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Elektroautos von BMW mit gutem Jahresstart

Grüne Autos - 23. Februar 2017 - 18:12
Noch auf vergleichsweise niedrigem Niveau aber doch mit einem guten Wachstum präsentierten sich die Verkäufe der elektrifizierten Autos von BMW gleich zu Beginn des neuen Jahres. Wie die BMW Group vermeldete, stieg die Kundennachfrage nach Automobilen mit alternativem Antrieb deutlich an. So wurden im Januar 2017 insgesamt 5.232 BMW i und BMW i Performance Fahrzeuge ...
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Atomwaffen für Deutschland?

Sonnenseite.com - 23. Februar 2017 - 17:57
Wenn die USA ihren „Atomschild“ über Deutschland und Europa zurückziehen, braucht dann Deutschland eigene Atomwaffen? Ein Kommentar von Franz Alt
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Elektrischer Super-Rennwagen EGT Tesla V2.0

Grüne Autos - 23. Februar 2017 - 17:38
Eigens für die Electric GT Championship, ein Autorennen mit rein elektrischen Fahrzeugen, wurde der EGT Tesla V2.0 entwickelt. Als Basis diente das ohnehin extrem leistungsstarke Tesla P100DL Modell, dessen Gewicht für den Motorsport noch einmal um stolze 500 kg reduziert wurde. Die Leistung des Supersportwagens liegt demnach auch bereits jenseits von Gut und Böse. In ...
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Die Energiewende auf einen Blick

Sonnenseite.com - 23. Februar 2017 - 15:19
Wie weit ist die Energiewende in Deutschland und wohin steuert sie? Eine Antwort mit den relevanten Daten und anschaulichen Grafiken liefert ab sofort ein sogenanntes Dashboard auf www.energiewendebeschleunigen.de, der gemeinsamen Webseite von WWF und LichtBlick.
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Fairer Handel## Visionen und politische Forderungen zur Bundestagswahl 2017 veröffentlicht

epo - 23. Februar 2017 - 13:58

Berlin. - Mit Blick auf die Bundestagswahl im September haben das Forum Fairer Handel und der Weltladen-Dachverband drei Zukunftsvisionen formuliert: "Faire Arbeitsbedingungen weltweit", "Eine bäuerliche Landwirtschaft, die alle Menschen ernährt" sowie ein "Menschenwürdiger Umgang mit allen". Die Visionen sowie die politischen Forderungen zu deren Umsetzung im Rahmen der diesjährigen Kampagne wurden am Donnerstag in Berlin und Mainz veröffentlicht.

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Politik der Ausgrenzung greift weltweit Menschenrechte an

Sonnenseite.com - 23. Februar 2017 - 12:57
Anlässlich der Veröffentlichung des "Amnesty International Report 2016/17" kritisiert Amnesty eine zunehmende "Wir gegen die Anderen"-Politik und warnt vor den Folgen für die Menschenrechte.
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Bestätigt Albert Einstein die Existenz Gottes?

Sonnenseite.com - 23. Februar 2017 - 11:38
Was wäre wenn: Bestseller "Das Einstein Enigma" fasziniert mit Spiritualität und Wissenschaft.
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Kolumbien## Regierung behindert Umsetzung des Friedensabkommens

epo - 23. Februar 2017 - 10:43

Bogotá. - Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos hat eingestanden, dass bei der Umsetzung der im Friedensabkommen mit den Revolutionären Streitkräften Kolumbiens (Farc) vereinbarten Entwaffnung und Wiedereingliederung der Guerilla in das zivile Leben massive Mängel und Missstände bestehen. Das hat das Lateinamerika-Portal amerika21 am Donnerstag berichtet.

