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Biologisch.at
Das nachhaltige Wohnprojekt Schönwasser sucht BewohnerInnen
Hohe Lebensqualität vereint mit Nachhaltigkeit: Regionalverbundene und breitenwirksame Plusenergiesiedlung mit Innovationspark für langfristig 150 Menschen.
Träumen Sie von einem Leben im Großraum Wien ...
... mit guter öffentlicher Anbindung?
... mit Freunden Tür an Tür?
... mit reichhaltiger Infrastruktur in Gehdistanz?
Für jene, die sich auch beruflich niederlassen wollen, ist ein Innovationspark geplant. Biologische Pachtflächen ermöglichen 'ein Gärtnern vor der Haustüre' und das angrenzende Naherholungsgebiet lädt zum Spazieren ein.
Kostenlose und unverbindliche Info-Termine in Wien, Zurndorf und als (live-online) Webinare im Internet:
Info-Webinar am 16. Mai 2012
Ankommen: 16. Mai 2012 ab 18:50 Uhr
Beginn: 19 Uhr
Dauer: 1 Stunde
Direkteinstieg zum Webinar unter www.keimblatt.at/termine
Info-Abend am 29. Mai 2012 (Wien)
Start des Klärungs-Prozesses für jene, die sich vorstellen können, in die Gruppenfindung einzusteigen und ab 2014/2015 im Projekt Schönwasser zu leben.
Weitere Termine & Details dazu siehe www.keimblatt.at/termine
Wenn Sie schon jetzt mehr über Schönwasser erfahren möchten - die besten Links für den Einstieg sind:
ORF-Beitrag/Burgenland Heute
Zahlen und Fakten: www.keimblatt.at/faq
Quelle & weitere Infos:
www.keimblatt.at
GLOBAL 2000 startet erstes Europäisches Volksbegehren Meine Stimme gegen Atomkraft
Die österreichische Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 präsentierte am 26. Tschernobyl-Gedenktag (26.4.2012) im Rahmen einer Pressekonferenz das erste Europäische Volksbegehren für saubere und sichere Energie in Europa. Am 1. April konnten erstmals BürgerInnen der Europäischen Union ein Europäisches Volksbegehren bei der EU-Kommission anmelden. GLOBAL 2000 hat gemeinsam mit internationalen Partnerorganisationen sofort diese Gelegenheit genutzt und das Volksbegehren „Meine Stimme gegen Atomkraft“ eingereicht. Um 0:20 Uhr war die Registrierung des Anti-Atom-Volksbegehrens abgeschlossen. „Wir konnten deutlich mehr als die vorgeschriebenen sieben Mitgliedsländer für den Bürgerausschuss gewinnen und so haben wir das Volksbegehren in insgesamt zwölf Ländern eingereicht, wobei in jedem der 27 EU-Staaten Unterschriften gesammelt werden können“, erklärt Dr. Klaus Kastenhofer, GLOBAL 2000 Geschäftsführer. „Die Möglichkeit eines Europäischen Volksbegehrens ist für uns ein wichtiges demokratiepolitisches Instrument. Wir fordern den Ausstieg Europas aus der Atomkraft, die Energiewende über Energieeffizienzmaßnahmen und den völligen Umstieg auf erneuerbare Energien bis 2050.“
Jetzt prüft die Kommission – bis spätestens 31. Mai – die EU-Rechtskonformität der neun Forderungen der AtomkraftgegnerInnen. Wenn die positive Entscheidung der Kommission bis spätestens 1. Juni vorliegt, können unter www.my-voice.eu EU-weit Unterstützungserklärungen für das Europäische Volksbegehren abgegeben werden. „Vor zehn Tagen hat GLOBAL 2000 gemeinsam mit Greenpeace in langen Verhandlungen mit der österreichischen Bundesregierung erreichen können, dass Österreich ab 2015 atomstromfrei sein wird“, freut sich Kastenhofer über diesen umweltpolitisch so wichtigen Erfolg. „Jetzt wollen wir die PolitikerInnen in Brüssel dazu anregen, es Österreich gleichzutun und aus der unsicheren und teuren Atomkraft auszusteigen!“ Insgesamt müssen eine Million europäische „Stimmen gegen Atomkraft“ im Zeitraum von einem Jahr gesammelt werden. Dann wird sich die Kommission mit dem Anliegen der BürgerInnen befassen und das Europaparlament mit den Forderungen beschäftigen.
Gemeinsam mit GLOBAL 2000 reichen Partnerorganisationen aus zwölf Ländern (neben Österreich sind das Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Litauen, Luxemburg, Niederlande, Ungarn, Vereinigtes Königreich mit Schottland und Zypern) das Anti-Atom-Volksbegehren ein. GLOBAL 2000 Länderkoordinatorin des Volksbegehrens, Mag. Daphne Rieder, ergänzt: „Es sind nicht nur Partnerorganisationen aus unserem Netzwerk ‚Friends of the Earth Europe’, sondern auch andere zivilgesellschaftliche Organisationen, etwa das französische Bündnis ‚Sortir du Nucléaire’, die sich klar gegen die Risikotechnologie Atomkraft aussprechen.“ GLOBAL 2000 lädt grundsätzlich alle Mitglieder der Zivilgesellschaft sowie Unternehmen und Parteien dazu ein, das Europäische Volksbegehren „Meine Stimme gegen Atomkraft“ zu unterstützen.
Europa ist reif für einen kompletten Ausstieg aus der Atomenergie. „Die Super-GAUs von Tschernobyl und Fukushima haben die zerstörerische Kraft dieser gefährlichen Form der Energiegewinnung mehr als deutlich aufgezeigt. Atomkraft löscht ganze Regionen von der Landkarte und stellt auch für uns EuropäerInnen eine tägliche Bedrohung dar“, sagt Dr. Reinhard Uhrig, Atomexperte von GLOBAL 2000. „In der EU sind noch immer 133 Reaktoren in Betrieb, davon 62 Hochrisikoreaktoren. Diese haben häufig gar keine Schutzhülle (Containment) oder sie liegen in Erdbeben-Gebieten. Einige davon sind bereits über 30 Jahre alt.“ GLOBAL 2000 fordert daher die sofortige Stilllegung aller Hochrisikoreaktoren, denn von ihnen geht die größte Gefahr aus. „Es ist wissenschaftlich belegt, dass dies ohne Netzausfälle sofort geschehen kann. Bisher fehlte der politische Wille dazu, deswegen haben wir das Europäische Volksbegehren für eine sichere und saubere Energiezukunft initiiert“, erklärt Uhrig.
Tomorrow-Festival gegen ATOMKRAFT
Beim GLOBAL 2000 Tomorrow-Festival am 25. und 26. Mai in Zwentendorf setzen 60 KünstlerInnen aus acht Nationen auf drei Bühnen ein beeindruckendes Zeichen gegen Atomkraft. Das Festival ist die Auftaktveranstaltung des Anti-Atom-Volksbegehrens.
Quelle & weitere Infos:
www.my-voice.eu
www.tomorrow-festival.at
Messe & Kongress: greenEXPO12 - Österreichs grüne Zukunftswelt
Vom 11.-13. Mai 2012 steht Wien ganz im Zeichen eines bewussten, nachhaltigen Lifestyles.
Die greenEXPO12 ist die erste große grüne Zukunftswelt Österreichs, die vom 11.-13. Mai 2012 mitten im Zentrum Wiens auf dem Heldenplatz zeigt, wie man ein bewusstes, nachhaltiges und glückliches Leben führen und dabei Rücksicht auf unseren Planeten nehmen kann. Werfen Sie einen Blick auf unsere Welt von morgen und erfahren Sie alles darüber, wie Sie schon heute besser leben können – und das ohne viel Aufwand.
Bereits die Premiere war ein voller Erfolg: 55.000 Besucher kamen im Juni 2011 zur ersten greenEXPO auf den Wiener Heldenplatz (zum Video greenEXPO11) – ein neuer Publikumsrekord für eine Messe zum Thema Nachhaltigkeit in Wien. 2012 geht die Erfolgsgeschichte der greenEXPO weiter. Eintritt frei.
