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Öko-Branchenbuch, Öko-News und Öko-Jobs - alle Öko Unternehmen auf einen Blick

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Putin will mehr Militär in der Arktis

Sonnenseite.com - 57 minutter 55 sekunder siden
Der russische Präsident Wladimir Putin will mit einer stärkeren Militärpräsenz die russischen Ansprüche auf die riesigen Öl- und Gaslagerstätten in der Arktis unterstreichen.

Erneuerbare Energien stärken den Wirtschaftsstandort Deutschland

Sonnenseite.com - 1 time 12 minutter siden
AEE-Hintergrundpapier zeigt auf: Industrie profitiert von Aufträgen, Exportchancen und günstigen Börsenstrompreisen.

Deutscher Photovoltaik-Produzent AVANCIS verkauft Solar-Geschäft an chinesischen Baustoffkonzern CNBM

SolarServer - 1 time 23 minutter siden
Die AVANCIS GmbH (Torgau), Hersteller von Photovoltaik-Modulen auf Basis von Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid (CIS), hat am 22.04.2014 bekanntgegeben, das Unternehmen werde seine Geschäftsaktivität an den chinesischen Baustoff- und Glaskonzern CNBM (China National Building Materials Group Corporation, Peking) verkaufen. Der neue Besitzer plane, unter dem bisherigen Firmennamen „AVANCIS GmbH“ die Produktion in Torgau wieder anlaufen zu lassen. Der Verkauf soll nach Erteilung der notwendigen Genehmigungen in Kraft treten.

Erneuerbare Energien stärken Wirtschaftsstandort Deutschland; Industrie profitiert von Aufträgen, Exportchancen und günstigen Börsenstrompreisen

SolarServer - 1 time 42 minutter siden
Der deutschen Industrie geht es so gut wie lange nicht mehr: Die Beschäftigung ist hoch wie nie, Exporte erreichen neue Rekordwerte und Basisindustrien wie die Stahlbranche rechnen für 2014 mit Zuwächsen. Dazu leisten auch die erneuerbaren Energien einen wesentlichen Beitrag, sie sind aus dem Portfolio deutscher Industrieprodukte nicht mehr wegzudenken, berichtet die Agentur für Erneuerbare Energien.

Energiepolitisches Umdenken in der Ukraine?

Sonnenseite.com - 2 timer 27 minutter siden
Der Ukraine steht das Wasser bis zum Hals. In einem Monat wird sich zeigen, ob die Drohung Putins, der Ukraine Erdgas nur noch auf Vorkasse zu liefern, ernst gemeint ist.

Mit der Sonne produzieren

Sonnenseite.com - 3 timer 42 minutter siden
Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten für solare Prozesswärme.

„Elios4you“ im Finale um den Intersolar Award

Sonnenseite.com - 4 timer 27 minutter siden
Neuer Energie-Manager mit Smart-App von 4-noks optimiert die Nutzung von Solarstrom.

Solarthermie: In Nordamerika sind bereits über 460.000 Quadratmeter Solar-Luftkollektoren installiert

SolarServer - 22. april 2014 - 18:56
Nach Angaben des US-Solarbranchenverbands SEIA (Washington D.C.) sind in Nordamerika bereits über 460.000 Quadratmeter Solar-Luftkollektoren installiert. Dies entspricht einer thermischen Leistung von 250 MW und sei ein wichtiger Meilenstein für die Industrie, berichtet der Verband. SEIA schlüsselt die Installationen nicht nach Regionen auf. Ältere Daten der internationalen Energieagentur (IEA, Paris, Frankreich) zeigen jedoch, dass unverglaste solare Luftheizungen in Kanada den Großteil der installierten Leistung auf dem Kontinent ausmachen.

