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Gruene Autos

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GrueneAutos.com ist das Magazin für verbrauchsarme Autos, Hybridfahrzeuge, Elektroautos und alternative Treibstoffe. Damit individuelle Mobilität unsere Umwelt und unser Klima weniger belastet!
Aktualisiert: vor 22 Minuten 26 Sekunden

Internationale Roadshows mit 24 Golf Blue-e-Motion Elektroautos

15. Mai 2012 - 21:09

Damit die Menschen die Elektromobilität im wahrsten Sinne des Wortes erfahren können, ist Volkswagen mit einer Flotte von 24 Golf Blue-e-Motion Fahrzeugen zu internationalen Roadshows in neun Ländern gestartet. Bis in den Herbst werden die Elektroautos durch Deutschland, Dänemark, Schweden, Norwegen, Irland, Großbritannien, die Niederlande und die Schweiz sowie durch Japan touren und können auf verschiedenen Veranstaltungen probegefahren werden. Neben der Information zum Thema e-Mobilität will Volkswagen so auch Erfahrungen aus dem Einsatz der neuen Technologie in den verschiedenen Märkten sammeln.


Foto: Volkswagen

“Nach der erfolgreichen technischen Erprobung des Golf Blue-e-Motion in Deutschland und weiteren internationalen Märkten präsentieren wir auf den Roadshows jetzt auch unseren Kunden den neuen elektrischen Volkswagen. Damit verbunden bieten wir auch die Möglichkeit, Elektromobilität selber zu erfahren und zu testen”, erklärte Christian Klingler, Vorstand für Vertrieb und Marketing des Volkswagen Konzerns und der Marke Volkswagen Pkw.

Besonders interessant sind Elektrofahrzeuge für Unternehmen und Gewerbetreibende aus dem innerstädtischen oder stadtnahen Dienstleistungs- und Lieferverkehr, da diese meist nicht mehr als 50 Kilometer zurücklegen und Autos mit Verbrennungsmotoren gerade im Stadtverkehr mit vielen Stopps und dem anschließenden Anfahren besonders ineffizient sind. Auch auf den Roadshows sind diese Flottenkunden damit eine der primären Zielgruppen. Neben der Möglichkeit, den Golf Blue-e-Motion bei einer Probefahrten ausgiebig zu testen, kann man sich bei Vorträgen über die folgenden Themen informieren: Welche Elektroautos bringt Volkswagen an den Start? Wie funktioniert das Laden und mit welchem Strom fährt man am CO2-sparendsten?

Neben den Großkunden haben auch Medien, Behörden und die interessierte Öffentlichkeit im Rahmen der Roadshows die Möglichkeit, die neuen Technologien selber zu testen. Für die Privatkunden bietet Volkswagen Probefahrten im VW Golf Elektroauto auch auf ausgewählten Events und Messen an, wie gleich im Juni 2012 auf der AMI in Leipzig.

Opel bietet ein breites Angebot an Autogas- und Erdgas-Fahrzeugen

14. Mai 2012 - 13:23

Wer für die Hälfte tanken und gleichzeitig die Umwelt schonen möchte, der entscheidet sich immer häufiger für ein Auto mit Erdgas (CNG) oder Autogas (LPG) als alternativem Kraftstoff. Über mit die breiteste Palette an angebotenen Modellen verfügt der Rüsselsheimer Autobauer Opel. Bereits heute sind drei Autogas- und drei Erdgas-Baureihen erhältlich, die ab Werk für die günstigeren Kraftstoffe ausgerüstet sind. Ab August wird das Angebot zudem um die beiden Modelle Opel Zafira Tourer 1.4 LPG ecoFLEX und Opel Insignia 1.4 LPG ecoFLEX erweitert. Der Insignia wird dabei sowohl als vier- und fünftürige Limousine sowie als Sports Tourer mit LPG-Antrieb erhältlich sein.


Foto: Opel

Mit den Opel LPG ecoFLEX-Modellen fast überall günstig tanken

In DEutschland gibt es bereits mehr als 6.000 Autogas-Tankstellen und auch nach dem Einbau einer Autogasanlage bleibt der Benzintank voll erhalten. Mit einem Opel LPG ecoFLEX-Modell ist man also doppelt flexibel und kann zudem deutlich günstiger und umweltfreundlicher unterwegs sein. Aktuell sind der Corsa als Drei- oder Fünftürer, der Meriva und der Astra als Fünftürer oder Sports Tourer mit Flüssiggasantrieb erhältlich. Der Verbrauch des Opel Corsa 1.2 LPG ecoFLEX mit 61 kW (83 PS) Leistung liegt mit Flüssiggas bei 6,8 Liter auf 100 Kilometer und CO2-Emissionen von 110 Gramm pro Kilometer. Die reine Reichweite mit Autogas liegt bei 490 Kilometern, iinklusive vollem Benzintank lassen sich sogar bis zu 1.300 Kilometer ohne Tankstopp zurücklegen.

Der Opel Meriva 1.4 LPG ecoFLEX verbraucht im Gasbetrieb mit seinem 88 kW (120 PS) starken Turbomotor 7,6 Liter Autogas auf 100 Kilometer. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 124 Gramm pro Kilometer und der LPG-Tank reicht für 500 Kilometer. Mit zugeschaltetem Benzintank sind 1.350 Kilometer möglich. Der 103 kW (140 PS) starke Opel Astra 1.4 LPG ecoFLEX benötigt 7,9 Liter Flüssiggas auf 100 Kilometer und stößt 129 g/km CO2 aus (8,1 Liter und 132 g/km CO2 beim Sports Tourer). Die Reichweite mit Autogas liegt bei 480 Kilometern und mit zusätzlich vollem Benzintank bei 1.400 Kilometern insgesamt.