Die HIGHLIGHTS- Sexy Öko-Mode: Österreichs schönste Frauen zeigen Eco Fashion bei der greenEXPO12
- Elektro- und Hybrid-Stars: Die coolsten grünen Autos der Welt auf dem Heldenplatz
- Österreichs Top-Köche live: Wini Brugger, Toni Mörwald & Co. auf der Ja! Natürlich-Bühne
- Wie aus einem James-Bond-Film: Elektro-Schiffe und Solar-Boote auf dem Heldenplatz
- TALKING GREEN: Goebel, Jesionek, Chmelar & Aigner führen Interviews mit Experten, Wissenschaftlern und Prominenten auf der Talking Green-Hauptbühne
- SAVE OUR OCEANS: Große Kunst-Aktion gegen Plastikmüll
GREEN WORLD FORUM
3-Tages-Pässe und Tagestickets für das GREEN WORLD FORUM können online unter www.green-world-forum.org (CONGRESS/Registration) gebucht werden.
Zeitgleich mit der greenEXPO12 wird vom 11.-13. Mai 2012 erstmals auch das GREEN WORLD FORUM unter dem Vorsitz von Friedensnobelpreisträgerin Betty Williams in der Wiener Hofburg veranstaltet, ein internationaler Kongress von Meinungsbildern und Entscheidungsträgern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Medien, Kunst und der Zivilgesellschaft mit dem Ziel, den Zustand unseres Planeten nachhaltig zu verändern.
Im imperialen Rahmen jenes Schlosses, das über 600 Jahre lang Sitz der österreichischen Kaiser war, werden beim Kongress an drei Tagen Top-Experten über zwei große Themenkomplexe referieren: „MAJOR CHALLENGES – EFFECTIVE SOLUTIONS“ beschäftigt sich mit den großen Herausforderungen unserer Zeit und möglichen Lösungen – vom Klimawandel bis zur Energie der Zukunft. GREEN BUSINESS & TECHNOLOGIES widmet sich den großen nachhaltigen Megatrends, Innovationen und grünen Entwicklungen in der Wirtschaft. Der ÖGV setzt mit den „Cradle to Cradle Expertengesprächen 2012“ einen weiteren Schwerpunkt.
Franz Klammer ist neuer greenEXPO-Botschafter: “Ein wichtiges Ereignis, das zeigt, wie wir alle bewusster leben können!“
Die greenEXPO hat einen neuen Botschafter: Skilegende Franz Klammer, Olympiasieger, fünffacher Abfahrtsweltcupsieger und mit 25 Abfahrtssiegen der erfolgreichste Rennläufer in der Weltcupgeschichte, setzt sich im Rahmen der greenEXPO und des GREEN WORLD FORUM aktiv für ein bewusstes, nachhaltiges Leben ein: „Mir liegt der Einsatz für unsere Natur und Umwelt sehr am Herzen“, erklärt Klammer sein Engagement. „Es gibt nur eine Erde, und auf die müss‘ ma aufpassen.“
Der Publikumsliebling wirkt nicht nur im neuen TV-Spot der greenEXPO12 mit, sondern wird am Sonntag, 13. Mai, auch live auf der TALKING GREEN-Bühne am Heldenplatz zu Gast sein. greenEXPO-Organisatorin Christina Zappella-Kindel: „Wir freuen uns, dass Franz Klammer die Anliegen der greenEXPO wirklich unterstützt. Seine Popularität hilft uns, die Aufmerksamkeit auf die Möglichkeiten zu lenken, wie jeder ein bewusstes, nachhaltiges Leben führen kann.“ Auch sonst engagiert sich der Skiheld stark für die Umwelt. Als Aufsichtsrat der RUFTEC AG, die Lösungen für das Feinstaubproblem anbietet, setzt er sich besonders für saubere Luft ein: „35.000 Kinder mit Asthmaanfällen, die der Feinstaub allein in Österreich verursacht, sind einfach zu viel. Feinstaub ist kein Schicksal – wir können ihn reduzieren.“
Quelle & weitere Infos:
www.greenexpo.at
Weiterführung der Förderprogramme KLIEN und in der Umweltförderung
Die Förderinvestitionen des österreichischen Staates in erneuerbare Energien stellen jedoch nur einen „Tropfen auf den heißen Stein“ dar.
Der EEÖ (Verband Erneuerbare Energie Österreich) begrüßt die Weiterführung der Förderprogramme im KLIEN (Klima- und Energiefonds) und in der Umweltförderung. Besonders positiv ist die Schwerpunktsetzung für Sonnenenergie und Biomasse im KLIEN Programm mit insgesamt 10 Mio. Euro. Die starke Nachfrage nach den einzelnen Fördertöpfen zeigt, dass die Programme gerne von der Wirtschaft angenommen werden.
Die Förderinvestitionen des österreichischen Staates in erneuerbare Energien stellen jedoch nur einen „Tropfen auf den heißen Stein“ dar. Will man in Zukunft ernsthaft CO2 reduzieren und sich vom Kauf von CO2-Zertifikaten bzw. Strafzahlungen lösen, muss noch mehr als bisher getan werden.
Obwohl aufgrund eines international günstigen CO2 Preises sich die prognostizierten Zahlungen für den Kauf von CO2-Zertifakten am Ende der Kyoto-Periode 2008 – 2012 noch einmal um 40% auf 600 Millionen reduzieren konnten, fließt dieses Geld und damit das Know-How ungehindert und ohne jegliche Nutzen für die heimische Wirtschaft ab.
Josef Plank, Präsident des EEÖ: “Es ist richtig, dass es für das globale Klima egal ist, in welchem Staat Österreich seinen CO2 Ausstoß reduziert. Für die heimische Wirtschaft ist es aber keineswegs egal, wenn Geld der österreichischen Steuerzahlen für Investitionen im Ausland verwendet wird. Ganz im Gegenteil: Während heimische Unternehmen im erneuerbaren Energie-Sektor tolles Know-How aufbauen konnten, werden mit diesem Geld klimaschutzrelevante Technologien im Ausland statt in Österreich entwickelt. Und das schwächt Österreich nachhaltig! “
Plank weiter: „600 Millionen Euro sind zwar weniger als erwartet, aber hätte man schon bisher stärker in die heimischen Erneuerbaren investiert, könnte man auch hierzulande zig-Millionen Tonnen CO2 zusätzlich einsparen und hätte einen enormer Kaufkraftabfluss von mehreren hundert Millionen Euro vermeiden!“
Daher kann es in Zukunft nur eine Devise geben: Investitionen im Klimabereich sollten zuallererst im Inland getätigt werden. Denn ein zu hoher CO2-Ausstoss schadet nicht nur dem Klima, sondern auch der heimischen Wirtschaft.
Der EEÖ appelliert daher an die Bundesregierung, die bevorstehende Umsetzung des Klimaschutzgesetzes und das neue Energieeffizienzgesetz ganz konkret darauf auszurichten, sodass Investitionen in heimische erneuerbare Energieträger und in Energieeffizienzmaßnahmen wesentlich erleichtert werden.
Über den Dachverband Erneuerbare Energie Österreich
EEÖ ist der Zusammenschluss der wichtigsten Akteure aller Sektoren im Bereich nachhaltiger Energien. Das zentrale Ziel von EEÖ ist es, die Energieversorgung in Österreich mittelfristig auf erneuerbare Energiequellen umzustellen und langfristige Rahmenbedingungen zum Ausbau erneuerbarer Energiequellen zu schaffen. Durch die Bündelung der Kompetenzen soll EEÖ zur Innovationsdrehscheibe der österreichischen Energiepolitik werden. Gründungsorganisationen des EEÖ sind: IG Windkraft, Kleinwasserkraft Österreich, Oesterreichs Energie, Photovoltaic Austria, Austria Solar, Österreichischer Biomasse-Verband, ARGE Kompost und Biogas und pro pellets Austria.
