Sammlung von Newsfeeds

50 Jahre Völkermord in Biafra## Neuer Report dokumentiert erneute Eskalation der Gewalt im Südosten Nigerias

epo - vor 1 Stunde 5 Minuten

Göttingen. - Fünfzig Jahre nach dem Beginn des Völkermords in Biafra hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor einer erneuten Eskalation der Gewalt im Südosten Nigerias gewarnt. In einem 75-seitigen neuen Menschenrechtsreport dokumentiert die GfbV die Erschießung von 180 Unterstützern von Pro-Biafra-Bewegungen und die Festnahme von 1.244 Biafra-Aktivisten seit August 2015.

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Deutsche Anbieter behaupten Führungsposition im deutschen und europäischen Markt für Solarspeicher

Sonnenseite.com - 29. Mai 2017 - 15:57
Eine aktuelle Analyse von EuPD Research zeigt die Marktanteile im deutschen und europäischen Markt für Solarspeichersysteme für das Gesamtjahr 2016 sowie das erste Quartal 2017. 
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News: Lasches Verpackungsgesetz - Kritik von Umweltverbänden

Ökotest - 29. Mai 2017 - 14:00
Das neue Verpackungsgesetz stößt bei vielen Umweltverbänden auf Ablehnung. So wird im Gesetz zwar eine Mehrwegquote von 70 Prozent bei Getränkeverpackungen gefordert, Sanktionsmöglichkeiten gibt es aber nicht.

Nachweisverfahren setzt KWK-Gesetz einfach um

Enbausa - 29. Mai 2017 - 13:51

Der AGFW, ein Verband, in dem Anwenderunternehmen und KWK-Hersteller organisiert sind, hat das Verfahren in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle entwickelt. Es konkretisiert die Vorgaben und macht sie rechtssicher handhabbar.

Die Regelung geht auf beihilferechtliche Bestimmungen der EU-Kommission zurück und soll sicherstellen, dass die Zuschlagzahlungen nicht zu einer Überförderung führen. Vorhaben, für die der vollständige Antrag bis zum 31. Dezember 2016 beim BAFA eingegangen ist, sind von der Nachweispflicht ausgenommen.

Der jetzt vorgelegte Regelwerksbaustein soll die beihilferechtliche Anforderung möglichst einfach umsetzen. Der neue Nachweis stellt überwiegend auf standardisierte Werte ab, trägt aber gleichzeitig den Vorgaben des Beihilferechts Rechnung. Der Nachweis ist entsprechend für Kältenetze und Kältespeicher zu erbringen. Das Arbeitsblatt AGFW FW 704 und das zugehörige Berechnungstool sind auf der Internetseite des AGFW veröffentlicht. Quelle: AGFW / pgl

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Batteriespeicher werden billiger und vielseitiger

Enbausa - 29. Mai 2017 - 11:50

So bietet Tesla seinen 13,5-Kilowattstunden-Speicher "Powerwall 2" schon jetzt zu einem Preis an, der weniger als 0,10 Euro pro gespeicherter Kilowattstunde entspricht. Damit wäre die Schwelle zur Wirtschaftlichkeit auch ohne Förderung erreicht.

Diese Schwelle errechnet sich aus dem Unterschied zwischen den Netzstrom-Bezugskosten und der Einspeisevergütung und liegt bei etwa 0,13 Euro pro Kilowattstunde. Dadurch wird eine ganz neue Käuferschicht erschlossen: Kunden, die einen Heimspeicher installieren lassen, um damit Geld zu verdienen. Bisher nämlich spielte die Rentabilität eine untergeordnete Rolle: Etwa 40 Prozent derer, die sich bereits einen Speicher zugelegt haben, erwarten, dass dieser eben mal die Ausgaben für Kauf und Installation wieder hereinbringen wird; mehr als 5 Prozent rechnen sogar mit einem Verlust, wie Forscher der RWTH Aachen in einer Umfrage ermittelt haben.

Absicherung gegen steigende Strompreise

Das häufigste Motiv solcher Käufer ist "Absicherung gegen steigende Strompreise" (über 80 Prozent der Befragten). Für sie dürften Anbieter mit einem Geschäftsmodell interessant sein, das an einen Handyvertrag erinnert. Beim Marktführer Sonnenbatterie zum Beispiel bindet man sich im Tarifmodell "sonnenFlat" für eine gewisse Zeit an das Unternehmen und bezahlt außer der Photovoltaikanlage und der um 1.875 Euro rabattierten Speicherbatterie einen festen monatlichen Betrag von knapp 20 Euro. Im Gegenzug bekommt man den im Haushalt verbrauchten Strom bis zu einer vereinbarten Menge, zum Beispiel 4.250 Kilowattstunden pro Jahr, kostenlos. Zusätzlich spendiert Sonnenbatterie noch einen Smart Meter.

