Feed-aggregator
Biogas aus Nebenprodukten der Lebensmittelindustrie
Für den Niedergang des Emissionshandels trägt Bundeskanzlerin Merkel maßgebliche Verantwortung
EU-Maßnahmen gegen Nahrungsmittelspekulation wirkungslos
PV CYCLE eröffnet britisches Länderbüro
Das AgriPV® Konzept zur doppelten Sonnenernte: landwirtschaftliche Produktion und Elektrizitätsgewinnung durch Photovoltaik
Niebel und Altmaier zum 4-Grad-Bericht der Weltbank
Energie in Eigenregie: Stromnetze in Bürgerhand
Merkel muss Treffen mit Obama für Fortschritte im Klimaschutz nutzen
Unanständig dick - mit moralischem Gewicht
Füchtlinge: CBM fordert Hilfe für alle
Bensheim. - Weltweit sind nach Angaben der Vereinten Nationen fast 42,5 Millionen Menschen auf der Flucht. Statistisch gesehen leben davon mehr als 6,3 Millionen mit einer Behinderung. Anlässlich des Weltflüchtlingstags am Donnerstag (20. Juni) hat die Christoffel-Blindenmission (CBM) deshalb gefordert, dass auch Menschen mit Behinderungen in Flüchtlingsprogrammen berücksichtigt werden.
NEFZ-Verbräuche können auch zu hoch sein
Intersolar eröffnet mit deutlich weniger Ausstellern
Der 2014 Cadillac ELR in Jay Leno’s Garage
Der US-amerikanische Fernsehmoderator Jay Leno ist ein bekennender Autonarr, was sowohl seine stattliche Sammlung von mehr als 85 Sportwagen, Limousinen und Oldtimern wie auch seine Web-Sendung “Jay Leno’s Garage” beweisen. In dieser Folge präsentiert er den 2014er Cadillac ELR, bei dem es sich um ein Luxus-Sportcoupé mit Elektroantrieb und Reichweitenverlängerer handelt. Diese Antriebstechnologie wurde vom Mutterkonzern General Motors (GM) ja bereits erfolgreich im Chevrolet Volt sowie dem Opel Ampera eingesetzt. Beim Cadillac ELR wird das ganze nun mit dem für die luxusverwöhnte Kundschaft notwendigen Leder, Holz und Carbon kombiniert.
“Schaufensterprojekt Elektromobilität” mit dem Audi A1 e-tron
Das Schaufensterprojekt Elektromobilität der Bundesregierung hat einen weiteren starken Partner gefunden: Der Automobilkonzern Audi schließt sich mit seinem neuen A1 e-tron der Initiative an. Der elektrisch betriebene Kompaktwagen ist ideal für Stadttouren und kann dank Range Extender auch auf langen Strecken mithalten. 80 dieser E-Autos nehmen an sechs Einzelprojekten teil, um das Antriebskonzept zu testen.
Der Audi A1 e-tron soll die Weichen auf Zukunft stellen: Komplett abgasfrei und extrem günstig im Unterhalt, ist der E-Flitzer ein Aushängeschild für Elektromobilität des Autokonzerns. Dabei ist der A1 e-tron kein Unbekannter: Den ersten groß angelegten Test absolvierte das E-Auto bereits 2012 – mit äußerst positiven Eindrücken, wie die teilnehmenden Fahrer mitteilten. Trotzdem hat Audi nun nachgebessert, um den Komfort und die Leistung weiter zu optimieren: So besitzt die Weiterentwicklung des Prototyps heute ein 85 kw-starkes Getriebe und einen Drehmoment von maximal 300 Nm – damit schafft es der e-tron in 9,8 Sekunden von 0 auf 100 Stundenkilometer. Bei 130 Stundenkilometer ist allerdings Schluss. Zusätzlich spendierten die Entwickler auch ein elektronisches Stabilisationssystem, kurz ESC, das zusätzlichen Komfort und Sicherheit verleiht.
Angetrieben wird der A1 e-tron wie die meisten E-Mobile über eine Lithium-Ionen-Batterie, die eine Kapazität von 13,3 kWh speichern kann und damit für eine Strecke von 50 Kilometern reicht – ist sie einmal leer kann der e-tron an einer herkömmlichen Steckdose innerhalb von nur drei Stunden komplett aufgeladen werden. Ein Einscheiben-Wanckelmotor (25 kw / 34 PS) im Heck arbeitet als Range Extender und verlängert die Reichweite auf insgesamt 250 Kilometer, ohne eine mechanische Verbindung zu den Reifen zu besitzen.
Mit der Teilnahme am Schaufensterprojekt Elektromobilität zeigt Audi mit 80 A1 e-tron Modellen in den Städten München, Berlin, Ingolstadt, Nürnberg und Garmisch-Partenkirchen, was der e-tron auf dem Kasten hat. Insgesamt sollen rund eine Million Kilometer zurückgelegt werden, um einen aussagekräftigen Praxistest zu gewährleisten.
News: Dauermedikation ist die Regel - Antibiotika in der Hühner- und Schweinemast
Nigeria: Islamisten erklären Jugendlichen den Krieg
Göttingen. - Anhänger der islamistischen Boko Haram Sekte in Nigeria haben jetzt offenbar auch Jugendlichen den Krieg erklärt, so die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). "In nur 24 Stunden sind Anfang dieser Woche mindestens 32 Menschen in Nordnigeria von islamistischen Extremisten getötet worden. Die meisten Opfer waren Jugendliche", berichtete der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Mittwoch in Göttingen.