Quelle:
EEÖ
Weiterführung der Förderprogramme KLIEN und in der Umweltförderung
Die Förderinvestitionen des österreichischen Staates in erneuerbare Energien stellen jedoch nur einen „Tropfen auf den heißen Stein“ dar.
Der EEÖ (Verband Erneuerbare Energie Österreich) begrüßt die Weiterführung der Förderprogramme im KLIEN (Klima- und Energiefonds) und in der Umweltförderung. Besonders positiv ist die Schwerpunktsetzung für Sonnenenergie und Biomasse im KLIEN Programm mit insgesamt 10 Mio. Euro. Die starke Nachfrage nach den einzelnen Fördertöpfen zeigt, dass die Programme gerne von der Wirtschaft angenommen werden.
Die Förderinvestitionen des österreichischen Staates in erneuerbare Energien stellen jedoch nur einen „Tropfen auf den heißen Stein“ dar. Will man in Zukunft ernsthaft CO2 reduzieren und sich vom Kauf von CO2-Zertifikaten bzw. Strafzahlungen lösen, muss noch mehr als bisher getan werden.
Obwohl aufgrund eines international günstigen CO2 Preises sich die prognostizierten Zahlungen für den Kauf von CO2-Zertifakten am Ende der Kyoto-Periode 2008 – 2012 noch einmal um 40% auf 600 Millionen reduzieren konnten, fließt dieses Geld und damit das Know-How ungehindert und ohne jegliche Nutzen für die heimische Wirtschaft ab.
Josef Plank, Präsident des EEÖ: “Es ist richtig, dass es für das globale Klima egal ist, in welchem Staat Österreich seinen CO2 Ausstoß reduziert. Für die heimische Wirtschaft ist es aber keineswegs egal, wenn Geld der österreichischen Steuerzahlen für Investitionen im Ausland verwendet wird. Ganz im Gegenteil: Während heimische Unternehmen im erneuerbaren Energie-Sektor tolles Know-How aufbauen konnten, werden mit diesem Geld klimaschutzrelevante Technologien im Ausland statt in Österreich entwickelt. Und das schwächt Österreich nachhaltig! “
Plank weiter: „600 Millionen Euro sind zwar weniger als erwartet, aber hätte man schon bisher stärker in die heimischen Erneuerbaren investiert, könnte man auch hierzulande zig-Millionen Tonnen CO2 zusätzlich einsparen und hätte einen enormer Kaufkraftabfluss von mehreren hundert Millionen Euro vermeiden!“
Daher kann es in Zukunft nur eine Devise geben: Investitionen im Klimabereich sollten zuallererst im Inland getätigt werden. Denn ein zu hoher CO2-Ausstoss schadet nicht nur dem Klima, sondern auch der heimischen Wirtschaft.
Der EEÖ appelliert daher an die Bundesregierung, die bevorstehende Umsetzung des Klimaschutzgesetzes und das neue Energieeffizienzgesetz ganz konkret darauf auszurichten, sodass Investitionen in heimische erneuerbare Energieträger und in Energieeffizienzmaßnahmen wesentlich erleichtert werden.
Über den Dachverband Erneuerbare Energie Österreich
EEÖ ist der Zusammenschluss der wichtigsten Akteure aller Sektoren im Bereich nachhaltiger Energien. Das zentrale Ziel von EEÖ ist es, die Energieversorgung in Österreich mittelfristig auf erneuerbare Energiequellen umzustellen und langfristige Rahmenbedingungen zum Ausbau erneuerbarer Energiequellen zu schaffen. Durch die Bündelung der Kompetenzen soll EEÖ zur Innovationsdrehscheibe der österreichischen Energiepolitik werden. Gründungsorganisationen des EEÖ sind: IG Windkraft, Kleinwasserkraft Österreich, Oesterreichs Energie, Photovoltaic Austria, Austria Solar, Österreichischer Biomasse-Verband, ARGE Kompost und Biogas und pro pellets Austria.
Quelle:
EEÖ
Buchtipp: Der Biogarten: Das Original von Marie-Luise Kreuter
BLOGGER Michael Hartl - Experiment Selbstversorgung - will wissen, ob die sog. "Bibel für Biogärtner" hält, was es und auch Leser versprechen: Dieses Buch sei eines der besten Standardwerke, wenn's ums Biogarteln geht.
Zur Buchvorstellung "Der Biogarten: Das Original von Marie-Luise Kreuter", welches im März 2012 in seiner neuesten Auflage erschienen ist.
Buchtipp: Der Biogarten: Das Original von Marie-Luise Kreuter
BLOGGER Michael Hartl - Experiment Selbstversorgung - will wissen, ob die sog. "Bibel für Biogärtner" hält, was es und auch Leser versprechen: Dieses Buch sei eines der besten Standardwerke, wenn's ums Biogarteln geht.
Zur Buchvorstellung "Der Biogarten: Das Original von Marie-Luise Kreuter", welches im März 2012 in seiner neuesten Auflage erschienen ist.
WUK bio.pflanzen: Tag der offenen Tür mit Jungpflanzenmarkt
Frühlingserwachen am 20. April in der Novofermstraße in Gänserndorf.
WUK bio.pflanzen eröffnet die Saison und lädt zum Tag der offenen Tür mit Jungpflanzenmarkt ein:
Freitag, 20.April 2012, von 09:30 bis 18:00 Uhr
Novofermstraße 11, 2230 Gänserndorf
Bericht zur Eröffnung:
Frühlingserwachen bei WUK bio.pflanzen
9:30
„Frühstück“ mit regionalen Unternehmen und Interessierten
Begrüßung durch Mag.a (FH) Ursula Königer, Betriebsleitung
WUK bio.pflanzen und der regionale Arbeitsmarkt - Waltraud Hackenberg, AMS Gänserndorf
Aus der Perspektive der Stadt Gänserndorf - Bürgermeister Robert Michl, BA
Die Leistung von WUK bio.pflanzen - Mag Andreas Konecny, Personalentwicklung
Offener Austausch und Diskussion bei einem gemeinsamen Frühstücksbuffet 10:30 Rundgang durch das naturnahe Betriebsgelände 10:00 – 18:00 Pflanzenmarkt mit den ersten Bio.Jungpflanzen
von A wie Asia-Salat oder Alpenveilchen bis Z wie Zucchini oder Zinnien.
Für Kulinarisches ist gesorgt.
Öffnungszeiten ab 23.4.12 - Novofermstraße 11, 2230 Gänserndorf:
Montag-Donnerstag 8-16 Uhr, Freitag 8-12 Uhr und Samstag von 9 – 13:00 Uhr
Weitere Verkaufsstellen:
WUK Wochenmarkt sowie Adamah-Markstände auf der Freyung, am Karmelitermarkt, am Naschmarkt, am Lerchenfeldermarkt und am Servitenmarkt.
Kontakt: Sonja Köllner, M: 0699 1 401 21 90 zwischen 8:00 und 12:00, E: biopflanzen@wuk.at
WUK bio.pflanzen – Soziale Landwirtschaft, Gänserndorf …
… bietet 17 alters- und leistungsgerechte Arbeitsplätze (maximal 12 Monate) für Menschen die schon lange in keinem geregelten Beschäftigungsverhältnis standen. Durch fachliche Anleitung, gezielte Qualifizierung, sozialarbeiterische Betreuung und Unterstützung werden sie fit für den Arbeitsmarkt!
