Sammlung von Newsfeeds

Schnelle Hilfe bei Klimakatastrophen ## BMZ wirbt bei G20 für mehr Klimarisikoversicherungen

epo - 23. Mai 2017 - 11:45

Berlin. -  Klimarisikoversicherungen bieten schnelle Unterstützung gegen die Folgen von Naturkatastrophen und tragen gezielt dazu bei, die Schäden zu begrenzen. Zu diesem Schluss kommt eine vom Bundesentwicklungsministerium auf dem Petersberger Klimadialog vorgestellte Studie: Klimarisikoversicherungen ermöglichen demnach gerade im Vergleich zur klassischen Nothilfe einen verlässlichen und schnelleren Schutz.

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TRUMPS SAUDI-CONNECTION

Sonnenseite.com - 23. Mai 2017 - 11:38
Dieses kurze Video von Jürgen Todenhöfer zeigt: Ein 460-Milliarden-Dollar-Waffendeal mit Saudi-Arabien.
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Deutschlands hoher Kohleverbrauch macht die Energiewende unglaubwürdig

Sonnenseite.com - 23. Mai 2017 - 11:38
Für den konsequenten Ausstieg aus der Kohle demonstrieren 15 Greenpeace-Aktivisten heute anlässlich des Petersberger Klimadialogs am Brandenburger Tor mit einer vier Meter großen Abbildung des Globus.
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Pax-Bericht ## Kritik an Investitionen in Hersteller verbotener Streubomben

epo - 23. Mai 2017 - 10:23

München. - Streumunition ist seit 2010 international geächtet – trotzdem investiert Finanzinstitute immer noch in die Hersteller der tödlichen Waffen. Dies geht aus dem jährlichen Bericht zu Streumonition hervor, der am Dienstag von der Menschenrechtsorganisation Pax veröffentlich wurde. Die humanitäre Hilfsorganisation Handicap International fordert Investoren auf, der internationalen Ächtung endlich zu folgen und ethische Richtlinien auf alle Geschäftsbereiche anzuwenden.

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China: das weltweit größte schwimmende PV-Kraftwerk

Sonnenseite.com - 23. Mai 2017 - 10:19
Schwimmende Photovoltaikanlage mit 40 MW in China in Betrieb genommen.
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Holzschaum ersetzt Baustoffe aus Erdöl

Enbausa - 23. Mai 2017 - 8:07

Ein Wandelement aus Holzschaum und Textilbeton ist die jüngste Neuentwicklung bei Dämmungen aus nachwachsenden Rohstoffen. Damit präsentiert sich das Fraunhofer-Institut für Holzforschung - Wilhelm-Klauditz-Institut (WKI) diese Woche bei der Messe Ligna in Hannover.

Schon seit einiger Zeit arbeitet das Institut daran, aus Holzabfällen einen Dämmstoff herzustellen. Bereits 2015 gab es für entsprechende Entwicklungen von Holzschaum, der erdölbasierte Produkte ersetzt, den Greentec Award. Dafür wird das Holz zuerst gemahlen und dann gequetscht, so dass eine schleimige Masse entsteht. Diese wird dann aufgeschäumt und getrocknet. Am Ende ist der Stoff leicht und fest wie Kork.

Fasermantel reduziert Wandstärke

Nun haben die Materialexperten vom WKI ihre Entwicklung mit einem dünnen Mantel aus Beton versehen, in den Textilfasern eingebettet sind. Dadurch kann die Wandstärke der Elemente verringert werden. Das Patent für die Holzschaumplatten ist erteilt. "Nun kommt es darauf an, wer aus der Industrie es aufnimmt und umsetzt", sagt Harald Schwab, Abteilungsleiter Qualitätsprüfung und -bewertung beim WKI. Das Interesse sei jedenfalls sehr groß.

Um alternativen Dämmstoffen allgemein aufzuhelfen gibt es zwei neue Forschungsprojekte. Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) als Projektträger betreut sie im Auftrag des Landwirtschafts- und Ernährungsministeriums.

Im Verbund "NawaRo-Dämmstoffe" haben sich zwölf Forschungseinrichtungen, dreizehn Industriepartner und drei Verbände unter Koordination des WKI zusammengetan. Sie wollen Materialkennwerte ermitteln, mit deren Hilfe pflanzliche Materialien die Baugenehmigungsverfahren künftig einfacher durchlaufen können. Ein Hemmnis hat die FNR nämlich bereits identifiziert: "Nachwachsende Dämmstoffe haben keine großen Verbände hinter sich", sagt René Görnhardt, Experte für nachhaltiges Bauen bei der FNR. "Und nicht jeder Hersteller kann sich die aufwändigen Untersuchungen für die Umweltproduktdeklaration leisten."

