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Öko-News Archiv | ÖKOPORTAL
News: Mobiltelefon - Location-Based Services im Kommen
Themen: Die Jahre der Wetterextreme - Die Zeichen stehen auf Sturm
Von der sozialwissenschaftlichen KlimaKultur zur interdisziplinären Transformationsforschung
„Futurzwei“ – Blaupausen für das gute Leben
Atomausstieg – Modernisierungsmotor für die Wirtschaft
Wird die Öko-Energie zum Fluch? – Interview mit Michael Succow
Konsumentenverantwortung – nur ein Modetrend?
Gelbe Haut beim Kleinkind kann mit der Ernährung zusammenhängen
Karotin als Ursache für geänderte Hautpigmentierung
Weimar (humannews) – Eine gelbe Haut beim Kleinkind muss nicht unbedingt auf Gelbsucht hinweisen. Es kann sich dahinter auch eine harmlose Karotinämie (Carotinämie) verbergen, die auf vermehrten Konsum von Nahrungsmitteln mit gelben...
Sandalenträger, Stinker, Störenfriede – was die Deutschen an den Kollegen stört
91 Prozent empfinden müffelnde Kollegen als unangenehm
Köln (humannews) – Wer im Büro arbeitet, verbringt häufig viel Zeit mit den Kollegen. Dabei gibt es viele Dinge, die täglich nerven – von der Kleidung über das Verhalten bis hin zum Geruch. Eine im Auftrag der ROLAND...
Investitionen in Erneuerbare-Energien-Anlagen in Deutschland 2010 bis 2030
EU-Kommission entlastet Industrie massiv
Shells Ölbohrungen in der Arktis - ein Risiko für Umwelt und Investoren
Die Straße – Ein Solarkraftwerk
Amnesty: Weltweite Proteste machen Hoffnung
Energieneutrales Gewächshaus für Bio-Gemüse
Kampagne "Bienen lieben Bio"
Milchprojekt Schwarzwald muss fortgesetzt werden
Reform des Mietrechts geht ins Parlament
Facettenreiche Solarwärme
Die Energiewende ist zwar eingeläutet, vollzieht sich aber nur schleppend. Nicht zufriedenstellen kann in diesem Zusammenhang auch die Verwendung von regenerativen Energien. So geht der Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e. V. (BDH) aktuell von etwa 1,5 Millionen Solarwärmeanlagen im Gebäudebestand aus. Hier besteht noch Förderungsbedarf – sei es in Bezug auf Solarwärme im Allgemeinen, bzw. in Kombination mit Brennwerttechnik im Speziellen. Für beide Fälle bietet Heizungsspezialist Remeha mit seinem nochmals erweiterten Solarprogramm geeignete Produkte an.
Als besonders geeignet zur Trinkwassererwärmung in Ein- bis Zweifamilienhäusern präsentieren sich die RemaSol Wärmepakete mit dem neuen Trinkwasserspeicher der Serie NOVA. Dieser ist mit einem neuartigen, verbesserten Wärmetauscher und einer fünf bzw. 71 mm starken Hartschaumisolierung ausgestattet. Leistungsfähige Kollektoren sowie neue Solarstationen mit RemaSol-Reglern runden das Angebot ab.
Heizungsunterstützung
Zusätzlich erweitert Remeha sein Angebot bei heizungsunterstützenden Solarwärmeanlagen mit den NOVA-PLUS-Paketen mit FRIWA Frischwasser-Solar-Kombi-Speichern. Die Pakete werden angeboten mit Standard- oder HE-Pumpe (Hocheffizienz-Pumpe). Zusätzlich sind derartige Solarpakete in Kombination mit dem Gas-Brennwertgerät Calenta als komplettes Wärmesystem für das Eigenheim erhältlich.
