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Solaranlagen-Portal.de • 03.02.12Sonnenenergie mit dem RAL - GütezeichenImmer mehr Eigenheimbesitzer und Unternehmen möchten in Deutschland mit Hilfe der Sonnenenergie Kosten sparen. Dies gelingt, wenn Planung, Einbau und Betrieb der Solarenergieanlage in den Händen von Fachleuten liegen. Ein zuverlässiges Kriterium dafür ist das RAL-Gütezeichen Solarenergieanlagen. Anlagen und Leistungen mit diesem Gütezeichen erfüllen strenge Qualitätsanforderungen, die jetzt noch einmal verschärft worden sind. Auftraggeber können sicher sein, dass sie von Experten den individuellen Bedürfnissen entsprechend geplant und sorgfältig installiert werden und sie damit die dauerhafte Senkung der Energieausgaben ermöglichen. Das RAL-Gütezeichen Solarenergieanlagen umfasst photovoltaische Anlagen zur Stromerzeugung und solarthermische Anlagen zur Erzeugung von Wärmeenergie. Es wird nur dann verliehen, wenn umfangreiche Güte- und Prüfbestimmungen eingehalten werden. Sie reichen von den Anforderungen an die einzelnen Bauelemente wie Sonnenkollektoren und Wechselrichter über die Planung bis hin zur Bauausführung und zum Betrieb einer Anlage. Umfassende Kundenberatung Besonderen Wert legen die Unternehmen darauf, bei der Planung die Wünsche und Bedürfnisse ihrer Kunden zu berücksichtigen und sie umfassend zu beraten. Dies gilt beispielsweise für die Wirtschaftlichkeit und Finanzierung einer Anlage oder die Fördermöglichkeiten. Auch für die Verhandlungen mit dem Netzbetreiber wird Unterstützung angeboten. Solarenergieanlagen mit dem RAL-Gütezeichen sind auf eine Lebensdauer von 20 Jahren ausgelegt. Dieser Betriebsdauer entsprechen nicht nur die einzelnen Bauelemente. Die Unternehmen treffen bei der Installation auch besondere Vorkehrungen zum Beispiel gegen Sturm, Schnee, Eis und Hagel sowie gegen Diebstahl oder Vandalismus. Sichere Orientierung im unübersichtlichem Markt Die Bestimmungen für die Verleihung des Gütezeichens sind jetzt der technischen Entwicklung angepasst und auf weitere Elemente ausgeweitet worden. Das gilt unter anderem für die Anforderungen an den Brandschutz sowie den Blitz- und Überspannungsschutz. Die ständige Überwachung durch die Unternehmen selbst und die regelmäßige Überprüfung durch unabhängige Einrichtungen stellt sicher, dass die Güte- und Prüfbestimmungen zuverlässig eingehalten werden. Im unübersichtlichen Markt der Solarenergieanlagen bietet das RAL Gütezeichen daher eine zuverlässige Orientierung. Seit 1925 vergibt RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. Gütezeichen. Die ersten Gütezeichen wurden für Produkte im Baubereich geschaffen. Im Laufe der Jahre wurden Gütezeichen in der Land- und Ernährungswirtschaft, für Dienstleistungen und sonstige Produkte initiiert. Träger der Gütezeichen sind die von RAL anerkannten Gütegemeinschaften. Zurzeit gibt es über 130 Gütegemeinschaften und nahezu 170 Gütezeichen aus fast allen Lebensbereichen. Über 9000 deutsche und ausländische Unternehmen verwenden RAL Gütezeichen im deutschen, europäischen und auch weltweiten Markt. Besonderheit der RAL Gütezeichen ist ihre hohe Zuverlässigkeit und Neutralität. Darüber wacht in jeder Gütegemeinschaft ein Güteausschuss, dem neben Herstellern oder Dienstleistern neutrale Institutionen und Vertreter von Prüforganisationen angehören können. Für Verbraucher, Unternehmen und die öffentliche Hand geben die RAL Gütezeichen daher eine sichere Orientierung bei der Auswahl von Produkten und Dienstleistungen. Mehr Informationen: www.ral-guetezeichen.de
Solaranlagen-Portal.de • 03.02.12Wie ein brennendes Fotovoltaik - Dach gelöscht wirdDer Ausbau der Fotovoltaik boomt. Rund 6500 Fotovoltaikanlagen mit einer installierten Leistung von 222 Megawatt (MW) gibt es zurzeit im Gebiet des RWE Regionalzentrums Trier. Das Problem im Brandfall: Fotovoltaikanlagen lassen sich nicht abschalten. Solange es Licht gibt, produzieren sie elektrische Energie, gefährden so unter Umständen die Wehrleute. Wie Brände trotzdem gefahrlos gelöscht werden können, darüber informiert eine Seminarreihe im Trierer Aus- und Weiterbildungszentrum der RWE Deutschland. Wie groß das Interesse an dem Thema ist, erfährt André Felten nahezu täglich. Ständig erhält der Trierer RWE-Ausbildungsleiter Anrufe von Wehrleuten, die praktische Tipps und Informationen für ihre Arbeit haben wollen. Gemeinsam mit dem Ausbilder Christian Hein, selbst Feuerwehrmann, erarbeitete er darum ein Konzept für eine Schulung. Zu Beginn des Jahres war es nun soweit. Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren Wellen, Temmels, Kanzem, Tawern und Pellingen kamen zur ersten Schulung in das AWZ. Bereits nach kurzer Zeit machte die Reaktion der Teilnehmer die Dringlichkeit dieses Seminars deutlich. Mit immer neuen Zwischenfragen reagierten die Feuerwehrleute auf die Vorträge von Felten und Hein, stiegen immer tiefer in die Materie ein. Dabei zeigten die beiden Referenten auf, dass ein Brand durchaus ohne Gefahr gelöscht werden kann, solange bestimmte Sicherheitsregeln eingehalten werden. ?Das war eine sehr informativer Abend, denn wir können es uns nicht leisten, bei einem Brand tatenlos zuzusehen?, resümierte am Ende der Veranstaltung Christian Biermann, Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Temmels. Mehr Informationen: www.rwe.com Foto: RWE