Kennziffern fehlen bei Ökobaustoffen häufig

Ihre Kennziffern fließen in die Systematik der Ökobaudat ein, der großen Datenbank für ökologisches Bauen. Diese ziehen die Architekten bei der Zertifizierung ihrer Gebäude heran. "Wenn aber Kennziffern fehlen, können die nachwachsenden Dämmstoffe ihre Vorteile in diesem System nicht ausspielen", bedauert der FNR-Fachmann. Hauptstoßrichtung im Projekt NawaRo-Dämmstoffe werden das Glimm- und Brandverhalten sowie der Feuchteschutz sein, sagt Harald Schwab.

Ein zweites Vorhaben mit Namen "StaR-Dämm" (Stärkung nachwachsender Rohstoffe im Dämmstoffmarkt) zielt auf die Kommunikation der Vorteile ab. Daran arbeiten die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und das Thünen Institut. Dessen Wissenschaftler behandeln im NawaRo-Verbund die Themen Ökobilanzierung und Lebenszyklusanalysen und übermitteln die Ergebnisse an die DUH. Diese arbeitet die Daten verbraucherfreundlich auf und gibt sie an Akteure der Dämmstoffbranche und Multiplikatoren wie Energieagenturen und Verbraucherschutzverbände weiter.

Um Hemmnisse zu identifizieren und Lösungsvorschläge zu erarbeiten, veranstaltet die DUH außerdem Fachdialoge mit Experten. Der erste ist Anfang Juli geplant. "Es wird dabei um die finanzielle Förderung von alternativen Dämmstoffen und die Anpassung der Bauordnungen gehen", informiert Beatrice Lange von der DUH.

Ein weiteres Projekt mit Namen KlimaZ hat die DUH zusammen mit dem Portal co2online gestartet. Es richtet sich an Endverbraucher. Geplant ist unter anderem eine Entscheidungshilfe für private Bauherren, die mit einem Online-Fragebogen herausfinden können, welche Dämmstoffe für ihr Haus geeignet wären.

Forscher wollen mehr Daten erheben

Wie oft alternative Dämmstoffe aktuell genutzt werden und wie man ihren Einsatz fördern könnte, sollen die Forscher ebenfalls herausfinden. Die letzten Daten über die verwendeten Mengen wurden zuletzt 2011 im Auftrag der FNR erhoben. Damals hatten Dämmungen aus nachwachsenden Rohstoffen einen Marktanteil von sieben Prozent. Dieser bestand zu 51 Prozent aus Holzfaserplatten und zu 42 Prozent aus Zellulose. Zellulose und Holzfaserplatten dürften auch heute noch den Löwenanteil alternativer Dämmstoffe ausmachen. Ein deutlicher Hinweis darauf sind deren gesunkene Preise. "Weil mehr Material verkauft wird, können die Hersteller günstiger anbieten", sagt René Görnhardt.

Ein weiterer Grund für den Preisverfall bei Einblasdämmungen aus Zellulose und bei Weichholzfaserplatten: "Die Hersteller haben die Materialien weiterentwickelt, so dass die Materialstärken geringer werden." Zwar seien die Preise von Naturdämmstoffen immer noch höher als die von Steinwolle, Glaswolle oder Styropor. Sie hätten sich aber angenähert. Steinwolle etwa koste rund acht Euro pro Quadratmeter, Holzfasermatten rund zehn Euro, sagt Görnhardt.

Relativ bekannt bei den Bauherren sind inzwischen auch Strohballen im Neubau mit ihren sehr geringen Materialkosten. Das Wissen um die Bauweise verbreitet sich und findet Anklang bei Experimentierfreudigen. So entstand 2016 im brandenburgischen Werder nach Plänen der Berliner Planmarie Arge das bis dato größte Wohnhaus Deutschlands im Strohballenbau. Die Bauweise, bei der Strohballen in ein Holzständerwerk gepresst werden, ist insofern ein Sonderfall, als dass Stroh hier nicht nur Dämmstoff, sondern auch Baustoff ist.

