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Aktuelle Öko-News







Solaranlagen-Portal.de • 03.09.10TMA eröffnet Energiepark SolarMit der Eröffnung des Energieparks Solar am 1. September 2010 ist die Trunk Management Assistance GmbH aus Goldbach einen großen Schritt in Richtung Energiewende gegangen. Das Konzept, bei dem sich alles um erneuerbare Energien dreht, ist bisher einzigartig in Deutschland. Der innovative, komplett energieautarke Komplex wird mithilfe von Sonnenenergie betrieben. Über eine Photovoltaik-Anlage wird der Sonnenstrom direkt in den cellcube, einem hoch- kapazitivem Speichermedium, geleitet. Der cellcube erlaubt eine Energieentnahme zu jedem Zeitpunkt und kann den Park damit ständig mit Energie versorgen. Auf rund 300 m2 findet eine Tankstelle für Elektrofahrzeuge ebenso Platz wie ein WLAN HotSpot und Objekte, die zeigen was mit Solarenergie möglich ist: Der smarte Abfallbehälter BigBelly zerkleinert sicher, sauber und umweltschonend ? im Vergleich zu einer klassischen Mülltonne reduziert er den Platzbedarf des Abfalls um das Siebenfache. Bereits eine Stunde Sonnenlicht reicht ihm aus, um den Betrieb für einen Monat zu sichern. Designer-Straßen- leuchten mit modernster Photovoltaik- und LED-Technologie zeigen durch ihr optimales Energiemanagement, dass sie selbst bei schlechtem Wetter funktionieren und für Orte mit geringer Sonneneinstrahlung geeignet sind. Auch die Pflastersteine auf dem Gelände leisten ihren Beitrag zur Umwelt und sorgen für den Abbau von Schadstoffen in der Luft. Diese werden durch einen Photokatalysator, der im Zement enthalten ist in unschädliche Bestandteile umgewandelt. Mehr Informationen: www.energiepark-solar.com Grafik: Trunk Management Assistance GmbH
Solaranlagen-Portal.de • 03.09.10Pelletskessels Pelletti in dritter GenerationMit der dritten Generation des Pelletskessels Pelletti bringt Paradigma jetzt ein noch effizienteres und bedienungsfreundlicheres Pelletssystem auf den Markt. Der neue Pelletti III des führenden Anbieters für ökologisch verträgliche Heizsysteme aus Karlsbad erfüllt schon heute die zukünftigen gesetzlichen Rahmenbedingungen der Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV) von 2015 und erscheint in neuem, attraktivem Produktdesign. Seit mehr als 20 Jahren engagiert sich die Paradigma Deutschland GmbH als Pionier am deutschen Pelletsmarkt für regenerative Heiztechnik. 2009 wurde das Unternehmen für die hohe Qualität und seinen Einsatz mit dem Deutschen Pelletspreis ausgezeichnet. Mit dem Pelletti III bestätigt der Systemanbieter nun erneut seinen Anspruch als technologischer Innovationsführer im Bereich der regenerativen Wärmesysteme. Selbstoptimierende Verbrennungsregelung Bei der jüngsten Version des Hightech-Kessels Typ Pelletti ist eine manuelle Einstellung der Verbrennungsgüte in der Regel nicht mehr nötig. Das neue Regelungskonzept kombiniert eine Lambdasonde und mit einem Feuerraumtemperatursensor ? eine Verbindung, die kontinuierlich die Verbrennungsqualität im Inneren des Kessels kontrolliert und die ideale Verbrennung sicherstellt. Sobald der Kessel in Betrieb ist, erfasst die Sauerstoffsensorik der Lambdasonde den Restsauerstoff im Abgas und stimmt die nötige Verbrennungsluftmenge darauf ab. Der Feuerraumtemperatursensor misst und überwacht dabei kontinuierlich die Temperatur im Inneren des Kessels. Speziell während der Zündung sorgt die Pellet SmartStart-Technologie © für ein schnelles Erreichen des emissionsarmen Betriebs. Mit der Neuerung passt sich der Pelletti III automatisch