Umweltfreundlich und sparsam in einem der drei Erdgas-Fahrzeuge unterwegs

Aktuell umfasst das Opel-Angebot an CNG ecoFLEX-Modellen den Opel Combo 1.4 CNG ecoFLEX Turbo als Pkw und als Kastenwagen. Ausgestattet mit einem 88 kW (120 PS) starken Motor benötigt er 4,9 kg Erdgas auf 100 Kilometer, was 134 g/km CO2 entspricht. Als Kastenwagen ist der Opel Combo auch mit langem Radstand erhältlich, was den optionalen Einbau eines weiteren Gastanks ermöglicht. Dadurch wird die reine Reichweite im Erdgasbetrieb von 325 auf 450 Kilometer erhöht. Mit zugeschaltetem 22-Liter-Benzintank sind sogar 625 (kurzer Radstand) beziehungsweise 750 Kilometer (langer Radstand plus zusätzlicher Gastank) möglich.

Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer 1.6 CNG ecoFLEX Turbo mit 110 kW (150 PS) Leistung kommt sogar mit lediglich 4,7 Kilogramm Erdgas auf 100 Kilometer aus, die CO2-Emissionen liegen damit bei 129 g/km. Der reine Erdgasbetrieb ermöglicht dank neuem Leichtbau-Tanksystem eine Reichweite von 530 Kilometern. Mit dem zusätzlichen kleinen 14-Liter-Benzintank erhöht sich die Gesamtreichweite auf 680 Kilometer. Der 110 kW (150 PS) starke Opel Zafira Family 1.6 CNG ecoFLEX Turbo benötigt mit 5,1 Kilogramm Erdgas auf 100 Kilometerein wenig mehr und auch der CO2-Ausstoß liegt mit 139 g/km etwas über dem des kleineren Zafira Tourer. Im reinen Erdgasbetrieb schafft er 380 Kilometer, mit zugeschaltetem Benzintank steigt die Reichweite auf insgesamt 530 Kilometer.

Das Konzeptfahrzeug Lexus LF-LC nimmt am Concorso d’Eleganza 2012 teil

10. Mai 2012 - 22:11

Bereits seit dem Jahr 1929 werden im Rahmen des Concorso d’Eleganza im Grand Hotel Villa d’Este in Cernobbio am Comer See die schönsten Autos prämiert. Zu Anfang waren es aktuelle Modelle und heute sind es die schönsten Oldtimer sowie die innovativsten und extravagantesten Konzeptfahrzeuge, die sich dem Urteil der Jury stellen. Darunter ist in 2012 auch das Sportcoupé mit Vollhybrid-Antrieb, der Lexus LF-LC. Der Event findet in diesem Jahr vom 26. bis 27. Mai statt und mit dem LF-LC bewirbt sich Lexus um den Publikumspreis “Concorso d’Eleganza Design Award for Concept Cars and Prototypes”.


Foto: Lexus

Dass es sich beim Lexus LF-LC dank seines außergewöhnlichen Designs um einen echten Blickfang handelt, ist seit der Premiere auf der Detroit Motor Show zu Beginn des Jahres klar. Das Vollhybrid Sportcoupé konnte sich dort auch gleich den EyesOn Design Award für Konzeptfahrzeuge sichern und auf der folgenden Motor Show in Chicago wurde der Lexus LF-LC von den Besuchern ebenfalls als bestes Konzeptfahrzeug gewürdigt.

Bisher haben bereits einige Autohersteller bewiesen, dass alternative Antriebe nicht langweilig sein müssen, doch keiner mit einer solchen emotionalen und avantgardistischen Eleganz wie Lexus mit dem LF-LC. Die vom Calty Designstudio aus Kalifornien entwickelte Studie kommt in der Form zwar wohl leider nicht auf die Strasse, sie soll aber die zukünftige Designrichtung der Marke Lexus widerspiegeln. Das innovative Advanced Lexus Hybrid Drive Antriebskonzept des LF-LC bringt dabei höchste Kraftstoffeffizienz in Einklang mit sportlich dynamischem Fahrspaß.

Bodensee-Elektrik 2012: Erster Platz für den Toyota Prius Plug-in Hybrid

9. Mai 2012 - 14:49

Vom 3. bis 5. Mai 2012 ging es für die 30 Teilnehmer der Bodensee-Elektrik 2012 400 Kilometer rund um die traumhafte Landschaft des Bodensees. Die erste Elektrik Rallye, die hier von AUTO BILD veranstaltet wurde, widmete sich dabei voll und ganz der Zukunft des Automobils. Auf der Strecke durch Deutschland, Österreich und die Schweiz waren daher nur Autos mit alternativem Antrieb wie der Audi A1 e-tron, der Opel Ampera, der Volkswagen Golf Blue-e-Motion und viele weitere elektrifizierte Modelle unterwegs. Am Ende stand dann der Toyota Prius Plug-in Hybrid als Sieger fest.


