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Öko-Branchenbuch, Öko-News und Öko-Jobs - alle Öko Unternehmen auf einen Blick

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News: In Zahlen - 62 Prozent der Über-65-Jährigen

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In Zahlen: 62 Prozent der Menschen über 65 Jahre, also fast zwei Drittel, leiden an mindestens drei chronischen Krankheiten gleichzeitig.

Test: Gartenhandschuhe

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Gartenhandschuhe sind eigentlich eine nützliche Sache. Doch leider haben wir schlechte Nachrichten: Bis auf ein Exemplar strotzen die untersuchten Helferlein vor Schadstoffen. Warum die Hersteller nicht endlich nachbessern, bleibt ein Rätsel.

Test: Haarspülungen

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Die Haarspülungen einiger Markenhersteller enthalten Stoffe, die im Haar nichts verloren haben. Häufig kommen zudem umstrittene Silikone zum Einsatz. Rundum-sorglos-Pflege gibt es aber auch: günstig vom Discounter und etwas teurer als zertifizierte Naturkosmetik.

Test: Grüne Geldanlagen

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Nachhaltige Geldanlagen werden privaten Sparern gern als saubere Investments offeriert, durch die sich Geld und Moral sowie Umweltschutz verbinden lassen. Doch nicht immer halten die Offerten, was sie versprechen. Oft gehen Grünanleger auch ein unkalkulierbares Wagnis ein.

Test: E-Zigaretten und Liquids

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Rauchen ist out, Dampfen ist in - wird es doch als gesündere Alternative angepriesen. Unser Test zeigt jedoch: Auch den E-Zigaretten entströmen Krebsgifte.

Test: Natursteine für den Außenbereich

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Über die Arbeitsbedingungen im Steinbruch können die Anbieter der getesteten Produkte keine belastbaren Angaben machen. Da ist es nur ein schwacher Trost, dass einige Händler die Produktionsbedingungen im Weiterverarbeitungsbetrieb kontrollieren lassen.