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Simple Technik führte zu energetischem Optimum

Enbausa - 23. Februar 2017 - 9:40

 

Hardi hat sich die Daten, die in den Gebäuden erhoben wurden vorgenommen, um die Frage zu beantworten, wie die Gewofag nach dem Auslaufen des Förderstandards KfW-Effizienzhaus 70 künftig baut. Das Ergebnis lag für Hardi nach Gesprächen mit anderen Kollegen aus der Wohnungswirtschaft auf der Hand: "Wir bauen weiterhin den früheren KfW-70-Standard, so wie es der Stadtrat vorgegeben hat. Dieser liegt zirka 15 Prozent über dem heutigen gesetzlichen Standard. Wir versuchen dabei, ohne allzuviel Technik auszukommen."

Die Datenerfassung lief über sechs Jahre und wurde von Befragungen der Nutzer begleitet. In allen Objekten wurde über Fensterlüfter und Abluftanlage in den Bädern für den vorgeschriebenen nutzerunabhängigen Mindestluftwechel gesorgt. Dennoch ergab sich bei der Befragung, dass knapp die Hälfte aller Nutzerinnen und Nutzer das Küchen- und das Badezimmerfenster dauerhaft oder überwiegend gekippt lässt. Auch im Schlafzimmer werden die Fenster häufig den ganzen Tag gekippt. Die Datenanalyse aller Fenster ergab Öffnungszeiten von im Mittel etwa 8 bis 9 Prozent der gesamten Tageszeit. Darauf reagiert Hardi: "Wir binden bei unserem Fenstersensor den Nutzer ein. Macht er das Fenster auf, wird automatisch die Heizung heruntergedrosselt. Wenn wir Energie einsparen wollen, müssen wir die Menschen einbinden, nicht nur mit der Technik arbeiten."

Nutzern war die Lüftung zu laut

Lüftungsanlage, Wandheizung und Einzelraumsteuerung kamen in der Nutzerbefragung nicht gut weg. Zwar sei die Luftqualität gut, aber die Lüftung zu laut, die Einstellung der Heizungen zu schwer verständlich. In der Energiebilanz haben die beiden Varianten mit Einzelraumregelung und Lüftung mit Wärmerückgewinnung am schlechtesten abgeschnitten, da die Bewohner damit nicht gut zurecht kamen, Sieger war das Haus mit einem simplen Kontakt zwischen Fenster und Heizung: Wenn das Fenster auf ist, wird die Heizung runtergeregelt.

Daraus zieht Hardi eine klare Konsequenz: Mit noch mehr Dämmen und noch mehr technischem Aufwand erreiche man nicht viel, besonders nicht bei der Klientel, die auf günstigen Wohnraum angewiesen ist. "Der Großteil der Bevölkerung weiß, dass wir ein Klimaproblem haben. Viele machen sich im Alltag aber nur wenig Gedanken darüber, weil sie mit den täglichen Herausforderungen beschäftigt sind. Es ist wichtig, darauf aufmerksam zu machen, dass Klimaschutz auch etwas mit dem Geldbeutel zu tun hat. Bei unserer Lösung spüren die Mieter außerdem: Es wird kalt. Und dann machen sie das Fenster zu", unterstreicht er. Die Mehrheit wolle einfach nur wohnen und sich nicht mit Technik beschäftigen.

Direktes Feedback mache Sinn. "Eine Wandheizung würde bei offenem Fenster nachheizen, ist träge und schwer zu bedienen, da merkt man nicht, wenn es kalt wird. Bei einer Lüftung mit Wärmerückgewinnung tritt derselbe Effekt ein. Dann verliere ich unter Umständen durch die gekippten oder geöffneten Fenster viel mehr Wärme, als ich über die Anlage rückgewinnen kann."

Mit möglichst einfachen Lösungen wurde Hardi gerne auch künftig bauen, doch das werde zunehmend schwierig. "Durch die gestiegenen gesetzlichen Vorgaben sind die Anforderungen an noch mehr Technik und Dämmung hoch, gleichzeitig sollen wir günstig bauen. Das ist eine große Herausforderung."