Seit kurzem gibt es von Sonnenbatterie außerdem ein Angebot, das sich an Betreiber einer bereits vorhandenen Photovoltaikanlage richtet: "sonnenStrom solar". Hier zahlen die Kunden für den Strom 0,23 Euro pro Kilowattstunde; der feste monatliche Betrag liegt nach einem kostenlosen ersten Jahr dann bei nur knapp 10 Euro. Auch diese Kunden bekommen einen Smart Meter geschenkt. Das ist vor allem für Besitzer einer Photovoltaikanlage mit 7 Kilowatt oder mehr interessant, für die ein solches intelligentes Mess-System staatlich vorgeschrieben ist.

Strom zu einem Fixpreis verspricht auch Caterva. Für Einfamilienhäuser und Betriebe aller Art mit Photovoltaikanlagen bis zu 10 kWp gibt es bis zu bis zu 10.000 kWh Strom pro Jahr für die nächsten 20 Jahre. Überschüssiger Strom wird in eine Community eingespeist, das soll Last- und Verbrauchsspitzen netztauglich abfedern helfen.

Notstromfähigkeit und weitere Stromquellen

Immerhin gut 20 Prozent der von den RWTH-Forschern befragten Speicherbetreiber - Mehrfachnennungen waren möglich - gaben als Motiv für den Kauf auch "Absicherung gegen Stromausfälle" an. Neue Anbieter wie Alpha ESS bauen eine Notstromfunktion oft schon als Standard ein, inzwischen aber auch etablierte Hersteller wie E3/DC (die Nummer 4 auf dem deutschen Markt).

Allerdings ist "Notstromfähigkeit" nicht mit einer "unterbrechungsfreien Stromversorgung" (USV) zu verwechseln, bei der das Speichersystem im Notfall ohne merkbare Unterbrechung die Versorgung übernimmt. Notstromfähigkeit meint lediglich eine einzelne Steckdose am Gerät mit begrenzter Leistung, die bei einem Ausfall des öffentlichen Netzes genutzt werden kann.

Eine Mehrheit der Heimspeicher-Betreiber nannte in der RWTH-Umfrage "allgemeines Interesse an der Technologie" als Grund für den Kauf. Für diese Technikinteressierten kommt vielleicht auch die Ergänzung der Photovoltaik durch weitere Stromquellen infrage. Darauf stellt sich eine Reihe von Herstellern bei ihren neuen Modellen bereits ein. Bei Alpha ESS nennt man als konkrete Beispiele "Blockheizkraftwerke, Kleinwindkraftanlagen und Dieselgeneratoren". Ebenso hat ads-tec mit "StoraXe" diese Quellen im Blick, wobei diese Technik explizit für netzunabhängige Systeme gedacht ist. Powerball nennt für seine Bleiakkus zusätzlich auch die Wasserkraft, und Varta sagt über sein neues Modell "pulse", es könne "mit allen Quellen grüner Energie kombiniert werden".

Akasol geht mit seinem "neeoBasix" noch einen Schritt weiter: Hier würden mit einem selbstentwickelten Algorithmus auch Wärmepumpen, Warmwasserboiler und Ladestationen für Elektrofahrzeuge angesteuert "und die anfallenden Lasten über alle Geräte hinweg" optimiert - auch unter Einbeziehung von Wetterprognosen und Stromtarifen.

Große Unterschiede bei der Regelungsgüte

Nicht jede Regelung eines Heimspeichers ist so gut, wie es beim Hersteller klingt. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat gerade 20 Speichersystemen vermessen und festgestellt, dass 15 davon nicht über eine intelligente Ladestrategie verfügen. Das kann dazu führen, dass ein Teil des Solarstroms nicht genutzt werden kann; außerdem droht eine schnellere Batteriealterung.