an die natürlichen Schwankungen des Brennstoffs an. Zudem wurde die Isolierung des neuen Pelletskessels verbessert und die Montage vereinfacht. Durch solide Stellfüße garantiert der Pelletti III auch auf unebenen Flächen eine einfache Ausrichtung sowie einen perfekten Stand. Ökologisch Heizen mit Pellets ? schon heute den Ansprüchen von morgen genügen Paradigma hat darüber hinaus die Anwenderfreundlichkeit der neuen Pelletskessel­generation weiter gestärkt. Dank eines größeren Klartextdisplays und der vereinfachten Menüführung ist die Bedienung jetzt noch komfortabler. Für einen besseren Service und leichtere Wartung hat der Pelletti III eine USB-Schnittstelle sowie Anschlüsse für MES-Nachfolgeregelungen und zur Fernüberwachung. Als ökologische und zukunftsorientierte Heizlösung ist der Pelletti III den gesetzlichen Rahmenbedingungen bereits einen Schritt voraus: Er hält schon heute die ab 2015 geltenden Grenzwerte des BImSchV sicher ein. Ebenso ist die neue Pelletsheizung auf eine mögliche Koppelung der Förderung des Marktanreizprogramms an die Verwendung einer Lambdasonde vorbereitet. Die Pelletsheizungen von Paradigma leisten einen wertvollen Beitrag für ein umweltbewusstes Heizen, das das Klima nicht belastet. Durch die Verwendung des Brennstoffs Holz arbeiten sie CO2-neutral und greifen auf einen nachwachsenden, heimischen Rohstoff zurück. Mit nur zwei Handvoll Pellets kann man beispielsweise zehn Liter Wasser zum Kochen bringen oder vier Minuten lang duschen. Mehr Informationen: www.paradigma.de Foto: Paradigma Deutschland GmbH










Klimawandel • 03.09.10Wirklich nachhaltig: PV CYCLE macht Photovoltaikanlagen noch umweltfreundlicherSolarzellen und -module stehen für saubere Energie aus erneuerbaren Quellen und Photovoltaikanlagen können aus dem täglichen Sonnenlicht mehr als 25 Jahre lang Ökostrom erzeugen. Nachdem Anfang der 1990er Jahre erstmals Photovoltaikanlagen im nennenswerten Stil installiert wurden, liegt die erste große Ausmusterungswelle zwar noch ein paar Jahre in der Zukunft, dennoch ist es sinnvoll, sich frühzeitig Gedanken über eine nachhaltige Wiederverwertung zu machen. Und da die Entsorgung von Tonnen von Solartechnik im Müll nicht im Sinne unserer Umwelt und der Erfinder ist, haben sich im Juli 2007 einige Hersteller von Fotovoltaikmodulen zu einer Organisation namens PV CYCLE zusammen geschlossen, die sich die gemeinsame Rücknahme und das Recycling von ausgedienten PV-Modulen zur Aufgabe macht. Mittlerweile zählt PV CYCLE stolze 107 Mitglieder, die zusammen mehr als 85 Prozent des europäischen Solarmarktes repräsentieren. Foto: Oregon Department of Transportation (flickr) Seit der Gründung vor drei Jahren haben die Mitglieder von PV CYCLE daran gearbeitet, einen finanziellen Rahmen für die verlässliche Finanzierung der Rücknahme und Wiederverwertung von PV-Modulen zu gewährleisten. Die vorgeschlagenen Rahmenbedingungen wurden bei der Generalversammlung im Juni 2010 mit großer Mehrheit angenommen. Zu diesen gehört auch die Einrichtung von Rücknahmestellen für Altmodule, für die sich inzwischen mehr als 80 Installateure und Händler als offizielle Sammelstelle registriert haben, und diese Zahl wächst wöchentlich. Darüber hinaus wurden Unternehmen aus der Logistik- und Recycling-Branche beauftragt, und auch mit der Austeilung von Sammelboxen an die Rücknahmestellen wurde bereits begonnen. Als erster Hersteller von Fotovoltaikmodulen hat die SANYO Component Europe GmbH eine verbindliche Teilnahmevereinbarung mit PV CYCLE unterzeichnet und sich damit