"Am liebsten ohne WDVS"

Die Gewofag baut wo immer möglich monolithisch in Ziegelbauweise, ohne WDVS, "Das geht aber bei einem KfW-55-Haus nicht mehr so ohne Weiteres", so Hardi. Mit gefüllten Dämm-Ziegeln lassen sich nur beschränkte Höhen bauen, bei sechs oder mehr Stockwerken sei Schluss.

Der Grund für die WDVS-Abstinenz ist die Debatte um HBDC in EPS: "Auch wenn neues Polystyrol ohne den gefährlichen Abfall HBCD ist, wissen wir nicht, wie sich die gesetzliche Vorgabe entwickelt und ob sich die Einschätzung für neue Brandschutzmittel ändert und in gegebenenfalls zehn Jahren das nicht mehr benutzt werden darf, was wir heute verwenden." Wo aus statischen Gründen keine Ziegel in Frage kommen setzt Hardi ab liebsten auf Mineralwolle. Das ist aber teurer, so dass dann teilweise doch Polystyrol verwendet wird.

KfW 55 ist mit der von der Gewofag praktizierten Standardbauweise nur mit Fernwärme zu erreichen. Steht die nicht zur Verfügung, wird es teuer: "Ein höherer Standard als KfW 55 lässt sich ohne Fernwärme nur mit großem Kostenaufwand realisieren."

Den derzeitigen Standard 15 Prozent besser als die geltende Energieeinsparverordnung baut die Gewofag für 2850 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche, wenn man die Kostengruppen 200 bis 700 und Bruttopreise heranzieht. Die oft für einen Vergleich herangezogenen Kostengruppen 300 bis 400 schlagen dabei mit 2200 Euro brutto pro Quadratmeter Wohnfläche zu Buche. Dazu gehört auch, dass Hardi versucht, ohne viel Technik auszukommen. So wird nur eine Abluftanlage ohne Wärmerückgewinnung installiert, keine Hybridheizungen und vorzugsweise Verwendung von Fernwärme. "Wenn Fernwärme nicht verfügbar ist, müssen wir alternative Konzepte zur Heizenergieversorgung wählen. So sind zum Beispiel die Passivhäuser am Piusplatz entstanden. Die Häuser haben aufgrund der Energie für die Lüftungsanlagen einen höheren Primärenergiebedarf als der Niedrigenergiestandard. Dass die tatsächlichen Werte von den ausgerechneten abweichen, ist eine wichtige Erkenntnis", merkt Hardi an. Grund hierfür seien das Nutzerverhalten in Bezug auf den Warmwasserbedarf und die höheren Pufferspeicherverluste. von Pia Grund-Ludwig


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Projekt bringt Energiespar-Contracting voran

Enbausa - 23. Februar 2017 - 7:25

Das Ergebnis des im Februar 2017 abgeschlossenen multinationalen Vorhabens: Informations- und Schulungsmaterialien, Veranstaltungen mit insgesamt mehr als 3000 Teilnehmern und die aktive Verbreitung von Geschäftsmodellen, die den unterschiedlichen Handlungsbedarf in öffentlichen Liegenschaften berücksichtigen. 27 Verträge mit Investitionen in Höhe von 174 Millionen Euro wurden in Deutschland, Kroatien, Rumänien, Slowenien und der Ukraine angestoßen. 20 weitere Verträge befinden sich in Vorbereitung.

Die Sanierungen wurden an unterschiedlichen öffentlichen Gebäuden, von großen Universitäten oder Krankenhäusern bis hin zu Verwaltungsgebäuden, Schwimmbädern, Schulen und Kindergärten durchgeführt. Es werden Energieeinsparungen im Strom- und Wärmesektor von bis zu 80 Gigawattstunden pro Jahr erwartet, das entspricht dem jährlichen Stromverbrauch von 20.000 bis 25.000 Privathaushalten in Deutschland.

