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Öko-Branchenbuch, Öko-News und Öko-Jobs - alle Öko Unternehmen auf einen Blick

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News: Adieu Mineralöl - Große Handelsketten in Frankreich

Ökotest - 0 sek. siden
Adieu Mineralöl: In Frankreich akzeptieren fast alle großen Handelsketten bei ihren Eigenmarken nur noch Lebensmittel ohne Verunreinigungen.

Test: Babynahrung, Getreidebreie

Ökotest - 0 sek. siden
Zwei Esslöffel Getreideflocken oder -grieß aus der Packung, etwas Milch dazu und ein bisschen Obst: Fertig ist die Babybeikost. Die als Getreidebrei vermarkteten Produkte können Eltern schnell zubereiten und lecker aufpeppen. Aber sind die Produkte auch frei von Schadstoffen? Leider nicht immer.

Test: Smoothies, grüne

Ökotest - 0 sek. siden
Es klingt zu schön, um wahr zu sein: ein Apfel, eine halbe Banane, sechzehn Blätter Spinat - und das alles in einer kleinen Flasche? Die Wirklichkeit sieht anders aus: wenig Gemüse, reichlich Zucker, kaum Vitamine. Sechs Produkte können wir aber empfehlen.

Test: Milbensprays

Ökotest - 0 sek. siden
Es ist derzeit nicht stichhaltig erwiesen, dass Milbensprays unter realen Bedingungen zuverlässig wirken. Manche Inhaltsstoffe können Allergikern sogar zusätzlich zusetzen. Zum Glück gibt es Alternativen.

Test: Kleidergrößen

Ökotest - 0 sek. siden
Eine 36 ist eine 36 - ist manchmal aber auch eine 40. Verbindliche Vorgaben für Maße hat die Bekleidungsindustrie nicht, manche Hersteller schummeln sogar extra auf den Etiketten, um ihren Kunden zu schmeicheln. Die brauchen wegen des Wirrwarrs viel Geduld und starke Nerven bei der Suche nach dem neuen Lieblingsstück.

Test: Trockenshampoos

Ökotest - 0 sek. siden
Der schnelle Druck auf die Sprayflasche, der kurze Griff zur Puderdose: Anbieter von Trockenshampoo versprechen ruck, zuck sauberes und fettfreies Haar. Einher geht das Pulver mit einem bunten Mix an - meist unbedenklichen - Inhaltsstoffen. Entsprechend sind neun der 15 Trockenshampoos im Test "sehr gut".

Nachwirkung: Fingermalfarben jetzt schadstofffrei

Ökotest - 0 sek. siden
Die Aurednik Fingerfarbe Zitronengelb/Rot/Blau/Grün war noch im Jahrbuch Kleinkinder für 2016 unter den Schlusslichtern: Im Labor hatten Prüfer Nitrosamine nachgewiesen. Nitrosamine können Krebs erzeugen und sind deshalb aktuell in Fingermalfarben gesetzlich reglementiert. Der zweite Kritikpunkt waren halogenorganische Verbindungen. Die Nachprüfung ergab, dass sie aktuell weder Nitrosamine noch halogenorganische Verbindungen enthalten. Die Wehrfritz Fingermalfarbe Blau/Rot/Gelb/Grün enthielt in unserem Test im Jahrbuch Kleinkinder für 2016 noch den umstrittenen Konservierer Polyaminopropyl Biguanid (PHMB). Der Hersteller teilte uns mit, das Konservierungsmittel nun ersetzt zu haben. Tatsächlich lässt sich kein PHMB mehr nachweisen. Der Preis pro 100 Milliliter liegt für die Aurednik-Farbe bei 0,49 Euro, für die Wehrfritz-Farbe bei 0,66 Euro. Aurednik: Gesamturteil von "ungenügend" auf "sehr gut" Wehrfritz: Gesamturteil von "befriedigend" auf "sehr gut"

Nachwirkung: Merkblatt nun im Internet

Ökotest - 0 sek. siden
In unserem Test Sanitär-Silikonfugenmassen (ÖKO-TEST-Magazin 1/2017) fanden wir auf der Kartusche des Pattex Schimmel Blocker Silikon Perfektes Bad, weiss den Hinweis auf ein Technisches Merkblatt, konnten es aber weder im Laden erhalten noch auf der Hersteller-Homepage finden. Hersteller Henkel hat nachgebessert, die Merkblätter sind nun abrufbar. Als Inhaltsstoffe hatten wir die drei fungiziden Wirkstoffe Tebuconazol, Octylisothiazolinon und Carbendazim kritisiert. Henkel erklärte, dass er Carbendazim nicht einsetze. Eine erneute Überprüfung einer anderen Charge (11,49 Euro für 300 Milliliter) bestätigte jedoch das Ergebnis. Deshalb kritisieren wir weiterhin, dass dieser Wirkstoff nicht deklariert ist. Obwohl sich das Testergebnis Weitere Mängel von "ausreichend" auf "befriedigend" verbessert, ändert das nichts am Gesamturteil. Gesamturteil bleibt "mangelhaft"

