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News: Nabelschnurblut spenden - Datenbank der DKMS

Ökotest - vor 0 Sek.
Nabelschnurblut enthält wertvolle Stammzellen, die für therapeutische Zwecke nützlich sein können. Wer etwas Gutes tun will, kann direkt nach der Geburt das Nabelschnurblut der DKMS, die sich dem Kampf gegen Blutkrebs widmet, zur Verfügung stellen.

Hans-Josef Fell: Die Photovoltaik-Industrie hat längst ihren Schwerpunkt in China

SolarServer - vor 3 Stunden 12 Minuten
Am 20.04.2017 ging die SNEC 2017 in Schanghai zu Ende. Auf etwa 180.000 Quadratmetern präsentierten mehr als 1.500 Solar-Unternehmen die große Vielfalt der Photovoltaik-Anwendungsmöglichkeiten. Über 220.000 Besucher drängten sich in den Messehallen. Der Vergleich zur Intersolar Europe in München dokumentiere den von den Regierungen Merkel/Rösler/Gabriel verordneten Niedergang der Photovoltaik im ehemals führenden Solar-Land Deutschland, sagt Hans-Josef Fell, Präsident der Energy Watch Group in Berlin und Autor des Entwurfs des Erneuerbare-Energien-Gesetzes.

Woche der Sonne 2017: Jetzt Veranstaltungen anmelden!

SolarServer - vor 3 Stunden 53 Minuten
Während der Woche der Sonne (17. bis 25. Juni 2017) werden sich auch dieses Jahr wieder Tausende Bürger deutschlandweit über erneuerbare Energien informieren. Mit eigenen Veranstaltungen können Handwerksbetriebe, Unternehmen und regionale Initiativen vor Ort für den Umstieg auf Solarenergie, Holzpellets und Wärmepumpe werben und dabei neue Unterstützer und Kunden gewinnen. Alle Angebote können ab sofort kostenlos in einen zentralen Veranstaltungskalender eingetragen werden.

Kommunen und Innogy vergeben Klimaschutzpreis

Pelletshome - vor 4 Stunden 34 Minuten

Ob die energiesparende Heizung für das Vereinsheim oder das Artenschutzprojekt für Tiere – vielfältige Ideen und Maßnahmen zeichnet der Klimaschutzpreis von Innogy aus. Bürgerinnen und Bürger, Firmen, Institutionen und Vereinekönnen sich ab sofort mit ihren Umweltschutzprojekten bewerben. Die drei besten Projekte werden mit jeweils 5.000 Euro prämiert.

Klimaschutzpreis zeichnet beispielhafte Projekte aus

“Beim Klimaschutzpreis geht es darum, Eigeninitiative zu zeigen und gemeinsam aktiv zu werden”, erklärt Christoph Marx, Leiter Kommunales Partnermanagement bei Innogy. Die eingereichten Aktivitäten könnten noch in der Planung, gerade in der Umsetzung oder bereits abgeschlossen sein. Wichtig sei, dass sie den Umwelt- und Klimaschutz in einer Stadt oder Gemeinde voranbringen. Im vergangenen Jahr haben zum Beispiel die Umwelt AG des Otto-Pankok-Gymnasiums in Essen mit ihrem Projekt “Was kostet die Jeans?” und die Lehmener Razejungen mit ihrem Vorhaben “Lavendel- und Naturkräuterfelsterrassen” (Foto) gewonnen.

Was es zu gewinnen gibt

Seit 2009 würdigt der Klimaschutzpreis regelmäßig gute Ideen und vorbildliche Aktionen aus dem lokalen und regionalen Umfeld und bringt sie damit in die Öffentlichkeit. Insgesamt wurden bereits mehr als 4.000 Projekte ausgezeichnet. Der Klimaschutzpreis wird in den Städten und Gemeinden jährlich ausgelobt und ist je nach Größe der Kommune mit bis zu 5.000 Euro dotiert. Welche Projekte gefördert werden, entscheidet eine Jury. Ein wichtiges Kriterium ist zum Beispiel, dass das Projekt dem Allgemeinwohl dient. Das Besondere an dem Wettbewerb: Keiner der Bewerberinnen und Bewerber geht leer aus. Wenn sie nicht einen der ersten drei Plätze erreichen, erhalten sie einen Sachpreis. Eine Bewerbung lohnt sich also in jedem Fall.