Klimawandel • 03.02.12SymbioFCell: Inbetriebnahme der ersten europäischen Brennstoffzellen - Produktionsanlage bei SiemensSymbioFCell (Paris, Frankreich) hat mit Unterstützung der Siemens AG die Herausforderung angenommen, ein komplettes, integriertes Brennstoffzellensystem für Automotive-, Maritime und Luftfahrt-Anwendungen zu industrialisieren. Marktreife Technologie Insbesondere wasserstoffbasierte Brennstoffzellen-Technologie war in den letzten 20 Jahre das zentrale Thema in der Forschung und Entwicklung für CO2-freie Mobilität als Alternative zu herkömmlichen Verbrennungsmotoren. Das internationale Consulting Unternehmen McKinsey sagt voraus, dass bis zum Jahr 2050 Brennstoffzellen sowohl Verbrennungsmotoren als auch Batterie-elektrische Lösungen übertreffen werden. Mit ihrer H2-Mobilitätsinitiative hat Deutschland bereits zwei Milliarden Euro in Wasserstoffanwendungen investiert; dies in enger Zusammenarbeit mit weltweit führenden Automobilherstellern und einer Reihe von Energiedienstleistern und ?versorgern. Wasserstoffmobilitätsprojekte werden ab März 2012 auch in Frankreich auf den Markt kommen. An diesen Wasserstoffmobilitätsprojekten werden Fahrzeughersteller, OEMs, Forschungsinstitute und Entwicklungsfirmen, Energieversoger und führende Startup-Unternehmen wie SymbioFCell partizipieren. Französische Innovation SymbioFCell investiert in jene Kerntechnologie, um ein führendes Unternehmen in diesem vielversprechenden Markt zu werden. Das Unternehmen arbeitet eng mit dem Centre Etudes Atomic, (CEA), Grenoble zusammen, das eines der weltweit wichtigsten Institute in der Forschung zur ?Niedrig-Kohlenstoff?-Technologie ist. SymbioFCell integriert die vom CEA entwickelten Brennstoffzellen-Stacks in seine Systeme und teilt mit der CEA Forschungs- und Entwicklungsprojekte, um diese zu optimieren und Entwicklungskosten zu reduzieren. Diese ausgereifte Technologie hat mittlerweile durch die Implementierung dieser neuen Produktlinie den industriellen Status erreicht. Industrialisierung der Systemproduktion zur Kostenreduktion Bisher wurden Brennstoffzellen in Europa nur in kleinen Stückzahlen gefertigt - hauptsächlich in Forschungs- und Entwicklungslaboren. Eine Industrialisierung ermöglicht drastische Kosteneinsparungen und ist ein bedeutenderer Schritt in Richtung der Umgestaltung des Transportwesens und der Energieproduktion. Werden Energieautarkie, Ressourcen-schonende Entwicklungen und saubere, leise Mobilität wirksam eingesetzt, sind Brennstoffzellen reelle Lösungen für die Zukunft. Leichtgewichtig und kompakt können sie elektrische Fahrzeuge mit Energie versorgen, um deren Autonomie zu erhöhen und dies zudem mit Betankungszeiten, die denen eines existierenden Verbrennungsmotor-Fahrzeuges entsprechen. SymbioFCells strategisches Bestreben ist die Industrialisierung des kompletten Brennstoffzellensystems, das sowohl im Range-Extender-Markt mit klein bis mittlerem Energiebedarf (Reichweitenerweiterung der existierenden batteriebasierten Fahrzeuge) als auch im Hochenergie-Markt (Lastwagen, Busse, usw.), der alle Typen von Spezialmotoren, die für die gewaltigen CO2-Emissionen verantwortlich sind, einschließt, eingesetzt werden kann. Siemens Energy, die an einer industriellen Umwandlung der Produktionsstätte in Grenoble antizipiert, baut bereits ein breites Spektrum an Aktivitäten strategisch auf, welches die Entstehung von neuen hausinternen Projekten fördert, aber genauso Produktionsprojekte von innovativen Firmen unterstützt. “Es ist ein Teil unseres breit gefächerten Planes, dass Siemens SymbioFCells Brennstoffzellen-Projekt unterstützt. Siemens arbeitet bereits kontinuierlich mit an diesem Projekt und bringt SymbioFCells das industrielle Know-how für Design und Fertigung”, so Jacques Blanc, Project Development Direktor bei Siemens Grenoble. Fabio Ferrari, CEO von SymbioFCell kündigte an, dass “diese Initiative die notwendigen Konditionen schafft, um kurzfristig eine zuverlässige und ökonomisch existenzfähige Lösung zu realisieren. Unsere Produktionseinheit wird im Herbst 2012 betriebsbereit sein.” SYMBIOFCELL www.symbiofcell.com Headquarters 17 avenue du Lac Léman 73370 Le