Nachwirkung: PROZESS

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Im vergangenen Jahr haben wir an unsere Anwälte sehr viel Geld für unser konsequentes Vorgehen gegen den Missbrauch des ÖKO-TEST Labels bezahlt. Nur einen Teil davon bekamen wir zurück. Zum Teil weigern sich die Firmen, die das ÖKO-TEST Label kostenlos nutzen dürfen und es zum "Dank" dafür auch noch missbräuchlich verwenden, uns die entstandenen Anwaltskosten zu erstatten. Zum Teil unterschreiben sie die geforderte Unterlassungserklärung nicht und nehmen damit für sich das Recht in Anspruch, weiter Verbraucherinnen und Verbraucher zu täuschen, indem sie das Label zum Beispiel für überhaupt nicht getestete Produkte verwenden. Daher ruft ÖKO-TEST derzeit Gerichte in der ganzen Republik an, um dem Missbrauch einen Riegel vorzuschieben. In Koblenz hatten wir die Firma Slewo verklagt. Der Onlineshop aus dem baden-württembergischen Zimmern hatte für eine Vielzahl von Bettdecken und Matratzen mit dem Label geworben, obwohl die Tests entweder veraltet waren oder wir die Produkte in der beworbenen Ausführung oder Größe gar nicht getestet hatten. Trotzdem weigerte sich Slewo, eine Unterlassungserklärung zu unterschreiben. Die Firma argumentierte, es sei marktüblich, zum Beispiel bei Matratzen das Label auch für nicht getestete Größen und Härtegrade zu verwenden. Außerdem weise die Firma in ihrem Internetauftritt auf die tatsächlich untersuchte Variante des Produkts hin. In der Verhandlung machten die Richter dem gegnerischen Anwalt eindringlich deutlich, dass Slewo eine derartige Verwendung unseres Labels zu unterlassen habe. Daraufhin gab man sich geschlagen und es erging ein sogenanntes Anerkenntnisurteil. Der Otto Versand hatte zwar eine Unterlassungserklärung abgegeben und unter anderem erklärt, er werde es unterlassen, das "F.A.N. Microfaser Duo-Steppbett Schlaf-Gut-Kansas in anderen Varianten als dem getesteten Produkt mit dem ÖKO-TEST-Siegel "sehr gut (Ausgabe) 10/2009 zu bewerben". Otto behielt sich nur vor, "dass wir - wie der gesamte Wettbewerb - neben dem mit einem ÖKO-TEST-Siegel beworbenen und getesteten Produkt, Varianten dieses Produktes anbieten werden, jedoch unter Einhaltung der Unterlassungserklärung". Trotzdem fanden wir das Label einige Zeit später auf insgesamt 40 (in Worten: vierzig) nicht getesteten Varianten des Kansas-Steppbetts. Otto hatte zwar jeweils dazugeschrieben, welche Variante wir tatsächlich untersucht hatten. Doch das ließ das Landgericht Hamburg nicht gelten und verurteilte Europas größten Versandhändler zur Zahlung von 5.000 Euro Vertragsstrafe an ÖKO-TEST. Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig. In Berlin haben wir gegen den Inhaber der Firma ThermaMed eine umfangreiche einstweilige Verfügung erwirkt. Sie bezieht sich auf die Verwendung veralteter Testurteile wie für das F.A.N. Houston Steppbett aus dem Jahr 2003 sowie auf die Verwendung für nicht getestete Größen von Bettdecken und Matratzen. Ob Grusser gegen die einstweilige Verfügung Widerspruch eingelegt hat, ist uns derzeit (Anfang April 2014) nicht bekannt. In Bielefeld hatten wir den Inhaber von brandscout24 verklagt, einen ebay-Anbieter. Er hatte das F.A.N Frankenstolz Leicht-Steppbett mit dem ÖKO-TEST Label versehen, obwohl wir nur das Duo-Steppbett getestet haben. Darauf wies er zwar hin. Trotzdem hätte er das Label nach unseren Nutzungsbedingungen nicht verwenden dürfen. Auf unsere Abmahnung reagierte er nicht. Erst nachdem wir Klage eingereicht hatten, meldete sich sein Anwalt und bat das Gericht um eine Fristverlängerung für die Klageerwiderung. Doch kurz vor dem Prozesstermin erkannte er unsere Forderung an und das Landgericht Bielefeld erließ ein Anerkenntnisurteil.

Nachwirkung: Aromenqualität unverändert

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Die Babysäfte Hipp 100% Biosaft Milder Apfel und Bebivita 100% Saft Milder Apfel schnitten im Test Babysäfte (ÖKO-TEST-Magazin 1/2012) nur mit "befriedigend" ab, weil das apfelsafttypische Eigenaroma nicht ausreichend wiederhergestellt wurde. Beide Hersteller teilten mit, die Qualität verbessert zu haben. Tatsächlich hat sich aber nichts geändert: Der Saft von Anbieter Hipp ist noch immer schwach rearomatisiert und das Produkt von Bebivita sogar viel zu schwach. Daran änderten auch erneut eingereichte Gegengutachten nichts. Der als Beweis angeführte Aromenindex ist nur dann aussagekräftig, wenn das Aroma reifer Äpfel vorliegt, was bei den beiden Produkten aber nicht gegeben ist, so die Beurteilung des von uns beauftragten Labors. Daher bleibt alles beim Alten. Die aktuellen Preise: 1,05 Euro pro 500 ml (Hipp) und 0,85 Euro pro 500 ml (Bebivita). Gesamturteile bleiben "befriedigend"