Nachwirkung: Jetzt ohne Lilial

Ökotest - 0 sek. siden
Die Today Handcreme Intensiv musste sich im ÖKO-TEST Handcremes (ÖKO-TEST-Magazin 10/2016) noch mit einem "befriedigenden" Gesamturteil begnügen, weil Lilial für einen zweifachen Notenabzug sorgte. Rewe informierte uns damals, dass das Produkt ab 2017 ohne den im Tierversuch fortpflanzungsgefährdenden Duftstoff in den Handel komme. Der Anbieter hat Wort gehalten. Bei einer Nachuntersuchung der neu formulierten Handcreme hat unser Labor kein Lilial mehr gefunden. Auch die deklarationspflichtigen Duftstoffe Citronellol und Geraniol sind in der überarbeiteten Version nicht mehr enthalten. Die Today Handcreme Intensiv schließt damit zu den sieben nicht naturzertifizierten Spitzenprodukten im Test auf und erhält nachträglich ebenfalls die Bestnote. Der Preis pro 125 Milliliter beträgt 85 Cent. Gesamturteil von "befriedigend" auf "sehr gut"

Nachwirkung: Muttermilchersatznahrung verbessert

Ökotest - 0 sek. siden
Wie fast die Hälfte der Produkte im Test landete die Holle Bio-Anfangsmilch 1, Demeter im ÖKO-TEST Jahrbuch Kleinkinder für 2017 nur bei einem "ungenügenden" Gesamturteil. Dem Hersteller Holle ist es inzwischen gelungen, den Gehalt an den Fettschadstoffen 3-MCPD-Fettsäureestern weiter zu senken. Er liegt allerdings immer noch oberhalb unserer Abwertungsgrenze. Der aktuell gemessene Wert für gesättigte Kohlenwasserstoffe (MOSH/POSH) ist nur noch "erhöht" statt "sehr stark erhöht". Trotz dieser noch bestehenden Kritikpunkte gehört das Bio-Produkt daher zu den drei besten Anfangsnahrungen, die wir getestet haben. Die 400-Gramm-Packung kostet 7,49 Euro. Gesamturteil von "ungenügend" auf "ausreichend"

Themen: Gift im Kinderzimmer - Wie sicher sind Teddy & Co.?

Ökotest - 0 sek. siden
Kinder verbringen Tag und Nacht mit ihren Spielsachen. Gerade die Kleinen stecken auch vieles in den Mund. Man sollte daher meinen, dass die Hersteller alles daran setzen, Spielzeug sicher zu machen. Doch das ist längst nicht immer der Fall.

Simple Technik führte zu energetischem Optimum

Enbausa - 43 minutter 30 sekunder siden

 

Hardi hat sich die Daten, die in den Gebäuden erhoben wurden vorgenommen, um die Frage zu beantworten, wie die Gewofag nach dem Auslaufen des Förderstandards KfW-Effizienzhaus 70 künftig baut. Das Ergebnis lag für Hardi nach Gesprächen mit anderen Kollegen aus der Wohnungswirtschaft auf der Hand: "Wir bauen weiterhin den früheren KfW-70-Standard, so wie es der Stadtrat vorgegeben hat. Dieser liegt zirka 15 Prozent über dem heutigen gesetzlichen Standard. Wir versuchen dabei, ohne allzuviel Technik auszukommen."

Die Datenerfassung lief über sechs Jahre und wurde von Befragungen der Nutzer begleitet. In allen Objekten wurde über Fensterlüfter und Abluftanlage in den Bädern für den vorgeschriebenen nutzerunabhängigen Mindestluftwechel gesorgt. Dennoch ergab sich bei der Befragung, dass knapp die Hälfte aller Nutzerinnen und Nutzer das Küchen- und das Badezimmerfenster dauerhaft oder überwiegend gekippt lässt. Auch im Schlafzimmer werden die Fenster häufig den ganzen Tag gekippt. Die Datenanalyse aller Fenster ergab Öffnungszeiten von im Mittel etwa 8 bis 9 Prozent der gesamten Tageszeit. Darauf reagiert Hardi: "Wir binden bei unserem Fenstersensor den Nutzer ein. Macht er das Fenster auf, wird automatisch die Heizung heruntergedrosselt. Wenn wir Energie einsparen wollen, müssen wir die Menschen einbinden, nicht nur mit der Technik arbeiten."