Strohballenbau toleriert wenig Fehler

Die Architektin Karin Winterer von der Planmarie Arge beschreibt ihre Erfahrungen: "Wir arbeiten gern mit Strohballen wegen ihres guten Dämmwerts und weil Stroh eigentlich ein Abfallprodukt ist, das im Hausbau einem sinnvollen Zweck zugeführt werden kann. Das Wohlfühlklima bestätigen alle Bewohner." Allerdings sei das Material wenig fehlertolerant. "Es gibt sehr viel mehr Anschlussstellen die abgeklebt werden müssen, um die erforderliche Luft- und Wasserdampfdichtigkeit zu erreichen, als bei anderen Holzbauweisen", sagt Winterer. Auch bei der Statik gebe es besondere Anforderungen, um eine Steifigkeit der Konstruktion zu erzielen.

Der Fachverband Strohballenbau hat erreicht, dass Strohballen als regulärer Baustoff zugelassen wurden. Allerdings müssen sie innen und außen dick verputzt werden. Das macht den Preisvorteil des Baustoffs wieder zunichte. "Außerdem ist die Brandschutzzulassung ein schlankes Dokument, das nicht alle Varianten abbildet. Sobald man vom Wortlaut abweicht, muss man die Lösung projektbezogen mit dem Brandschutzprüfer finden", sagt Karin Winterer. von Susanne Ehlerding

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China - die neue Klima-Lokomotive

Sonnenseite.com - 23. Mai 2017 - 7:57
China zeigt klare Haltung beim Klimaschutz. Diese Botschaft sendet der Petersberger Klimadialog in Berlin an US-Präsident Trump. Ein Hintergrund von Susanne Götze
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Blower-Door-Tests sind meist Schlussmessungen

Enbausa - 23. Mai 2017 - 7:23

Unverändert niedrig blieb hingegen die bei diesen Tests im Schnitt ermittelte Luftwechselrate pro Stunde n50. Sie erreichte bei neu errichteten Ein- bzw. Mehrfamilienhäusern einen Wert von 1,0 bzw. 0,9, bei sanierten Einfamilienhäusern einen Wert von 1,6 und bei sanierten Mehrfamilienhäusern von durchschnittlich 1,5. Damit beschränken sich Unterschiede zur Umfrage 2015 auf die zweite Nachkommastelle. Die Resultate lagen erneut deutlich unter den von der EnEV genannten Maximalwerten.

Der Verband führt die guten Ergebnisse darauf zurück, dass bei Gebäuden, deren Luftwechselrate nicht nur berechnet, sondern auch messtechnisch bestimmt werden soll, dem Thema Luftdichtheit von Anfang an größere Aufmerksamkeit gewidmet wird. Entsprechend niedrig liegt auch die in diesem Jahr erstmals abgefragte Durchfallquote bei EnEV-Schlussmessungen: Nur in sieben Prozent der Fälle verfehlte ein Gebäude im ersten Durchgang die Vorgaben der Energieeinsparverordnung.

FLiB-Geschäftsführer Oliver Solcher rät Bauherren zu baubegleitenden Luftdichtheitstests vor der Schlussmessung. Zwar sei die Suche nach größeren Leckagen Bestandteil eines normgerechten Blower-Door-Tests. Vieles bleibe aber bei der Schlussmessung aufgrund des späten Messzeitpunkts unentdeckt oder lasse sich nur noch mit unverhältnismäßigem Aufwand nachbessern. Solcher: "Daher plädieren wir beim Fachverband nachdrücklich für baubegleitende Luftdichtheitstests und ein Nacharbeiten aller gefundenen Fehlstellen, unabhängig von ihrer Lage und Größe oder der gemessenen Luftwechselrate." Dieses Vorgehen ergänze eine gute Planung der luftdichten Ebene und deren sorgfältige, von Selbstkontrollen der Handwerker begleitete Ausführung optimal und führe zu größtmöglicher Sicherheit.

An der diesjährigen Befragung beteiligten sich gut fünfzehn Prozent der im Fachverband organisierten Messdienstleister einschließlich einzelner Unternehmen, die Blower-Door-Tests zur eigenen Qualitätssicherung einsetzen. Um möglichst viele Rückläufe zu erzielen, verzichtete der FLiB darauf, das Lüftungsverfahren oder den angestrebten energetischen Standard der gemessenen Gebäude gesondert zu erfragen. Die ermittelten Durchschnittsluftwechselraten schließen folglich sämtliche von den Umfrageteilnehmern überprüften Bauvorhaben mit ein. Quelle: FLiB / sth

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Solar: Licht von zwei Seiten...

Sonnenseite.com - 23. Mai 2017 - 2:57
... nutzen Solarstromanlagen mit bifacialen Modulen. Die Berliner Next2Sun GmbH hat ein Konzept für die geschickte Nutzung bifacialer Solarmodule in Freiflächenkraftwerken.
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Wie verändert der Verlust von Arten die Ökosysteme?