Bourget du Lac Sales & Marketing 109 boulevard Pereire 75017 Paris +33 9 7721 9966 SymbioFCell SymbioFCell ist ein französisches Unternehmen, das sich auf die Fertigung von Brennstoffzellensystemen und auf die Entwicklung der dazu notwendigen Elektronik und Software für das Brennstoffzellen-Managementsystem, sowie auf die Entwicklung spezieller Komponenten für das komplette integrierte Brennstoffzellensystem spezialisiert hat. Diese Systeme wurden für spezielle industrielle Applikationen wie elektrisch betriebene Fahrzeuge, mobile Stromgeneratoren, Schiffe und spezielle Fahrzeuge, usw. entwickelt. Als Entwickler und Systemintegrator zugleich liefert SymbioFCell eine Vielzahl unterschiedlicher Systeme und Leistungsklassen in alle Marktsegmente, die an dieser neuen Technologie interessiert sind. Seine Ingenieurskompetenz ermöglicht es SymbioFCell seine Systeme in Klein- bis Mediumserien auch für Nischenmärkte herzustellen. Damit diese Ziele erreicht werden können und um seinen Vorsprung in dieser Technologie zu gewährleisten, wurden Partnerschaften mit großen Akteuren aus diesem Bereich geschlossen, wie zum Beispiel: CEA-Liten, Armines, FCLAB und Solvicore. Quelle: Pressemitteilung von SymbioFCell vom 31. Januar 2012

Gruene Autos • 03.02.12Fiat 500L: Größere Variante des kleinen Kultautos feiert Weltpremiere in GenfIm Jahr 2007 hatte Fiat mit dem neuen Fiat 500 einen würdigen Nachfolger des kultigen Fiat Nuova 500 auf den Markt gebracht. Obwohl dieser von Anfang an mehr auf Lifestyle als auf Minimalismus gesetzt hat und gegenüber seinen Vorgängern deutlich gewachsen ist, dürfte er für einige Kundengruppen sicher immer noch zu klein sein. Um auch Autofahrer mit mehr Platzbedarf anzusprechen wird auf dem Internationalen Autosalon in Genf im März 2012 jetzt der neue Fiat 500L vorgestellt. Foto: Fiat Das “L” in der Bezeichnung des Fiat 500L steht für das englische “Large” und damit für die Ergänzung der erfolgreichen Fiat 500 Baureihe mit einem größeren Fahrzeug. Beim Innenraum soll er die Platzvorteile eines Minivan mit sich bringen und von der Optik her an ein kleines SUV erinnern. In punkto Übersichtlichkeit und Effizienz soll er aber weiterhin die Vorteile eines Kleinwagens mit sich bringen und mit den ausgezeichneten TwinAir- sowie MultiJet II Motoren bei Verbrauch und CO2-Emissionen Maßstäbe setzen. Foto: Fiat Mit seinen 4,14 Meter Länge, 1,78 Meter Breite und 1,66 Meter Höhe ist der neue Fünfsitzer etwas breiter und höher aber deutlich länger. Dank seiner Kombination typischer Merkmale unterschiedlichster Fahrzeugarten wurde laut Fiat selbst eine unverwechselbare Alternative zu den Fahrzeugen der traditionellen Segmente B und C geschaffen. Die Markteinführung des Fiat 500L ist in Europa für das letzte Quartal 2012 geplant.
Gruene Autos • 03.02.12Sparsames Auto im neuen Look: smart fortwo 2012 ab sofort bestellbarFür alle, die in der City besonders agil unterwegs sein wollen, denen kein Parkplatz zu klein sein soll und die meist alleine oder zu Zweit unterwegs sind, ist der smart fortwo schon immer eine ideale Wahl. Wer zudem großen Wert auf ein möglichst umweltfreundliches Automobil legt, der findet im smart fortwo mhd mit einem Verbrauch ab 4,2 Literen auf 100 Kilometer bei 97 Gramm CO2 pro Kilometer ein besonders sparsames Modell. Getoppt werden diese Werte nur noch vom smart fortwo cdi mit 40 kW (54 PS), der mit einem kombinierten Verbrauch von 3,3 Liter Diesel auf 100 Kilometer und CO2-Emissionen ab 86 g/km glänzt. Foto: Smart Wer sich ab sofort für einen neuen smart fortwo entscheidet, der kann bereits das 2012er Modell bestellen, das mit einem aufgewerteten Exterieur und einer frischen Leder/Stoff-Kombination im Innenraum an den Start geht. Ausgeliefert werden die ersten Fahrzeuge dann ab Anfang April diesen Jahres. Von Vorne unterscheidet er sich von der bisherigen Version vor allem durch den größeren Kühlergrill mit integriertem Logo, prägnanten und neu gestalteten Frontschürzen sowie waagerecht angeordnetem LED-Tagfahrlicht, das optional erhältlich ist. Der Gesamteindruck wirkt dank den ausgeprägten Seitenschwellern und modifizierten Heckschürzen zudem deutlich dynamischer. Foto: Smart Auch in Zukunft wird der smart fortwo weiter in den Ausstattungslinien “pure”, “pulse”, “passion”, “BRABUS” und “BRABUS Xclusive” erhältlich sein. Ebenso ist der smart fortwo weiterhin als Coupé und Cabrio bestellbar sein und auch im Bereich Interieur gibt es Neues: Der neue smart fortwo ist mit einem neuen, hochwertigen Innenraum-Paket in Kristallgrau erhältlich, das eine frische Leder/Stoff-Kombination für die Sitze, einen Kunstleder/Stoff-Mix für die Türverkleidungen sowie schwarzes Kunstleder für die Instrumententafel in Kombination mit einem grauen Kneepad umfasst.