verpflichtet, die Finanzierung des Programms mitzutragen. Der Unterzeichnung von SANYO werden hoffentlich weitere Hersteller folgen um sicher zu stellen, dass ausreichende Mittel für die Rücknahme und Wiederverwertung der Altmodule zur Verfügung stehen Nach Schätzungen wurden in Europa bis zum Jahr 2010 bereits Fotovoltaikmodule mit einem Gesamtgewicht von rund 1,4 Millionen Tonnen verkauft, von denen erste Module bereits entsorgt werden müssen. Aufgrund des anhaltenden Solarbooms und dem Trend zu Erneuerbaren Energien werden in Europa in 2010 wohl bereits PV-Module mit einer Gesamtleistung von 6.000 MWp und einem Gesamtgewicht von etwa 600.000 Tonnen verkauft werden. Dies zeigt, dass mit dem rasanten Wachstum des Fotovoltaikmarktes auch das Aufkommen von PV-Abfall in Zukunft exponentiell ansteigen wird. Die Kosten für die Rücknahme und die Wiederverwertung von Fotovoltaikmodulen betragen derzeit 240 EUR pro Tonne, wobei jedoch davon ausgegangen werden darf, dass sich diese Kosten im Laufe der Jahre mit steigendem Abfallaufkommen reduzieren werden. “Ich bin sehr stolz darauf, dass SANYO als erstes Mitglied von PV CYCLE diese verbindliche Teilnahmevereinbarung unterschreibt”, sagt Wilfried Taetow, Berater der SANYO Component Europe GmbH. “Mit dieser Unterschrift bekräftigen wir unseren Einsatz für ökologische Sicherheit und nachhaltige Produktion. Denn auch ein so umweltfreundliches Produkt wie ein Fotovoltaikmodul wird eines Tages Abfall sein, für den wir uns als Hersteller verantwortlich zeigen müssen. PV CYCLE ist die richtige Lösung für dieses Problem, da so für unsere Module, wenn sie am Ende ihres Lebenszyklus angekommen sind und entsorgt werden müssen, eine europaweite Rücknahme und vollständige Wiederverwertung ermöglicht wird. Als Vorstandsmitglied und Schatzmeister von PV CYCLE muss ich die Wichtigkeit einer zuverlässigen Finanzierung betonen. Ein gemeinsames Rücknahme- und Recyclingsystem erfordert von seinen Teilnehmern eine gewisse Solidarität auch unter Wettbewerbern, was nicht immer einfach zu akzeptieren, jedoch für den Erfolg unserer Organisation unerlässlich ist. Daher möchte ich alle Mitglieder ermutigen, es SANYO gleichzutun und die Teilnahmevereinbarung zu unterschreiben, damit PV CYCLE eine Erfolgsgeschichte wird.” Ab dem 1. Oktober 2010 besagen die Anforderungen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ohnehin, dass für die Förderung einer Solaranlage die Rücknahme und Wiederverwertung der PV-Module garantiert werden muss. Das Namensnennung 2.0 US-amerikanisch (nicht portiert) veröffentlicht.
Klimawandel • 02.09.10Augen auf beim Blumenkauf: Das Klima schonen und Menschen helfen“Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat.” war schon die Aussage von Johann Wolfgang von Goethe und auch in der heutigen Zeit hat sie nichts von ihrer Bedeutung verloren. Noch immer sind es Blumen aller Art, die eine Frau lächeln lassen und Wohnung oder Haus mit dem gewissen Etwas verschönern. Insbesondere Schnittblumen sind dabei in Deutschland so beliebt wie sonst nirgends in Europa, mehr als drei Milliarden Euro werden dafür hierzulande im Jahr ausgegeben. Allerdings ist Blume nicht gleich Blume, auch wenn sie vielleicht äußerlich nicht zu unterscheiden sind. Denn der Großteil der hier verkauften Blumen stammt heute aus Holland, Südamerika oder Afrika. Ökolabels und Fairtrade bei Textilien oder Lebensmitteln sind bereits vielen bekannt und immer mehr Menschen achten bei Ihrem Einkauf darauf, dass Menschen nicht ausgebeutet und die Umwelt möglichst wenig belastet