Nachwirkung: Kein Perchlorat mehr

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Der Bio Sonne Junger Bio-Blattspinat von Norma fiel in unserem Test Tiefkühlspinat (ÖKO-TEST-Magazin 2/2014) durch, da das Gemüse mit der Chemikalie Perchlorat über dem Referenzwert belastet war. Norma wechselte daraufhin den Lieferanten. Ein erneuter Test zeigt Verbesserungen. So ist Perchlorat jetzt nicht mehr enthalten. Allerdings wurde relativ viel Cadmium gefunden. Da die Menge beim Verzehr einer Portion von 200 Gramm die von Experten tolerierte Aufnahme um mehr als die Hälfte ausschöpft, bleibt ein Punktabzug von zwei Noten. Der Spinat kostet aktuell 1,79 Euro pro 750 g. Gesamturteil von "ungenügend" auf "befriedigend"

Nachwirkung: Verpackung nicht verbessert

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Die Basic Haferflocken fein enthielten im Test Haferflocken (ÖKO-TEST-Magazin 11/2013) einen erhöhten Wert an gesättigten Kohlenwasserstoffen. Diese können zur Schädigung der Leber und der Lymphknoten führen. Mögliche Quellen sind bei Kunststofffolien die Verpackung selbst oder Mineralöl, das von außen, zum Beispiel aus Umkartons, durch die Verpackung ins Produkt migriert. Auf unser Testergebnis hin hat der Hersteller Basic als Sofortmaßnahme die Verpackungsfolie ausgetauscht. Doch auch im Nachtest hat sich das Ergebnis nicht verbessert. Basic arbeitet eigenen Angaben zufolge intensiv daran, die Quelle für die Verunreinigung zu ermitteln. Gesamturteil bleibt "gut"

Nachwirkung: PROZESS

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Im August 2010 hatten wir den Ciclopoli 8% Nagellack gegen Nagelpilz mit "sehr gut" bewertet. Der Anbieter, die Bad Homburger Firma Taurus Pharma, hatte daraufhin in der Zeitschrift Bunte ein Anzeige mit der Banderole "ÖKO-TEST Gesamturteil sehr gut" geschaltet. Dagegen hatte der Verein Integritas, dem unter anderem der Bundesverband der Arzneimittelhersteller und der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie angehören, eine einstweilige Verfügung erwirkt. Denn um nicht einen unkontrollierten Konsum zu fördern, ist die Werbung für Medikamente zum Beispiel mit Prominenten oder Wissenschaftlern verboten. Inzwischen hat das Landgericht Frankfurt die einstweilige Verfügung aufgehoben. In seiner Begründung schreibt es: "Hier soll nicht die Prominenz einer Person und deren Image auf einer emotionalen Ebene ausgenutzt werde, sondern die Testkompetenz der Zeitschrift ÖKO-TEST und damit gerade ein sachlicher und nicht emotionaler Aspekt zur Kaufentscheidung führen (...). Die vom Gesetzgeber ins Auge gefasste Gefahr, dass die Kaufentscheidung weniger von sachlichen Erwägungen als vielmehr von der Prominenz und dem Image des Prominenten geleitet wird, besteht bei der Zeitschrift ÖKO-TEST nicht. Zwar hat auch der Ruf der Zeitschrift ÖKO-TEST erheblichen verkaufsfördernden Charakter im Falle eines positiven Tests, dieses beruht jedoch nicht auf einem wie auch immer gearteten Image, sondern auf der Objektivität des Testverfahrens." Dem ist nichts hinzuzufügen.

Heiz-Manager mit Rabatt für Beta-Tester

Enbausa - 1 time 3 minutter siden
Controme hat für sein Heizmanager-System eine Funk-Erweiterung entwickelt und will damit die Möglichkeit bieten, Heizkörper von überall aus per Smartphone, Tablet oder PC zu steuern. Das Unternehmen steht kurz vor dem Abschluss der internen Tests und bietet nun bis zum 31. Mai Beta-Rabatte für eine...

Energetische Erneuerung mit Mehrfachnutzen

Sonnenseite.com - 7 timer 3 minutter siden
Energieeffizienz kann günstiger sein, als im energetisch unsanierten Gebäude - und weitaus komfortabler.