Biologisch.at • 31.01.12Bio - Urlaub & Gastro: Neue Betriebe im BioParadies SalzburgerLandDas neue Jahr hat gerade erst angefangen, aber schon tut sich einiges im BioParadies SalzburgerLand. Vier außerordentliche Betriebe haben sich der Gruppe angeschlossen und bereichern das Angebot enorm. Der BioBurgermeister Das Burgerrestaurant ?Der BioBurgermeister? in der Stadt Salzburg zeichnet sich durch seine individuellen Burger aus ? und das auch noch zu 100% biologisch. Für die Burger werden alle Produkte täglich frisch verarbeitet, garantiert biologisch und aus der Region, mit natürlichem Geschmack. Neben den verschiedenen Fleischburgern, gibt es auch vier vegetarische Burger, zwei davon sogar vegan. Dazu einen herrlichen, frisch knackigen "Cole Slaw Salat" mit Weisskraut und Karotten, mariniert in einer erfrischenden, hausgemachten Sauce oder die köstlichen, in Bioöl frittierten Kartoffelchips.Link zur Homepage und Film: www.bioburgermeister.com     Hotel Edelweiss****Das Hotel Edelweiss in Wagrain ist nicht nur auf einem Sonnenplateau gelegen, sondern auch gleich neben dem Lift. Besonders erwähnenswert ist die energiesparende Bauweise des Wellnessbereiches, genannt ?Green Spa?. Dafür wurde das Hotel auch mit dem Energy Globe ausgezeichnet. Es ist Österreichs einziges Hotel Spa in Passivbauweise. Energieminimierender und CO2 minimaler Wellnessgenuss im Schwimmbad, den Ruheräumen, den Saunen und im Dampfbad. www.mein-edelweiss.at Hotel Hammerschmiede****Noch ein Juwel der anderen Art ist das NaturIdyll Hotel Hammerschmiede in Anthering. Die Hausherrin setzt auf Salzburger Bio-Frühstück und bietet vor allem den Seminargästen auch die entsprechende Erholung, in der Sauna oder beim Kneippen in nahe gelegenen Bach. www.hammerschmiede.at   Hotel.Pension.Golingen***Das zentral gelegene Hotel.Pension.Golingen. in Golling bietet den Gästen nicht nur stylisch moderne Zimmer, sondern auch ein abwechslungsreiches Zusatzangebot. Besonders erwähnenswert sind die Energiebehandlungen der Hausherrin. www.golingen.at     Aussender & weitere Infos:bioparadies.salzburgerland.com

YaaCool-Bio • 13.01.12Futter für Hund und Katz: Wieviel Bio ist drin, wenn Bio draufsteht?Der Trend, Biokost an sein Haustier zu verfüttern, setzt sich durch. Doch welches Produkt hält, was es verspricht? Geht es im Futter wirklich biorein zu, nur weil es auf der Packung verkündet wird? Eine neue Öko-Verordnung soll in Zukunft für mehr Sicherheit beim Verbraucher sorgen. Bislang gib Wichtiger Aspekt bei der artgerechten Haustierhaltung ist für viele die optimale Fütterung. Hundehalter und Katzenbesitzer legen immer mehr Wert darauf, ihre Lieblinge gesund und ausgewogen zu ernähren. Das belegt eine FORSA-Studie, beauftragt von der Fachhandelskette "Fressnapf" (YaaCool berichtete), die besagt, dass fast jeder Zweite Biofutter für seinen Hund oder seine Katze als wichtig empfindet. Wenn Frauchen einkaufen geht, dann kann sie sich darauf verlassen, dass die Biopasta oder das Bioschnitzel dem Standard für biologische Lebensmittel entsprechen. Die Bezeichnungen "Öko"- oder "Bio" sind inzwischen EU-rechtlich geschützt und die so gekennzeichneten Produkte unterliegen strengen Kontrollen. Will Frauchen den Hunde- oder Katzennapf auch gerne mit Biokost füllen, dann kann sie sich leider noch nicht sicher sein, ob das vergleichsweise teure Bio-Futter hält, was es verspricht. Es gibt keinen eindeutigen Gesetzesrahmen, der die Kennzeichnung von Tiernahrung aus biologischen Rohstoffen regelt. Seit dem 1. Januar gilt die neue EG-Öko-Verordnung, die in Zukunft auch Bio-Haustierfutter stärker unter die Lupe nehmen will. Der Haken: Es gibt noch keine gültigen Standards, nach denen geprüft werden kann. Wann ist Futter "Bio"? Futtermittel, die das Bio-Prädikat verdienen, sind laut Expertenmeinung für den tierischen Organismus nachweislich gesünder, da 100 Prozent biologisches Tierfutter frei von chemischen, künstlichen oder genmanipulierten Zusatzstoffen sein sollte. Wenn man sich an den gängigen Maßstäben orientiert, hieße das: Alle Rohstoffe, die in einer solchen Futtermischung verarbeitet werden, dürften ausschließlich von Bio-zertifizierten Herstellern kommen und bei der Produktion weder Umwelt noch Gesellschaft belasten. In der Theorie eine gute Sache, doch inwieweit müssen sich Hersteller von Bio-Futter an solche Vorgaben halten, die zumindest für Herrchens und Frauchens Lebensmittel ein Standard sind? Haustierfutter: Bio-Siegel nicht gleich Bio-Siegel Einige Hersteller lassen ihre Futtermittel bereits freiwillig von anerkannten Kontrollstellen prüfen. Für den Verbraucher