Tätigkeitsfelder:
> Produktion und Vertrieb von BioZierpflanzen und BioKräuter
> Pflege und Betreuung von öffentlichen und privaten Grünräumen
(Landschaftspflege)
> Handwerkliches (Nisthilfen, Hochbeete, Weidengeflechte)
Arbeit und Qualifikation bei WUK bio.pflanzen
WUK bio.pflanzen beschäftigt Menschen, die zuvor länger keine Beschäftigung hatten. Ziel ist, mit diesen Arbeitskräften Perspektiven für eine neue Fixanstellung am sogenannten „ersten Arbeitsmarkt“ zu entwickeln. Dazu bietet WUK bio.pflanzen den Menschen eine regelmäßige Beschäftigung in einem sicheren Umfeld und mit abwechslungsreichen Tätigkeiten an. Das Hauptaugenmerk wird dabei auf Qualifizierung gelegt. Das geschieht durch den Neuerwerb von Fachkenntnissen durch die ArbeitsanleiterInnen im Garten- und Landschaftsbau und reicht beispielsweise bis hin zur Förderung von Verkaufstalenten und den richtigen Umgang mit Kundenwünschen. Der Einsatz von Arbeitsgeräten und Maschinen wird von internen und externen ExpertInnen geschult, Frauen und Männer werden dabei selbstverständlich gleichermaßen berücksichtigt. Ergänzend werden Schulungen zur Erhöhung von Selbstkompetenzen (z.B. im Bereich der Kommunikation und Gesundheit) angeboten. Sozialarbeiterische Hilfestellung unterstützen persönliche/private Schwierigkeiten in Angriff zu nehmen bzw. zu lösen (z.B. Überschuldung).
Insgesamt können die befristet Beschäftigten bei WUK bio.pflanzen positive Arbeitserfahrungen erleben, Neues lernen und an einem vielfältigen Arbeitsalltag teil haben. Klarerweise steht zunächst die Notwendigkeit den Lebensunterhalt zu verdienen im Vordergrund, allerdings soll bei WUK bio.pflanzen langfristig wieder Freude am Beschäftigtsein entstehen und die begrenzte Zeit genutzt werden, einen neuen dauerhaften Arbeitsplatz zu finden. Auf offene Stellen bei WUK bio.pflanzen ist eine Zuweisung durch den zuständigen Betreuer am Arbeitsmarktservice Gänserndorf erforderlich.
Haben Sie Personalbedarf?
Lernen Sie unsere MitarbeiterInnen im Rahmen eines Praktikums kostenfrei kennen. Arbeitsaufträge und Bestellungen nehmen wir gerne entgegen. Kontakt: Ursula Königer, M: 06991 401 21 95, E: ursula.koeniger@wuk.at
Aussender & weitere Infos:
www.biopflanzen.wuk.at
WUK bio.pflanzen: Tag der offenen Tür mit Jungpflanzenmarkt
Frühlingserwachen am 20. April in der Novofermstraße in Gänserndorf.
WUK bio.pflanzen eröffnet die Saison und lädt zum Tag der offenen Tür mit Jungpflanzenmarkt ein:
Freitag, 20.April 2012, von 09:30 bis 18:00 Uhr
Novofermstraße 11, 2230 Gänserndorf
Bericht zur Eröffnung:
Frühlingserwachen bei WUK bio.pflanzen
9:30
„Frühstück“ mit regionalen Unternehmen und Interessierten
Begrüßung durch Mag.a (FH) Ursula Königer, Betriebsleitung
WUK bio.pflanzen und der regionale Arbeitsmarkt - Waltraud Hackenberg, AMS Gänserndorf
Aus der Perspektive der Stadt Gänserndorf - Bürgermeister Robert Michl, BA
Die Leistung von WUK bio.pflanzen - Mag Andreas Konecny, Personalentwicklung
Offener Austausch und Diskussion bei einem gemeinsamen Frühstücksbuffet 10:30 Rundgang durch das naturnahe Betriebsgelände 10:00 – 18:00 Pflanzenmarkt mit den ersten Bio.Jungpflanzen
von A wie Asia-Salat oder Alpenveilchen bis Z wie Zucchini oder Zinnien.
Für Kulinarisches ist gesorgt.
Öffnungszeiten ab 23.4.12 - Novofermstraße 11, 2230 Gänserndorf:
Montag-Donnerstag 8-16 Uhr, Freitag 8-12 Uhr und Samstag von 9 – 13:00 Uhr
Weitere Verkaufsstellen:
WUK Wochenmarkt sowie Adamah-Markstände auf der Freyung, am Karmelitermarkt, am Naschmarkt, am Lerchenfeldermarkt und am Servitenmarkt.
Kontakt: Sonja Köllner, M: 0699 1 401 21 90 zwischen 8:00 und 12:00, E: biopflanzen@wuk.at
WUK bio.pflanzen – Soziale Landwirtschaft, Gänserndorf …
… bietet 17 alters- und leistungsgerechte Arbeitsplätze (maximal 12 Monate) für Menschen die schon lange in keinem geregelten Beschäftigungsverhältnis standen. Durch fachliche Anleitung, gezielte Qualifizierung, sozialarbeiterische Betreuung und Unterstützung werden sie fit für den Arbeitsmarkt!
Tätigkeitsfelder:
> Produktion und Vertrieb von BioZierpflanzen und BioKräuter
> Pflege und Betreuung von öffentlichen und privaten Grünräumen
(Landschaftspflege)
> Handwerkliches (Nisthilfen, Hochbeete, Weidengeflechte)
Arbeit und Qualifikation bei WUK bio.pflanzen
WUK bio.pflanzen beschäftigt Menschen, die zuvor länger keine Beschäftigung hatten. Ziel ist, mit diesen Arbeitskräften Perspektiven für eine neue Fixanstellung am sogenannten „ersten Arbeitsmarkt“ zu entwickeln. Dazu bietet WUK bio.pflanzen den Menschen eine regelmäßige Beschäftigung in einem sicheren Umfeld und mit abwechslungsreichen Tätigkeiten an. Das Hauptaugenmerk wird dabei auf Qualifizierung gelegt. Das geschieht durch den Neuerwerb von Fachkenntnissen durch die ArbeitsanleiterInnen im Garten- und Landschaftsbau und reicht beispielsweise bis hin zur Förderung von Verkaufstalenten und den richtigen Umgang mit Kundenwünschen. Der Einsatz von Arbeitsgeräten und Maschinen wird von internen und externen ExpertInnen geschult, Frauen und Männer werden dabei selbstverständlich gleichermaßen berücksichtigt. Ergänzend werden Schulungen zur Erhöhung von Selbstkompetenzen (z.B. im Bereich der Kommunikation und Gesundheit) angeboten. Sozialarbeiterische Hilfestellung unterstützen persönliche/private Schwierigkeiten in Angriff zu nehmen bzw. zu lösen (z.B. Überschuldung).
Insgesamt können die befristet Beschäftigten bei WUK bio.pflanzen positive Arbeitserfahrungen erleben, Neues lernen und an einem vielfältigen Arbeitsalltag teil haben. Klarerweise steht zunächst die Notwendigkeit den Lebensunterhalt zu verdienen im Vordergrund, allerdings soll bei WUK bio.pflanzen langfristig wieder Freude am Beschäftigtsein entstehen und die begrenzte Zeit genutzt werden, einen neuen dauerhaften Arbeitsplatz zu finden. Auf offene Stellen bei WUK bio.pflanzen ist eine Zuweisung durch den zuständigen Betreuer am Arbeitsmarktservice Gänserndorf erforderlich.