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LONGi Solar präsentiert neues Photovoltaik-Modul; hocheffiziente Mono-PERC-Bifacial-Technologie

SolarServer - vor 4 Stunden 35 Minuten
LONGi Solar enthüllte auf der SNEC PV Power Expo 2017 ein neues Solarmodul: Das „Hi-MO2“ zeichne sich durch hohe Leistung und Energieausbeute sowie niedrige Stromerzeugungs-Kosten aus und läute ein neues Zeitalter der hocheffizienten Monokristallin-PERC-Bifacial-Photovoltaik ein, berichtet der Hersteller in einer Pressemitteilung.

Zwei Millionen Haushalte in Österreich heizen mit Holz

Pelletshome - 23. April 2017 - 9:00

In Österreich ist das Heizen mit Holz beliebt. Biomasse hat in Tirol und Vorarlberg das Heizöl als beliebtesten Brennstoff überholt. Darauf weist der Österreichische Biomasse-Verband (ÖBV) hin.

Heizen mit Holz steht an erster Stelle

Biomasse ist in Österreich der bedeutendste Energieträger zur Beheizung von Wohnräumen, geht laut ÖBV aus den neusten Daten der Statistik Austria hervor. 2015/16 erreichte das Heizen mit Holz einen Anteil von fast 40 Prozent an der Raumwärmeversorgung in Österreich. Dahinter folgen Erdgas mit 22 Prozent und Heizöl mit 21 Prozent. Insgesamt würden unter Einbeziehung des durchschnittlichen Anteils biogener Fernwärme zwei Millionen heimische Haushalte das Heizen mit Holz, zum Beispiel mit Holzpellets, als Haupt- oder Zusatzheizung einsetzen. 2003/04 war Heizöl noch wichtigster Energieträger für Österreichs Raumheizungen. Seitdem hat sich sein Beitrag nahezu halbiert. Im Bundesländer-Vergleich weisen das Burgenland und Kärnten mit jeweils der Hälfte die höchsten Anteile von Bioenergie für Raumwärme auf. Dahinter folgen die Steiermark (49 Prozent) und Tirol (46 Prozent).

Bioenergie im Westen erstmals an erster Stelle

In Tirol und Vorarlberg hat Holz bei den Einzelfeuerungen 2015/16 erstmals Heizöl als wichtigsten Energieträger überholt. Damit setzte sich im Westen der Trend weg vom Heizöl hin zum Holz fort. In Tirol ging die Anzahl der Ölheizungen um zwölf Prozent zurück, während neun Prozent mehr Holzheizungen als Hauptheizsystem installiert wurden. Größere Zuwächse erzielte Heizöl dagegen in Oberösterreich und Wien. Seit 2003/04 ist der Einsatz von Holzbrennstoffen in Einzelfeuerungen bundesweit um etwa drei Prozent gestiegen, die biogene Fernwärmemenge hat sich in dieser Zeit mehr als verdreifacht. Als Hauptheizsystem liegt Fernwärme bezogen auf die Anzahl der Haushalte mit über einer Million Wohnsitzen an der Spitze. Der biogene Anteil der Fernwärme beträgt österreichweit etwa 45 Prozent, vor zehn Jahren waren es 21 Prozent.

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Energieagentur NRW informiert über Pellets-Großanlagen

Pelletshome - 22. April 2017 - 10:43

Wie sich in Gewerbetrieben klimafreundlich mit Pellets-Großanlagen heizen lässt, darüber informiert die Energieagentur NRW am 16. Mai 2017 in Gütersloh. Die Teilnehmerzahl für die ist begrenzt.

Wie Pelletsheiztechnik in Gewerbebetrieben funktioniert

Experten erklären die Funktionsweise von Pellets-Großanlagen am Beispiel eines Gewerbekomplexes auf dem Gelände einer alten Kornbrennerei in Isselhorst sowie in Verl bei Gütersloh. Welche Argumente sprechen für die Pelletshheiztechnik? Wie lassen sich Pellets-Großanlagen finanzieren? Welche Rahmenbedingungen gibt es bei der Planung und Projektierung zu beachten? Diese und Fragen beantwortet die Veranstaltung “Klimafreundliche Wärme in gewerblich genutzten Immobilien – Holzpellet-Heizanlagen in Gewerbeimmobilien”, zu der die Aktion Holzpellets der Energieagentur NRW gemeinsam mit den Stadtwerken Lemgo einlädt.