Foto: Toyota

Im Toyota Prius Plug-in Hybrid konnte Ex-Rallye Weltmeisterin Isolde Holderied steuerte gemeinsam mit ihrem Beifahrer Hauke Schrieber von der Zeitschrift “Auto Bild” vier der zehn Wertungsprüfungen gewinnen und so den Sieg in der Gesamtwertung der 1. Bodensee-Elektrik 2012 einfahren. Souverän steuerte sie den Hybrid-Pionier durch die hügelige Landschaft um sich so im stark besetzten Teilnehmerfeld durchzusetzen.

Neben dem Prius Plug-in Hybrid waren zahlreiche batteriebetriebene Elektroautos, Fahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb sowie Elektrofahrzeuge mit Reichweitenverlängerer am Start. Die Elektro-Rallye, die im Rahmen der Oldtimer- und Youngtimer-Rallye Bodensee-Klassik im Dreiländereck Deutschland – Österreich – Schweiz ausgetragen wurde, lieferte dabei einen eindrucksvollen Beweis für die Alltagstauglichkeit alternativer Antriebe.


Foto: Toyota

Der neue Toyota Prius Plug-in Hybrid kombiniert dank seiner Antriebstechnologie die Vorteile von Verbrennungsmotor und Elektroantrieb auf besonders clevere Weise. Dank der externen Lademöglichkeit an haushaltsüblichen Steckdosen können die meisten alltäglichen Strecken im reinen Elektromodus zurückgelegt werden und sind so beim Laden mit echtem Ökostrom wirklich emissionsfrei. Über die 25 Kilometer elektrischer Strecke bietet der Prius Plug-In Hybrid dank des Hybridantriebs eine uneingeschränkte Langstreckentauglichkeit. Auf dem deutschen Markt wird er im Herbst diesen Jahres eingeführt.

Renault ZOE feiert auf der AMI in Leipzig seine Deutschland-Premiere

9. Mai 2012 - 14:12

Als viertes rein elektrisch angetriebenes Modell kommt nach dem Twizy, Kangoo Z.E. und Fluence Z.E. das Kompaktfahrzeug Renault ZOE auf den Markt (kann bereits bestellt werden, Renault ZOE: Einstiegspreis ab 20.600 Euro zzgl. Batteriemiete). Seine Deutschland-Premiere wird das Fahrzeug auf der Messe Auto Mobil International (AMI) vom 2. bis 10. Juni 2012 in Leipzig feiern, wenn es in der Serienversion am Renault Stand in Halle 1 präsentiert wird.


Foto: Renault

Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h ist der Renault ZOE zwar kein Rennwagen aber dennoch voll autobahntauglich und dank des dazu gehörenden “Range OptimiZEr”-System liegt die maximale Reichweite bei ganzen 210 Kilometern. Damit dürfte sie deutlich über der täglich gefahrenen Strecke der meisten Autofahrer liegen und wenn die Batterie leer ist, kann sie über das Ladesystem “Chamäleon” per Schnellladung mit 400 Volt in nur 30 Minuten zu 80 Prozent aufgeladen werden.

Video: Der neue Ford Focus Electric im Fokus

9. Mai 2012 - 13:59

In Nordamerika ist der Ford Focus Electric bereits erhältlich. Optisch ist er von seinen konventionell angetriebenen Geschwistern sofort durch den markanten Kühlergrill zu unterscheiden und anstelle des Tankdeckels hinten befindet sich beim Ford Focus Electric ein Ladeanschluß über dem vorderen Kotflügel auf der Fahrerseite. Im Video werden von CNET TV das Elektroauto, das Aufladen sowie das optional erhältliche Solar-Ladesystem für Zuhause vorgestellt.


RAV4 EV: Serienversion des elektrischen Toyota RAV4 vorgestellt

8. Mai 2012 - 23:13

Im Winter 2010 wurde der RAV4 EV Concept von Toyota und Tesla Motors erstmals vorgestellt und nun feiert die gemeinsam entwickelte Serienversion des RAV4 EV ihre Premiere. Das kompakte SUV mit reinem Elektroantrieb wurde auf dem 16. International Electric Vehicle Symposium in Los Angeles im US-Bundesstaat Kalifornien enthüllt.


Foto: Toyota

Der konventionell angetriebene Toyota RAV4 wurde zu diesem Zweck mit einem Elektro-Antriebsstrang des Elektroauto-Pioniers Tesla ausgerüstet. Die 41,8 kWh große Lithium-Ionen Batterie soll voll aufgeladen eine Reichweite von rund 160 Kilometern ermöglichen, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 160 km/h und den Sprint von Null auf 100 km/h schafft das 1.829 Kilogramm schwere Elektro-SUV in ca. 7 Sekunden. Im Spätsommer 2012 wird der RAV4 EV in Kalifornien zu Preisen ab 49.800 US-Dollar eingeführt. Bei den Absatzzahlen ist man bei Toyota bescheiden, gerechnet wird mit etwa 2.600 Einheiten in den nächsten drei Jahren.


Foto: Toyota

Bei der Entwicklung des RAV4 EV haben sich zwei Pioniere bei der Entwicklung alternativ angetriebener Fahrzeuge zusammengeschlossen. Während der Tesla Roadster den Elektroauto-Boom gestartet hat, ist der Hybrid-Pionier Toyota Prius bis heute die unangefochtene Nummer 1 unter den Autos mit kombiniertem Elektro- und Verbrennungsmotor. Im Frühjahr 2012 hat Toyota in den USA und Japan zudem mit dem Verkauf des Prius Plug-in Hybrid begonnen, der ab Herbst auch in Europa erhältlich ist. Zudem plant das Unternehmen noch in diesem Jahr ein weltweites Demonstrationsprojekt mit 600 Elektrofahrzeugen auf Basis des Kleinstwagens iQ in Japan, Nordamerika und Europa.