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Aussender & weitere Infos:
www.biopflanzen.wuk.at
Biourlaub: Aktiv in den Frühling im BioParadies SalzburgerLand
- Wander-Kurzurlaub in der Forsthofalm ****
- 3 ÜN Halbpension inkl. Bio-Frühstück
- 1xBio- Kräuterwickel mit Beinmassage
- Löwen-Alpin-Card
ab € 266,- p.P - Steinalmdorf Embachhof - 120 qm Chalet für 2 mit Sauna und Infrarot
- 4 ÜN mit Bio-Frühstück
- 1 x Ganzkörpermassage für Zwei
- Löwen Alpin Card
ab € 860,- für 2 - Bike & Bio-Genuss im Landhotel Rupertus ***
- 3 ÜN mit Bio-Verwöhn-Pension
- 2 geführte Bike-Touren
- Bio-Schwimmteich, Kräuterinseln und Sauna
ab € 267,- p.P
Aussender & weitere Infos:
BioParadies SalzburgerLand
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ab € 860,- für 2 - Bike & Bio-Genuss im Landhotel Rupertus ***
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ab € 267,- p.P
Aussender & weitere Infos:
BioParadies SalzburgerLand
Das Ende des Erdölzeitalters: Wie können Verbraucher darauf reagieren + Internat. Konferenz zur Erschöpfung der Ölreserven in Wien
"Wir werden an eine ganz harte Grenze stoßen"
Der Energieexperte Jörg Schindler ist sich sicher: Das Endspiel des Ölzeitalters hat längst begonnen. Er sieht die Welt vor einem tiefgreifenden Wandel, der die Gesellschaft verändern wird. Der Rohstoffexperte und Buchautor Jörg Schindler, 68, fordert ein radikales Umdenken in der Energiepolitik. Öl ist für ihn die Droge der Weltwirtschaft: Niemand kann von ihr lassen, alle verdrängen die Risiken. Schindler war bis Ende 2008 Geschäftsführer der Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH, einem der führenden Energie-Beratungsunternehmen Europas.
SZ: Herr Schindler, Öl wird knapper und teurer. Die Hälfte der Weltvorräte ist verbraucht. Wann geht uns das Öl aus?
Schindler: Nicht gleich morgen. Aber das Ende des Ölzeitalters ist absehbar und rückt näher. Das Maximum der konventionellen Ölförderung wurde nach Angaben der Internationalen Energieagentur IEA in Paris vor sechs Jahren erreicht. Seitdem bewegt sich die Förderung auf einem Plateau. Doch dieser Stand wird sich nicht mehr lange halten lassen. Das, was an neuer Produktion hinzukommt, kann den Rückgang der alten Felder nicht mehr ausgleichen. Zum Interview
Vom 30. Mai bis 1. Juni 2012 findet in Wien die Internationale Konferenz zur Erschöpfung der Ölreserven der "Association for the Study of Peak Oil" (ASPO) statt.
In der hochkarätig besetzten Konferenz diskutieren Erdöl-Experten darüber, wann mit einem Absinken der globalen Ölförderung zu rechnen ist, welche Auswirkungen diese Entwicklung haben wird und welche Bedeutung neue Fördermethoden für Schiefergas und Schieferöl, Teersande, etc. haben. In einem sind sich alle Experten einig: „Die Zeit des billigen Öls ist vorbei.“ Auch die Rolle erneuerbarer Energien angesichts einer immer knapper werdenden Ölversorgung wird beleuchtet.
Quellen & weitere Infos:
www.energiebauernhof.com
www.sueddeutsche.de
www.propellets.at
www.aspo2012.at
Das Ende des Erdölzeitalters: Wie können Verbraucher darauf reagieren + Internat. Konferenz zur Erschöpfung der Ölreserven in Wien
"Wir werden an eine ganz harte Grenze stoßen"
Der Energieexperte Jörg Schindler ist sich sicher: Das Endspiel des Ölzeitalters hat längst begonnen. Er sieht die Welt vor einem tiefgreifenden Wandel, der die Gesellschaft verändern wird. Der Rohstoffexperte und Buchautor Jörg Schindler, 68, fordert ein radikales Umdenken in der Energiepolitik. Öl ist für ihn die Droge der Weltwirtschaft: Niemand kann von ihr lassen, alle verdrängen die Risiken. Schindler war bis Ende 2008 Geschäftsführer der Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH, einem der führenden Energie-Beratungsunternehmen Europas.
SZ: Herr Schindler, Öl wird knapper und teurer. Die Hälfte der Weltvorräte ist verbraucht. Wann geht uns das Öl aus?
Schindler: Nicht gleich morgen. Aber das Ende des Ölzeitalters ist absehbar und rückt näher. Das Maximum der konventionellen Ölförderung wurde nach Angaben der Internationalen Energieagentur IEA in Paris vor sechs Jahren erreicht. Seitdem bewegt sich die Förderung auf einem Plateau. Doch dieser Stand wird sich nicht mehr lange halten lassen. Das, was an neuer Produktion hinzukommt, kann den Rückgang der alten Felder nicht mehr ausgleichen. Zum Interview
Vom 30. Mai bis 1. Juni 2012 findet in Wien die Internationale Konferenz zur Erschöpfung der Ölreserven der "Association for the Study of Peak Oil" (ASPO) statt.
In der hochkarätig besetzten Konferenz diskutieren Erdöl-Experten darüber, wann mit einem Absinken der globalen Ölförderung zu rechnen ist, welche Auswirkungen diese Entwicklung haben wird und welche Bedeutung neue Fördermethoden für Schiefergas und Schieferöl, Teersande, etc. haben. In einem sind sich alle Experten einig: „Die Zeit des billigen Öls ist vorbei.“ Auch die Rolle erneuerbarer Energien angesichts einer immer knapper werdenden Ölversorgung wird beleuchtet.
Quellen & weitere Infos:
www.energiebauernhof.com
www.sueddeutsche.de
www.propellets.at
www.aspo2012.at
Was Sie schon immer über PELLETS wissen wollten
Holzpellets - Wärme, die nachwächst!
Wie werden Pellets hergestellt? Wo werden sie hergestellt und wie viel Energie benötigt man für die Pelletproduktion? Wie viele Pellets importiert und exportiert Österreich? Wie haben sich die Preise entwickelt und wie der Absatz? Antworten auf diese und andere Fragen gibt ein topaktueller Satz von Folien und Grafiken von proPellets. Mehr dazu
Boom bei Pelletheizungen zeichnet sich abBei Pelletzentralheizungen und Pelletkaminöfen zeichnet sich schon jetzt ein Verkaufsrekord ab. Die Frühjahrsmessen haben eines klar gezeigt: immer mehr Österreicher wollen weg vom Heizöl (siehe dazu auch: Das Ende des Erdölzeitalters: Wie können Verbraucher darauf reagieren + Internat. Konferenz zur Erschöpfung der Ölreserven in Wien). Schon in den ersten drei Monaten des neuen Jahres verzeichnen Pelletkaminofenhersteller Verkäufe, die mehr als 30% über den Verkäufen im Vorjahr lagen. Ähnlich hohe Zuwächse melden auch Hersteller von Pelletzentralheizungskesseln. Christian Rakos, Geschäftsführer von proPellets Austria: „Was die Pelletproduktion betrifft, können wir auch eine stark steigende Nachfrage problemlos bedienen – die Pelletproduktionskapazitäten werden in Österreich im heurigen Jahr 1,35 Millionen Tonnen erreichen. Der Verbrauch wird beim derzeitigen Trend auf 850.000 t steigen, es gibt also einen großen Polster.“
Zu ProPellets
Der Verein ProPellets Austria liefert viele Informationen und Adressen rund ums Thema Pellets. Vereinsmitglieder sind Unternehmen, die im Bereich der Pelletwirtschaft tätig sind. Dazu gehören Pelletproduzenten, Pellethändler, Hersteller von Pelletkesseln, Pelletkaminöfen und Pelletzentralheizungskaminöfen und Energiedienstleistungsunternehmen, sowie Hersteller von Lagersystemen und weitere Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen mit Pelletbezug anbieten.
ProPellets Austria
Was Sie schon immer über PELLETS wissen wollten
Holzpellets - Wärme, die nachwächst!
