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Solarserver
Photovoltaik in Israel: Arava schließt Finanzierung von Solarstrom-Projekten mit 58 MW ab
23. Mai 2012 - 21:50
Am 21.05.2012 meldete die Arava Power Company, dass sie ihre Finanzierung in Höhe von 162 Millionen US-Dollar (123 Millionen Euro) abgeschlossen hat. Mit dem Geld sollen zwei verschiedene Projekte finanziert werden. Sie bestehen aus acht Photovoltaik-Kraftwerken mit insgesamt 58 MW in der israelischen Region Negev.
Die Migdal Insurance and Financial Holding Ltd. (Petah Tikva, Israel), die Bank Hapoalim BM (Tel Aviv, Israel) und Amitim (Israel) stellen für die ersten fünf Anlagen 104 Millionen USD (81 Millionen Euro) zur Verfügung. Diese Kraftwerke haben zusammen einen Nennleistung von 35 MW. Zusätzlich investieren der Noy Fund (Israel) und Keren Kayemth Leisrael in dieses Projekt.
TÜV Rheinland: Ökobilanzierung kann Umweltauswirkungen von Photovoltaik-Modulen verringern
23. Mai 2012 - 21:44
Umwelt- und Klimaschutz sind wichtige Gründe, die für die Nutzung der Solarenergie sprechen. Stromerzeugung durch Photovoltaik ist klimaneutral. Das gilt allerdings nur für die Nutzung der Photovoltaik im Betrieb, betont der TÜV Rheinland. Herstellung, Logistik, Installation und das Recycling von Anlagen und Modulen am Ende des Lebenswegs hätten durchaus Auswirkungen auf die Umwelt.
Um diese Auswirkungen zu messen und zu reduzieren, biete TÜV Rheinland in einem internationalen Kompetenzteam zahlreiche Analyseverfahren.
Photovoltaik in Malaysia: Solarstrom-Einspeisevergütung könnte auf Grund eines zu schnellen Zubaus gekürzt werden
23. Mai 2012 - 21:39
Die malaysische Behörde für nachhaltige Energieentwicklung (Sustainable Energy Development Authority, SEDA) berichtet, dass Malaysia mit seiner neuen Solarstrom-Einspeisevergütung (feed-in tariff, FiT) bereits Photovoltaik-Anlagen mit 140 MW gefördert hat. In Bezug auf alle erneuerbaren Energiequellen wurden Anlagen mit 312 MW gefördert.
Laut SEDA ist es „sehr wahrscheinlich“, dass die Vergütungssätze oder Degressionssätze vor der nächsten Bewerbungsrunde von Juli bis Ausgust 2012 noch angepasst werden müssen. Der starke Photovoltaik-Zubau sei das „falsche Signal“ für den Markt.
Ascent Solar Liefert Photovoltaik-Module für Solarstrom-Anlagen auf Bahnhofsdächern in China
23. Mai 2012 - 15:33
Am 21.05.2012 meldete Ascent Solar Technologies Inc. (Thornton, Colorado, USA), dass es mit der Shenzhen Radiant Enterprise Company Ltd. (Shenzhen, China) und der Third Railway Survey and Design Institute (TDSI) Group Corporation (Tianjin, China) eine Vereinbarung abgeschlossen hat. Das Unternehmen wird seine flexiblen Dünnschichtmodule für Photovoltaik-Anlagen auf Bahnhofsdächern in ganz China liefern.
Radiant wird die Anlagen zusammen mit TSDI planen, entwickeln und errichten. Dabei werden die Bahnhöfe teilweise umgebaut, teilweise sind es Neuinstallationen. Die Unternehmen gehen davon aus, dass alle PV-Anlagen auf den Bahnhofsdächern in den nächsten fünf Jahren eine Gesamtleistung von 800 MW erreichen werden.
Photovoltaik-Produzent China Sunergy macht im ersten Quartal 2012 schwere Verluste
23. Mai 2012 - 13:11
Am 22.05.2012 veröffentlichte die China Sunergy Company Ltd. (Nanjing, China) ihre Finanzergebnisse für das erste Quartal 2012. Das Unternehmen meldete einen erneuten Umsatzrückgang um 38% auf 68,5 Millionen US-Dollar (53,6 Millionen Euro), eine Umsatzrendite von -26% und einen Nettoverlust in Höhe von 9,55 Millionen USD (7,47 Millionen Euro).