wird ein positives Testergebniss durch ein Zertifikat sichtbar, das in Form eines Siegels auf der Verpackung zu sehen ist. Doch nicht hinter jedem Siegel stehen die gleichen Ansprüche. Da es noch keine staatlich anerkannten Standards für die Bewertung von Bio-Haustierfutter gibt, kann jeder Hersteller im Prinzip selbst entscheiden, wieviel Bio sein Produkt tatsächlich enthält. In der Praxis sieht das so aus: Jedes Futter-Produkt muss, bevor es in den Handel geht, überprüft werden. Wer dabei zusätzlich die Bezeichnung "bio-zertifiziert" haben möchte, kann das bislang haben. "Derzeit kann noch jeder Hersteller selbst festlegen, was Bio für ihn bedeutet. Wenn er eine Prüfstelle findet, die nach diesen Vorgaben testet, erhält das Futter ein Bio-Zertifikat", erklärt Martin Rombach, Geschäftsführer vom Prüfverein Verarbeitung ökologischer Landbauprodukte e.V. in Karlsruhe (Link unten). "Im Rahmen der neuen EG-Öko-Verordnung wurden wir beauftragt, einen Standard zu entwerfen, der in Zukunft die Testverfahren gesetzlich regelt. Dabei haben wir uns streng an den Standards für Lebensmittel orientiert, denn auch beim Tierfutter stehen die Auswirkungen auf Vitalität und Gesundheit im Vordergrund " erklärt Rombach. Ein weiteres Problem ist aber, dass der Prüfverein den Vorschlag zur Regelung vorgelegt hat, sich jedoch bislang niemand zuständig fühlt, diesen als staatlich anerkannt zu bewilligen. Martin Rombach wünscht sich eine rasche Einigung des Bundes und der Länder auf einen Entschluss, da nur so die Verbraucher Sicherheit erlangen können, dass die Bio-Produkte auch wirklich für Tier und Umwelt die besseren sind. Bio-Futter-Hersteller: Alles Scharlatane? Nein! Es gibt durchaus Biokost für Hund und Katz, die sich an hohen Maßstäben orientiert und als wirkliches Biofutter bewertet wird. Der Karlsruher Prüfverein testete unterschiedliche Produkte auf Faktoren, die auch ein Bio-Lebensmittel aufweisen müsste, und konnte guten Gewissens das Bio-Zertifikat ausstellen. Kritische Verbraucher sollten sich deshalb das Güte-Siegel auf dem Produkt ihrer Wahl genauer ansehen und gegebenenfalls überprüfen, welche Prüfstelle sich dahinter verbirgt. Auch eine abgedruckte Öko-Prüfnummer kann Aufschluss über die Bio-Qualität des Futters geben. Die gute Nachricht ist, dass durch die neue EG-Öko-Verordnung in Zukunft jeder verpflichtet ist, sein Bio-Produkt überprüfen zu lassen. "Auch bereits auf dem Markt befindliches Bio-Futter wird nochmal getestet", erklärt Dr. Axel Woitowitz, Mitarbeiter der staatlich zugelassenen Kontrollstelle zur Durchführung der EG-Öko-Verordnung ABCERT (Link unten). Die schlechte Nachricht ist jedoch, dass bislang niemand weiß, wie und was genau geprüft werden soll. Martin Rombach rät deshalb: "Die Verbraucher sollten mehr Druck ausüben, damit endlich eine klare gesetzliche Regelung geschaffen wird.
YaaCool-Bio • 13.01.12Wie groß ist Ihr ökologischer Fußabdruck?Der eine kann es sich leisten, auf großem Fuß zu leben, der andere nicht. Ökologisch betrachtet leben die meisten Zeitgenossen auf viel zu großem Fuß. Kennen Sie Ihren ökologischen Fußabdruck, auch CO2-Fußabdruck genannt? Der CO2-Fußabdruck Der ökologische Fußabdruck wurde 1992 von dem Nachhaltigkeitsforscher Mathis Wackernagel und Professor William E. Rees entwickelt. Er ist laut Greenpeace eine Methode zur "Messung von Umweltverbrauch". Er berechnet demnach "die Fläche, die die Natur bräuchte, um die Rohstoffe zu erneuern und den Abfall aufzunehmen, die der Mensch für Ackerbau, Tierhaltung, Energiegewinnung, Mobilität, Holzgewinnung et cetera verbraucht. Auch die direkt verbauten Flächen etwa durch Siedlungen und Straßen werden mit einbezogen. Das Ergebnis ? der ökologische Fußabdruck einer Region, eines Landes oder der ganzen Welt ? wird in dem Flächenmaß 'Global Hektar' (gha) ausgedrückt. Je größer der Footprint, desto stärker wird die Umwelt belastet". Nach den Berechnungen der World Wildlife Foundation (WWF) benötigt der durchschnittliche Deutsche 4,5 Hektar (gha) Erdoberfläche, um seinen Bedarf an Nahrung, Kleidung und Konsumgütern zu decken. Dabei entfallen laut Greenpeace auf das Wohnen eines Deutschen ein Viertel seines Fußabdrucks, auf seine Mobilität ein Fünftel und auf seinen Konsum etwa ein Sechstel (wovon wiederum ein Drittel allein auf dem Papierverbrauch beruht). Das Problem: Legt man die Gesamtfläche zugrunde, die auf der Erde zur Verfügung steht, kann jeder Erdenbürger lediglich 1,8 gha für seinen Bedarf beanspruchen. Insgesamt überschreitet der Verbrauch aller Erdenbürger die Kapazität unseres schönen blauen Planeten um 23 Prozent! In