Foto: Toyota

SKYACTIV – Mazda’s Konzept für weniger Verbrauch und mehr Fahrspaß (Anzeige)

8. Mai 2012 - 10:04

Die einen sehen in elektrisch angetriebenen Autos die Zukunft, andere im Hybridantrieb als Kombination von Elektro- und Verbrennungsmotor und wieder andere in der Optimierung konventionell angetriebener Benziner und Diesel. Zu dieser Gruppe gehört auch der japanische Autohersteller Mazda, der seine Anstrengungen unter der Mazda SKYACTIV Technologie zusammenfasst. Neben den Mazda SKYACTIV Motoren mit Rekord-Verdichtung tragen unter anderem ein intelligentes Automatikgetriebe und die Reduzierung des Gewichts zu geringem Verbrauch und minimalen Emissionen bei gleichzeitig hervorragenden Fahrleistungen bei.


Video: Vorstellung des Mercedes-Benz E 300 BlueTEC Hybrid

7. Mai 2012 - 17:59

Im folgenden Video stellt Motor Aktion den Mercedes-Benz E 300 BlueTEC Hybrid vor, dessen Hybridsystem in Form von kleinem Elektromotor und kleiner Hochvoltbatterie komplett unter der Motorhaube untergebracht ist. Obwohl die elektrische Leistung für gerade einmal einen Kilometer rein elektrisches Fahren ausreicht, macht die Elektrifizierung der E-Klasse doch Sinn. Dabei unterstützt der Elektromotor vor allem im Volllastbereich oder beim Rangieren in der Stadt den Verbrennungsmotor um so besonders effizient unterwegs zu sein. Beim Bremsen kann dann wieder kinetische Energie in elektrische ENergie umgewandelt werden. Laut Aussage der Tester von Motor Aktion lässt sich der angegebene Verbrauch von 4,2 Liter auf 100 Kilometer aber kaum realisieren. Stattdessen wird von rund 7 Litern auf 100 Kilometer gesprochen.


The Big Turn On – Ein Elektroauto Nissan LEAF gewinnen (Anzeige)

3. Mai 2012 - 10:40

Mit dem Nissan LEAF will der Autohersteller die Menschen für für 100% elektrisches Fahren begeistern. Wer beim “The Big Turn On” Wettbewerb mitmacht und europaweit die meisten Menschen elektrisiert, der kann ein solches Elektroauto gewinnen. Während der Teilnehmer mit den insgesamt am meisten gesammelten Turn Ons und Punkten den Nissan LEAF gewinnt, erhält zudem jede Woche der Spieler mit den meisten neuen Turn Ons ein Tablet-PC mit einem virtuellen Nissan LEAF. Hier ist der Trailer zu “The Big Turn On”:

In anderen Regionen der Welt wird das Elektroauto übrigens bereits seit einiger Zeit verkauft und wie manche Beispiele zeigen zum Teil sehr erfolgreich. So konnte Nissan in Norwegen 1.000 Elektroautos LEAF in nur sechs Monaten verkaufen, wofür u.a. auch der sehr gute Ausbau der Infrastruktur (Stromtankstellen, teilweise kostenlos) und die besonders hohe Förderung durch den norwegischen Staat verantwortlich ist.

Peugeot 508 HYbrid4 feiert auf der AMI in Leipzig seine Deutschlandpremiere

2. Mai 2012 - 14:09

Die beiden Autos mit Diesel-Hybridantrieb, der Peugeot 3008 HYbrid4 und der Peugeot 508 RXH, werden in Deutschland bereits vermarktet. Auf der Auto Mobil International (AMI) in Leipzig wird vom 2. bis 10. Juni 2012 im Sommer bald der nächste Full-Hybrid-Diesel seine Deutschlandpremiere feiern: Die Peugeot 508 HYbrid4 Limousine. Gegenüber den bereits sehr effizienten Peugeot 508 mit sparsamen Dieselmotoren, sollen weitere Einsparungen bei Verbrauch und Emissionen von 35 Prozent möglich sein.


Foto: Peugeot

Unter der Motorhaube und an der Hinterachse des Peugeot 508 HYbrid4 kommt die modular aufgebaute HYbrid4-Technologie zum Einsatz. Dabei wird ein 2.0 Liter HDi FAP Dieselmotor mit 120 kW (163 PS) vorne mit einem 27 kW (37 PS) starken Elektromotor hinten kombiniert. Trotz der enormen 200 PS Systemleistung soll der kombinierte Verbrauch bei nur 3,6 Litern Diesel auf 100 Kilometer liegen, die CO2-Emissionen entsprechend gering bei 95 g/km. Der sehr gute Wert wird vor allem auch durch die besondere Sparsamkeit im Stadtverkehr erreicht, der von Peugeot mit gerade einmal 3,5 Litern auf 100 Kilometer angegeben wird.

Neben dem 508 HYbrid4 wird die Löwenmarke auf dem Messestand C02 in Halle 3 auf 1.080 Quadratmetern weitere 15 Fahrzeuge präsentieren. Im Mittelpunkt steht dabei der neue Peugeot 208. Die wichtigste Peugeot Neueinführung des Jahres belegt auf der AMI den größten Teil der Ausstellungsfläche.