Wie werden Pellets hergestellt? Wo werden sie hergestellt und wie viel Energie benötigt man für die Pelletproduktion? Wie viele Pellets importiert und exportiert Österreich? Wie haben sich die Preise entwickelt und wie der Absatz? Antworten auf diese und andere Fragen gibt ein topaktueller Satz von Folien und Grafiken von proPellets. Mehr dazu
Boom bei Pelletheizungen zeichnet sich abBei Pelletzentralheizungen und Pelletkaminöfen zeichnet sich schon jetzt ein Verkaufsrekord ab. Die Frühjahrsmessen haben eines klar gezeigt: immer mehr Österreicher wollen weg vom Heizöl (siehe dazu auch: Das Ende des Erdölzeitalters: Wie können Verbraucher darauf reagieren + Internat. Konferenz zur Erschöpfung der Ölreserven in Wien). Schon in den ersten drei Monaten des neuen Jahres verzeichnen Pelletkaminofenhersteller Verkäufe, die mehr als 30% über den Verkäufen im Vorjahr lagen. Ähnlich hohe Zuwächse melden auch Hersteller von Pelletzentralheizungskesseln. Christian Rakos, Geschäftsführer von proPellets Austria: „Was die Pelletproduktion betrifft, können wir auch eine stark steigende Nachfrage problemlos bedienen – die Pelletproduktionskapazitäten werden in Österreich im heurigen Jahr 1,35 Millionen Tonnen erreichen. Der Verbrauch wird beim derzeitigen Trend auf 850.000 t steigen, es gibt also einen großen Polster.“
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Der Verein ProPellets Austria liefert viele Informationen und Adressen rund ums Thema Pellets. Vereinsmitglieder sind Unternehmen, die im Bereich der Pelletwirtschaft tätig sind. Dazu gehören Pelletproduzenten, Pellethändler, Hersteller von Pelletkesseln, Pelletkaminöfen und Pelletzentralheizungskaminöfen und Energiedienstleistungsunternehmen, sowie Hersteller von Lagersystemen und weitere Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen mit Pelletbezug anbieten.
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"Bewusst kaufen" im April: Ökologisch Wohnen und Leben in Haus und Garten
Bei der Schwerpunkt-Aktion von "Bewusst kaufen" im April erfahren KonsumentInnen, wie man ökologisch und sozial verantwortungsvoll einkauft, einrichtet und wohnt.
Die Aktionsreihe des Lebensministeriums für bewusstes Einkaufen geht - nach dem Lebensmittel-Schwerpunkt im September - in die nächste Runde. Zwischen 1. und 30. April 2012 forciert die Initiative umweltfreundlich produzierte und fair gehandelte Produkte in Baumärkten, Gärtnereien, im Elektrohandel und in Möbel- und Einrichtungshäusern. "Mit einem bewussten Einkauf kann jede und jeder einzelne im Alltag einen großen Beitrag zur Schonung unserer Umwelt und der immer knapper werdenden Ressourcen leisten. Unsere Initiative "Bewusst kaufen in Aktion" macht die Konsumentinnen und Konsumenten gezielt auf ökologisch hochwertige Produkte aufmerksam und stärkt die Bewusstseinsbildung für nachhaltigen Konsum. So sichert und schafft der richtige Griff ins Regal auch mehr Lebensqualität für uns und unsere Kinder", erklärt Umweltminister Niki Berlakovich.
Passend zur warmen Jahreszeit widmet sich ein Schwerpunkt der Aktion dem Thema nachhaltige Gärten und Pflanzen. Mit den ersten sonnigen Tagen zieht der Frühling in den Wohnraum ein. Damit werden Gärten, Balkone und Terrassen wieder zum sozialen Treffpunkt und Lieblings-Freizeitraum. Die Gestaltung von Orten im Freien als grüne Wohlfühloasen ist ein Trend, der in den vergangenen Jahren auch viele Menschen in urbanen Gebieten erreicht hat. Lifestyle-Strömungen wie das "Urban Gardening" oder "City Farming" bringen Blumen, Kräuter und Gemüsebeete in die Städte. Die Gedanken dahinter sind nicht neu: Grünräume verbessern die Lebensqualität, selbst gezogenes Gemüse schmeckt und macht den Gärtner stolz. Neben dem "Garteln" als Freizeitbeschäftigung hat der Hobbygärtner Einfluss auf die natürlichen Kreisläufe in seiner Umgebung. Schnelllösliche synthetische Dünger belasten das ökologische Gleichgewicht des Bodens, organische Dünger wie Kompost, Pflanzenpräparate oder verrotteter Mist verbessern die Bodenqualität des und liefern genügend Nährstoffe für die ersehnte Blumenpracht und das Gemüsebeet. Mit regional angepassten Pflanzen und Sorten ist der Gartenfreund gut beraten: Arten, die an das Klima, die Niederschläge und den Standort gewöhnt sind, wachsen besser und sind unkomplizierter in der Pflege. Stimmt man Pflanzen auf ihre Nachbarn ab, können sich unterschiedliche Sorten direkt begünstigen. Ökologisch gepflegte Gärten sind außerdem ein Paradies für Nützlinge wie Bienen und Regenwürmer, Ihre Pflanzen werden es Ihnen danken. Bei Saatgut und Pflanzen aus kontrolliert biologischem Anbau können Sie auch sicher sein, dass keine Gentechnik im Spiel ist.
Weitere Informationen zu ökologischen Aspekten in Haus & Garten und Tipps für einen nachhaltigen Lebensstil finden Sie auf der Webplattform www.bewusstkaufen.at.
Bewusst kaufen zahlt sich doppelt aus
Wer in den Aktionswochen bewusst einkauft und an einem der Online-Gewinnspiele teilnimmt (auf den Info-Karten im Handel oder auf www.bewusstkaufen.at), kann sich für ein Jahr die Stromrechnung sparen oder einen nachhaltigen Urlaub gewinnen. Es warten Wochenend-Urlaube der Naturidyll Hotels und der Jahresbedarf an Strom für drei Haushalte, zur Verfügung gestellt von AAE Naturstrom.
Die Initiative "Bewusst kaufen" wird in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsministerium umgesetzt, Informationen und speziell gekennzeichnete, nachhaltige Produkte finden Sie im Aktionszeitraum bei: Arche Noah, bauMax, bellaflora, Conrad, Expert, Grüne Erde, Hagebau, Hornbach, Leiner, OBI, Red Zac, REITER Betten & Vorhänge und Starkl.
Als nächstes widmet sich "Bewusst kaufen in Aktion" im Juni 2012 dem Thema "Mode & Lifestyle". An den Aktionen beteiligen sich Mode- und Textilhändler und Drogerien.
Aussender & weitere Infos:
www.bewusstkaufen.at
biologisch.at-TIPP: Unternehmen zu Bio-Wohnen und Bio-Garten in unserem Bio-Verzeichnis
"Bewusst kaufen" im April: Ökologisch Wohnen und Leben in Haus und Garten
Bei der Schwerpunkt-Aktion von "Bewusst kaufen" im April erfahren KonsumentInnen, wie man ökologisch und sozial verantwortungsvoll einkauft, einrichtet und wohnt.
Die Aktionsreihe des Lebensministeriums für bewusstes Einkaufen geht - nach dem Lebensmittel-Schwerpunkt im September - in die nächste Runde. Zwischen 1. und 30. April 2012 forciert die Initiative umweltfreundlich produzierte und fair gehandelte Produkte in Baumärkten, Gärtnereien, im Elektrohandel und in Möbel- und Einrichtungshäusern. "Mit einem bewussten Einkauf kann jede und jeder einzelne im Alltag einen großen Beitrag zur Schonung unserer Umwelt und der immer knapper werdenden Ressourcen leisten. Unsere Initiative "Bewusst kaufen in Aktion" macht die Konsumentinnen und Konsumenten gezielt auf ökologisch hochwertige Produkte aufmerksam und stärkt die Bewusstseinsbildung für nachhaltigen Konsum. So sichert und schafft der richtige Griff ins Regal auch mehr Lebensqualität für uns und unsere Kinder", erklärt Umweltminister Niki Berlakovich.