Sonnenseite.com - 23. Mai 2017 - 1:38
Mit der in ihrer Art einmaligen Anlage wollen Forscher die Folgen des Artenschwundes besser verstehen.
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Erste bundesweite Öko-Feldtage

biomarkt.Info - 23. Mai 2017 - 0:50

Auf dem Lehr- und Versuchsbetrieb der Universität Kassel (Hessischen Staatsdomäne Frankenhausen) präsentieren Firmen am 21. Und 22. Juni neue Produkte aus Bereichen wie Landtechnik, Saatgut oder Betriebsmittel.

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Mehr Biolebensmittel in Kommunen – so geht’s

biomarkt.Info - 23. Mai 2017 - 0:47

Wie können Kommunen ihr Bio-Angebot vergrößern? Aufmerksame Zuhörer haben bei der Tagung „Mehr Biolebensmittel in Kommunen“ wichtige Tipps bekommen.

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Neue Reaktorkonzepte - Eine Analyse des aktuellen Forschungsstands

Sonnenseite.com - 23. Mai 2017 - 0:19
Das Öko-Institut Darmstadt hat im Auftrag der SES den gegenwärtigen Entwicklungsstand verschiedener Reaktorkonzepte der "nächsten Generation" analysiert.
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Jahresbilanz der Kindernothilfe## Einsatz für Kinderrechte wird immer schwieriger

epo - 23. Mai 2017 - 0:00

Duisburg. - Immer häufiger wird der Handlungsspielraum für die Arbeit von Nichtregierungsorganisationen im Ausland eingeschränkt – so das Fazit der Kindernothilfe. Zwar konnte das Hilfswerk mit seiner Arbeit im vergangenen Jahr rund 60,5 Millionen Euro einnehmen und damit fast zwei Millionen Kinder weltweit erreichen, doch würden die Voraussetzungen dafür immer schwieriger, teilte die Kindernothilfe in Duisburg mit.

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Schweizer wollen mehr Geld für Erneuerbare

Enbausa - 22. Mai 2017 - 18:27

58,2 Prozent stimmten bei der Volksabstimmung für das Gesetz. Das Gesetz verbietet den Bau neuer Atomkraftwerke, verschärft die Richtwerte für den CO2-Ausstoß von Autos und erhöht Fördergelder für erneuerbare Energien. Die Schweiz gilt insbesondere durch die CO2-Abgabe manchen Diskutanten in Deutschland ohnehin als Vorbild. Aus der Abgabe speisen sich viele Programme zur Gebäudesanierung.

Ausschlaggebend für die Zustimmung war nach Einschätzung der Neuen Züricher Zeitung, dass die Gesetzesvorlage mit Erleichterungen, Subventionen und Zugeständnissen verschiedenste Interessengruppen einbezogen hat: Hausbesitzer und Bauern, Industriebetriebe und Gewerbe, die Stromwirtschaft und die grossen Wasserkraftbetreiber. Dies alles habe geholfen, den landesweiten Konsens herbeizuführen.

Außerdem wurde der Umstieg in zwei Pakete aufgeteilt. Im ersten Paket erfolgt der Einstieg, der Inhalt des zweiten Pakets ist noch nicht definiert. Bei der konkreten Umsetzung in Gesetze wird eine weitere Auseinandersetzung erwartet. pgl

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Energiestrategie 2050: Schweizer wollen Energiewende

Pelletshome - 22. Mai 2017 - 17:52

Bei einer Volksabstimmung haben sich die Schweizerinnen und Schweizer für die Energiestrategie 2050 ihrer Regierung ausgesprochen. Sie sieht eine stärkere Förderung erneuerbare Energien vor sowie den Ausstieg aus der Atomenergie.

Energiestrategie 2050 erhöht Förderung für erneuerbare Energien

Bei der Energiestrategie 2050 handelt es sich um ein Maßnahmenpaket, um den Energieverbrauch zu senken, die Energieeffizienz zu erhöhen und erneuerbare Energien wie Biomasse, Geothermie, Sonnenenergie und Windkraft zu fördern. Außerdem verbietet es den Bau neuer Atomkraftwerke. Die alten dürfen allerdings weiterlaufen. Mit ihrem Ja stimmten die Schweizerinnen und Schweizer auch für eine Erhöhung des Netzzuschlags, mit dem die Bundesregierung erneuerbare Energien finanziert. Ein Haushalt mit vier Personen und einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 5.000 Kilowattstunden im Jahr wird dadurch rund 40 Franken pro Jahr mehr für seinen Strom bezahlen müssen. Stromintensive Firmen erhalten den Netzzuschlag dagegen unter gewissen Bedingungen rückerstattet. Die Voraussetzungen dafür werden mit der Energiestrategie 2050 erleichtert.

