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Öko-News Archiv | ÖKOPORTAL
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Die erste vertikale Windturbine in Pittsburgh
- Die Turbine produziert ca. 10.000 kWh/Jahr
- Es handelt sich um das Modell Gale 10 von Tangarie (Leider sind nur die Datenblätter 1,2,5 online)
- Laut Bauherr kostete sie $30.000,- aber ganz sicher war er sich leider nicht mehr
- Sie ist auf einem Betonfundament neben dem Gebäude installiert, da die wirkenden Kräfte für das Haus nicht leicht berrschbar gewesen wären
- Es handelt sich um die erste vertikale Windturbine in Pittsburgh und soll andere auch ermutigen eine zu bauen
- Lärmbelästigung ist keine gegeben, sie läuft bereits erfolgreich
Hier gibts noch Fotoshow des Aufbaus auf der Facebookseite des Errichters. Wenn Sie Infos zu vertikalen Turbinen haben, freue ich mich über Kommentare. Ich werde ständig dazu gefragt, kann aber nur auf wenige Referenzprojekte verweisen. Welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht?
Auch in Wien wurde letzte Woche das erste vertikale Windrad auf einem Hausdach montiert. Darüber werde ich in einem weiteren Beitrag berichten. Falls es dazu spezielle Fragen gibt, einfach im Kommentarfeld posten.
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SymbioFCell: Inbetriebnahme der ersten europäischen Brennstoffzellen-Produktionsanlage bei Siemens
SymbioFCell (Paris, Frankreich) hat mit Unterstützung der Siemens AG die Herausforderung angenommen, ein komplettes, integriertes Brennstoffzellensystem für Automotive-, Maritime und Luftfahrt-Anwendungen zu industrialisieren.
Marktreife Technologie
Insbesondere wasserstoffbasierte Brennstoffzellen-Technologie war in den letzten 20 Jahre das zentrale Thema in der Forschung und Entwicklung für CO2-freie Mobilität als Alternative zu herkömmlichen Verbrennungsmotoren. Das internationale Consulting Unternehmen McKinsey sagt voraus, dass bis zum Jahr 2050 Brennstoffzellen sowohl Verbrennungsmotoren als auch Batterie-elektrische Lösungen übertreffen werden. Mit ihrer H2-Mobilitätsinitiative hat Deutschland bereits zwei Milliarden Euro in Wasserstoffanwendungen investiert; dies in enger Zusammenarbeit mit weltweit führenden Automobilherstellern und einer Reihe von Energiedienstleistern und –versorgern.
Wasserstoffmobilitätsprojekte werden ab März 2012 auch in Frankreich auf den Markt kommen. An diesen Wasserstoffmobilitätsprojekten werden Fahrzeughersteller, OEMs, Forschungsinstitute und Entwicklungsfirmen, Energieversoger und führende Startup-Unternehmen wie SymbioFCell partizipieren.
Französische Innovation
SymbioFCell investiert in jene Kerntechnologie, um ein führendes Unternehmen in diesem vielversprechenden Markt zu werden. Das Unternehmen arbeitet eng mit dem Centre Etudes Atomic, (CEA), Grenoble zusammen, das eines der weltweit wichtigsten Institute in der Forschung zur „Niedrig-Kohlenstoff“-Technologie ist. SymbioFCell integriert die vom CEA entwickelten Brennstoffzellen-Stacks in seine Systeme und teilt mit der CEA Forschungs- und Entwicklungsprojekte, um diese zu optimieren und Entwicklungskosten zu reduzieren. Diese ausgereifte Technologie hat mittlerweile durch die Implementierung dieser neuen Produktlinie den industriellen Status erreicht.
Industrialisierung der Systemproduktion zur Kostenreduktion
Bisher wurden Brennstoffzellen in Europa nur in kleinen Stückzahlen gefertigt - hauptsächlich in Forschungs- und Entwicklungslaboren. Eine Industrialisierung ermöglicht drastische Kosteneinsparungen und ist ein bedeutenderer Schritt in Richtung der Umgestaltung des Transportwesens und der Energieproduktion. Werden Energieautarkie, Ressourcen-schonende Entwicklungen und saubere, leise Mobilität wirksam eingesetzt, sind Brennstoffzellen reelle Lösungen für die Zukunft. Leichtgewichtig und kompakt können sie elektrische Fahrzeuge mit Energie versorgen, um deren Autonomie zu erhöhen und dies zudem mit Betankungszeiten, die denen eines existierenden Verbrennungsmotor-Fahrzeuges entsprechen.