Eigentümern öffentlicher Liegenschaften fehlen oftmals die finanziellen Mittel für gewünschte Energieeffizienzmaßnahmen. Die Kooperation mit fachkundigen Contractoren im Rahmen von Energiespar-Contracting kann helfen, dieses Hindernis zu überwinden und Vertrauen in dieses europaweit trotz aller Fortschritte noch zu wenig genutzte Modell zu schaffen. Ein Mittel dazu sind gut verständliche Schulungs- und Informationsmaterialien. Sie tragen maßgeblich zu mehr Vertrauen in dieses Modell bei. Die in EnPC-Intrans erstellten Unterlagen erläutern beispielsweise den grundlegenden Mechanismus des Energiespar-Contractings und berichten von erfolgreichen Praxisbeispielen sowie Geschäftsmodellen.

Die KEA erarbeitete mit ihren Partnern auch ein Berechnungs-Tool für eine grobe Eignungsbewertung potenzieller Projekte auf Basis einer kapitalwertbezogenen Cash-Flow-Bilanzierung. Entscheidungsträger, Kommunalverwaltungen und Projektsteuerer können das Tool nutzen, um auf Basis kalkulierter Energieeinsparungen, geschätzter Investitionskosten sowie mehrerer Finanzierungsvarianten einen groben Eignungstest für ihre Projekte durchzuführen.

Die Projektpartner entwickelten darüber hinaus drei Geschäftsmodelle, die Kommunen helfen, einen individuellen Weg für das Energiespar-Contracting zu finden. Beim EPC-light-Modell etwa werden Energiemanagement und Instandhaltung ohne umfangreiche Investitionen umgesetzt. EPC-light-Projekte amortisieren sich meist in nur zwei bis vier Jahren aus den garantierten Einsparungen. Üblich ist derzeit die Sanierung der technischen Gebäudeausrüstung über das sogenannte EPC-basic mit Laufzeiten von 12 bis 15 Jahren. Über dieses Modell wurden in Deutschland schon etliche Sanierungen auf den Weg gebracht.

Sollen umfangreiche Gebäudesanierungen angestoßen werden, kommt eher das EPC-plus-Modell in Frage. Die Energieeffizienzmaßnahmen sind dabei in umfassende Sanierungspakete eingebettet. Diese Pakete können sowohl Wärmeschutzmaßnahmen, konstruktive Maßnahmen, die Modernisierung der Inneneinrichtung als auch den Ersatz der technischen Gebäudeausrüstung umfassen. Solch integrale Investitionspakete amortisieren sich in der Regel zwar nicht in einem angemessenen Zeitraum ausschließlich aus den garantierten Energieeinsparungen, sie können aber trotzdem helfen, die finanzielle Belastung sowie das Investitions- und Einsparrisiko des Gebäudeeigentümers maßgeblich zu reduzieren. Dies beweist unter anderem das EPC-plus-Projekt des Studierendenwerks Mannheim.

Die Schulungs- und Informationsmaterialien sowie alle drei Modelle werden in den neu angestoßenen Sanierungen angewandt. Neue, erfolgreich durchgeführte Projekte können als gute Praxisbeispiele dienen. Sie stoßen die Nachfrage nach Energiespar-Contracting in öffentlichen Liegenschaften an - auch in Deutschland. An EnPC-Intrans (Kapazitätsaufbau für Energiespar-Contracting für die europäischen Märkte im Wandel) beteiligten sich Partner aus Deutschland, Griechenland, Kroatien, Litauen, Rumänien, Serbien, Slowenien, der Slowakei und der Ukraine. Das Vorhaben wurde durch das EU-Programm Horizon 2020 mit zwei Millionen Euro gefördert. Quelle: KEA / pgl 

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Studie: Neue Technologien werden Rohstoffnachfrage weltweit senken

Sonnenseite.com - 23. Februar 2017 - 6:19
McKinsey Global Institute: Nachfrage nach Erdöl, Kohle und Eisenerz erreicht spätestens 2035 ihren Höhepunkt – Energieverbrauch sinkt, Energieproduktivität steigt – Treiber sind Digitalisierung, Elektromobilität und geringere Kosten für erneuerbare Energien.
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Gebietsfremde Arten weltweit auf dem Vormarsch