Für den Umsatzeinbruch macht China Sunergy seinen Absatzrückgang in dem Quartal und sinkende Photovoltaik-Preise verantwortlich. Mit seinem Absatz von insgesamt 79,9 MW, davon 75,2 MW Solarmodule, lag das Unternehmen jedoch an der Obergrenze seines Plans (70-80 MW).
Südafrika gibt zehn Gewinner der Ausschreibung für erneuerbare Energien bekannt; Photovoltaik-Projekte mit 417 MW und eine Solarthermie-Anlage mit 50 MW
23. Mai 2012 - 13:03
Am 21.05.2012 gab das südafrikanische Energieministerium (Department of Energy, DoE) die Sieger der zweiten Runde seines „Renewable Energy Independent Power Producer (IPP) Procurement Programme“ bekannt. Das DoE hat sich in dieser Runde für neun Photovoltaik-Projekte mit insgesamt 417 MW und eine Solarthermie-Anlage (concentrating solar power, CSP) mit 50 MW entschieden.
Zu den Gewinnern zählen ACCIONA SA (Madrid, Spanien), Dreunberg, Sishen Solar und Solar Capital Ltd. (New York, New York, USA). ACCIONA wird ein Photovoltaik-Kraftwerk mit 74 MW errichten. In der zweiten Runde genehmigte das DoE insgesamt 19 Projekte mit verschiedenen Technologien, die zusammen eine Nennleistung von 1,04 Gigawatt haben.
Solar-Unternehmen Pairan stellt Insolvenzantrag; Dr. Dirk Andres zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt
23. Mai 2012 - 12:56
Das Photovoltaik-Unternehmen Pairan GmbH mit Sitz in Bovenden (Südniedersachsen), hat beim zuständigen Amtsgericht in Göttingen wegen Zahlungsunfähigkeit Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt.
Die rund 150 Pairan-Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Tschechien, Spanien, Griechenland und Italien planen und
errichten Photovoltaik-Nachführanlagen, Freiflächenanlagen und
Aufdachanlagen in ganz Europa.
Grüne stellen Antrag zur Stärkung der Solarwirtschaft und fordern Rettungsprogramm für die Photovoltaik-Industrie
23. Mai 2012 - 12:41
Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/ Die Grünen hat einen Antrag beschlossen, der sicherstellen soll, dass jetzt wichtige Schritte zur Stärkung und Rettung der Solar-Industrie in Deutschland schnell und unbürokratisch angegangen werden können.
Unter anderem fordern die Grünen ein Krisentreffen der Bundesregierung mit Vertretern der Solar-Branche und der Finanzwirtschaft. Die Bundesregierung soll darüber hinaus konstruktiv mit den Ländern über die EEG-Novelle verhandeln.
BEE zum Energie-Gipfeltreffen am 23.05.: Bund und Länder müssen positive Signale für die Energiewende setzen und Hängepartie im Wärmesektor beenden; Vollbremsung beim Ausbau der Photovoltaik verhindern
23. Mai 2012 - 11:26
Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) erwartet von dem am 23.05.2012 anberaumten Treffen der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Länder eindeutige Signale für die konsequente Fortsetzung der Energiewende. "Insbesondere die seit einem Jahr andauernde Hängepartie im Bereich der energetischen Gebäudesanierung muss jetzt endlich beendet werden", verlangt BEE-Präsident Dietmar Schütz.
Auch bei der Diskussion um die erneute Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) müsse eine gemeinsame Linie vereinbart werden, welche die drohende Vollbremsung beim Ausbau der Photovoltaik verhindere.
BEE zum Energie-Gipfeltreffen am 23.05.: Bund und Länder müssen positive Signale für die Energiewende setzen und Hängepartie im Wärmesektor beenden; Vollbremsung beim Ausbau der Photovoltaik verhindern
23. Mai 2012 - 11:26
Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) erwartet von dem am 23.05.2012 anberaumten Treffen der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Länder eindeutige Signale für die konsequente Fortsetzung der Energiewende. "Insbesondere die seit einem Jahr andauernde Hängepartie im Bereich der energetischen Gebäudesanierung muss jetzt endlich beendet werden", verlangt BEE-Präsident Dietmar Schütz.
Auch bei der Diskussion um die erneute Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) müsse eine gemeinsame Linie vereinbart werden, welche die drohende Vollbremsung beim Ausbau der Photovoltaik verhindere.
BEE zum Energie-Gipfeltreffen am 23.05.: Bund und Länder müssen positive Signale für die Energiewende setzen und Hängepartie im Wärmesektor beenden; Vollbremsung beim Ausbau der Photovoltaik verhindern
23. Mai 2012 - 11:26
Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) erwartet von dem am 23.05.2012 anberaumten Treffen der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Länder eindeutige Signale für die konsequente Fortsetzung der Energiewende. "Insbesondere die seit einem Jahr andauernde Hängepartie im Bereich der energetischen Gebäudesanierung muss jetzt endlich beendet werden", verlangt BEE-Präsident Dietmar Schütz.
