ÖKOPORTAL – Ein ökologisches
Gemeinschaftsprojekt
für den deutschsprachigen Raum

09.02.2010

Willkommen auf dem Ökoportal

Ihrem Branchenbuch / Webverzeichnis rund um alle ökologischen Belange.

In unserer ökologischen Suchmaschine (Branchensuche, Firmensuche, PLZ-Suche und Schlagwortsuche) finden Sie schnell und zuverlässig genau die Anbieter aus der Öko-Branche, die Sie suchen. Zusätzlich bieten wir Ihnen top aktuelle Öko-News aus verschiedenen, namhaften Quellen.


Ihr Eintrag im Ökoportal

Nutzen auch Sie als ökologisch orientierter Betreiber einer eigenen Homepage die kostenfreie Eintragung bei oekoportal.de zur Gewinnung zusätzlicher Besucher.

Als Gegenleistung für Ihren Brancheneintrag müssen Sie lediglich unser Partnerbanner auf Ihrer Homepage platzieren. Nur durch die Einbindung des Partnerbanners werden Sie in unserer TOPLISTE geführt und Ihr Eintrag erscheint - abhängig von den Zugriffszahlen - an entsprechend prominenter Stelle in unserem Ranking.

Zur Neuanmeldung klicken Sie bitte hier.