Nutzern war die Lüftung zu laut

Lüftungsanlage, Wandheizung und Einzelraumsteuerung kamen in der Nutzerbefragung nicht gut weg. Zwar sei die Luftqualität gut, aber die Lüftung zu laut, die Einstellung der Heizungen zu schwer verständlich. In der Energiebilanz haben die beiden Varianten mit Einzelraumregelung und Lüftung mit Wärmerückgewinnung am schlechtesten abgeschnitten, da die Bewohner damit nicht gut zurecht kamen, Sieger war das Haus mit einem simplen Kontakt zwischen Fenster und Heizung: Wenn das Fenster auf ist, wird die Heizung runtergeregelt.

Daraus zieht Hardi eine klare Konsequenz: Mit noch mehr Dämmen und noch mehr technischem Aufwand erreiche man nicht viel, besonders nicht bei der Klientel, die auf günstigen Wohnraum angewiesen ist. "Der Großteil der Bevölkerung weiß, dass wir ein Klimaproblem haben. Viele machen sich im Alltag aber nur wenig Gedanken darüber, weil sie mit den täglichen Herausforderungen beschäftigt sind. Es ist wichtig, darauf aufmerksam zu machen, dass Klimaschutz auch etwas mit dem Geldbeutel zu tun hat. Bei unserer Lösung spüren die Mieter außerdem: Es wird kalt. Und dann machen sie das Fenster zu", unterstreicht er. Die Mehrheit wolle einfach nur wohnen und sich nicht mit Technik beschäftigen.

Direktes Feedback mache Sinn. "Eine Wandheizung würde bei offenem Fenster nachheizen, ist träge und schwer zu bedienen, da merkt man nicht, wenn es kalt wird. Bei einer Lüftung mit Wärmerückgewinnung tritt derselbe Effekt ein. Dann verliere ich unter Umständen durch die gekippten oder geöffneten Fenster viel mehr Wärme, als ich über die Anlage rückgewinnen kann."

Mit möglichst einfachen Lösungen wurde Hardi gerne auch künftig bauen, doch das werde zunehmend schwierig. "Durch die gestiegenen gesetzlichen Vorgaben sind die Anforderungen an noch mehr Technik und Dämmung hoch, gleichzeitig sollen wir günstig bauen. Das ist eine große Herausforderung."

"Am liebsten ohne WDVS"

Die Gewofag baut wo immer möglich monolithisch in Ziegelbauweise, ohne WDVS, "Das geht aber bei einem KfW-55-Haus nicht mehr so ohne Weiteres", so Hardi. Mit gefüllten Dämm-Ziegeln lassen sich nur beschränkte Höhen bauen, bei sechs oder mehr Stockwerken sei Schluss.

Der Grund für die WDVS-Abstinenz ist die Debatte um HBDC in EPS: "Auch wenn neues Polystyrol ohne den gefährlichen Abfall HBCD ist, wissen wir nicht, wie sich die gesetzliche Vorgabe entwickelt und ob sich die Einschätzung für neue Brandschutzmittel ändert und in gegebenenfalls zehn Jahren das nicht mehr benutzt werden darf, was wir heute verwenden." Wo aus statischen Gründen keine Ziegel in Frage kommen setzt Hardi ab liebsten auf Mineralwolle. Das ist aber teurer, so dass dann teilweise doch Polystyrol verwendet wird.

KfW 55 ist mit der von der Gewofag praktizierten Standardbauweise nur mit Fernwärme zu erreichen. Steht die nicht zur Verfügung, wird es teuer: "Ein höherer Standard als KfW 55 lässt sich ohne Fernwärme nur mit großem Kostenaufwand realisieren."