Eine Brillenmanufaktur heizt mit Pellets

Pellets-Großanlagen eignen sich hervorragend, um öffentliche und gewerblich genutzte Gebäude flexibel mit Wärme zu beliefern. Markus Temming, Inhaber der Brillenmanufaktur Markus Temming, hat sich deshalb entschieden, seine gläserne Brillenproduktion in die Räume einer alten Kornbrennerei zu verlegen und diesen Komplex mit Holzpellets zu beheizen. Seit 2015 entstehen auf dem auf dem 8.800 Quadratmeter großen Gelände Gewerbeflächen für kleinere und mittlere Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen. Eine Pellets-Großanlage mit 135 Kilowatt Leistung deckt die Grundversorgung des Komplexes, die Spitzenlast liefert eine Gasbrennwertheizung mit 385 Kilowatt.

Pellets-Großanlagen in der Praxis erleben

Während der Veranstaltung können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Heizsystem sowie die gläserne Brillenmanufaktur in Isselhorst ansehen. Experten erklären vor Ort die Technik. Zusätzlich bietet die Veranstaltung die Möglichkeit, im zehn Kilometer entfernten Isselhorst eine Pellets-Kaskadenanlage in einem Büro- und Gewerbegebäude in Verl mit einer Gesamtleistung von 405 Kilowatt zu besichtigen. Die Veranstaltung richtet sich an Architekturbüros, Handwerksbetriebe, Kommunen und Wohnungsbaugesellschaften.

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News: Siegel oder nicht Siegel - Das ist hier die Frage

Ökotest - 21. April 2017 - 14:00
In unserem Matetee-Test im Februar fiel auf: Von sieben Bio-Matetees tragen nur drei das EU-Bio-Siegel. Das hat einen bestimmten Grund. Die EU-Öko-Verordnung kann nicht auf Mate angewendet werden. Wir haben nachgefragt.

Windhager: Faustmann kehrt als Geschäftsführer zurück

Pelletshome - 21. April 2017 - 10:31

Seit 10. April 2017 führt wieder Manfred Faustmann die Geschicke der Windhager Vertriebsgesellschaft in Österreich. Erst im November 2016 hatte er die Geschäftsführung des deutschen Tochterunternehmens übernommen.

Geschäftsführer verantwortet auch Vertrieb

Zusätzlich bekommt Faustmann eine geschäftsführende Position in der Windhager Beteiligungsgesellschaft mbH, dem Mutterunternehmen sämtlicher Firmengesellschaften. Damit verantwortet er künftig die Markt- und Nachfragegestaltung in der gesamten Unternehmensgruppe. Faustmann kennt Windhager gut. Der 55-Jährige Maschinenbauingenieur war bereits bis 2010 als Geschäftsführer für das Unternehmen tätig. Sein Vorgänger bei Windhager Österreich, Markus Buchmayr, hat das Unternehmen laut Firmenmitteilung auf eigenen Wunsch verlassen, um ein branchenfremdes Unternehmen zu gründen. Wie in Deutschland wird Faustmann auch in Österreich durch eine Verkaufsleitung unterstützt.

Firmeneigentümer begründet Entscheidung

“Mit dem Wiedereinstieg von Herrn Faustmann als Geschäftsführer in Deutschland, haben wir wieder einen kompetenten und erfahrenen Marktkenner und Vertriebsprofi innerhalb der Windhager-Gruppe an Bord”, erklärt Firmeninhaber Gernot Windhager. Mit dieser Entscheidung stelle Windhager die Interessen der Installateure und Heizungsbauer bei der Raumwärmeerzeugung auf Basis von erneuerbaren Energieträgern wieder konsequent in den Mittelpunkt. Es stelle damit die notwendigen Weichen, den Unternehmenserfolg für die gesamte Gruppe mit mehr als 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu gestalten.

Windhager liefert seit über 90 Jahren

Das 1921 in einer kleinen Schlosserei in Seekirchen gegründete Unternehmen Windhager zählt heute mit einem europaweiten Partner-Netzwerk zu Österreichs großen Kesselherstellern. Windhager, das ausschließlich im Inland produziert, exportiert die Hälfte seiner Produkte vornehmlich nach Deutschland und in die Schweiz sowie nach Frankreich, Großbritannien und Italien. In der hauseigenen Forschungsabteilung entwickeln Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter effiziente Zentralheizungstechnologien für Pellets und Holz, wie den 2011 kleinsten Pelletsbrenner der Welt oder die saubere Hackgutheizung Purowin.