seinem "Living Planet Report 2006" fand der WWF heraus, dass ein Einwohner der Vereinigten Arabischen Emirate mit 11,9 gha den größten Fußabdruck von allen untersuchten Ländern hat, Platz zwei belegen die USA mit 9,6 gha, Rang drei teilen sich Finnland und Kanada mit je 7,7 gha, während Deutschland Platz 23 belegt. Die Berechnungen zeigen eindeutig, was zum Glück langsam in das Bewusstsein der meisten Menschen durchsickert: Wir leben ? ökologisch gesehen, weit über unsere Verhältnisse oder anders gesagt: auf zu großem Fuß. Da hilft nur eins: Der Energieverbrauch muss drastisch reduziert werden! Was Sie tun können Wenn jeder mithilft, kann der Energieverbrauch drastisch gesenkt werden. Dazu gehört vor allem der CO2-Ausstoß. Wussten Sie, dass drei Viertel aller Treibhausgase von den Privathaushalten und deren Konsumverhalten verursacht werden? Sie sollten auch berücksichtigen, dass bei der CO2-Bilanz von Waren nicht nur die Transportwege, sondern auch die Produktionsbedingungen eine wichtige Rolle spielen. Wenn Sie Kleidung aus China kaufen, ist diese natürlich auch unter den entsprechenden klimafeindlichen Bedingungen hergestellt worden. Energieefizienz und CO2-Ausstoß sind dort weitgehend Fremdwörter. Wie Edgar Hertwich von der Universität Trondheim herausfand, stehen aus dieser Perspektive im Fall der Schweiz 58 Millionen Tonnen CO2, die innerhalb des Landes ausgestoßen werden, 87 Millionen Tonnen CO2 gegenüber, die die Schweizer durch ihr Konsumverhalten im Ausland ausstoßen. Zum Glück gibt es einen einfachen Weg, sowohl Ihre CO2-Bilanz zu berechnen als auch Möglichkeiten zu finden, Ihren Emissionsausstoß zu verringern. Mit dem Greenpeace CO2-Rechner ist das ein Kinderspiel! Sie können Ihren Verbrauch im Haushalt, im Verkehr und in der Freizeit berechnen und nach sparsameren Alternativen Ausschau halten. Jeder sollte sein Möglichstes tun, schließlich sollen auch unsere Kinder und Enkel noch auf dieser Welt leben können. Greenpeace zum Beispiel rät Verbrauchern konkret, das Fliegen drastisch zu reduzieren. möglichst wenig, nie alleine und langsamer Auto zu fahren. weniger Fleisch und tierische Produkte, dafür biologische und heimische zu essen. zu wohnen wie im Fass: kompakt, gedämmt und öffentlich erreichbar. Für jeglichen Konsum und für jedes Produkt gilt demnach: wenn möglich - vermeiden. Und wenn nötig, dann sollten sich Verbraucher für langlebige Produkte entscheiden, diese mit anderen teilen, oft wiederverwenden und reparieren. Als allererstes Unternehmen veröffentlichte nun der Fruchtsaftproduzent Innocent die CO2-Bilanz seiner Produkte, damit der Verbraucher seine CO2-Bilanz überblicken kann. Hoffentlich werden in Zukunft noch viele Unternehmen diesem Beispiel folgen, so dass es einfacher wird, die CO2-Bilanz beim Kauf zu berücksichtigen. Das Carbon-Footprint-Projekt Einen Vorstoß im Hinblick auf die Transparenz der Emissionen von Unternehmen unternimmt das Carbon-Footprint-Projekt, das in Zusammenarbeit von WWF, dem Ökoinstitut Potsdam, dem Institut für Klimaforschung sowie der Beraterfirma Thema 1 entstand. Das Carbon-Footprint-Projekt erstellt Unternehmen CO2-Fußabdrücke (engl. "footprints") für einzelne Produkte.

bionetz.ch • 02.02.12Bio - Signal auf grün in Bundesbern?Nach langjähriger Vorberatung im Rahmen eines breit abgestützten Vernehmlassungverfahrens und bereits ausgedehnter Parlamentsdebatten legte der Bundesrat die nun die Botschaft zur Agrarpolitik 2014-17 und den vorgesehenen Systemwechsel hin zu mehr Leistungsorientierung vor. Signal für mehr Biogetreide-Swissness Die Bio Suisse und weitere Organisationen der Agrarallianz begrüssen die geplante Erhöhung der Beiträge für den Bioackerbau stärkt die Massnahmen der Branche für eine höhere Inlandversorgung mit Biogetreide. Die Bio Suisse-Medienmitteilung vermerkt kritisch: Es fehlt dem Bundesrat jedoch an Entschlossenheit beim Bekenntnis zu einer nachhaltigen Produktion. Nach wie vor will der Bundesrat jedoch rund zwei Drittel der Direktzahlungen nach dem Giesskannenprinzip verteilen. Um wirkliche Entschlossenheit zu beweisen, müsste das Parlament den Weg einer nachhaltig produzierenden Landwirtschaft konsequenter beschreiten und leistungsbezogene Bereiche wie Produktionssysteme, Ressourceneffizienz, Tierwohl, Biodiversität sowie Landschaftsqualität stärker fördern." Direktzahlungen: Ist auch hier drin, was drauf steht? Die aktuelle Situation des Direktzahlungssystems birgt gesellschafts- und finanzpolitischen Zündstoff. Seit bald 20 Jahren basiert die Unterstützung der Zahlungen durch die v.a. städtische Bevölkerung auf der gutgläubigen