Den derzeitigen Standard 15 Prozent besser als die geltende Energieeinsparverordnung baut die Gewofag für 2850 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche, wenn man die Kostengruppen 200 bis 700 und Bruttopreise heranzieht. Die oft für einen Vergleich herangezogenen Kostengruppen 300 bis 400 schlagen dabei mit 2200 Euro brutto pro Quadratmeter Wohnfläche zu Buche. Dazu gehört auch, dass Hardi versucht, ohne viel Technik auszukommen. So wird nur eine Abluftanlage ohne Wärmerückgewinnung installiert, keine Hybridheizungen und vorzugsweise Verwendung von Fernwärme. "Wenn Fernwärme nicht verfügbar ist, müssen wir alternative Konzepte zur Heizenergieversorgung wählen. So sind zum Beispiel die Passivhäuser am Piusplatz entstanden. Die Häuser haben aufgrund der Energie für die Lüftungsanlagen einen höheren Primärenergiebedarf als der Niedrigenergiestandard. Dass die tatsächlichen Werte von den ausgerechneten abweichen, ist eine wichtige Erkenntnis", merkt Hardi an. Grund hierfür seien das Nutzerverhalten in Bezug auf den Warmwasserbedarf und die höheren Pufferspeicherverluste. von Pia Grund-Ludwig


Athos Solar stellt Photovoltaik-Kraftwerke mit 14 MW im Iran fertig

SolarServer - 1 time 26 minutter siden
Die Athos Solar GmbH (Heidelberg) hat als erster internationaler Investor im Iran zwei Photovoltaik-Kraftwerke installiert und in Betrieb genommen. Die Freiflächenanlagen in der Provinz Hamedan nahe der Hauptstadt Teheran seien mit einer Fläche von je zehn Hektar und einer Gesamt-Nennleistung von 14 MW die größten in dem Land, berichtet das Unternehmen.

LONGi-LERRI Solar von Bloomberg als Tier-One-PV-Lieferant eingestuft

SolarServer - 1 time 42 minutter siden
LERRI Solar (Xi'an, China), Hersteller von monokristallinen Photovoltaik-Modulen, wurde von Bloomberg New Energy Finance (BNEF) als Tier-One-Lieferant eingestuft. Das Unternehmen ist eine Tochtergesellschaft der LONGi Group, des weltweit größten Anbieters von monokristallinen Silizium-Wafern.

Projekt bringt Energiespar-Contracting voran

Enbausa - 2 timer 58 minutter siden

Das Ergebnis des im Februar 2017 abgeschlossenen multinationalen Vorhabens: Informations- und Schulungsmaterialien, Veranstaltungen mit insgesamt mehr als 3000 Teilnehmern und die aktive Verbreitung von Geschäftsmodellen, die den unterschiedlichen Handlungsbedarf in öffentlichen Liegenschaften berücksichtigen. 27 Verträge mit Investitionen in Höhe von 174 Millionen Euro wurden in Deutschland, Kroatien, Rumänien, Slowenien und der Ukraine angestoßen. 20 weitere Verträge befinden sich in Vorbereitung.

Die Sanierungen wurden an unterschiedlichen öffentlichen Gebäuden, von großen Universitäten oder Krankenhäusern bis hin zu Verwaltungsgebäuden, Schwimmbädern, Schulen und Kindergärten durchgeführt. Es werden Energieeinsparungen im Strom- und Wärmesektor von bis zu 80 Gigawattstunden pro Jahr erwartet, das entspricht dem jährlichen Stromverbrauch von 20.000 bis 25.000 Privathaushalten in Deutschland.

Eigentümern öffentlicher Liegenschaften fehlen oftmals die finanziellen Mittel für gewünschte Energieeffizienzmaßnahmen. Die Kooperation mit fachkundigen Contractoren im Rahmen von Energiespar-Contracting kann helfen, dieses Hindernis zu überwinden und Vertrauen in dieses europaweit trotz aller Fortschritte noch zu wenig genutzte Modell zu schaffen. Ein Mittel dazu sind gut verständliche Schulungs- und Informationsmaterialien. Sie tragen maßgeblich zu mehr Vertrauen in dieses Modell bei. Die in EnPC-Intrans erstellten Unterlagen erläutern beispielsweise den grundlegenden Mechanismus des Energiespar-Contractings und berichten von erfolgreichen Praxisbeispielen sowie Geschäftsmodellen.

Die KEA erarbeitete mit ihren Partnern auch ein Berechnungs-Tool für eine grobe Eignungsbewertung potenzieller Projekte auf Basis einer kapitalwertbezogenen Cash-Flow-Bilanzierung. Entscheidungsträger, Kommunalverwaltungen und Projektsteuerer können das Tool nutzen, um auf Basis kalkulierter Energieeinsparungen, geschätzter Investitionskosten sowie mehrerer Finanzierungsvarianten einen groben Eignungstest für ihre Projekte durchzuführen.