SymbioFCells strategisches Bestreben ist die Industrialisierung des kompletten Brennstoffzellensystems, das sowohl im Range-Extender-Markt mit klein bis mittlerem Energiebedarf (Reichweitenerweiterung der existierenden batteriebasierten Fahrzeuge) als auch im Hochenergie-Markt (Lastwagen, Busse, usw.), der alle Typen von Spezialmotoren, die für die gewaltigen CO2-Emissionen verantwortlich sind, einschließt, eingesetzt werden kann.
Siemens Energy, die an einer industriellen Umwandlung der Produktionsstätte in Grenoble antizipiert, baut bereits ein breites Spektrum an Aktivitäten strategisch auf, welches die Entstehung von neuen hausinternen Projekten fördert, aber genauso Produktionsprojekte von innovativen Firmen unterstützt.
“Es ist ein Teil unseres breit gefächerten Planes, dass Siemens SymbioFCells Brennstoffzellen-Projekt unterstützt. Siemens arbeitet bereits kontinuierlich mit an diesem Projekt und bringt SymbioFCells das industrielle Know-how für Design und Fertigung”, so Jacques Blanc, Project Development Direktor bei Siemens Grenoble.
Fabio Ferrari, CEO von SymbioFCell kündigte an, dass “diese Initiative die notwendigen Konditionen schafft, um kurzfristig eine zuverlässige und ökonomisch existenzfähige Lösung zu realisieren. Unsere Produktionseinheit wird im Herbst 2012 betriebsbereit sein.”
SYMBIOFCELL
www.symbiofcell.com
Headquarters 17 avenue du Lac Léman
73370 Le Bourget du Lac
Sales & Marketing 109 boulevard Pereire
75017 Paris
+33 9 7721 9966
SymbioFCell
SymbioFCell ist ein französisches Unternehmen, das sich auf die Fertigung von Brennstoffzellensystemen und auf die Entwicklung der dazu notwendigen Elektronik und Software für das Brennstoffzellen-Managementsystem, sowie auf die Entwicklung spezieller Komponenten für das komplette integrierte Brennstoffzellensystem spezialisiert hat. Diese Systeme wurden für spezielle industrielle Applikationen wie elektrisch betriebene Fahrzeuge, mobile Stromgeneratoren, Schiffe und spezielle Fahrzeuge, usw. entwickelt. Als Entwickler und Systemintegrator zugleich liefert SymbioFCell eine Vielzahl unterschiedlicher Systeme und Leistungsklassen in alle Marktsegmente, die an dieser neuen Technologie interessiert sind. Seine Ingenieurskompetenz ermöglicht es SymbioFCell seine Systeme in Klein- bis Mediumserien auch für Nischenmärkte herzustellen. Damit diese Ziele erreicht werden können und um seinen Vorsprung in dieser Technologie zu gewährleisten, wurden Partnerschaften mit großen Akteuren aus diesem Bereich geschlossen, wie zum Beispiel: CEA-Liten, Armines, FCLAB und Solvicore.
Quelle: Pressemitteilung von SymbioFCell vom 31. Januar 2012
Fiat 500L: Größere Variante des kleinen Kultautos feiert Weltpremiere in Genf
Im Jahr 2007 hatte Fiat mit dem neuen Fiat 500 einen würdigen Nachfolger des kultigen Fiat Nuova 500 auf den Markt gebracht. Obwohl dieser von Anfang an mehr auf Lifestyle als auf Minimalismus gesetzt hat und gegenüber seinen Vorgängern deutlich gewachsen ist, dürfte er für einige Kundengruppen sicher immer noch zu klein sein. Um auch Autofahrer mit mehr Platzbedarf anzusprechen wird auf dem Internationalen Autosalon in Genf im März 2012 jetzt der neue Fiat 500L vorgestellt.
Foto: Fiat
Das “L” in der Bezeichnung des Fiat 500L steht für das englische “Large” und damit für die Ergänzung der erfolgreichen Fiat 500 Baureihe mit einem größeren Fahrzeug. Beim Innenraum soll er die Platzvorteile eines Minivan mit sich bringen und von der Optik her an ein kleines SUV erinnern. In punkto Übersichtlichkeit und Effizienz soll er aber weiterhin die Vorteile eines Kleinwagens mit sich bringen und mit den ausgezeichneten TwinAir- sowie MultiJet II Motoren bei Verbrauch und CO2-Emissionen Maßstäbe setzen.