Passend zur warmen Jahreszeit widmet sich ein Schwerpunkt der Aktion dem Thema nachhaltige Gärten und Pflanzen. Mit den ersten sonnigen Tagen zieht der Frühling in den Wohnraum ein. Damit werden Gärten, Balkone und Terrassen wieder zum sozialen Treffpunkt und Lieblings-Freizeitraum. Die Gestaltung von Orten im Freien als grüne Wohlfühloasen ist ein Trend, der in den vergangenen Jahren auch viele Menschen in urbanen Gebieten erreicht hat. Lifestyle-Strömungen wie das "Urban Gardening" oder "City Farming" bringen Blumen, Kräuter und Gemüsebeete in die Städte. Die Gedanken dahinter sind nicht neu: Grünräume verbessern die Lebensqualität, selbst gezogenes Gemüse schmeckt und macht den Gärtner stolz. Neben dem "Garteln" als Freizeitbeschäftigung hat der Hobbygärtner Einfluss auf die natürlichen Kreisläufe in seiner Umgebung. Schnelllösliche synthetische Dünger belasten das ökologische Gleichgewicht des Bodens, organische Dünger wie Kompost, Pflanzenpräparate oder verrotteter Mist verbessern die Bodenqualität des und liefern genügend Nährstoffe für die ersehnte Blumenpracht und das Gemüsebeet. Mit regional angepassten Pflanzen und Sorten ist der Gartenfreund gut beraten: Arten, die an das Klima, die Niederschläge und den Standort gewöhnt sind, wachsen besser und sind unkomplizierter in der Pflege. Stimmt man Pflanzen auf ihre Nachbarn ab, können sich unterschiedliche Sorten direkt begünstigen. Ökologisch gepflegte Gärten sind außerdem ein Paradies für Nützlinge wie Bienen und Regenwürmer, Ihre Pflanzen werden es Ihnen danken. Bei Saatgut und Pflanzen aus kontrolliert biologischem Anbau können Sie auch sicher sein, dass keine Gentechnik im Spiel ist.
Weitere Informationen zu ökologischen Aspekten in Haus & Garten und Tipps für einen nachhaltigen Lebensstil finden Sie auf der Webplattform www.bewusstkaufen.at.
Bewusst kaufen zahlt sich doppelt aus
Wer in den Aktionswochen bewusst einkauft und an einem der Online-Gewinnspiele teilnimmt (auf den Info-Karten im Handel oder auf www.bewusstkaufen.at), kann sich für ein Jahr die Stromrechnung sparen oder einen nachhaltigen Urlaub gewinnen. Es warten Wochenend-Urlaube der Naturidyll Hotels und der Jahresbedarf an Strom für drei Haushalte, zur Verfügung gestellt von AAE Naturstrom.
Die Initiative "Bewusst kaufen" wird in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsministerium umgesetzt, Informationen und speziell gekennzeichnete, nachhaltige Produkte finden Sie im Aktionszeitraum bei: Arche Noah, bauMax, bellaflora, Conrad, Expert, Grüne Erde, Hagebau, Hornbach, Leiner, OBI, Red Zac, REITER Betten & Vorhänge und Starkl.
Als nächstes widmet sich "Bewusst kaufen in Aktion" im Juni 2012 dem Thema "Mode & Lifestyle". An den Aktionen beteiligen sich Mode- und Textilhändler und Drogerien.
Aussender & weitere Infos:
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biologisch.at-TIPP: Unternehmen zu Bio-Wohnen und Bio-Garten in unserem Bio-Verzeichnis
Zitat des Tages zur ÖkoulturOASE
Ich lasse mir schon seit Jahren von zitate.eu das "Zitat des Tages" zuschicken. Ich finde Zitate und Sprichwörter genial, weil in den meisten so viel Wahrheit und Lebensweisheit steckt. Meiner Meinung nach sollte es, wie die 10 Gebote, eine Aufstellung der wichtigsten Zitate geben, nach denen man leben könnte/sollte. Am 30.3. bekomme ich folgendes Zitat zugeschickt: "Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren?" von Vincent Willem van Gogh. Danke liebe zitate.eu und danke lieber Vincent (auch mein Sohn heißt so), das gibt Kraft und Zuversicht in einer Phase des Zweifelns, Grübelns, Hoffens, Denkens. Zeitweise glaube ich mein Kopf platzt. Infos zum verantwortlichen Projekt, welches diesen Zustand auslöste.
Und außerdem sind da so viele Menschen, die dieses Projekt unterstützen. Ein total überstürztes Projekt - es ist mir zugeflogen (danke den Überbringern O. & M. ;o) und es musste schnell entschieden werden. Obwohl das Projekt selbst ist schon lange in meinem Kopf, dieses spezielle OBJEKT war es, welches meine Gedanken nach außen trug. Weil dieses spezielle Objekt zu groß (teuer) ist, um es alleine zu bewältigen. Und ich denke, das war auch für mich ein wichtiger Schritt, denn ich will und glaube, immer alles alleine schaffen, erledigen zu müssen. Doch das ist gar nicht gut und ich weiß es. Da gibt's auch ein, nein sogar 2 Zitate dazu: "Wenn einer alles selbst machen will, braucht er sich nicht zu beklagen, daß er schließlich alles selbst machen muß." Henri Nannen - "Allein können Sie viel erreichen. Zusammen mit anderen können Sie alles erreichen." Raymond HullDoch man weiß oft vieles und tut es trotzdem nicht. Ganz einfach, weil der Mensch ein Gewohnheitstier ist. Und er ist ein Gewohnheitstier, weil er den einfachsten Weg sucht, eigentlich logisch. Aber der einfachste Weg ist nicht immer der Weg, der uns zum Glück führt. Den einfachsten Weg nehmen wir, weil es einerseits bequem ist (auch logisch) oder weil wir Angst haben (wieder logisch). Dazu gleich wieder ein Zitat: "Angst haben wir alle. Der Unterschied liegt in der Frage: wovor?" Frank Thiess. Die Antworten sind sicher vielfältig, aber sind sie immer berechtigt?
Ich bin nun etwas vom Weg abgekommen, ja ich war bei den Menschen, die mich unterstützen und denen größter Dank gebührt. Viele liebe Freunde, aber auch viele Menschen, die mich nicht kennen und auch zweifeln, aber es dennoch wagen, weil sie es für wichtig empfinden und weil sie Optimisten sind, wie z.B. dieser Mensch hier: "Liebe Silvia, einerseits amüsiert mich dein Anliegen: Brauche bis ÜBERMORGEN 200.000 Euro. Klingt für mich eher nicht nach seriöser Planung. Andererseits finde ich die Aktion in der Region unterstützenswert. Falls Du den Zuschlag bekommen solltest bin ich bereit ein Promill (=200 Euro) in Form von zwei 100 Euro ökoult Gutscheinen beizutragen. Ich wünsche Dir 999 weitere, kurzentschlossene Optimisten!" Meine Antwort: "Lieber xxx, herzlichsten Dank für Deine Unterstützung! Ich weiß, es klingt verrückt ... aber es gibt ein schönes Zitat von George Bernard Shaw "Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben." Außerdem war es meine einzige Chance herauszufinden, ob es funktionieren könnte .... und dank Menschen wie dir weiß ich jetzt, dass es funktionieren kann. Ich bekomme soviel positives Feedback ... Ich habe zwar erst einen Bruchteil von dem, was ich benötige, aber wenn ich den Zuschlag bekomme, werde ich nun mit diesem Wissen eine Zwischenfinanzierung wagen....."