Aktuelle Ökonews


















Klimawandel • 08.02.10Energie und bares Geld sparen: Den heimlichen Energiefressern auf die Spur kommenFernseher, DVD-Player, Stereoanlagen aber auch Kaffeemaschinen und andere Haushaltsgeräte werden aus Bequemlichkeit oft nicht aus- sondern nur auf Stand-By geschaltet. Damit verschwendet man allerdings nicht nur unnötig Energie sondern auch bares Geld. Aus diesem Grund raten Energieberater und Umweltschützer dazu, herausfinden, wo im Haushalt sich diese heimlichen Stromfresser befinden, um sie dann unschädlich zu machen. Der Stromverschwendung kann entweder durch das einfache Ausschalten der Elektrogeräte oder die Verwendung von abschaltbaren Steckdosenleisten ein Ende gemacht werden. Letztgenanntes garantiert die Reduzierung des Stromverbrauchs auf Null, da das Gerät nach Abschalten der Steckdosenleiste gar nicht mehr an das Stromnetz angeschlossen ist, außerdem lassen sich damit komfortabel gleich mehrere Geräte komplett ausschalten. Um die heimlichen Energiefresser alle aufzuspüren ist laut Conrad Electronic SE aber auch die richtige technische Ausrüstung notwendig: Die bisher üblichen Geräte zur Energieerfassung seien nicht immer geeignet, dem exklusiv bei Conrad Electronic erhältlichen Energiekosten-Erfassungsgerät SBC-500 von Voltcraft®, das auch geringste Leistungen messen kann, soll dagegen auch der kleinste Stromfresser nicht entgehen. Geräte, die nicht vollständig abgeschaltet, sondern im Stand-by-Betrieb dauernd betriebsbereit gehalten werden, verbrauchen in Deutschland jährlich rund 20 Terawattstunden völlig nutzlos. Das ist die elektrische Energie, die eine Großstadt wie Berlin im Jahr benötigt und entspricht einer Stromrechnung von etwa 4 Milliarden Euro. Ein durchschnittlicher Haushalt könnte seine Stromrechnung um etwa 4 % reduzieren, wenn die dort vorhandenen Stand-by-Geräte bei Nichtgebrauch z. B. mit einer Schalter-Steckerleiste vollständig vom Netzt getrennt würden. Mit dem SBC-500 von Voltcraft® lässt sich der Energiebedarf von Elektrogeräten mit einer Leistungsaufnahme bis 500 Watt erfassen und genau kontrollieren. In diese Leistungsklasse fallen die meisten Elektrogeräte der Unterhaltungselektronik wie Fernsehgeräte, Radiogeräte, Stereoanlagen, SAT-Receiver usw., die häufig Tag und Nacht im Stand-by-Betrieb laufen. Auch Schnurlos-Telefone, WLAN-Router, Drucker und ähnliches sind beim heimlichen Stromverbrauch nicht zu vernachlässigen. Das Messgerät ermittelt den Strombedarf automatisch in zwei Messbereichen: Der Normalbereich geht von 2 bis 500 W und der hochgenaue Low-Bereich von 0,05 bis 2 W. Das Gerät zeichnet sich durch einfache Bedienung über nur drei Tasten aus. Gemessen werden Wirkleistung (W), Scheinleistung (VA) und Energieverbrauch (kWh). Nach der Tarifeingabe für Energiekosten/kWh errechnet das Gerät eine Kostenvorschau pro Monat oder Jahr. Und dabei kommen immer wieder erstaunlich Ergebnisse heraus, die zeigen, wie schnell sich das praktische Gerät bezahlt macht. Das Gerät ist für 24,95 Euro in den Filialen von Conrad Electronic oder im Online-Shop erhältlich: http://www.conrad.de/ce/de/product/125419/VOLTCRAFT-SBC-500-ENERGIEK-MESSG
Klimawandel • 06.02.10Siemens: Grüner Konzern oder skrupelloser Multi?Der deutsche Siemens Konzern tauchte hier bereits mehrfach auf und das eigentlich immer in einem guten Licht, wie z.B. in der Meldung, dass Siemens Technologie für saubere Windenergie in Mexiko liefert. Bei einem so riesigen Unternehmen wie Siemens, das in 190 Ländern weltweit operiert, in 2009 mehr als 76 Milliarden Euro Umsatz machte und nach eigenen Angaben mehr als 400.000 Mitarbeiter weltweit beschäftigt (Stand: 2009), stellt sich unweigerlich die Frage, ob wirklich alles so grün ist, wie es gerne verkauft wird. Nach eigenen Angaben wird inzwischen mehr als ein Viertel des Umsatzes von Siemens mit Umwelttechnologien erzielt, die von Windkraftanlagen über Solaranlagen bis zur Technologie für energieffizientere Gebäude reicht. Allerdings fahren die Entscheidungsträger bei Siemens eine Doppelstrategie: Auf der einen Seite wird der Bereich “Grüne Technologien” stark forciert und soll auch in Zukunft für starkes Wachstum sorgen, auf der anderen Seite kommt baut Siemens aber auch Atomkraftwerke. “Umsatz vor Umwelt” könnte dort das Motto lauten und so will der Konzern aktuell vor allem im russischen Markt für Nuklear-Energie Fuß fassen. Selbstverständlich wird das Atom-Engagement von Siemens nicht so laut in die Öffentlichkeit hinausgeschrien wie der lobenswerte Einsatz für unseren Planeten. Mit dem Bau von Atomkraftwerken - die nie 100% sicher sein können und die das Problem der ungeklärten Endlagerung des Atommülls noch verschärfen - macht man sich eben weniger beliebt als mit dem Bau von Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien. Aus diesem Grund findet man im Siemens YouTube Channel wohl auch eher Videos über die Nachhaltigkeit, die das Umweltportfolio von Siemens prägt… Am Ende ist es wieder einmal wie so oft: Die Welt besteht meist nicht aus Schwarz oder Weiss sondern aus Grautönen und so ist es auch bei Siemens. Mit Sicherheit nicht der skrupelloseste und rücksichtsloseste Weltkonzern aber eben auch kein grüner Heiliger, als den sich das Unternehmen so gerne selbst verkauft. Geld regiert in diesen Größenordnungen leider weiterhin die Welt und so bleibt nur zu hoffen, dass sich die Investitionen in Erneuerbare Energien und Umwelttechnologie in naher Zukunft noch viel stärker rentieren und die in den Bau von Atomkraftwerken weniger. Dann wird wohl auch bei den ganz großen Multis ein echter Wandel kommen.