Foto: Fiat
Mit seinen 4,14 Meter Länge, 1,78 Meter Breite und 1,66 Meter Höhe ist der neue Fünfsitzer etwas breiter und höher aber deutlich länger. Dank seiner Kombination typischer Merkmale unterschiedlichster Fahrzeugarten wurde laut Fiat selbst eine unverwechselbare Alternative zu den Fahrzeugen der traditionellen Segmente B und C geschaffen. Die Markteinführung des Fiat 500L ist in Europa für das letzte Quartal 2012 geplant.
Sonnenenergie mit dem RAL-Gütezeichen
Immer mehr Eigenheimbesitzer und Unternehmen möchten in Deutschland mit Hilfe der Sonnenenergie Kosten sparen. Dies gelingt, wenn Planung, Einbau und Betrieb der Solarenergieanlage in den Händen von Fachleuten liegen. Ein zuverlässiges Kriterium dafür ist das RAL-Gütezeichen Solarenergieanlagen. Anlagen und Leistungen mit diesem Gütezeichen erfüllen strenge Qualitätsanforderungen, die jetzt noch einmal verschärft worden sind. Auftraggeber können sicher sein, dass sie von Experten den individuellen Bedürfnissen entsprechend geplant und sorgfältig installiert werden und sie damit die dauerhafte Senkung der Energieausgaben ermöglichen.
Das RAL-Gütezeichen Solarenergieanlagen umfasst photovoltaische Anlagen zur Stromerzeugung und solarthermische Anlagen zur Erzeugung von Wärmeenergie. Es wird nur dann verliehen, wenn umfangreiche Güte- und Prüfbestimmungen eingehalten werden. Sie reichen von den Anforderungen an die einzelnen Bauelemente wie Sonnenkollektoren und Wechselrichter über die Planung bis hin zur Bauausführung und zum Betrieb einer Anlage.
Umfassende Kundenberatung
Besonderen Wert legen die Unternehmen darauf, bei der Planung die Wünsche und Bedürfnisse ihrer Kunden zu berücksichtigen und sie umfassend zu beraten. Dies gilt beispielsweise für die Wirtschaftlichkeit und Finanzierung einer Anlage oder die Fördermöglichkeiten. Auch für die Verhandlungen mit dem Netzbetreiber wird Unterstützung angeboten. Solarenergieanlagen mit dem RAL-Gütezeichen sind auf eine Lebensdauer von 20 Jahren ausgelegt. Dieser Betriebsdauer entsprechen nicht nur die einzelnen Bauelemente. Die Unternehmen treffen bei der Installation auch besondere Vorkehrungen zum Beispiel gegen Sturm, Schnee, Eis und Hagel sowie gegen Diebstahl oder Vandalismus.
Sichere Orientierung im unübersichtlichem Markt
Die Bestimmungen für die Verleihung des Gütezeichens sind jetzt der technischen Entwicklung angepasst und auf weitere Elemente ausgeweitet worden. Das gilt unter anderem für die Anforderungen an den Brandschutz sowie den Blitz- und Überspannungsschutz. Die ständige Überwachung durch die Unternehmen selbst und die regelmäßige Überprüfung durch unabhängige Einrichtungen stellt sicher, dass die Güte- und Prüfbestimmungen zuverlässig eingehalten werden. Im unübersichtlichen Markt der Solarenergieanlagen bietet das RAL Gütezeichen daher eine zuverlässige Orientierung.
Seit 1925 vergibt RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. Gütezeichen. Die ersten Gütezeichen wurden für Produkte im Baubereich geschaffen. Im Laufe der Jahre wurden Gütezeichen in der Land- und Ernährungswirtschaft, für Dienstleistungen und sonstige Produkte initiiert. Träger der Gütezeichen sind die von RAL anerkannten Gütegemeinschaften. Zurzeit gibt es über 130 Gütegemeinschaften und nahezu 170 Gütezeichen aus fast allen Lebensbereichen. Über 9000 deutsche und ausländische Unternehmen verwenden RAL Gütezeichen im deutschen, europäischen und auch weltweiten Markt. Besonderheit der RAL Gütezeichen ist ihre hohe Zuverlässigkeit und Neutralität. Darüber wacht in jeder Gütegemeinschaft ein Güteausschuss, dem neben Herstellern oder Dienstleistern neutrale Institutionen und Vertreter von Prüforganisationen angehören können. Für Verbraucher, Unternehmen und die öffentliche Hand geben die RAL Gütezeichen daher eine sichere Orientierung bei der Auswahl von Produkten und Dienstleistungen.