Ein weiteres Ergebnis der KIT-Messungen sind große Unterschiede der Produkte bei der Reaktion auf Lastsprünge. Schaltet man etwa eine Herdplatte ab, fällt die Stromlast des Haushalts schlagartig um zum Beispiel 2 Kilowatt. Die Zeit, die das Regelungssystem eines Heimspeichers benötigt, um darauf zu reagieren und die Änderung auszuregeln, beträgt bei manchen Systemen wenige Sekunden, bei anderen aber mehr als eine Minute. Das führt zu unerwünschten Austauschvorgängen zwischen Batterie und öffentlichem Netz.

Zum Problem wird dies vor allem, wenn Strom ins Netz eingespeist wird statt - was den doppelten finanziellen Ertrag bringt - den Bezug aus dem Netz zu vermeiden. Nach einer Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Berlin führt eine um 5 Sekunden längere Reaktionszeit im Laufe von 20 Jahren zu einem Verlust von etwa 300 Euro. Das KIT wird über die Messungen bei der ees Europe berichten, bietet aber schon jetzt eine Checkliste für Speicherkäufer zum Herunterladen an. von Alexander Morhart

 

 

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Ozeane unter Druck## Entwicklungsminister Müller stellt Initiativen für Meeresschutz vor

epo - 29. Mai 2017 - 10:58

Berlin. - Verschmutzung, Überfischung und Klimawandel setzen die Weltmeere unter Druck. Sie bedrohen die Lebensgrundlagen von Millionen Menschen, vor allem in Entwicklungsländern. Viele kleine Inselstaaten werden bereits heute von Überschwemmungen mit verheerenden Folgen für die Bewohner heimgesucht. Vor diesem Hintergrund hat Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) am Montag zwei Initiativen für den Schutz der Meere vorgestellt: den Blue Action Fund und die Initiative für Mangrovenschutz "Save our mangroves now".

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FAO## Parties to treaty tackling illegal fishing meet in Oslo

epo - 29. Mai 2017 - 10:48

Oslo. - The first Meeting of the Parties to FAO's bold new international treaty aimed at cracking down on illicit fishing opened on Monday in Oslo, as delegates began hammering out ways to make the agreement a success. The Agreement on Port State Measures to Prevent, Deter and Eliminate Illegal, Unreported and Unregulated Fishing (PSMA), which went into force in June 2016, now has 46 parties, counting all 28 members of the European Union as one.

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Unterschiedliche Erwärmung von Arktis und Antarktis: Forscher sieht Höhenunterschied als Ursache

Sonnenseite.com - 29. Mai 2017 - 8:19
Die Temperaturen in der Arktis steigen doppelt so schnell wie auf dem Rest der Erde. Die Antarktis dagegen erwärmt sich wesentlich langsamer. 
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Badegewässer in Deutschland: Saubere Sache

Sonnenseite.com - 29. Mai 2017 - 0:57
91 Prozent der deutschen Badegewässer sind 'ausgezeichnet'.
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Ägypten## 114 Kopten wurden seit Dezember 2016 Opfer islamistischer Gewalt

epo - 29. Mai 2017 - 0:00

Göttingen. - Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Ägyptens Regierung vorgeworfen, beim Schutz von Christen vor der Gewalt islamistischer Extremisten zu versagen. "Seit Dezember 2016 fielen dem Terror radikaler Islamisten 114 Kopten zum Opfer. Niemals zuvor haben Ägyptens Kopten so viele Menschen in so kurzer Zeit durch religiös motivierte Gewalt verloren", erklärte GfbV-Afrikaexperte Ulrich Delius in Göttingen.

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48 der ärmsten Staaten machen offensiv Klimaschutz...

Sonnenseite.com - 28. Mai 2017 - 13:38
...doch die reichen G7 Staaten versagen. US Präsident Trump ist ein politisches Geschenk für Kanzlerin Merkel und die anderen G7 Staaten, um vom eigenen Klimaschutzversagen abzulenken.
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Coffee-to-go: Alternativen gegen die Becherflut

Sonnenseite.com - 28. Mai 2017 - 9:57
Straubinger Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe berät Privatpersonen und Gastronomie.
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Lautlos übers Wasser gleiten

Sonnenseite.com - 28. Mai 2017 - 8:38
E-Mobilität ist nicht nur ein Thema an Land. Auch in der Luft, auf der Schiene und auf Wasser gibt es Ansätze, die Elektrifizierung voranzutreiben. So bieten sich im Schiffbereich vor allem Fahrgastschiffe und Fähren im Küstenbereich sowie auf Seen und Flüssen für elektrische Antriebssysteme an.
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Makler fordern Rechtssicherheit bei Wohnkrediten