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Solar-Parks der 7×7 Bürgerenergie I liegen im ersten Quartal 22 % über Prognose

SolarServer - 21. April 2017 - 10:15
Die drei Solarparks der Beteiligungsgesellschaft 7×7 Bürgerenergie I. GmbH & Co. KG erzeugten im ersten Quartal 2017 zusammen rund 1,4 Millionen Kilowattstunden Solarstrom. Damit liegen die Erträge 22,61% über den Erwartungen.

Stromspeicher von SOLARWATT zum Produkt des Jahres gewählt

SolarServer - 20. April 2017 - 14:44
Die SOLARWATT GmbH (Dresden) meldet eine erneute Auszeichnung: Der Stromspeicher des Photovoltaik-Herstellers wurde von den Lesern der Fachzeitschrift „elektrobörse smarthouse“ zum Produkt des Jahres gekürt. Bei der diesjährigen Publikumswahl des Magazins belegte der „MyReserve 800“ in der Rubrik „Regenerative Energien“ den ersten Platz.

IKEA Schweiz nimmt VARTA-Energiespeicher ins Solar-Portfolio auf

SolarServer - 20. April 2017 - 14:23
Die Batteriespeicher „VARTA element“ kommen in das Produktsortiment von IKEA Schweiz. Ab sofort können Kunden die Energiespeicher bestellen. Ein entsprechender Kooperationsvertrag zwischen VARTA Storage und Helion Solar wurde bereits unterzeichnet.

News: Gefragt – geantwortet - Bilder trotz widerspenstiger Betonwände

Ökotest - 20. April 2017 - 14:00
Gefragt – geantwortet: Die Betonwände in meiner Wohnung sind so hart, dass ich keinen Nagel in die Wand bekomme. Wie kann ich Bilder aufhängen?

Tag der Erneuerbaren Energien informiert über nachhaltiges Heizen

SolarServer - 20. April 2017 - 10:55
Am "Tag der Erneuerbaren Energien" am 29.04.2017 gibt es bundesweit viele Aktionen rund um die Erneuerbaren. Vorgestellt werden unter anderem Lösungen für den Hausgebrauch, wie z. B. das Serviceportal "Intelligent heizen". Es informiert u. a. darüber, wo es finanzielle Zuschüsse gibt und welche Schritte im eigenen Heim sinnvoll sind.

Energy Brainpool veröffentlicht White Paper zur Bewertung von Strommarkt-Erlösen aus schwankender Erzeugung

SolarServer - 20. April 2017 - 10:19
Energy Brainpool (Berlin) hat ein neues White Paper mit dem Titel „Bewertung der Strommarkterlöse von fluktuierenden Erneuerbare-Energien-Anlagen“ veröffentlicht. Darin verdeutlichen die Analysten die eigens entwickelte Kenngröße des Vermarktungserlöses. Dieser beschreibt den Ertrag, den eine Technologie (z.B. Photovoltaik) ohne extra Förderung am Strommarkt erwirtschaften kann. Die zugrunde liegenden Vermarktungswerte und -mengen berücksichtigen, dass Anlagen in Zeiten negativer Preise abschalten und nicht einspeisen, um Verluste zu vermeiden.

my-PV präsentiert drei Produktinnovationen auf der Intersolar Europe

SolarServer - 20. April 2017 - 10:07
Auf der diesjährigen Intersolar Europe (31.5. - 2.6.2017 in München) präsentiert die my-PV GmbH (Neuzeug, Österreich) drei neue Produkte. Dazu zählt das Internet-Portal my-pv.live, über das die im letzten Jahr eingeführte Produktserie „AC-ELWA-E“ konfiguriert werden kann. Das Portal erlaubt Betreibern und Installateuren, in einem geschützten Zugangsbereich jederzeit auf die wichtigsten Daten ihrer Photovoltaik-Anlagen zuzugreifen, Messwerte zu analysieren und Erträge zu vergleichen.

Schweiz: Pelletspreis im April 2017 günstiger

Pelletshome - 20. April 2017 - 9:00

Der Pelletspreis im April 2017 ist in der Schweiz mit durchschnittlich 373,10 Franken pro Tonne gegenüber dem Vormonat um zwei Prozent gesunken. Das meldet das Internetprotal Pelletpreis.ch.

Günstiger als vor einem Jahr

Verglichen mit 2017 machen die Schweizer Käuferinnen und Käufer in diesem Jahr einen besseren Einkauf. Der Pelletspreis im April 2017 liegt laut Pelletpreis.ch um 1,2 Prozent unter dem vor einem Jahr. der aktuelle Durchschnittspreis basiert auf den Angaben von 23 Lieferanten.