Auch bei der Diskussion um die erneute Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) müsse eine gemeinsame Linie vereinbart werden, welche die drohende Vollbremsung beim Ausbau der Photovoltaik verhindere.
BEE zum Energie-Gipfeltreffen am 23.05.: Bund und Länder müssen positive Signale für die Energiewende setzen und Hängepartie im Wärmesektor beenden; Vollbremsung beim Ausbau der Photovoltaik verhindern
23. Mai 2012 - 11:26
Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) erwartet von dem am 23.05.2012 anberaumten Treffen der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Länder eindeutige Signale für die konsequente Fortsetzung der Energiewende. "Insbesondere die seit einem Jahr andauernde Hängepartie im Bereich der energetischen Gebäudesanierung muss jetzt endlich beendet werden", verlangt BEE-Präsident Dietmar Schütz.
Auch bei der Diskussion um die erneute Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) müsse eine gemeinsame Linie vereinbart werden, welche die drohende Vollbremsung beim Ausbau der Photovoltaik verhindere.
BEE zum Energie-Gipfeltreffen am 23.05.: Bund und Länder müssen positive Signale für die Energiewende setzen und Hängepartie im Wärmesektor beenden; Vollbremsung beim Ausbau der Photovoltaik verhindern
23. Mai 2012 - 11:26
Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) erwartet von dem am 23.05.2012 anberaumten Treffen der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Länder eindeutige Signale für die konsequente Fortsetzung der Energiewende. "Insbesondere die seit einem Jahr andauernde Hängepartie im Bereich der energetischen Gebäudesanierung muss jetzt endlich beendet werden", verlangt BEE-Präsident Dietmar Schütz.
Auch bei der Diskussion um die erneute Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) müsse eine gemeinsame Linie vereinbart werden, welche die drohende Vollbremsung beim Ausbau der Photovoltaik verhindere.
BEE zum Energie-Gipfeltreffen am 23.05.: Bund und Länder müssen positive Signale für die Energiewende setzen und Hängepartie im Wärmesektor beenden; Vollbremsung beim Ausbau der Photovoltaik verhindern
23. Mai 2012 - 11:26
Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) erwartet von dem am 23.05.2012 anberaumten Treffen der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Länder eindeutige Signale für die konsequente Fortsetzung der Energiewende. "Insbesondere die seit einem Jahr andauernde Hängepartie im Bereich der energetischen Gebäudesanierung muss jetzt endlich beendet werden", verlangt BEE-Präsident Dietmar Schütz.
Auch bei der Diskussion um die erneute Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) müsse eine gemeinsame Linie vereinbart werden, welche die drohende Vollbremsung beim Ausbau der Photovoltaik verhindere.
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23. Mai 2012 - 11:26
Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) erwartet von dem am 23.05.2012 anberaumten Treffen der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Länder eindeutige Signale für die konsequente Fortsetzung der Energiewende. "Insbesondere die seit einem Jahr andauernde Hängepartie im Bereich der energetischen Gebäudesanierung muss jetzt endlich beendet werden", verlangt BEE-Präsident Dietmar Schütz.
Auch bei der Diskussion um die erneute Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) müsse eine gemeinsame Linie vereinbart werden, welche die drohende Vollbremsung beim Ausbau der Photovoltaik verhindere.
BEE zum Energie-Gipfeltreffen am 23.05.: Bund und Länder müssen positive Signale für die Energiewende setzen und Hängepartie im Wärmesektor beenden; Vollbremsung beim Ausbau der Photovoltaik verhindern
23. Mai 2012 - 11:26
Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) erwartet von dem am 23.05.2012 anberaumten Treffen der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Länder eindeutige Signale für die konsequente Fortsetzung der Energiewende. "Insbesondere die seit einem Jahr andauernde Hängepartie im Bereich der energetischen Gebäudesanierung muss jetzt endlich beendet werden", verlangt BEE-Präsident Dietmar Schütz.
Auch bei der Diskussion um die erneute Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) müsse eine gemeinsame Linie vereinbart werden, welche die drohende Vollbremsung beim Ausbau der Photovoltaik verhindere.
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Auch bei der Diskussion um die erneute Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) müsse eine gemeinsame Linie vereinbart werden, welche die drohende Vollbremsung beim Ausbau der Photovoltaik verhindere.
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