Forscher aus Massachusetts entwickeln neues Material zur thermischen Energiespeicherung

SolarServer - 22. april 2014 - 18:48
Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) und der Harvard University (beide Cambridge, Massachusetts, USA) haben ein Material entwickelt, das Sonnenenergie in chemischer Form speichern und als Wärme wieder abgeben kann. Das Prinzip beruht auf den chemischen Eigenschaften von Azobenzol: Es kann unter Sonnenlicht seine Molekularstruktur verändern und danach lange halten. Eine geringe Menge an Licht, Wärme oder Strom sorgt dafür, dass die Substanz wieder ihre ursprüngliche Molekularstruktur annimmt und dabei Wärme erzeugt.

Photovoltaik deckte im März 8 % des italienischen Strombedarfs

SolarServer - 22. april 2014 - 18:45
Im März 2014 produzierten Photovoltaik-Anlagen in Italien 2,1 Terawattstunden (TWh) Solarstrom, berichtet der italienische Stromnetzbetreiber Terna (Rom). Das sind 37 % mehr als im März 2013. Photovoltaik deckte somit im Berichtsmonat 8 % des italienischen Strombedarfs. Damit ist Italien unter allen mittelgroßen bis großen Ländern führend. Im Gesamtjahr 2013 betrug der Anteil der Photovoltaik an der Stromversorgung 7 %. Er wird 2014 voraussichtlich höher sein, obwohl der italienische PV-Markt nach Ende des Einspeisevergütungs-Programms geschrumpft ist.

News: Klimaschutz in Übersee - Andere Länder geben Gas

Ökotest - 22. april 2014 - 14:00
Während Deutschland den Ausbau der Erneuerbaren Energien ausbremst, geben die anderen Länder richtig Gas. Das zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW).

Neuer Peugeot 108: Sparsamer und bezahlbarer Kleinwagen

Grüne Autos - 22. april 2014 - 13:18
Große Limousinen oder SUV’s mit Hybridantrieb und für ihre Fahrzeugklasse besonders geringen Verbrauchs- und Emissionswerten sind natürlich ebenso etwas Schönes wie Elektroautos, die mit Hilfe von Batterien und Elektromotor lokal emissionsfreie unterwegs sind. Für viele Menschen sind sie allerdings (noch) gar nicht bezahlbar, so dass sparsame und bezahlbare Automodelle mit konventioneller Antriebstechnologie weiterhin ein sinnvolles […]

Schweizer Bioqualität bereit für die Zukunft

bionetz.ch - 22. april 2014 - 12:33

Der Schweizer Biomarkt hat 2013 gemäss aktuellen Zahlen der Bio Suisse die Grenze von 2 Milliarden Franken überschritten. Coop erzielte dabei, u.a. mit den vielfältigen Aktivitäten zum «20 Jahre Coop Naturplan»-Jubiläum, allein 1 Milliarde Franken Bioumsatz. Positiv entwickelte sich erfreulicherweise auch der Biofachhandel. Mit den neuen Landwirtschaftsinitiativen ist eine neue Agrardebatte lanciert. Bio Suisse wird auch dazu richtungsweisende Impulse liefern müssen.

Peter Jossi – Die Zahl der Knospe-Betriebe in der Schweiz hat weiter zugenommen: Mittlerweilen arbeiten 5'884 Produzenten und 847 Verarbeiter nach den Richtlinien von Bio Suisse. Die gesamte Bioanbaufläche nahm um 5'000 ha zu. Der Biomarkt erreichte im letzten Jahr mit einem Marktanteil von 6.9% einen neuen Rekordwert. Der Gesamtumsatz biologisch produzierter und verarbeiteter Güter machte 2.053 Milliarden Franken aus. Das Wachstum binnen Jahresfrist betrug 223 Millionen Franken (+ 12.1%).

Die positive Entwicklung freut auch Bio Suisse-Präsident Urs Brändli: «Die Nachfrage nach Bioprodukten hält an und deren Deckung durch die Inlandproduktion steigt ungebremst weiter.» Die Knospe erfülle bereits heute höchste Ansprüche; die Herausforderungen seien aber klar: «Wir sind als Verband laufend gefordert, neue Erkenntnisse einzubeziehen, Lücken zu eruieren und uns gemeinsam - vom Bioproduzenten über den Verarbeiter bis zum Händler - weiter zu entwickeln.»