Extrembergsteiger und Umweltschützer Reinhold Messner fährt Opel Ampera

2. Mai 2012 - 13:47

Für die meisten Bergsteiger spielt die Natur und ihr Erhalt ohne Frage eine bedeutende Rolle im Leben, was auch auf Reinhold Messner zutrifft. Der wohl bekannteste Extrembergsteiger, der sich seit den 1980er-Jahren für den Umweltschutz einsetzt, entschied sich jüngst für ein lokal emissionsfreies Elektroauto in Form des Opel Ampera. Übergeben wurde es am Opel-Stammsitz in Rüsselsheim wo Reinhold Messner anlässlich der Elektroauto-Übergabe auch vor den Opel-Mitarbeitern sprach.


Foto: Opel

“Der Ampera begeistert mich. Ich schätze an dem Fahr­zeug besonders die Möglichkeit, bei regelmäßiger Batterieaufladung nahezu unabhängig von fossilen Brennstoffen zu sein”, erklärte Messner. Seine berühmte Pioniertat, als erster Mensch ohne Sauerstoffgerät den Mount Everest bestiegen zu haben, verglich er mit der Entwicklung des Ampera: “Hier haben mutige Techniker jahrelang geforscht, entwickelt, an ein Ziel geglaubt – und es hat sich gelohnt: Das Resultat ist ein vollwertiges Elektroauto, das noch dazu äußerst leise und angenehm fährt.”

Ebenso begeistert zeigte sich Imelda Labbé, Exekutiv Direktorin Verkauf, Marketing & Service von Opel in Deutschland: “Wir sind stolz darauf, dass sich mit Reinhold Messner eine weitere prominente Persön­lichkeit, die für ihr ökologisches Engagement bekannt ist, für unseren zukunftsweisenden Ampera entschieden hat.”

Nissan verkauft in Norwegen 1.000 Elektroautos LEAF in nur sechs Monaten

2. Mai 2012 - 13:05

Wer sich in Norwegen für den Kauf eines Elektroautos entscheidet, der wird von der Regierung umfangreich belohnt. Gegenüber der konventionell angetriebenen Konkurrenz mit Verbrennungsmotor werden beim Kauf von Autos mit Elektroantrieb weder Mehrwertsteuer (25 Prozent) noch Neuwagensteuer fällig, die lokal emissionsfreien Fahrzeuge genießen freies Parken, sind von der Maut befreit und dürfen im Stadtgebiet von Oslo auf den Busspuren fahren. Zudem ist das Netz an öffentlichen Ladestationen in der norwegischen Hauptstadt mit rund 3.500 Stromtankstellen extrem gut ausgebaut und viele stehen zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung. Schließlich sind Elektroautos wohl auch in kaum einem Land umweltfreundlicher, denn fast der komplette Strombedarf (etwa 98%) in Norwegen wird durch Wasserkraftwerke gedeckt.


Foto: Nissan

Vor diesem Hintergrund konnte der japanische Autohersteller in nur sechs Monaten in Norwegen 1.000 neue Nissan LEAF auf die Straße bringen. Spitzenreiter war der Monat Februar, indem das rein elektrisch angetriebene Fahrzeug einen Anteil von zwei Prozent am gesamten Neuwagenmarkt des skandinavischen Landes erobern konnte. Darüber hinaus avancierte der LEAF in diesem Monat zum zweiterfolgreichsten Nissan in Norwegen hinter dem Qashqai und sicherte sich in der Hitliste aller Neufahrzeuge einen beeindruckenden neunten Rang. Dieses Ergebnis zeigt die positiven Effekte staatlicher Fördermaßnahmen zur Elektromobilität in Kombination mit einer gut entwickelten Ladeinfrastruktur.

Dem Besitzer des 1.000sten Nissan LEAF, Nils Haugerud, wurde eine besondere Ehre zuteil: Die Schlüssel zu seinem neuen Elektroauto wurden ihm am 25. April um 12:30 Uhr von Norwegens Umweltminister Bard Vegar Solhjell persönlich überreicht. Der Zeremonie vor dem Umweltministerium wohnte auch Birger N. Haug bei – einer von neun LEAF-Händlern Norwegens, der allein 550 der 1.000 bislang verkauften Fahrzeuge abgesetzt hat. Damit ist er einer der volumenstärksten LEAF-Händler weltweit.

Olivier Paturet, General Manager Zero Emission-Strategie bei Nissan Europa, zeigte sich hocherfreut: “Es ist schön zu sehen, dass die Ambitionen der norwegischen Regierung zur flächendeckenden Einführung von Elektroautos deckungsgleich mit unseren sind. Das hiesige Paket an Anreizen kennt europaweit keinen Vergleich; die Infrastruktur ist bereits sehr früh sehr gut ausgebaut und leicht zugänglich. Wir sehen Norwegen als treibende Kraft, weil es proaktiv vorgeht, um seine Bürger zum Umstieg auf Elektrofahrzeuge zu ermutigen. Wir hoffen, dass sich dieser Trend parallel zum weiteren Ausbau der Infrastruktur fortsetzen wird.”