ÖkoEnergie-blog • 01.02.10Austrian Mobile Power Projekt EmporA ist ?Leuchtturm? der Elektromobilität in Österreich   Klima- und Energiefonds fördert EmporA mit 8,8 Mio. Euro Anwendernutzen, österreichische Wertschöpfung und CO2-Reduktion durch Erneuerbare Energien im Vordergrund Austrian Mobile Power Plattform (AMP) umfasst bereits 13 Unternehmen Vor dem Hintergrund der volkswirtschaftlichen Zielsetzungen Energieeffizienz, Reduktion von Emissionen ? allen voran CO2 aber auch Feinstaub oder Lärm ? und Versorgungssicherheit will die Plattform Austrian Mobile Power mit EmporA ein übergeordnet gültiges Gesamtsystem ins Leben rufen, das in Österreich aber auch grenzüberschreitend funktioniert. Im Vordergrund stehen Anwendernutzen, österreichische Wertschöpfung und CO2-Reduktion. Am 26. Jänner beschloss das Präsidium des Klima- und Energiefonds die Förderung von  ?Technologischen Leuchttürmen der Elektromobilität?. Mit diesen Projekten soll laut Klima- und Energiefonds zum einen österreichische F&E-Kompetenz im Bereich elektrischer Antriebstechnologien gesichert werden. Zum anderen wird so der Produktionsstandort Österreich auf den technologischen Wandel vorbereitet. Die Jury gründete die Entscheidung für EmporA vor allem auf: Innovationsführerschaft und Vernetzung ?Im Rahmen von EmporA arbeiten erstmals alle Partner aus den Bereichen Fahrzeugindustrie, Infrastrukturtechnologie, Energieversorgung und Wissenschaft an der Entwicklung einer integrierten Systemlösung für Elektromobilität. Die  Partner von EmporA sind die AMP-Mitglieder Verbund, Siemens, Magna, Wien Energie, EVN, AVL, Infineon, Raiffeisen Leasing, The Mobility House, REWE und AIT, sowie Salzburg AG und HEI. Gemeinsam streben sie eine klare Innovationsführerschaft an. ?Wesentlich dabei ist auch die Vernetzung zu anderen europäischen Forschungs- und Entwicklungsprojekten?, begründet Ingmar Höbarth die Förderentscheidung?, so der Klima- und Energiefonds in seiner Presseaussendung vom 28.01. 2010. Die im Sommer 2009 vom Verbund initiierte Plattform Austrian Mobile Power, in der die wesentlichen österreichischen Technologieunternehmen zusammenarbeiten, um die Basis für eine rasche Umsetzung der Elektromobilität in Österreich zu schaffen umfasst Spitzenrepräsentanten aus den Bereichen Fahrzeugentwicklung, Systementwicklung, Infrastruktur, Forschung, Finanzierung und Handel. Sie  ist mittlerweile als Verein mit 13 Mitgliedern organisiert.  Neu dazugekommen ist die  EVN. Als Speerspitze fungiert die von Verbund, Siemens und Magna im Dezember 2009 gegründete Austrian Mobile Power Management GmbH&Co KG, die für die Führung der Plattform und das Projektmanagement  - auch bei der Umsetzung von EmporA - verantwortlich ist. Das Projekt EmporA arbeitet nach drei Maximen: Erstens ist das erklärte Ziel bei der Entwicklung eines Gesamtsystems den Anwendernutzen in den Vordergrund zu stellen. Das bedeutet vor allem, dass Technik und Infrastruktur einem einheitlichen ? international abgestimmten - Standard unterliegen. Die Plattform schreibt sich aber auch auf die Fahnen, die österreichische Wertschöpfung zu optimieren. Folgerichtig sind ihre Mitglieder österreichische Leit-Unternehmen mit internationalem Hintergrund.  Die Förderung des Projekts EmporA  trägt maßgeblich dazu bei, dass das ambitionierte Ziel der Plattformmitglieder erreicht wird, bis 2020 50 Mio. EUR für die Einführung der Elektromobilität in Österreich zu investieren. Die Mittel werden eingesetzt, um die Markteinführung von serienreifen Elektrofahrzeugen zu fördern, ausreichende Ladeinfrastruktur für Strom aus erneuerbaren Energien bereit zu stellen sowie kundenorientierte Mobilitäts-Dienstleistungen zu entwickeln. Die Plattform wird außerdem eine führende Rolle bei der Konzeption und Etablierung mobiler Dienstleistungen übernehmen. Sie wird sich dafür einsetzen, dass für die Kunden geeignete politische Rahmenbedingungen geschaffen werden, die Integration mit dem öffentlichen Personen-(nah)verkehr sichergestellt ist und einheitliche Informations- und Kommunikationsschnittstellen zur Verfügung stehen. Alltagstaugliches Ladekonzept Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Ladestrategie. Im Gegensatz zu Konzepten wie dem Batterietausch setzt die AMP auf das so genannte ?Charge Everywhere? Konzept. Es gibt keine Stromtankstellen im herkömmlichen Sinn: ?Getankt? wird haushaltsverfügbarer Starkstrom aus der Steckdose, die auch über Kommunikationsschnittstellen verfügt. Jedes Fahrzeug gilt als eigener Verbraucher und wird  identifiziert. Dann kann ?getankt? werden ob zuhause, in der Garage im Büro oder während des Einkaufs im Supermarkt. Dahinter steht ein Informationssystem - eine Clearingstelle. Danach wird dann auf Basis der vorhandenen Daten  abgerechnet. Für eine optimale Verfügbarkeit müssen pro Auto bzw. Zweirad 2,3 Ladepunkte ? also Stecker -  vorhanden sein. Einsparung von einer halben  Million Tonnen CO2 Für die Infrastruktur bedeutet das ausgehend vom ?Charge Everywhere? Konzept 230.000 bis 575.000 Steckplätze. Ganz Österreich verbraucht im Jahr 70 TWh Strom, 250.000 Elektrofahrzeuge (das sind rund 6% aller in Österreich zugelassenen PKW) bedeuten einen Mehrverbrauch an Strom von rund 0,8 TWh  also etwas mehr als 1% des österreichischen Verbrauchs. Gleichzeitig erspart man durch die Verwendung von elektrisch betriebenen Autos eine halbe Mio. Tonnen CO2 und 225 Mio. Liter Rohöl. Der Strom für die neue Art der Mobilität kommt aus erneuerbaren Energien.Raiffeisen Leasing arbeitet im Rahmen des Projektes in verschiedenen Teilprojekten mit und kann so die bereits gewonnene Erfahrung bei Elektromobilität mit einbringen. Ein wesentlicher Teil des Projektes ist der praxisorientierte Test der entwickelten technischen Lösungen im Auto und in der Infrastruktur anhand von zahlreichen Testfahrzeugen.Diese Lösungen sollen von ausgewählten Firmen in deren täglicher Praxis auf die optimale Nutzung und Anwendung erprobt werden und die daraus gewonnenen Erkenntnisse sollen wieder in die Forschung einfließen.Raiffeisen Leasing übernimmt insbesondere die Organisation des Flottentestes und die strukturierte Erfassung und Aufbereitung der Praxiserkenntnisse. 