Bio mit Swissness gewinnt an Bedeutung (Bild: Bio Suisse).

Landwirtschaftsinitiativen: «Neutrale Haltung» des Vorstands durch Delegierte bestätigt

Mit der Verabschiedung der Agrarpolitik 2014-17 (AP 2014-17) im Verlauf von 2013 sind die Rahmenbedingungen für die nächsten Jahre gesetzt. Mehr agrarpolitische Ruhe hat dies nicht bewirkt. Im Gegenteil – wie die Lancierung der «Ernährungssicherheitsinitiative» des Schweizer Bauernverbands und die «Lebensmittelinitiative» der Grünen zeigt.

Bio Suisse-Präsident Urs Brändli betonte einleitend zur Diskussion im Rahmen der Bio Suisse-Delegiertenversammlung vom 16. April 2014: Es sei legitim und gut nachvollziehbar, dass sich viele Bio Suisse-Mitglieder öffentlich unterstützend für die Initiativen engagieren würden. Tatsächlich deckten sich viele der Forderungen der Initianten mit den Bio Suisse-Zielsetzungen: Ökologisierung der Landwirtschaft, Steigerung, bzw. Erhaltung eines hohen landwirtschaftlichen Inlandanteils, Förderung der Bauernfamilienbetriebe. Für die meisten Anliegen besteht jedoch schon heute ein klarer Verfassungsauftrag. Der vielfältige Massnahmenkatalog der AP 2014-17 regelt die Umsetzung. Urs Brändli merkte weiter an, dass es zumindest bei der «Ernährungssicherheitsinitiative» des Schweizer Bauernverbands einem Teil der treibenden Kräfte jedoch um eine Rückgängigmachung von ökologischen Fortschritten gehe.

Der Bio Suisse-Vorstand plädierte daher auf eine neutrale Haltung zu beiden Landwirtschaftsinitiativen. In der Diskussion äusserten sich viele Bio Suisse-Delegierte kontrovers und kritisch. Eine solide Mehrheit stärkte jedoch letztlich die Vorstandshaltung.

Mehr Betriebe, mehr Biofläche - auch im Getreideanbau (Bild:Bio Suisse)

Zukunft der Schweizer Landwirtschaft – Debatte neu lanciert

Mit dem aktuellen Entscheid ist einzig die Frage geklärt, dass sich die Bio Suisse während der Lancierungsphase und der Unterschriftensammlung nicht offiziell und aktiv beteiligen wird. Beide Vorlagen haben gute Chancen, die erforderliche Unterschriftenzahl rasch erreichen zu können. Da bei beiden Initiativen eine ganze Reihe von Umsetzungsdetails noch ungeklärt ist, entwickeln sich im Rahmen der parlamentarischen Debatte möglicherweise Gegenvorschläge. Ob Bio Suisse dabei aktiv mitwirken wird, wird sich dabei erst weisen müssen und mit Sicherheit auch weitere Delegierten-Entscheide erfordern. Bis dahin wird Bio Suisse darauf hinwirken, dass die kritischen Elemente der aktuellen Agrarpolitik 2014-2017 verbessert werden.

Marktregulierung mit Grenzen

Fragen zur Identität und Qualität der Schweizer Lebensmittel bleiben daher mit Sicherheit aktuellDie an den Verkaufspunkten vor der Wahl stehende Kundschaft sucht nach Orientierung und Entscheidungshilfen. Über Label- und Zertifizierungssysteme hinaus wächst der Wunsch nach «Bio mit Mehrwert». In der Erwartung grosser Teile der Kundschaft müssen Biolebensmittel heute aus der vertrauten Region stammen oder bei Importen aus Südländern gleich auch noch Fairtrade-Kriterien erfüllen.

Zunehmend verhalten sich viele Konsumentinnen und Konsumenten selber nicht immer sehr fair und erledigen den Wochengrosseinkauf „ennet der Grenzen" im nahen Ausland. Dabei oft sogar in regionaler Bioqualität, wenn halt dann auch ohne Swissness.