Der meiste Strom stammt aus Wasserkraft

Am 30. September 2016 hatten der Schweizer Nationalrat und der Ständerat die Energiestrategie 2050 mit deutlicher Mehrheit verabschiedet. Allein die rechtspopulistische SVP lehnte sie ab und hatte das Referendum angestrengt. Am Sonntag, den 21. Mai 2017, stimmten 58,2 Prozent der Schweizer Wahlberechtigten für die Energiestrategie 2050. Am deutlichsten fiel die Zustimmung in den Westschweizer Kantonen Wadt, Genf und Neuenburg mit jeweils über 70 Prozent aus. Vier den 26 Kantnone stimmten mit Nein: Aargau, Glarus, Obwalden und Schwyz. In der Schweiz wird Strom zu rund 60 Prozent aus Wasserkraft, zu 34 Prozent aus Kernkraft und zu vier Prozent aus erneuerbaren Energien produziert. An die Steckdosen wird aber nicht nur Strom aus Schweizer Produktion geliefert: Es herrscht ein reger Handel mit dem Ausland, bei dem Strom exportiert und importiert wird.

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Solarthermie unterstützt Industrieprozesse

SolarServer - 22. Mai 2017 - 17:39
Das jetzt veröffentlichte BINE-Themeninfo „Solare Prozesswärme“ stellt mögliche Einsatzfelder und technische Besonderheiten von solarthermischen Anlagen vor, die im Bereich Prozesswärme zum Einsatz kommen. Die Technologie hilft Unternehmen aus, ihre Klimabilanz zu verbessern und Energiekosten zu sparen.

Wachsende Anteile für Solarenergie im 1. Quartal

SolarServer - 22. Mai 2017 - 16:46
Die erneuerbaren Energien steigerten ihren Beitrag zum gesamten Energieverbrauch nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) im ersten Quartal 2017 um gut 5 Prozent und damit in ähnlicher Größenordnung wie im Vorjahr. Mit 26 Prozent war der Zuwachs bei der Solarenergie am stärksten.

Solarpark in Ost-West-Richtung in der Türkei

SolarServer - 22. Mai 2017 - 16:21
Die türkische Regionalgesellschaft der IBC SOLAR AG hat in der Provinz Gaziantep ein PV-Großprojekt mit einer Gesamtleistung von 5,9 Megawattpeak realisiert. Nach Aussage von IBC ist es der erste Solarpark der Türkei, bei dem einige Module in Ost-West-Richtung angeordnet wurden.

Dämmputz erhält Innovationspreis

Enbausa - 22. Mai 2017 - 15:33

Das Produkt ist der erste rein mineralische, nicht brennbare Leichtputz mit hoch wärmedämmenden Eigenschaften und extrem kurzen Standzeiten. In drei Kategorien wurde Tri-o-Therm M mit dem "Plus X Award" ausgezeichnet: mit dem Gütesiegel für "Innovation", "Funktionalität" und "High Quality", der umfassendsten Kategorie des Awards.

Der biozid-, schadstoff- und EPS-freie Leichtputz lässt sich sowohl als Ergänzung für hoch wärmedämmendes Mauerwerk als auch als Entkopplungsschicht sowie als Innendämmung im Altbau oder auch als mineralische Dämmalternative im Holzbau einsetzen.

Das Produkt verfügt über eine sehr niedrige Wärmeleitfähigkeit von 0,055 W/mK. Die sei am gedämmten Haus in der Praxis nachgewiesen, so der Hersteller. Erreicht wird sie durch eine Kombination aus hoch festen Hartperliten und einen speziell für dieses Produkt entwickelten Luftporenbildner. Die dritte Komponente ist ein Bindemittel, des die Aushärtungszeit des schaumartigen Mörtels in Vergleich zu klassischen Putzmörteln deutlich reduzieren soll. Auf der Baustelle verkürze sich so die Standzeit auf nur einen Tag bei Gesamtschichtdicken von bis zu 12 cm, verspricht der Hersteller. Die einzelnen Schichten können bereits nach nur drei Stunden überarbeitet werden. Die vierjährige Entwicklung wurde durch die Europäische Union gefördert. Quelle: Quickmix / pgl

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