Annahme, dass damit ausschliesslich sozial-ökologische und gemeinnützige Leistungen abgegolten werden. Jetzt wird einer breiteren Öffentlichkeit offenbar, dass dieses Ziel noch längst nicht erreicht ist. Damit ist klar, was die aktuelle Reform leisten muss: Gezielte Förderung echter Leistung mit Nachhaltigkeitsmehrwert entlang der ganzen Wertschöpfungskette von Feld und Stall bis ins Ladenregal und auf den Tisch. Falsche Anreize, die zu Marktverzerrungen führen und z.B. die dringend nötige Bioumstellwelle im Getreidebau bremsen müssen endlich abgeschafft werden. Die ehrliche und transparente Durchsetzung dieser sozial-ökologischen politischen Rahmenbedingungen kann auch der Budget-Kaufkraft der Bevölkerungsmehrheit zu mehr Swissness verhelfen. Das Vertrauen der KonsumentInnen ist für die Schweizer Ernährungswirtschaft von existentieller Bedeutung. Mogelpackungen gibt es auch jenseits der Grenze - billiger. Peter Jossi
bionetz.ch • 31.01.125 Jahre Pro Montagna - Faire Swissness mit MarkterfolgIn enger Zusammenarbeit mit Schweizer Bergbauern hatte Coop 2007 die Produktlinie Pro Montagna für Produkte aus den Schweizer Bergen ins Leben gerufen. Heute umfasst das Sortiment über 120 Bergprodukte und rund 80 Alpkäse. Und: Seit der Lancierung vor fünf Jahren konnten dank Pro Montagna Produktverkäufen gesamthaft 3,2 Millionen Franken an die Coop Patenschaft für Berggebiete überwiesen werden. Diese Gelder werden unter anderem für zukunftsweisende Projekte in den Schweizer Bergen eingesetzt. Dies zeigt exemplarisch die Rettung der Hohgant-Käserei Schangnau im Emmental. So schliesst sich der Kreis. Rahmglaces bis Bier - alles von hier Mit 23 Pro Montagna Artikeln startete Coop Anfang Februar 2007. Mittlerweile umfasst das Pro Montagna Sortiment rund 120 Bergprodukte und rund 80 saisonal und regional angebotene Alpkäse. Ein Teil der Produkte ist biologisch produziert und mit der Knospe von Bio Suisse ausgezeichnet. Das Angebot umfasst verschiedenste Milch- und Fleischprodukte, aber auch Brot, Gebäck, Mehl und Teigwaren, Tee, Gewürze, Honig, ja, bis hin zu Wein und Bier. Aber auch handgemachte Spielwaren und Küchenutensilien aus Holz sowie Weihnachtsbäume bietet Coop mittlerweile aus den Schweizer Bergen an. Jüngste Neuheit sind die ersten Pro Montagna Bergrahmglaces. Allein 2011 konnten aus den Pro Montagna Produktverkäufen rund 840'000 Franken an die Coop Patenschaft für Berggebiete überwiesen werden. Der bescheidene Solidaritätsbeitrag pro gekauftes Produkte ist kaum spürbar (beispielsweise 5 Rappen pro Liter Bergmilch), weist in der Summe aber entscheidenden Charakter auf. Seit der Lancierung von Pro Montagna ergibt sich ein beeindruckender Gesamtbetrag von 3,2 Millionen Franken. Dieses Geld kommt, wie alle übrigen Spendeneinnahmen dieser Non-Profit-Organisation, ohne Abzüge der Schweizer Bergbevölkerung zugute. Quelle: Coop Medienmitteilung


ÖkoEnergie-blog • 01.02.12Algen zur Treibstoffgewinnung?Warum Algen? Verglichen mit Landpflanzen produzieren Algen fünf mal mehr Biomasse pro Hekar und enthalten 30 ? 40% mehr Öl, das für Treibstoff verwendet werden kann. Bei manchen Mikroalgen steigt der Biomasseertrag pro Fläche sogar bis zum 15fachen von herkömmlichen Landpflanzen (Raps, Mais, …) Algen auch auf ariden (trockenen) Böden wachsen, die für die herkömmliche Landwirtschaft nicht in Betracht kommen. Daher wären zum Beispiel Wüstenflächen nutzbar und es bestünde keine Konkurrenz zu normalen Ackerflächen.(Algen gibt es nicht nur im Wasser. Neben Gefäßpflanzen und Flechten gedeihen auch manche Algenarten in Wüsten.) In einigen Jahren oder Jahrzehnten werden wir vielleicht alle mit Elektroautos fahren. Wir werden aller Wahrscheinlichkeit aber nicht mit Elektro-Flugzeugen fliegen. Daher ist ein Ersatz für Erdöl-basierenden Treibstoff für Flugzeuge notwendig. Mit Algen kann man CO2 von Industrieabgasen binden. Was an CO2 bei der Verwendung von Algenkraftsoffen frei wird, nimmt die Pflanze beim Wachsen wieder auf. Eine CO2-neutrale Produktion von Treibstoffen ist daher möglich. Treibstoffe auf Gasbasis sind im Vergleich zu Erdölprodukten durch ihren geringeren Rußanteil umweltfreundlicher.   Was kann bei Algen verwendet werden? Mit einigen Arten kan Biowasserstoff hergestellt werden. Bei bestimmten Algenarten ist der Ölgehalt für die Produktion von Biodiesel nutzbar. Aus den Kohlehydraten, aus der Algen zum größten Teil bestehen, läßt sich durch Vergärung Ethanol fertigen. Und durch Gärung kann man auch Methangas produzieren. Es gibt Makroalgen (die großen Blätter oder Fäden, die wir vom Meer kennen) oder Mikroalgen, die ein oder mehrzellig sein können.   