wird. Das gleiche gilt natürlich auch für Blumen. Denn in den Entwicklungsländern schuften immer noch viel zu viele unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen, viele Blumenbetriebe setzen Unmengen Pestizide ein und entsorgen das ungeklärte Abwasser einfach in den nächstbesten Fluß oder See. Darüber hinaus müssen Blumen aus Afrika natürlich mit dem Flugzeug eingeflogen werden, was sie ohnehin schon zu Klimakillern macht. Allerdings behaupten einige Experten auch, dass das Züchten und Einfliegen einer Blume aus Afrika immer noch besser für das Klima wäre, als sie im Herbst oder Winter in unseren Breitengraden mit hohem Energieaufwand in Gewächshäusern anzubauen. Wer importierte Blumen kauft schädigt somit - zumindest in der kalten Jahreszeit - das Klima vielleicht auch nicht mehr als jemand der deutsche Blumen kauft. Wer sich beim Blumenkauf aber Gedanken um Mensch und Umwelt macht, der sollte beim Kauf von Blumen immer auf ein Siegel wie das “Flower Label Programms (FLP)” oder das Fairtrade-Siegel achten. Darüber hinaus ist es natürlich die umweltverträgliche und klimaschonendere Alternative, lokal wachsende Blumen von Feldern in Deutschland oder aus heimischen Gewächshäusern zu kaufen. Gerade im Frühjahr und Sommer gibt es auch hier eine große Auswahl an Blumen, die zum Teil sogar nach ökologischen Kriterien angebaut werden. Letztere werden mit dem “Grünen Zertifikat” für Blumen aus Deutschland ausgezeichnet, dass belegt, dass sie nachhaltig und ressourcenschonend angebaut wurden. Bei diesen Blumen fällt weder ein hoher Energieverbrauch an, noch werden Pestizide eingesetzt oder die Blumen über lange Strecken transportiert. Zu finden sind sie vom Frühling bis in den Herbst auf Wochenmärkten, Biomärkten oder Hof-Verkäufen. Foto: Public Domain.

Gruene Autos • 02.09.10Neue Volvo GTDI - Motoren versprechen mehr Leistung und bis zu 20 Prozent weniger EmissionenVolvo erweitert sein Motorenangebot um zwei neue 1.6-Liter-Vierzylinder mit modernster Benzin-Direkteinspritzung. Die beiden GTDI-Triebwerke (Gasoline Turbocharged Direct Injection) sollen mit Hilfe einer präzise kontrollierten Direkteinspritzung, Turbotechnik und variabler Ventilsteuerung bei hoher Leistung sowohl Fahrspass wie auch einen niedrigen Kraftstoffverbrauch und damit weniger Emissionen garantieren. Darüber hinaus bestehen die neuen Motoren von Volvo vollständig aus Aluminium, was ein geringes Gewicht und gute Wärmeableitung mit sich bringt. Foto: Volvo Die Motoren mit der Bezeichnung T3 verfügen über eine Leistung von 150 PS (110 kW), die mit der Bezeichnung T4 über 180 PS (132 kW). Die Triebwerke kommen in den neuen Modellen Volvo S60 und Volvo V60 zum Einsatz und liefern beide ein maximales Drehmoment von 240 Nm im Drehzahlbereich von 1.600 min-1 bis 5.000 min-1. Durch eine kurzzeitige Ladedruckerhöhung kann das Drehmoment bei der T4-Variante auf 270 Nm gesteigert werden. Dies sorgt für exzellenten Schub in allen Geschwindigkeitsbereichen. Die Drehmomentkurve verläuft sanft und bietet somit ein besonders angenehmes Fahrerlebnis. “Kleine, leistungsstarke GTDI-Triebwerke sind Teil unserer Strategie, aus kleinen Aggregaten mehr Leistung zu gewinnen”, erklärt in diesem Zusammenhang Magnus Jonsson, Senior Vice President der Produktentwicklung bei der Volvo Car Corporation. Nachdem di beiden T3- und T4-Motoren ab Herbst 2010 im neuen Volvo S60 und Volvo V60 erhältlich sein werden, sollen sie zu einem späteren Zeitpunkt auch in als FlexiFuel Version für den Betrieb mit Bio-Ethanol (E85) auf den Markt kommen.