FRIWA-Speicher
Auch das Frischwasser-Speicherkonzept ist neu auf dem Markt. Die Besonderheit der sogenannten FRIWAs: Sie speichern Heizungswasser, kein Trinkwasser – das wird erst beim Durchlauf erhitzt. Die Wahl des Wärmeerzeugers steht dem Betreiber dabei völlig frei. Aufgrund des Verzichts auf bewegliche, mechanische bzw. elektrische Bauteile arbeitet der FRIWA völlig wartungsfrei. Bei einem Volumen von 230 l bis 750 l sowie einer NL-Zahl zwischen 4 und > 70 eignen sich die Speicher sowohl für Ein- und Zweifamilienhäuser als auch im Mittel- und Großanlagenbereich. Durch die Kombination von bis zu drei QUADRO-Hochleistungsspeichern werden NL-Zahlen bis 200 erreicht.
Weitere Informationen: www.remeha.de
Foto: Remeha
Der Mai ist der richtige Monat zur Einlagerung von Holzpellets
Holzpellets liegen im Mai 2012 45 Prozent unter dem Heizölpreis: erfahrene Betreiber von Pelletheizungen nutzen den Wonnemonat daher gerne zum Auffüllen ihrer Lager. Laut Deutschen Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) kostet ein Kilogramm Holzpellets bundesweit durchschnittlich 0,23 EUR, eine Kilowattstunde (kWh) 4,61 Cent. Die Pelletpreise in Deutschland sind regional unterschiedlich. Der DEPV differenziert seinen monatlich veröffentlichten Index daher nach Regionen. Pelletheizer im Süden Deutschlands zahlen gegenwärtig 223,34 EUR/t bei Abnahme von sechs Tonnen Qualitätspellets. In Mitteldeutschland kostet eine Tonne der kleinen Presslinge 227,41 EUR, in Nord- und Ostdeutschland 231,41 EUR (Abnahmemenge jeweils sechs Tonnen). Größere Mengen (26 t) wurden im Mai 2012 zu folgenden Konditionen gehandelt: Süd: 209,94 EUR/t, Mitte: 215,07 EUR/t, Nord/Ost: 215,33 EUR/t.
Der DEPV rät Heizungsbetreibern, beim Pelletkauf vorrangig auf Qualität zu achten. In Deutschland, aber auch in anderen Ländern wie Österreich oder Italien, tragen hochwertige Pellets mittlerweile das ENplus-Siegel. Es verspricht hohe Pelletqualität und darüber hinaus eine professionelle Anlieferung durch geschultes Fachpersonal. Pellethändler, die ENplus-Pellets verkaufen, erfüllen besonders strenge Anforderungen bei Lagerung, Logistik und Anlieferung. Zertifizierte Händler in Deutschland sind auf der Internetseite www.enplus-pellets.de gelistet.
DEPV-Index
Der DEPV-Preisindex wird seit Jahresbeginn 2011 im Monatsrhythmus veröffentlicht. Er bezeichnet den Durchschnittspreis in Deutschland für eine Tonne Pellets der Qualitätsklasse ENplus A1 bzw. DINplus (Abnahme 6 t lose eingeblasen, Lieferung im Umkreis 50 km, inkl. aller Nebenkosten und MwSt.). Für den DEPV erhebt das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) den Pelletpreis nach Regionen sowie nach Verkaufsmenge.
Betreiber von Pelletheizungen erfreuen sich nicht nur am preiswerten Energieträger, sondern auch am verlässlichen, nachvollziehbaren Jahresverlauf des Preisindex. Nach dem Winter steigt das Holzangebot in den Sägewerken und damit die Menge an Holzspänen als Produktionsgrundlage für Holzpellets. Pellethändler wollen angesichts dieser Entwicklung ihre Lager klein halten und nutzen die Jahreszeit zum Abbau, verbunden mit Preisaktionen. Mit 226,09 EUR/t spiegelt der aktuelle Preisindex des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbandes e.V. (DEPV) für Mai 2012 diese Entwicklung wider. Der DEPV rät preisbewussten Verbrauchern, die Situation zum Auffüllen ihrer Vorräte zu nutzen.
Mehr Informationen:www.enplus-pellets.de und www.depv.de
Foto: DEPI
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