresverbrauch einer sparsamen dreiköpfigen Familie liegt bei rund 2500 Kilowattstunden. Über zusätzliche Tankbehälter ließe sich die Speicherkapazität des Containers um ein Vielfaches erhöhen. Dann könnten auch Krankenhäuser oder Rechenzentren über längere Zeit versorgt werden.

Am Fraunhofer IISB ist die Anlage an das lokale Gleichstromnetz angebunden. Solche Netze vermeiden unnötige Wandlungsverluste von Gleichstrom in Wechselstrom. Dadurch machen sie einen effizienteren Betrieb des Gesamtsystems von lokalen Erzeugern, Speicher und Verbraucher möglich. Mit dem Container wird im Pilotprojekt "DC-Backbone mit Strom-Gas-Kopplung" weiter an solchen Konzepten gearbeitet. Quelle: IISB / sue

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Kampagne „Die Echte Wahrheit“ klärt über Solarenergie auf

Sonnenseite.com - 15. August 2017 - 1:19
„Solarstrom lohnt sich nicht“, „Solaranlagen sind teuer“ oder „Nachts gibt es keinen Sonnenstrom“ – solche und ähnliche Aussagen hört man häufig im Zusammenhang mit Photovoltaik (PV). Dabei sind diese Informationen schlichtweg falsch.
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Biomasse, Sonne und Wind in Nationalen Naturlandschaften naturverträglich nutzen

Sonnenseite.com - 15. August 2017 - 1:19
Können erneuerbare Energien auch in Naturparken und Biosphärenreservaten naturverträglich erzeugt werden? Und wenn ja, wie und unter welchen Voraussetzungen kann dies erreicht werden?
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Jubiläum: 50 Jahre Bio-Geflügel vom Brunnenhof

biomarkt.Info - 15. August 2017 - 0:23

Auf Streuobstwiesen und in Freilaufställen halten die Betreiber des Brunnenhofs im baden-württembergischen Künzelsau-Mäusdorf rund 2.000 Puten und ebenso viele Landgockel, bei deren Aufzucht Wert auf artgerechte und wesensgemäße Haltung gelegt wird. Nun feiert der Bio-Geflügelbetrieb mit eigener EU-zertifizierter Schlachterei sein 50-jähriges Bestehen.

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Entwicklung der CBM## Neue App hilft Menschen bei humanitären Katastrophen

epo - 15. August 2017 - 0:00

Bensheim. - Es ist die erste Smartphone-Anwendung dieser Art und zeigt, wie technische Entwicklungen dazu beitragen können, Menschen in Not zu helfen: Zum Welttag der Humanitären Hilfe am Samstag (19. August) stellt die Christoffel-Blindenmission (CBM) eine neue App bereit, die vor allem in Katastrophengebieten weltweit zum Einsatz kommen soll. Sie gibt Helferinnen und Helfern vor Ort leicht anzuwendende Tipps, wie sie auch Menschen mit Behinderungen Zugang zu lebenswichtiger Hilfe ermöglichen können. 

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Die Grünen fordern Solar-Offensive

Sonnenseite.com - 14. August 2017 - 20:19
Die Partei will die Photovoltaik wieder aus der Nische holen. Dafür haben die Grünen fünf Forderungen aufgestellt, die nach der Bundestagswahl angegangen werden müssen und analysiert, warum die Photovoltaik-Nachfrage in Deutschland in den vergangenen Jahren eingebrochen ist. 
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LG Solar nimmt neue Produktionslinie in Betrieb

SolarServer - 14. August 2017 - 14:32
LG Solar hat aufgrund der weltweit hohen Nachfrage eine weitere Produktionslinie in Gumi (Südkorea) an den Start gebracht.

FAO ## Food insecurity soars in conflict-ridden Democratic Republic of Congo

epo - 14. August 2017 - 12:15

Kinshasa. - Amid rising violence and displacement in the Democratic Republic of Congo (DRC), 7.7 million people face acute hunger - a 30 percent increase over the last year, the Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO) and the World Food Programme (WFP) warned on Monday in a new report.

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Merkel Lockvogel für gutgläubige CDU-Wähler?

SolarServer - 14. August 2017 - 11:18
Der Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V., die Freunde von Prokon e.V. und E-W-Nord haben zur Klimapolitik der CDU angesichts der Bundestagswahl kritisch Position bezogen. Ein Anlass dafür waren überraschende Umfrageergebnisse.

Oxfam ## Voith Hydro bestätigt finalen Lieferstopp an das umstrittene Agua-Zarca-Projekt

epo - 14. August 2017 - 11:16

Berlin. - Die deutschen Unternehmen Voith und Siemens werden keine Turbinen mehr für das honduranische Wasserkraftwerk Agua Zarca liefern. Das hat die Hilfsorganisation Oxfam am Montag berichtet. Trotz jahrelanger massiver Menschenrechtsverletzungen und mehrerer Morde an Gegnern des Projekts war die Lieferung bisher nur ausgesetzt. Oxfam begrüßt den Schritt und fordert für die Zukunft eine grundlegende Änderung der Geschäftspolitik.

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