Sonnenseite.com - 23. Februar 2017 - 6:19
Die Anzahl gebietsfremder Arten nimmt kontinuierlich zu und es gibt weltweit keine Anzeichen, dass dieser Trend abebbt, berichtet ein internationales Team von 45 Forschern unter der Leitung von Senckenberg-Wissenschaftlern und der Universität Wien im renommierten Fachjournal „Nature Communications“.
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Elektromobilität: E.ON bringt neue Ladelösungen auf den Markt

Sonnenseite.com - 23. Februar 2017 - 1:19
Rundum sorglos - unter dieses Motto stellt E.ON seine Ladelösungen für Elektrofahrzeuge. Privatkunden laden mit den E.ON-Lösungen bequem zu Hause und dank einer Lade-Flatrate ab Frühjahr 2017 auch an rund 2.500 öffentlichen Ladepunkten in Deutschland.
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Stuttgart startet Aufbau einer Mooswand

Sonnenseite.com - 23. Februar 2017 - 1:19
Erstmals in Baden-Württemberg wird eine Wand mit Moosen errichtet, um Schadstoffe aus der Luft zu filtern.
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Bio im Test: Lippen lieben es natürlich

biomarkt.Info - 23. Februar 2017 - 0:45

Die Stiftung Warentest hat wieder reichlich Mineralöl in konventionellen Lippenpflegestiften gefunden. Naturkosmetik ist eine Alternative, doch auch konventionelle Produkte sind zunehmend erdölfrei.

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Naturland: Bewässerung in den Richtlinien

biomarkt.Info - 23. Februar 2017 - 0:29

Naturland hat in seinen Erzeuger-Richtlinien Standards für einen nachhaltigen Umgang mit Wasser zur Bewässerung verankert. Besondere Anforderungen stellt die Richtlinie an Betriebe, die in Trockengebieten bewässern.

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DLG zeichnet Bio-Lebensmittel aus

biomarkt.Info - 23. Februar 2017 - 0:00

Zur Biofach hat das Testzentrum Lebensmittel der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) die Ergebnisse seiner Qualitätsprüfung für Bio-Produkte veröffentlicht.

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Tschad-See## Oslo-Konferenz soll internationale Hilfe im Umfang von 1,5 Milliarden US-Dollar mobilisieren

epo - 23. Februar 2017 - 0:00

Friedrichsdorf. - Die Tschadsee-Region benötigt dringend internationale Unterstützung in Höhe von rund 1,5 Milliarden US-Dollar, um die aktuell größte humanitäre Krise in Afrika zu bewältigen. Im Vorfeld der Geberkonferenz am Freitag (24. Februar) in Oslo unterstützt die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision diesen gemeinsam mit den Vereinten Nationen erarbeiteten Aufruf und fordert Hilfen zur Rettung von Menschenleben sofort umzusetzen.

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Auch Biokonsument/-Innen kaufen gerne bequem ein

bionetz.ch - 22. Februar 2017 - 15:18

An der Biofach 2017 wurden anlässlich von einem Fachhandelsforum die neusten Umfrageergebnisse über das Konsumverhalten in Deutschland präsentiert. «Warum kaufen Kunden/-Innen im Biofachhandel ein?» lautete der entsprechende Titel des Forums.

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Hunger in Ost-Afrika## Hilfswerke verstärken Nothilfe für Krisengebiete

epo - 22. Februar 2017 - 14:41

Berlin. - Für Teile des Südsudan haben die Vereinten Nationen eine offizielle Hungersnot ausgerufen. Aber auch in anderen Regionen Ostafrikas haben Konflikte oder extreme Dürren zu schweren Nahrungsmittelkrisen geführt. Angesichts der dramatischen Zuspitzung der Lage haben Hilfswerke ihre humanitären Hilfsmaßnahmen für die betroffenen Gebiete jetzt verstärkt und die deutsche Bevölkerung um Unterstützung gebeten.

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