  • Schweizer Pelletspreis im April 2017 bei Abnahme von drei Tonnen: 386,08 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im April 2017 bei Abnahme von fünf Tonnen:   371,32 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im April 2017 bei Abnahme von acht Tonnen:  361,82 Franken
  • Schweizer Pelletspreis im April 2017 bei Abnahme von 17 Tonnen:      346,03 Franken
Wie sich der Preis in der Schweiz entwickelt hat

In der Schweiz waren Pellets von Januar 2010 bis November 2014 durchgehend günstiger zu haben als Heizöl. Als die Heizölpreise im Sommer 2008 auf über 13 Rappen pro Kilowattstunde stiegen, betrug der Preisvorteil der Holzpresslinge mit etwa sieben Rappen rund 90 Prozent. Seitdem kostet Heizöl bis auf einige Ausnahmen weniger. Im Juni 2016 waren die beiden Brennstoffe gleich teuer.

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Deutschland: Pelletspreis im April 2017 sinkt

Pelletshome - 19. April 2017 - 17:55

Saisonbedingt ist der Pelletspreis im April 2017 gesunken. Nach Angaben des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbandes (DEPV) beträgt der deutschlandweite Durchschnittspreis 246,08 Euro pro Tonne. Das sind 3,6 Prozent beziehungsweise 9,10 Euro pro Tonne weniger als im Vormonat und 6,1 Prozent mehr als im April 2016.

“Im Frühling sinkt der Preis für Pellets in der Regel deutlich”, erklärt DEPV-Geschäftsführer Martin Bentele. Das sei der Grund, warum erfahrene Besitzerinnen und Besitzer von Pelletsheizungen ihr Lager außerhalb der Heizsaison füllen. Eine Kilowattstunde Wärme aus Holzpellets kostet 4,92 Eurocents. Der Preisvorteil zu Erdgas und Heizöl beträgt knapp 15 Prozent.

Deutscher Pelletspreis im April 2017 bei Abnahme von 3 Tonnen
  • in Süddeutschland: 258,06 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 254,72 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 256,18 Euro pro Tonne
Deutscher Pelletspreis im April 2017 bei Abnahme von 6 Tonnen
  • in Süddeutschland: 248,38 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 242,39 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 243,21 Euro pro Tonne
Deutscher Pelletspreis im April 2017 bei Abnahme von 26 Tonnen
  • in Süddeutschland: 235,59 Euro pro Tonne
  • in Mitteldeutschland: 228,72 Euro pro Tonne
  • in Nord- und Ostdeutschland: 228,73 Euro pro Tonne
Der DEPV-Index kurz erklärt

Der DEPV veröffentlicht seinen monatlichen Preisindex seit 2011. Für den DEPV erhebt das Deutsche Pelletinstitut den Pelletspreis nach Regionen sowie nach Verkaufsmenge. Neben dem Preis sollten Verbraucherinnen und Verbraucher beim Pelletskauf laut DEPV vor allem auf die Qualität der Pellets achten, um einen störungsfreien Betrieb ihrer Heizanlage sichern zu können. Das ENplus-Siegel garantiert höchste Produktqualität und Transparenz durch Rückverfolgbarkeit. Zertifizierte Händler finden Sie auf den ENplus-Seiten.

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Preisschere bei Energieträgern öffnet sich weiter

SolarServer - 19. April 2017 - 14:12
Energie ist für die deutschen Verbraucher im März 2017 wieder günstiger geworden: Gegenüber Februar sanken die Energiepreise um 0,9 Prozent. Im Februar hatte sich der Anstieg mit 0,3 % zum Vormonat bereits abgeschwächt. Deutliche Preisrückgänge gab es beim Heizöl und bei den Kraftstoffen. Da auch Erdgas für den Verbraucher günstiger wurde, während Strom und Fernwärme teurer wurden, ging die Schere zwischen den fossilen und fossil-erneuerbaren Energieträgern weiter auseinander.

News: Im Interview - Neunfamilienhaus ohne Stromanschluss

Ökotest - 19. April 2017 - 14:00
Die Umwelt Arena Spreitenbach Schweiz errichtete das erste energieautarke Mehrfamilienhaus, das ohne zugeführte Energie von außen und damit ohne Stromanschluss auskommt. ÖKO-TEST fragte den Energiefachmann des Unternehmens Renato Nüesch, wie das geht.

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