Die Projektpartner entwickelten darüber hinaus drei Geschäftsmodelle, die Kommunen helfen, einen individuellen Weg für das Energiespar-Contracting zu finden. Beim EPC-light-Modell etwa werden Energiemanagement und Instandhaltung ohne umfangreiche Investitionen umgesetzt. EPC-light-Projekte amortisieren sich meist in nur zwei bis vier Jahren aus den garantierten Einsparungen. Üblich ist derzeit die Sanierung der technischen Gebäudeausrüstung über das sogenannte EPC-basic mit Laufzeiten von 12 bis 15 Jahren. Über dieses Modell wurden in Deutschland schon etliche Sanierungen auf den Weg gebracht.

Sollen umfangreiche Gebäudesanierungen angestoßen werden, kommt eher das EPC-plus-Modell in Frage. Die Energieeffizienzmaßnahmen sind dabei in umfassende Sanierungspakete eingebettet. Diese Pakete können sowohl Wärmeschutzmaßnahmen, konstruktive Maßnahmen, die Modernisierung der Inneneinrichtung als auch den Ersatz der technischen Gebäudeausrüstung umfassen. Solch integrale Investitionspakete amortisieren sich in der Regel zwar nicht in einem angemessenen Zeitraum ausschließlich aus den garantierten Energieeinsparungen, sie können aber trotzdem helfen, die finanzielle Belastung sowie das Investitions- und Einsparrisiko des Gebäudeeigentümers maßgeblich zu reduzieren. Dies beweist unter anderem das EPC-plus-Projekt des Studierendenwerks Mannheim.

Die Schulungs- und Informationsmaterialien sowie alle drei Modelle werden in den neu angestoßenen Sanierungen angewandt. Neue, erfolgreich durchgeführte Projekte können als gute Praxisbeispiele dienen. Sie stoßen die Nachfrage nach Energiespar-Contracting in öffentlichen Liegenschaften an - auch in Deutschland. An EnPC-Intrans (Kapazitätsaufbau für Energiespar-Contracting für die europäischen Märkte im Wandel) beteiligten sich Partner aus Deutschland, Griechenland, Kroatien, Litauen, Rumänien, Serbien, Slowenien, der Slowakei und der Ukraine. Das Vorhaben wurde durch das EU-Programm Horizon 2020 mit zwei Millionen Euro gefördert. Quelle: KEA / pgl 

Studie: Neue Technologien werden Rohstoffnachfrage weltweit senken

Sonnenseite.com - 4 timer 4 minutter siden
McKinsey Global Institute: Nachfrage nach Erdöl, Kohle und Eisenerz erreicht spätestens 2035 ihren Höhepunkt – Energieverbrauch sinkt, Energieproduktivität steigt – Treiber sind Digitalisierung, Elektromobilität und geringere Kosten für erneuerbare Energien.

Gebietsfremde Arten weltweit auf dem Vormarsch

Sonnenseite.com - 4 timer 4 minutter siden
Die Anzahl gebietsfremder Arten nimmt kontinuierlich zu und es gibt weltweit keine Anzeichen, dass dieser Trend abebbt, berichtet ein internationales Team von 45 Forschern unter der Leitung von Senckenberg-Wissenschaftlern und der Universität Wien im renommierten Fachjournal „Nature Communications“.

Elektromobilität: E.ON bringt neue Ladelösungen auf den Markt

Sonnenseite.com - 9 timer 4 minutter siden
Rundum sorglos - unter dieses Motto stellt E.ON seine Ladelösungen für Elektrofahrzeuge. Privatkunden laden mit den E.ON-Lösungen bequem zu Hause und dank einer Lade-Flatrate ab Frühjahr 2017 auch an rund 2.500 öffentlichen Ladepunkten in Deutschland.

Stuttgart startet Aufbau einer Mooswand

Sonnenseite.com - 9 timer 4 minutter siden
Erstmals in Baden-Württemberg wird eine Wand mit Moosen errichtet, um Schadstoffe aus der Luft zu filtern.

Tschad-See## Oslo-Konferenz soll internationale Hilfe im Umfang von 1,5 Milliarden US-Dollar mobilisieren

epo - 10 timer 23 minutter siden

Friedrichsdorf. - Die Tschadsee-Region benötigt dringend internationale Unterstützung in Höhe von rund 1,5 Milliarden US-Dollar, um die aktuell größte humanitäre Krise in Afrika zu bewältigen. Im Vorfeld der Geberkonferenz am Freitag (24. Februar) in Oslo unterstützt die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision diesen gemeinsam mit den Vereinten Nationen erarbeiteten Aufruf und fordert Hilfen zur Rettung von Menschenleben sofort umzusetzen.

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