Solarthermie- und Biomassepufferspeicher ThermoSol jetzt mit bis zu 13.400 Litern Volumen zur unterirdischen Lagerung von Wärme

SolarServer - 24. april 2014 - 17:29
Den Pufferspeicher ThermoSol zur unterirdischen Lagerung von Wärme aus Biomasseheizungen und Solarthermie-Anlagen gibt es jetzt auch mit einem vergrößerten Nutzvolumen von bis zu 13.400 Litern, berichtet die Mall GmbH (Donaueschingen). Er eigne sich damit besonders zum Einsatz in Großanlagen, wenn große Mengen an Wärme zur späteren Nutzung zwischengelagert werden müssen.

SkyFuel liefert Parabolrinnen-Technologie für Solar-Geothermie-Hybridkraftwerk

SolarServer - 24. april 2014 - 17:27
Bei einem Solar-Geothermie-Hybridkraftwerk, das Enel Green Power (Rom) in den USA baut, soll die Parabolrinnen-Technologie von SkyFuel Inc. (Arvada, Colorado, USA) zum Einsatz kommen. Das Solar-Kollektorfeld soll in den Heizkreis des Geothermie-Kraftwerks in Stillwater integriert werden. Auf diese Weise könnten die vorhandenen Turbinen mit voller Kraft arbeiten, berichtet SkyFuel.

IBC SOLAR informiert auf der Intersolar Europe 2014 über Photovoltaik-Speicher und gewerblichen Solarstrom-Eigenverbrauch

SolarServer - 24. april 2014 - 17:26
Die IBC SOLAR AG (Bad Staffelstein) präsentiert auf der Intersolar Europe (04.-06.06.2014) in München unter anderem einen neuartigen, flexiblen Solarstrom-Speicher auf Lithium-Basis. Außerdem stellt das Photovoltaik-Unternehmen maßgeschneiderte PV-Systeme für Selbstversorger vor und berät rund um das Thema „gewerblicher Eigenverbrauch“.

Tierversuche? Nein, danke!

umweltnetz-schweiz.ch - 24. april 2014 - 16:50

Am 24. April findet der internationale Tag zur Abschaffung der Tierversuche statt. Der Gedenk- und Aktionstag soll in Erinnerung rufen, dass Tierversuche nicht nur zu grausamem Tierleid führen, sondern auch aus wissenschaftlicher Sicht überholt sind.

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Siemens baut Elektroautos

Sonnenseite.com - 24. april 2014 - 16:30
Der VW-Aufsichtsratsvorsitzende Ferdinand Piech sagt: „Ich halte nicht viel vom reinen Elektroauto“. Wie Volkswagen aber mit dieser Strategie des alten Verbrennungsmotors in wenigen Jahren zum „größten Autobauer der Welt“ werden will, bleibt das Geheimnis des Patriarchen aus Wolfsburg. Die Gegenstrategie entwickelt jetzt ausgerechnet Siemens.

DENZA Elektroauto von Daimler und BYD feierte auf der Auto China seine Weltpremiere

Grüne Autos - 24. april 2014 - 15:17
Während BMW mit dem i3 bereits ein von Grund auf neu entwickeltes Elektroauto im Angebot hat, hat sich Deutschlands größter Autohersteller Volkswagen für die Elektrifizierung seiner bestehenden Modelle in Form des e-Golf und des e-up! entschieden. Mercedes-Benz hält sich in Europa mit der neuen Antriebstechnik noch zurück, in China hingegen setzt man in Kooperation mit […]

News: In Zahlen - 18,7 Millionen Euro für tierversuchsfreie Forschung

Ökotest - 24. april 2014 - 14:00
Lediglich 18,7 Millionen Euro flossen 2013 in sieben befragten Staaten Europas in die Förderung tierversuchsfreier Forschung. Die muss seit 2010 von den EU-Ländern unterstützt werden.

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