Enbausa - 28. Mai 2017 - 7:20

Banken hatten nach einer ersten Reform der Richtlinie erklärt, dass diese Gruppen Probleme hätten Kredite für Hauskauf oder Sanierung zu erhalten. Eine der vorgeschlagenen Maßnahmen ist, dass bei Kredite zur Sanierung die Wertsteigerung eines Objekts berücksichtigt wird. Dies würde zumindest denjenigen helfen, die bereits ein Haus besitzen und das im Alter sanieren wollen oder jungen Familien, die ein elterliches Haus für ihre Zwecke umbauen.

Der Bundesrat fordert außerdem,  dass die Problematik der Anschlussfinanzierungen und Umschuldungen geklärt werden muss. "Nach dem Beschluss des Bundesrates erwarten wir nunmehr, dass die Rechtsverordnung zügig vorgelegt wird", erklärte der Präsident des Immobilienverbandes IVD, Jürgen Michael Schick. Jörg Haffner vom Maklerpool Qualitypool erklärte, dass bei Kreditnehmern über 40 Jahren die Abschlusszahlen weiter rückläufig seien.

"In der Verordnung müsse geregelt werden, dass Darlehen an ältere Kreditnehmer auch außerhalb der zu erwartenden Lebensspanne der Darlehensnehmer zurückgezahlt werden können, beispielsweise durch die Erben", so Schick. Mit dem vom Bundesrat verabschiedeten Gesetz seien nicht alle Stolpersteine in der Gesetzgebung beseitigt. So sehen Schick und Haffner Nachbesserungsbedarf auch im Umgang mit Anschlussfinanzierungen und Umschuldungen. pgl

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G7-Gipfel## Sechs Staaten senden klare Botschaft für das Klima

epo - 27. Mai 2017 - 16:23

Berlin. - Mit Erleichterung hat die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch auf die klimapolitischen Ergebnisse des G7-Gipfels in Taormina (Sizilien) reagiert. "Donald Trump ist auf sechs Regierungschefs gestoßen, die allesamt ihre Entschlossenheit zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens bekräftigt haben. Es gibt auch keine Abschwächung oder Neuinterpretation der Verpflichtungen im Abkommen", erklärte Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch.

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G7 stocken beim Klimaschutz

Sonnenseite.com - 27. Mai 2017 - 16:19
Die Staats- und Regierungschef der G7 mühen sich auf Sizilien, den US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump von der Notwendigkeit des Klimaschutzes zu überzeugen. Mit mäßigem Erfolg: Seine lang angekündigte Entscheidung zum Pariser Klimavertrag hat Trump für die kommende Woche angekündigt.
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G7-Gipfel: Sechs Staaten senden klare Botschaft für das Klima

Sonnenseite.com - 27. Mai 2017 - 16:19
Trumps Attacke auf Klimaschutz abgewehrt: Eindeutiges Ja zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens - mit oder ohne USA.
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Der dritte Pol schmilzt weg

Sonnenseite.com - 27. Mai 2017 - 16:19
Der Himalaya ist von Ländern umgeben, die unter Wassermangel leiden. 1,3 Milliarden Menschen sind auf das Wasser der Flüsse angewiesen, die in dem Gebirge entspringen. Doch das Klima erwärmt sich hier fast doppelt so schnell wie im weltweiten Durchschnitt. Die Gletscher schmelzen.
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Aussterben der Alpenpflanzen bleibt lange unsichtbar

Sonnenseite.com - 27. Mai 2017 - 10:00
Wie reagieren alpine Pflanzen auf wärmere klimatische Bedingungen? Aufgrund ihrer Langlebigkeit bleiben die Pflanzen zwar länger als gedacht an vielen Standorten bestehen, produzieren aber Nachwuchs, der zusehends schlechter angepasst ist.
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Auch Benziner sind Dreckschleudern

Sonnenseite.com - 27. Mai 2017 - 8:57
Fahren Benzin-Autos umweltfreundlich? Nein, sagt eine neue Untersuchung unter der Leitung von Empa-Forschern: Benzin-Direkteinspritzer stossen gleich viele Russpartikel aus wie ungefilterte Diesel vor 15 Jahren. Und an den Partikeln hängen verschiedene Krebs erregende Substanzen. Partikelfilter könnten Abhilfe verschaffen.
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