Für all jene, die ähnliche, berechtigte Sorgen haben, möchte ich kurz ein paar Wagnisreduzenten aufzeigen - auch im Hinblick darauf, Zweifler als Gutscheinbesteller zu gewinnen ;o) Ich bitte euch nur um Überweisung des Betrags des bestellten Gutscheins, wenn das Projekt fix ist. Und davor wird noch recherchiert, geprüft, überlegt, entschieden in gewissenhafter & wirtschaftlicher Weise. Und wenn der Entschluss zum Start des Projekts fällt, dann wird das auch was! Da ich da uuuur viel Geld meinerseits reinstecke und weiß, dass das dann auch so ziemlich meine einzige Chance ist, so ein Projekt auf die Beine zu stellen, werde ich alles daran setzen, dass es funkt! Die Kontakte zur Bio- und Öko-Szene sind aufgrund meines 5-jährigen Betreibens von biologisch.at vorhanden, auch genügend Medienkontakte aufgrund meines Studiums der Medienwirtschaft und einschlägiger Jobs, das Projekt spricht auch die Förderlandschaft an und außerdem hab ich heute (2.4.) folgendes Zitat zugeschickt bekommen „Wer sich entschieden hat, etwas zu tun, und an nichts anderes denkt, überwindet alle Hindernisse.“ Giacomo Girolamo Casanova - also bitte ;o)
Und ich schwöre euch, ich denke an nichts anderes, ich träume nachts sogar davon. Zwar (tag)träume ich natürlich auch schon einige Zeit davon, aber Vorsicht - Zitat: „Wer vom Glück immer nur träumt, darf sich nicht wundern, wenn er es verschläft.“ Ernst Deutsch
Drum wenn was ansteht, gleich nach dem Aufwachen in Angriff nehmen, da geht am meisten weiter, denn "Morgenstund hat Gold im Mund", stammt von Erasmus von Rotterdam, welches er in folgender Form an seine Schüler schrieb: "aurora musis amica" (die Morgenstund ist die Freundin der Musen) das so viel heißt wie Morgens studiert man am besten.
Und da zu dieser Tageszeit meist die Zeit fehlt, gibt's ja auch noch Wochenenden, freie Tage, Urlaub oder Ferien :o)
Sobald es News zur ÖkoulturOASE gibt, werde ich Euch berichten!
Eure Silvia
PS: cybersyv (die normalerweise für diesen BLOG zuständig ist) hat Urlaub ;o)
herzlichsten Dank für Deine Unterstützung! Ich weiß, es klingt verrückt ... aber es gibt ein schönes Zitat von George Bernard Shaw "Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben." Außerdem war es meine einzige Chance herauszufinden, ob es funktionieren könnte .... und dank Menschen wie dir weiß ich jetzt, dass es funktionieren kann. Ich bekomme soviel positives Feedback ... Ich habe zwar erst einen Bruchteil von dem, was ich benötige, aber wenn ich den Zuschlag bekomme, werde ich nun mit diesem Wissen eine Zwischenfinanzierung wagen. In diesen Stunden wird entschieden, welcher Anbieter das Areal bekommt .... Es ist soooo spannend, ich bin sooo aufgeregt.... Wenn kurz Zeit, dann bitte Daumen drücken oder beten :o) Bezügl. Seriösität: Ich habe ja auch mit biologisch.at bereits 5 Jahre gute Vorarbeit geleistet und habe viele Kontakte. Außerdem bin ich eine Frau der Taten ;o) So war's auch bei biologisch.at. Da hab ich auch ganz einfach gestartet ohne vorher irgendwelche Businesspläne, Kalkulationen etc. zu machen und es ist gut gegangen. Gerade in der Öko-Bio-Szene wird viel zu viel geredet und geplant, anstatt getan finde ich ...
Nochmals vielen lieben Dank! Ich halte Dich am Laufenden!
Schwerer Grundrechtseingriff: Jetzt die Vorratsdatenspeicherung in Österreich abschaffen! Mach mit!
"Jede Person hat das Recht auf Achtung ihres Privat- und Familienlebens, ihrer Wohnung und ihrer Korrespondenz" (Art. 8 EMRK)
Durch das Inkrafttreten der Vorratsdatenspeicherung mit 1. April 2012 haben wir jetzt zum ersten Mal die Möglichkeit, das Gesetz zu kippen: Die verdachtsunabhängige Speicherung sämtlicher Kommunikationsdaten aller Menschen in Österreich stellt einen schweren Grundrechtseingriff dar. Gegen diesen Eingriff beschwert sich der Arbeitskreis Vorratsdaten Österreich (AKVorrat.at) beim Verfassungsgerichtshof - und Du bist dabei!
Ab 1. April 2012 werden die Verbindungsdaten von jedem Telefonat, jeder SMS und jeder Email gespeichert: wer mit wem kommuniziert, sowie wann und wo - ohne konkreten Verdacht. Das greift tief in das Kommunikationsgeheimnis ein. Um in ein Grundrecht eingreifen zu dürfen, muss zwecks Aufrechterhaltung der demokratischen Ordnung eine solche Maßnahme notwendig und verhältnismäßig sein. Jedoch ist weder die Verhältnismäßigkeit noch die Notwendigkeit der Vorratsdatenspeicherung erwiesen - im Gegenteil: Studien aus Deutschland zeigen keinen Effekt dieser Maßnahme. Aus diesem Grund wurde die Vorratsdatenspeicherung schon von den Verfassungsgerichten in Deutschland, Tschechien, Bulgarien und Rumänien gekippt. Das gleiche will jetzt AKVorrat.at in Österreich erreichen.
Mach Dich jetzt für Deine Grundrechte stark und bring mit AKVorrat.at die Klage gegen die Vorratsdatenspeicherung in Österreich ein! Dazu musst Du nur die Vollmacht unterschreiben und bis 18. Mai 2012 per Post zu AKVorrat.at schicken. Risiken und Kosten trägst Du keine. Die Klage wird vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung in Zusammenarbeit mit Albert Steinhauser (Nationalratsabgeordneter der Grünen) eingebracht.
Klage mit - Die Unterstützung ist einfach, kostenlos und ohne Risiken!
Quelle:
www.verfassungsklage.at
Schwerer Grundrechtseingriff: Jetzt die Vorratsdatenspeicherung in Österreich abschaffen! Mach mit!
"Jede Person hat das Recht auf Achtung ihres Privat- und Familienlebens, ihrer Wohnung und ihrer Korrespondenz" (Art. 8 EMRK)
Durch das Inkrafttreten der Vorratsdatenspeicherung mit 1. April 2012 haben wir jetzt zum ersten Mal die Möglichkeit, das Gesetz zu kippen: Die verdachtsunabhängige Speicherung sämtlicher Kommunikationsdaten aller Menschen in Österreich stellt einen schweren Grundrechtseingriff dar. Gegen diesen Eingriff beschwert sich der Arbeitskreis Vorratsdaten Österreich (AKVorrat.at) beim Verfassungsgerichtshof - und Du bist dabei!
Ab 1. April 2012 werden die Verbindungsdaten von jedem Telefonat, jeder SMS und jeder Email gespeichert: wer mit wem kommuniziert, sowie wann und wo - ohne konkreten Verdacht. Das greift tief in das Kommunikationsgeheimnis ein. Um in ein Grundrecht eingreifen zu dürfen, muss zwecks Aufrechterhaltung der demokratischen Ordnung eine solche Maßnahme notwendig und verhältnismäßig sein. Jedoch ist weder die Verhältnismäßigkeit noch die Notwendigkeit der Vorratsdatenspeicherung erwiesen - im Gegenteil: Studien aus Deutschland zeigen keinen Effekt dieser Maßnahme. Aus diesem Grund wurde die Vorratsdatenspeicherung schon von den Verfassungsgerichten in Deutschland, Tschechien, Bulgarien und Rumänien gekippt. Das gleiche will jetzt AKVorrat.at in Österreich erreichen.
Mach Dich jetzt für Deine Grundrechte stark und bring mit AKVorrat.at die Klage gegen die Vorratsdatenspeicherung in Österreich ein! Dazu musst Du nur die Vollmacht unterschreiben und bis 18. Mai 2012 per Post zu AKVorrat.at schicken. Risiken und Kosten trägst Du keine. Die Klage wird vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung in Zusammenarbeit mit Albert Steinhauser (Nationalratsabgeordneter der Grünen) eingebracht.
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Quelle:
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Wege zur Entspannung
DE - 79395 Neuenburg am Rhein
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