Bisher gibt es in Norwegen nur neun Nissan-Händler, bei denen der LEAF erworben werden kann. Nach dem großen Verkaufserfolg soll sich dies laut Pal Simonsen, dem für das Nissan Geschäft in Norwegen verantwortlichen Manager, nun ändern. In Zukunft sollen die LEAF-Verkaufsstützpunkte im Land weiter ausgebaut werden. “Wir sind extrem zufrieden mit den Absatzzahlen; in sehr kurzer Zeit ist der LEAF zur Nummer zwei von Nissan in Norwegen aufgestiegen und beweist, dass Elektroautos auch gegenüber Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor bestehen können. Wir stehen voll hinter dem Konzept des LEAF und arbeiten zusammen mit unseren Händlern an der weiteren Entwicklung des Geschäfts.”

Rekordstrecke: Zwei Wasserstoffautos fahren 2.200 Kilometer von Oslo nach Monaco

30. April 2012 - 13:32

Es kommen immer mehr Hybridfahrzeuge auf den Markt, die Nachfrage nach Autos mit Autogas- oder Erdgasantrieb wächst kontinuierlich und insbesondere Autos mit Elektroantrieb haben in den letzten Jahren einen Hype nach dem anderen ausgelöst – auch sind die ersten Serienmodelle inzwischen erhältlich. Um Wasserstoff als alternativen Kraftstoff und Brennstoffzellenantriebe ist es hingegen ruhiger geworden, wobei diese Antriebstechnologie Vielen doch als besonders aussichtsreich für eine entferntere Zukunft gilt. Dabei gab es bereits in der Vergangenheit und Gegenwart große Fortschritte, wie die jüngste Rekordfahrt von zwei Hyundai iX35 FCEV beweist. Erstmals wurden die etwa 2.200 Kilometer lange Strecke von Oslo nach Monaco von Wasserstoffautos ohne Tankbegleitfahrzeug zurückgelegt.


Foto: Vattenfall / Alexander Hauk

Aufgetankt wurde stattdessen wie bei konventionell angetriebenen Autos ganz einfach an Tankstellen entlang der Strecke. Zu dem erfolgreich durchgeführten Rekordversuch konnte auch die im vergangenen Februar eröffnete Vattenfall-Wasserstoffstation in der Hamburger HafenCity beitragen. DieTanks der beiden Hyundai iX35 FCEV Brennstoffzellenfahrzeuge konnten von ihren Fahrern hier in nur drei Minuten aufgefüllt werden. Außerdem wurde zum Auftanken entlang der Route von Oslo nach Monaco sowohl in Köln, Karlsruhe, Freiburg und Grenoble Halt gemacht. Die im März 2012 eröffnete solare Wasserstofftankstelle im sonnigen Freiburg konnte die Lücke zwischen Karlsruhe und Grenoble schließen.

“Wasserstoff ist für uns eine wichtige Speichertechnologie, um den wachsenden Anteil von Strom aus Windkraft und Photovoltaik in das deutsche Energiesystem zu integrieren”, erklärt in diesem Zusammenhang Pieter Wasmuth, Generalbevollmächtigter der Vattenfall Europe AG für die Metropolregion Hamburg.

Hinter dem Rekordversuch stand die norwegische Umweltorganisation ZERO (Zero Emission Resource Organisation), die den Vattenfall Konzern um Unterstützung gebeten hatte. Mit der Tour von Oslo nach Monaco sollte demonstriert werden, dass der Ausbau der Wasserstofftankstellen nun soweit voran geschritten ist, dass eine Fahrt mit Brennstoffzellenfahrzeugen auch bei längeren Strecken möglich ist.

“Dank der Unterstützung durch Vattenfall haben wir den neuen Streckenweltrekord mit den Wasserstofffahrzeugen erzielen können”, freute sich Marius Bornstein, technischer Berater bei ZERO. Weiter sagte er: “Großer Vorteil dieser Fahrzeuge ist, dass sie ausschließlich Wasser und kein CO2 ausstoßen.” Die Tour stand unter dem Motto: “Driving the future – into the future”.

Alfa Romeo MiTo 0.9 8V TwinAir

26. April 2012 - 22:38

Wer einen Kleinwagen fahren will, der muss längst nicht mehr auf Lifestyle verzichten, wie der rassige Alfa Romeo MiTo seit dem Jahr 2008 beweist. Im Mai 2012 wird er jetzt zudem ein echtes Sparmobil, denn der italienische Autohersteller erweitert sein Motorenspektrum um einen der sparsamsten Benziner unserer Zeit: Einen TwinAir-Motor mit Turbolader, der aus nur 0,9 Litern Hubraum ein maximales Drehmoment von bis zu 145 Newtonmetern und 62 kW (85 PS) herausholt. Für den Sprint von Null auf 100 km/h benötigt der Alfa Romeo MiTo 0.9 8V TwinAir 12,5 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit kann sich mit 174 km/h durchaus sehen lassen. Unschlagbare Kaufargumente sind im Hinblick auf den Schutz unserer Umwelt und natürlich die hohen Benzinpreise vor allem aber der Verbrauch und die Emissionen: 4,2 Liter Super auf 100 Kilometer und CO2-Emission von nur 98 g/km machen den MiTo TwinAir zu einem echten Sparwunder.