Hinweis: Vorstehende News unterliegen dem ausschließlichen Urheberrecht der publizierenden Stellen. Die Nutzung und Vervielfältigung bedarf der Zustimmung und Genehmigung des entsprechenden Anbieters. Darüber hinaus übernimmt Ökoportal keinerlei Haftung für die Richtigkeit der in vorstehenden Nachrichten enthaltenen Inhalte, noch spiegeln diese die Meinung von Ökoportal wider.

Neue Mitglieder

www.tetrateam.de
DE - 10961 Berlin

www.die-energiefabri ...
DE - 29649 Wietzendorf

Red Tools GmbH & Co. ...
DE - 87719 Mindelheim

http://www.greenspir ...
AT - 8020 Graz

Bündnis 90 / Die Grü ...
DE - 89171 Illerkirchberg

www.mensch-und-regio ...
DE - 30449 Hannover

COMPLAN-Energy e.K
DE - 87499 Wildpoldsried

vegasonic
DE - 46395 Bocholt

www.schildi24-tierve ...
DE - 65428 Rüsselsheim

http://aloe-beauty.j ...
DE - 25524 Itzehoe

parkplace
DE - 71032 Böblingen

www.handelsagentur-s ...
DE - 57482 Wenden

www.sensibel-beraten ...
DE - 16321 Bernau bei Berlin

VISPOaktiv
DE - 84180 Loiching

www.zeichenhaus.de
DE - 28211 Bremen

www.garten-wildenaue ...
DE - 82538 Geretsried

schwarzerpfeffer.de
DE - 12435 Berlin

www.santosha-berlin. ...
DE - 13189 Berlin

Novemberkind-Photogr ...
DE - 15806 zossen

Die Heizerschwaben
DE - 73111 Lauterstein

Heilpraktikerin Kath ...
DE - 04277 Leipzig

DrachenZentrum
DE - 01662 Meißen

Thomas Jakobs
DE - 70378 Stuttgart

SWISS FAIRTRADE
CH - 8031 Zürich

www.fredbutler.de
DE - 81829 München

Elektroscheune Uwe L ...
DE - 02627 Kubschütz

Hospenthal-Kägi AG
CH - 5417 Untersiggenthal

Leo & Liese
DE - 80796 München

LED Leuchtmittel Jen ...
DE - 07747 Jena

Grüne Mode Magazin
DE - 63069 Offenbach

kunayala
DE - 21039 Hamburg

oekoLampe.de
DE - 37308 Heilbad Heiligenstadt

natürlich-versichert
DE - 53113 Bonn

www.schornsteinservi ...
DE - 22850 Norderstedt

www.alpinkreaktiv.de
DE - 82547 Eurasburg

Wertvoll
DE - 10405 Berlin