Maya Graf: Bauernfamilien weltweit grosse Bedeutung

Zum Abschluss der Frühjahrs-Delegiertenversammlung von Bio Suisse sprach die grüne Baselbieter Nationalrätin und Biobäuerin Maya Graf als Gastrednerin. Sie setzte sich natürlich für die «Lebensmittelinitiative» der Grünen ein, weitete aber gleichzeitig den Blick aus und betonte in die weltweite Verantwortung der Bauernfamilien. Dies sei im aktuellen «Internationalen Jahr der bäuerlichen Familienbetriebe» besonders wichtig. Sie zitierte unter anderem aus Studien, welche die Industrie-Landwirtschaft als Auslaufmodell sehen. Um den Hunger von 800 Millionen Menschen – vor allem auf der Südhalbkugel – zu stillen, brauche es keine globalen Multis, sondern lokale Bauernfamilien und Kooperationen, sagte Graf in ihrer Rede vor den Delegierten.

Quellen und weitere Informationen:

  • Bio Suisse-Medienkonferenz: Mehr Biofläche - Biomarkt über 2 Mia. CHF
  • Delegiertenversammlung Bio Suisse bestellt Vorstand neu
  • Politische Positionen der Bio Suisse

Schokolade – ein Schweizer Produkt?

umweltnetz-schweiz.ch - 22. april 2014 - 12:00

Die Schweiz ist stolz auf ihre Uhren, ihren Käse, ihre Sackmesser – und ihre Schokolade. Doch der Kakao in der Schweizer Schoggi stammt aus den südlichen Ländern – mit bitterem Beigeschmack. Unfaire Arbeitsbedingungen, Ausbeutung und Kinderarbeit gehören vor allem in den afrikanischen Ländern Ghana und der Elfenbeinküste zum tristen Alltag.

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Lehrgang für Ressourcenscouts startet

Enbausa - 22. april 2014 - 11:56
Der Baden-Württembergische Handwerkstag, das Elektro-Technologie-Zentrum und die Akademie der Ingenieure haben einen neuen Lehrgang Ressourcenscout entwickelt. Ressourcenscouts soll Unternehmen helfen, mit Wasser-, Material-, Abfall- und Energieeinsparungen Kostensenkungen zu erreichen. Die...

Photovoltaik-Ausschreibungen in Frankreich: Yingli soll Solarzellen für französische Modulproduktion liefern

SolarServer - 22. april 2014 - 11:02
Die Yingli Green Energy Holding Co. Ltd. (Baoding, China) hat mit einem nicht namentlich genannten französischen Photovoltaik-Modulhersteller einen Liefervertrag für multikristalline Solarzellen geschlossen. Letzterer will damit PV-Module produzieren, die den Anforderungen französischer Ausschreibungen entsprechen. Die Module sollen in 17 Photovoltaik-Projekten mit insgesamt 185 MW zum Einsatz kommen, die bei der letzten Ausschreibung (380 MW) einen Zuschlag erhalten haben. Die Kraftwerke sollen in den nächsten 24 Monaten fertig gestellt werden.

EnergyTrend: Nachfrage nach monokristallinen Solarzellen wird im zweiten Quartal 2014 steigen

SolarServer - 22. april 2014 - 10:51
Die Abteilung EnergyTrend von TrendForce (Taipeh, Taiwan) geht davon aus, dass die Nachfrage nach Solarzellen aus monokristallinem Silizium im zweiten Quartal 2014 wieder anzieht, da der Preisunterschied zu multikristallinen Solarzellen geringer und der Marktanteil dezentraler Photovoltaik-Anlagen immer größer wird. Es sei zwar kaum Spielraum für weitere Preissteigerungen auf dem Spotmarkt, es werde aber dennoch auch künftig Schwankungen geben. Monokristalline Solarzellen haben höhere Wirkungsgrade und seien schon deshalb wirtschaftlich: Derzeit gibt es Produkte aus China mit rund 18,4 % gegenüber multikristallinen Solarzellen aus Taiwan mit 17,4–17,6 %.

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