ÖkoEnergie-blog • 03.09.10Think im Selbsttest - Tag 2+3Twitter. Die Rückreise nach Wien Am Mittwoch habe ich die Heimreise nach Wien angetreten. Natürlich mit 100% “Tankfüllung”. Wir erinnern uns - die Hinreise von ca. 95 km hatte mich über 80% der Ladeleistung gekostet und für eine kleine Spritztour danach hatte es womöglich aufgrund der rauhen (sorry liebe W4 Kollegen) Witterungsverhältnisse nicht mehr gereicht. Bei der Fahrt nach Wien wollte ich mich selbst challengen und immer versucht die Energienadel in Richtung Null-Verbrauch bzw. Einspeisezustand zu bringen. Es gibt beim Verbrennungsmotor zwar auch diese Anzeige, die zwischen 5 und 15 Liter Verbrauch hin und her pendelt, man misst ihr aber im Normalfall keine grosse Bedeutung zu. Anders beim Elektroauto, möchte ich meinen. Das Gefühl zu haben gerade mit 0 Verbrauch zu fahren hat schon wirklich was. Der Haken: Auf der Landstrasse bedeutet das bei leichtem Gefälle eine Geschwindigkeit von ca. 85 km/h; die Autofahrer hinter mir waren dementsprechend “not amused”. Ich bin natürlich nicht die ganze Zeit 85 km/h gefahren aber mehr als 110 km/h sind auch auf der Autobahn nicht drin. Das Ergebnis konnte sich jedoch sehen lassen. Nach über 100 km waren nur 55% der Ladeleistung verbraucht.  Der Umstand, dass das Waldviertel ein paar HM über Wien liegt  und ich weder Scheibenwischer noch Licht benötigte, haben sicher einiges zu dem grossen Unterschied im Vergleich zu Hinreise beigetragen (80% Verbrauch). Die Nachtparkplatz Challenge Wie gesagt hatte ich für die erste Nacht die sichere Variante der Garage mit Waldviertel gewählt. Für die 2. Nacht in Wien hatte ich mir jedoch vorgenommen den Versuch zu starten einen Stellplatz mit Steckdose in Wien zu finden. Wirklich nicht so einfach. Es gibt zwar zahlreiche Stromtankstellen, die sind leider nur für untertags und bei Privathaushalten vor allem nicht für mehrere Stunden konzipiert. So startete ich einen Aufruf auf Twitter und hier im Blog. (more…)
ÖkoEnergie-blog • 31.08.10Think im Selbsttest - Tag 1Tag 1 Wohoo! I am E-mobile. Tag 1 des Selbsttests mit einem Elektroauto ist vorüber und nebst kleinen Hindernissen ist der erste Tag gut überstanden und der kleine Think steht ladenderweise in der Garage im Waldviertel. Heute morgen durfte ich den Think in Wien abholen und bin dann gleich mal ins Waldviertel zum Haus meiner Eltern gefahren, da nur dort die Stromversorgung über Nacht gesichert werden kann (er muss ja schließlich 5-8 Stunden angesteckt sein). Ich dachte am ersten Abend bin ich lieber auf der sicheren Seite. Es waren  ca. 95 km und trotz Regen und widrigen Fahrbahnumständen bin ich anstandslos angekommen. Dann überkam mich jedoch der Übermut und ich wollte mit meinem Vater in der Gegend noch eine Spritztour machen. Der Ladestand war noch bei 20% und ich dachte, die 3km hin und zurück wird er wohl noch schaffen. Hin wars auch wirklich kein Problem, aber als wir die Rückfahrt antreten wollen, war der Think dann leider nicht mehr zu bewegen. Ich nehme an die plötzlich eingetretenen winterlichen Temparaturen haben der Batterie zu schaffen gemacht. Da wir Gott sei Dank gerade auf einem Parkplatz bei einem Gasthaus waren und wir den Wirt kannten, haben wir das Auto, gemeinsam mit braven Männern vom Bundesheer ein paar Meter geschoben und kurz angesteckt. Nach 20 min Laden und einem ungewollten Einkehrschwung gings wieder zurück in die Garage, wo die Steckdose bereits wartete. Apropos Steckdose, mir fällt auf, dass die meisten Leute verwundert sind, dass man das Auto wirklich an eine ganz normale Steckdose anstecken kann, das zeigt wie hoch der Aufklärungsbedarf in der Bevölkerung noch ist. Ich habe mich auch online umgesehen, wo in der Gegend Stromtankstellen eingetragen sind. In Horn gibt es anscheinend keine Einzige, nur in umliegenden Dörfern. Mir fehlt auch wirklich noch eine Smart Phone App mit Google Map Verknüpfung. Vielleicht könnt sich diesem Thema jemand annehmen? Die Kelag ist mit ihrem (more…)


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