Wie werden Algen ?angebaut?? Algen können in geschlossenen Behältern kultiviert werden (Photobioreaktoren). Meist handelt es sich um Kunststoff- oder Glasplatten oder- Röhren. Für geschlossene Systeme eignen sich nur Mikroalegen. Der Vorteil von einem geschlossenen System ist, dass die Umweltbedingungen wie Nährstoff- und CO2-Konzentration, Temperatur und Durchmischung genau gesteuert werden können und dass die große Oberfläche die Lichtzufuhr erleichtert und damit die Photosynthese und das Algenwachsum verstärkt. Nachteil ist, dass der Betriebsaufwand, die -kosten und die Anfangsinvestitionen relativ hoch sind. In offenen Systemen (offene natürliche Gewässer wie Meere, Seen oder künstliche Becken) können die Umweltbedingungen nicht gut gesteuert werden, die Lichtzufuhr für die Photosynthese ist um ein Vielfaches geringer, Schädlinge (Pflanzenfresser oder andere Pflanzen, die die Algen verdrängen) können leicht in ein offenes System eindringen. Daher wird das Wachstumspotential bei weitem nicht ausgenutzt. Auf der anderen Seite ist das Bauen oder der Zugang zu offenem Wasser leicht zu bewerkstelligen und die Bau und Erhaltungskosten sind gering.   Der Stand der Dinge: Weltweit gibt es viele Forschungszentren, -projekte und Unternehmen (vor allem aus der Öl- und Flug- und Weltraumindustrie), die an der Nutzung von Algenkraftstoffen forschen. Eine kommerzielle Nutzung findet bis jetzt aber aufgrund von etlichen ungeklärten Fragen, Ineffizienz und teilweise hohen Kosten noch nicht statt. Das deutsche Umweltbundesamt schätzt die momentanen Kosten von einem Liter Algenkraftstoff auf ca. ? 50.-. Damit sind wir also noch weit von der Praxistauglichkeit weg.   Für eingefleischte Bastler gibt es aber schon Bauanleitungen für zu Hause:


Pelletshome • 02.02.12Die Pelletsheizung der Zukunft soll auch Elektroautos mit Strom aufladen Die Firma ÖkoFEN zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Pelletsheizungen und befindet sich gerade in der Entwicklung eines Kraft-Wärme-Kopplungssystems. Neben der Wärme für den Wohnraum soll durch diese neue Entwicklung mit Pellets auch Ökostrom für den eigenen Haushalt und zur Betankung von Elektrofahrzeugen erzeugt werden. Um dies erlebbar zu machen, wird bei der Energiesparmesse Wels das schnellste Elektroauto der Welt, der Tesla Roadster mit emissionsfreien 288 PS, für einen Tag verlost. Im Rahmen der Energiesparmesse von 29. Februar bis 4. März 2012 in Wels präsentieren die Produktentwickler von ÖkoFEN den aktuellen Stand der Entwicklung der Pelletsheizung der Zukunft. Unter dem Titel Open Innovation wird die Möglichkeit geboten die aktuellsten Informationen über das Projekt ÖkoFEN_e aus erster Hand zu erfahren und Fragen direkt an die verantwortlichen Personen zu richten. An den beiden Fachbesuchertagen jeweils um 10 und 14 Uhr gibt es am ÖkoFEN Stand in Form einer Präsentation für das interessierte Fachpublikum die Gelegenheit dazu. Auch an den Publikumstagen wird es möglich sein, schon jetzt die Pelletsheizung der Zukunft aus aller Nähe zu betrachten. Mit Pellets in kürzester Zeit und sportlich auf über 100 km/h beschleunigen? Was auf den ersten Blick unmöglich erscheint, könnte zukünftig Realität werden, denn bei ÖkoFEN_e wird zeitgleich Wärme und Strom erzeugt. Dieser erzeugte Ökostrom kann neben der Verwendung für Haushaltsgeräte auch für die Aufladung eines Elektroautos verwendet werden. Somit kann durch das Pelletskraftwerk von ÖkoFEN auch das sportlichste aller Elektrofahrzeuge – der Tesla Roadster – geladen werden. Umweltbewusste Stromerzeugung für die Verwendung zur emissionsfreien Fortbewegung wird somit möglich. Der verbreitete Einsatz von Elektroautos ist derzeit ebenso visionär wie das Kraft-Wärme-Kopplungssystem von ÖkoFEN. Aus diesem Grund wird im Zuge eines Gewinnspiels der Elektro-Sportflitzer Tesla Roadster am ÖkoFEN Stand zu besichtigen sein und unter allen Teilnehmern eines Gewinnspieles für ein Wochenende verlost. Um die Präsentationen von ÖkoFEN_e zusätzlich interessant und spannend machen, erfährt man in diesem Zusammenhang die Lösung zur Gewinnspielfrage. Nähere Infos zum Gewinnspiel und zur Teilnahme sind unter www.okofen-e.com erhältlich. Neben der Strom produzierenden Pelletsheizung warten noch weitere Neuigkeiten von ÖkoFEN wie die neue Unterschubbrennschale und die überarbeitete Konstruktion des Gewebetanks FleXILO Compact für niedrige Raumhöhen auf die Besucher. Die Firma ÖkoFEN ist auf der Energiesparmesse Wels in der Halle 20 am Stand 210 zu finden.


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