Mehr Informationen: www.ral-guetezeichen.de
Wie ein brennendes Fotovoltaik-Dach gelöscht wird
Der Ausbau der Fotovoltaik boomt. Rund 6500 Fotovoltaikanlagen mit einer installierten Leistung von 222 Megawatt (MW) gibt es zurzeit im Gebiet des RWE Regionalzentrums Trier. Das Problem im Brandfall: Fotovoltaikanlagen lassen sich nicht abschalten. Solange es Licht gibt, produzieren sie elektrische Energie, gefährden so unter Umständen die Wehrleute. Wie Brände trotzdem gefahrlos gelöscht werden können, darüber informiert eine Seminarreihe im Trierer Aus- und Weiterbildungszentrum der RWE Deutschland.
Wie groß das Interesse an dem Thema ist, erfährt André Felten nahezu täglich. Ständig erhält der Trierer RWE-Ausbildungsleiter Anrufe von Wehrleuten, die praktische Tipps und Informationen für ihre Arbeit haben wollen. Gemeinsam mit dem Ausbilder Christian Hein, selbst Feuerwehrmann, erarbeitete er darum ein Konzept für eine Schulung. Zu Beginn des Jahres war es nun soweit.
Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren Wellen, Temmels, Kanzem, Tawern und Pellingen kamen zur ersten Schulung in das AWZ. Bereits nach kurzer Zeit machte die Reaktion der Teilnehmer die Dringlichkeit dieses Seminars deutlich. Mit immer neuen Zwischenfragen reagierten die Feuerwehrleute auf die Vorträge von Felten und Hein, stiegen immer tiefer in die Materie ein. Dabei zeigten die beiden Referenten auf, dass ein Brand durchaus ohne Gefahr gelöscht werden kann, solange bestimmte Sicherheitsregeln eingehalten werden.
„Das war eine sehr informativer Abend, denn wir können es uns nicht leisten, bei einem Brand tatenlos zuzusehen“, resümierte am Ende der Veranstaltung Christian Biermann, Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Temmels.
Mehr Informationen: www.rwe.com
Foto: RWE
PV-Pavillon auf dem Campus der FH Potsdam
Der 35 Meter lange Photovoltaik-Pavillon schließt den Campus der Fachhochschule Potsdam ab und soll als Plattform für Begegnungen, Ideenfindung und Präsentation genutzt werden. Die fast 4 Meter hohen, 1 Meter breiten Solarmodule aus dem Hause Odersun umfassen das gesamte Gebäude. Die PV-Module aus 25 mm dickem bruchsicherem Sicherheitsglas dienen dabei als Fassadenelemente und wurden speziell für dieses Projekt entwickelt und angefertigt.
Von Anfang an stand die Idee, den Aspekt des nachhaltigen Bauens in die Neugestaltung des Campusgeländes einzubinden. Das Architektenbüro Ortner + Ortner Berlin entwickelte diesen Gedanken gemeinsam mit Studenten der FH und dem auf solare Architektur spezialisierten Modulhersteller Odersun weiter. Entstanden ist eine Symbiose aus nachhaltiger Architektur, Funktion und Wirtschaftlichkeit – kurzum eine stromerzeugende und zugleich ästhetische Solarfassade.
„Neben hohen gestalterischen Ansprüchen an die Solarmodule war vor allem Flexibilität bezüglich Größe, Design und Aufbau der PV- Lösung bei der Umsetzung dieses Projektes gefragt“, beschreibt Manfred Ortner von Ortner + Ortner die Herausforderung des Projektes. „So variabel Odersun bei der Herstellung seiner Module ist, so anpassbar erwiesen sie sich im Laufe des Projektes, in dem sich die Ansprüche ständig weiterentwickelten “, ergänzt er weiter.
Odersun hat nicht nur die projektspezifischen Module angefertigt, sondern war auch unterstützend beim elektrischen Konzept und in der Bauplanung beteiligt. Dabei erlaubt die CISCuT-Dünnschichttechnologie von Odersun den Architekten den gleichen gestalterischen Freiheitsgrad wie Glas und ermöglicht dabei nachhaltige Energieerzeugung.