Foto: Alfa Romeo

Angeboten wird der Alfa Romeo MiTo 0.9 8V TwinAir ab Mai in der Ausstattungslinie Turismo zu Preisen ab 16.950 Euro. Zum extrem niedrigen Verbrauch tragen neben dem besonders effizienten Motor auch serienmäßige Leichtlaufreifen, ein Start&Stopp-System sowie ein in Wagenfarbe lackierter Heckspoiler bei. Zur Serienausstattung zählen zudem Details wie Klimaanlage, Armaturen-Applikationen in Carbon-Optik, ein Lederlenkrad, Ausstiegsleuchten in den Türen und Edelstahl-Einstiegsleisten. Außen setzt sich die Turismo-Version zum Beispiel mit Spiegelkappen in Chrom (poliert), Fensterrahmen mit einer sogenannten Chrom-Line, einem ebenfalls verchromten Abgasendrohr, Nebelscheinwerfern und 16-Zoll-Leichtmetallrädern von den Grundmodellen ab. Natürlich ist zudem die Fahrdynamikregelung Alfa Romeo D.N.A. Bestandteil der Serienausstattung. Alle MiTo sind darüber hinaus unter anderem mit sieben Airbags, der dynamischen Fahrstabilitätskontrolle VDC, Tagfahrlicht und elektrischen Fensterhebern vorn ausgerüstet.


Foto: Alfa Romeo

Volkswagen E-Bugster Concept: Neuer Käfer mit Elektroantrieb

25. April 2012 - 22:11

Im Januar 2012 wurde das Konzeptfahrzeug Volkswagen E-Bugster Concept auf der Detroit Autoshow erstmals vorgestellt und in Peking wird aktuell die zweite Version in Form eines Cabrios gezeigt. Aber schon der geschlossene E-Bugster ist ein echter Blickfang wie das Video beweist. Unter der Haube arbeitet ein 85 kW starker Elektromotor, der seine Energie aus einer 28,3 kWh Lithium-Ionen Batterie bezieht. Die Reichweite des reinen Elektroautos soll laut Angaben von VW je nach Fahrweise bei rund 180 Kilometern liegen.


Yundong Shuangqing: Toyota Hybrid exklusiv für China

23. April 2012 - 22:43

Auf der 12. Internationalen Peking Motorshow präsentiert der japanische Autohersteller Toyota unter insgesamt 38 Fahrzeugen und drei Weltpremieren auch eine erstmals gezeigte Limousine mit Hybridantrieb mit dem Namen “Yundong Shuangqing”. Das Besondere an diesem Auto ist, dass es die erste Mittelklasse-Hybridlimousine von Toyota ist, die speziell für den chinesischen Markt entwickelt wurde. Der Name spielt mit dem aktuellen Toyota Slogan in China. Das chinesische Schriftzeichen Yundong bedeutet übersetzt etwa “Bewegung über den Wolken” und steht für die besonders umweltfreundliche Technik des Fahrzeugs.


Bild: Toyota

Weitere Weltpremiere feiern die beiden Kompaktklasse-Studien “Dear Qin”, einmal in Stufenheckform sowie als Kompaktlimousine. Mit ihrer neuen Formensprache sollen sie weltweit ihre Fans finden.


Bild: Toyota


Bild: Toyota

Neue Volvo Diesel-Motorisierungen – 15 Modelle mit max. 120 g/km CO2

23. April 2012 - 12:36

Das Modelljahr 2013 steht beim schwedischen Premium-Automobilhersteller Volvo unter dem Motto “mehr Sparsamkeit”, weshalb die Motorenpalette um einen neu entwickelten 2.0-Liter-Turbodiesel mit der Bezeichnung “D3″ erweitert wird. Das Fünfzylinder-Triebwerk verfügt über 100 kW (136 PS), ein maximales Drehmoment von 350 Nm und sorgt in den Baureihen Volvo S60, Volvo V60, Volvo V70 und Volvo S80 für einen besonders umweltfreundlichen CO2-Ausstoß von weniger als 120 g/km. Zu den niedrigen Emissionen und dem entsprechend geringen kombinierten Verbrauch von maximal 4,7 Litern Diesel auf 100 Kilometer trägt bei allen Varianten zudem ein Start-Stop-System bei.


Foto: Volvo

In Zukunft entfällt bei den verbrauchsärmsten Motoren die Bezeichnung “DRIVe”, denn der Autohersteller ändert im Zuge der Einführung des neuen D3 Fünfzylinder-Triebwerks seine Motoren-Nomenklatur neu. Das neue Label Drive-E steht ab Modelljahr 2013 für moderne Volvo Motoren, die sich durch Effizienz, Umweltverträglichkeit und souveräne Leistung auszeichnen. Angefangen mit dem Einstiegsdiesel D2 mit 84 kW (115 PS) über den neuen D3 mit 100 kW (136 PS) und die nächst höhere Variante D4 mit 120 kW?(163 PS) bis zur Top-Motorisierung D5 mit 158 kW (215 PS).

Die aktuellen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Werte spiegeln die außergewöhnliche Kompetenz des schwedischen Premium-Automobilherstellers auf dem Gebiet der Motoren-Effizienz eindrucksvoll wider. Denn die Volvo Car Corporation hat in den beiden letzten Jahren bei ihren Benzin- und Dieselmotoren die CO2-Emissionen um 13 Prozent gesenkt. Bei den Diesel-Motorisierungen schaffen einen kombinierten Verbrauch von maximal 4,7 Liter Diesel und CO2-Emissionen von maximal 120 g/km (Normwerte) inzwischen die folgenden 15 Dieselfahrzeuge:

Volvo S60 D2 84 kW (115 PS) – 114 g/km CO2 / 4,3 l/100 km
Volvo S60 D3 100 kW (136 PS) – 114 g/km CO2 / 4,3 l/100 km
Volvo S60 D4 120 kW?(163 PS) – 114 g/km CO2 / 4,3 l/100 km
Volvo S60 D5 158 kW (215 PS) – 119 g/km CO2 / 4,5 l/100 km

Volvo V60 D2 84 kW (115 PS) – 119 g/km CO2 / 4,5 l/100 km
Volvo V60 D3 100 kW (136 PS) – 119 g/km CO2 / 4,5 l/100 km
Volvo V60 D4 120 kW?(163 PS) – 119 g/km CO2 / 4,5 l/100 km
Volvo V60 D5 158 kW (215 PS) – 120 g/km CO2 / 4,6 l/100 km

Volvo V70 D2 84 kW (115 PS) – 119 g/km CO2 / 4,7 l/100 km
Volvo V70 D3 100 kW (136 PS) – 119 g/km CO2 / 4,7 l/100 km
Volvo V70 D4 120 kW?(163 PS) – 119 g/km CO2 / 4,7 l/100 km

Volvo S80 D2 84 kW (115 PS) – 119 g/km CO2 / 4,5 l/100 km
Volvo S80 D3 100 kW (136 PS) – 114 g/km CO2 / 4,5 l/100 km
Volvo S80 D4 120 kW?(163 PS) – 114 g/km CO2 / 4,5 l/100 km
Volvo S80 D5 158 kW (215 PS) – 120 g/km CO2 / 4,6 l/100 km

Neuer Lexus GS 450h: Verbrauch um 23 Prozent gesenkt

19. April 2012 - 19:17

Auf dem Genfer Autosalon 2012 wurde der neue Lexus GS 450h erstmals in Europa vorgestellt und auch wenn er im Vergleich zu einem Auto wie dem Toyota Prius sicherlich kein wirklich grünes Auto ist, so ist die Verbrauchssenkung im Vergleich zum Vorgänger doch beeindruckend. Ebenso das Verhältnis von Leistung zu Verbrauch, denn der neue Lexus GS 450h verfügt über eine Systemleistung von 254 kW (345 PS) bei einem Normverbrauch von jetzt nur noch 5,9 Litern Super und CO2-Emissionen von 137 Gramm pro Kilometer. In seinem Leistungssegment der sportlichen Premium-Limousinen ist er damit Spitzenreiter und lediglich deutlich schwächere Wettbewerbsmodelle mit Dieselmotor unterbieten die 137 Gramm knapp.


Bild: Lexus

Die Verbrauchsreduzierung um 23 Prozent geht überwiegend auf das reduzierte Gesamtgewicht der Limousine zurück, die trotz Vollhybridantrieb mit knapp 1,8 Tonnen jetzt fast zu den Leichtgewichten ihres Segments zählt. Gleichzeitig wuchs der Kofferraum des neuen Lexus GS 450h um 55 Prozent auf ein klassenübliches Niveau von 485 Litern an. Hierzu wurde die neue und etwas leichtere Batterie an einem besseren Platz integriert.

Weltpremiere: Honda startet Serienverfahren zur Extraktion seltener Erden aus Batterien von Hybridautos

19. April 2012 - 18:56

Lithium und Seltene Erden sind für die Produktion von Akkus für Laptops, Handys oder eben auch Elektroautos oder Hybridfahrzeuge unerlässlich und auch das größte Problem. Erstens sind diese Metalle nämlich sehr teuer und zweitens ist die Gewinnung ist aufwendig und geht oft mit drastischen Schädigungen der Umwelt einher. Um den steigenden Bedarf möglichst nachhaltig zu decken wird der japanische Autohersteller Honda zusammen mit der Japan Metals & Chemicals Co., Ltd. Ende April 2012 das weltweit erste Serienverfahren zur Extraktion seltener Erden aus gebrauchten Produkten starten. Ziel von Honda ist es, das Recycling wertvoller Ressourcen weiter auszubauen. Zunächst kommt das Verfahren bei gebrauchten Nickel-Metall-Hydridbatterien zum Einsatz, die aus Honda-Hybridfahrzeugen stammen und vom Handel zurückgenommen wurden. Geplant ist, den Prozess auf andere Gebrauchtteile auszuweiten.

Bisher wurden gebrauchte Nickel-Metallhydrid-Batterien von Honda einer Wärmebehandlung unterzogen und nickelhaltiger Abfall als Rohstoff für Edelstahl recycelt. Dank des neuen Verfahrens sind die extrahierten seltenen Erden nun genauso rein wie neu geförderte und veredelte Metalle.

Das neu entwickelte Serienverfahren ermöglicht die Extraktion von über 80 Prozent der seltenen Erden, die in gebrauchten Nickel-Metallhydrid-Batterien enthalten sind. Die wiedergewonnenen Metalle sollen nicht nur in Nickel-Metallhydrid-Batterien, sondern auch in zahlreichen anderen Produkten Verwendung finden.

Beim Recycling von Rohstoffen, die in Honda-Produkten zum Einsatz kommen, verfolgt das Unternehmen seit langem den “3R-Ansatz” (reduce, reuse, recycle = reduzieren, wiederverwenden, recyceln). So war Honda der erste japanische Automobilhersteller, der recycelte Teile angeboten und zugleich gebrauchte Ölfilter und Stoßdämpfer gesammelt und aufbereitet hat. In Zukunft soll das Recyclingnetzwerk weiter ausgebaut werden.

Quelle Grafik: Honda

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