„Es freut uns, mit einem so namhaften Partner ein solch individuelles Projekt umsetzen zu dürfen“, so der Vorstandsvorsitzende der Odersun AG, Dr. Hein van der Zeeuw. „Wir hatten die Möglichkeit zu zeigen, wie viel Flexibilität aber auch welche ungewöhnlichen Modulgrößen im Bereich des solaren Bauens möglich sind. Dabei mussten wir keine Abstriche bei Design und Funktionalität hinnehmen.“ ergänzt er weiter.
Dünnschicht-Solarmodule, wie Odersun sie produziert, eignen sich besonders für den Einsatz in der gebäudeintegrierten Photovoltaik (BiPV), da sie auch sehr gute Erträge bei nicht-optimaler Ausrichtung zur Sonne, bei Verschattung und hohen Temperaturen bieten. EEine Technologie „Made in Germany“, die Innovation, Qualität und Design zu einer einzigartigen Lösung für die Integration von PV in die Gebäudehülle (GiPV) vereint.
Mehr Informationen: www.odersun.com/referenzen/pavillon-fachhochschule-potsdam
Foto: Odersun AG
AS EnergyMaster für PV-Anlagen
m Frühjahr 2012 bringt AS Solar eine Erweiterung für das PV-Anlagen-Überwachungssystem AS Control auf den Markt: Den AS EnergyMaster, ein Alleskönner mit vielfältigen Regelungsund Steuerungsmöglichkeiten. Der AS EnergyMaster zeichnet sich besonders durch seine benutzerfreundliche vollautomatische Installation dank “fast install”-Technologie aus. Ein Laptop ist bei der Inbetriebnahme vor Ort nicht notwendig, denn die Wechselrichter werden bequem per Knopfdruck erkannt. Im Hinblick auf das neue EEG 2012 und die Anforderungen an das Einspeisemanagement werden mit dem Gerät alle gesetzlichen Ansprüche vollständig erfüllt.
Anlagenbetreiber können mit dem AS EnergyMaster weitere Energieerzeuger wie z.B. Blockheizkraftwerke und Kleinwindkraft intelligent miteinbeziehen und den elektrischen Eigenverbrauch gezielt optimieren. Das macht das neueste Gerät aus der AS Control Serie zur universellen Mess- und Steuereinheit für Energieproduktion und -verbrauch mit umfassenden Konfigurationsoptionen. Es passt in das Hutschienensystem und kann deshalb elektrikerfreundlich fachgerecht in den Verteilerschrank integriert werden.
Dank leistungsstarker verbauter Hardware, vollautomatischer Softwareupdates und der Vielzahl an zukunftsfähigen Informationsschnittstellen können die Entwickler von AS Solar flexibel auf die individuellen Anpassungswünsche der Kunden eingehen. Der AS EnergyMaster bietet ein zuverlässiges, über viele Jahre bewährtes Monitoring unabhängig vom Wechselrichterhersteller. Die Anlagendaten stehen auf der lokalen Oberfläche auch dann jederzeit zur Verfügung, wenn keine Internetverbindung vorhanden ist. Ist das Gerät aber mit dem Web verbunden, kann der Nutzer weltweit in Echtzeit auf die Ertrags- und Anlagendaten zugreifen.
Im Gegensatz zu vielen Portalen anderer Anbieter ist die Benutzung des AS Portals komplett gratis, und das inklusive Apps für Tablets und Smartphones. Die kostengünstige All-In-One-Lösung wird auf dem PV-Symposium in Bad Staffelstein Ende Februar erstmalig vorgestellt, ab Mai 2012 ist der AS EnergyMaster dann allgemein erhältlich.
Technische Details AS EnergyMaster
- 3 x RS485
- 1 x CAN
- 8 x digitale Eingänge
- 8 x analoge Eingänge
- 1 x Netzwerkanschluss
- 2 x S0-Ausgänge
- 2 x potentialfreier Schaltkontakt
- 2 x USB
- 1 x W-LAN (optional)
- 1 x Bluetooth (optional)
- 1 x M-BUS (optional)
- 1 x integriertes GSM-Modem (optional)
- lokale Datenspeicherung
- zwei Möglichkeiten zum Anschluss von Rundsteuerempfängern
- Protokollierung der Leistungsreduktion
Mehr Informationen: www.as-solar.com
Foto: AS Solar
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DE - 56410 Montabaur
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DE - 99820 Sättelstädt
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DE - 48308 Senden
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DE - 25451 quickborn
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DE - 72336 Balingen
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DE - 24114 Kiel
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DE - 98587 Steinbach-Hallenberg
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DE - 45894 Gelsenkirchen
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DE - 12439 Berlin
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DE - 45659 Recklinghausen