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Solaranlagen-Portal.de • 22.02.12Grün und günstig: PhotovoltaikanlagenSolarstrom schont nicht nur die Umwelt ? wer selbst welchen produziert, kann dank staatlicher Förderung sogar noch etwas verdienen. Wie Betriebe davon profitieren und wie sie ihre hauseigenen ?Kraftwerke? gegen Schäden absichern können, wissen die Experten der ERGO Versicherungsgruppe. Solarstrom schont die Umwelt ? und den Geldbeutel Die größten Vorteile von Solarstrom liegen auf der Hand: Die Gewinnung ist risikoarm und verursacht keine umweltschädlichen CO2-Emissionen. Zudem ist das Sonnenlicht als Ressource quasi unbegrenzt vorhanden und kostet keinen Cent. Auch die zur Produktion erforderlichen Photovoltaikanlagen werden inzwischen umweltverträglich hergestellt und sind voll recycelbar. Hinzu kommt: ?Während fossil oder atomar produzierter Strom immer teurer wird, sind die Preise für Umweltstrom deutlich stabiler?, so die ERGO Experten. Wer richtig profitieren will, sollte über ein eigenes ?Solarkraftwerk? auf dem Firmengelände nachdenken: ?Jeder Betrieb mit eigener Photovoltaikanlage leistet nicht nur einen wichtigen Beitrag für den Umweltschutz, er spart darüber hinaus auch bares Geld. Denn wer Solarstrom produziert, erhält vom Staat für jede Kilowattstunde einen finanziellen Bonus. Egal ob er die Energie ins Netz einspeist oder sie selbst verbraucht.? Wie hoch dieser Zuschuss ist, wird halbjährlich im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) neu festgelegt und hängt von mehreren Faktoren ab: Wie groß ist die Anlage, ist sie auf einem Dach oder am Boden montiert und wann wurde bzw. wird sie in Betrieb genommen? Die staatliche Förderung, Einspeisevergütung genannt, garantiert Solarstromproduzenten feste Abnahmepreise für einen Zeitraum von 20 Jahren ab Inbetriebnahme der Anlage. ?Obwohl die Einspeisevergütung seit ihrer Einführung erheblich abgesenkt wurde, ist es immer noch investitionssicher und rentabel, Solarstrom zu produzieren. Das liegt daran, dass die Preise für Photovoltaikanlagen selbst zuletzt stark gesunken sind: Alleine seit 2006 um über 50 Prozent?, so die ERGO Experten. Schon der Bau wird gefördert Nicht nur die Herstellung von grünem Strom belohnt der Staat mit barer Münze. Schon vor dem Bau einer Photovoltaikanlage können umweltbewusste Unternehmer von diversen Fördermöglichkeiten profitieren. ?Am bekanntesten ist sicherlich das staatliche Förderprogramm ?Erneuerbare Energien’ der KfW-Bank. Das Kreditinstitut vergibt besonders zinsgünstige und langfristige Kredite, mit denen sich Kauf und Installation einer Photovoltaikanlage finanzieren lassen?, wissen die ERGO Experten. Voraussetzung ist jedoch, die Förderung zu beantragen, bevor das Bauvorhaben begonnen wird. ?Ansprechpartner für einen KfW-Kredit ist in der Regel die eigene Hausbank?, sagen die ERGO Experten. Daneben bieten auch einige andere Kreditinstitute bundesweit günstige Finanzierungskredite an, etwa die Umweltbank. Sie vergibt Kredite ausschließlich an Umweltprojekte. Darüber hinaus gibt es auch Energieversorgungsunternehmen, die Ihren Kunden einen Zuschuss gewähren, wenn sie Solarenergie ins Netz einspeisen ? über die Einspeisevergütung hinaus. Wer eine Photovoltaikanlage aufs Firmendach montieren möchte, sollte sich zudem auch über Fördermöglichkeiten der Bundesländer informieren: Hier winken zinsgünstige Kredite zur Finanzierung einer Solaranlage sowie Zuschüsse auf eingespeisten Strom. Träger sind landeseigene Banken, Stromversorger oder Ministerien. ?Es lohnt sich auf jeden Fall, sämtliche Fördermöglichkeiten zusammenzutragen und sich individuell beraten zu lassen. Häufig können die Programme nämlich sogar miteinander kombiniert werden?, so die ERGO Experten. Nicht zuletzt können Betreiber ihre Photovoltaikanlage unter bestimmten Voraussetzungen abschreiben. So wird der grüne Strom vom eigenen Dach noch günstiger. Schutz gegen alle Gefahren Obwohl Photovoltaikanlagen meist scheinbar sicher auf dem Dach montiert sind, sind sie nicht gegen Schäden gefeit. Diese können ganz unterschiedliche Ursachen haben: ?Viele Anlagen werden beispielsweise von Nicht-Fachleuten geplant und montiert. Das kann dazu führen, dass die Solarmodule nicht ordnungsgemäß funktionieren oder sogar ausfallen?, sagen die ERGO Experten. Zudem kann es zu Schäden durch Vandalismus, Blitzeinschlag, Unwetter oder auch Tiere kommen, ähnlich dem Marderbiss im Motorraum eines Autos. Und auch wenn es unglaublich klingt: Photovoltaikanlagen werden tatsächlich von Dächern abmontiert und gestohlen. Der passende Versicherungsschutz ist daher ein absolutes Muss. Versicherer wie ERGO bieten spezielle Versicherungstarife an, die das eigene Solarkraftwerk gegen nahezu alle Gefahren absichern. Dabei werden nicht nur Schäden an der Anlage ersetzt: ?Die Versicherung entschädigt auch für den Verdienstausfall, wenn kein Solarstrom mehr ins Netz eingespeist werden kann?, so die Experten. Wer ganz sichergehen will, schließt zusätzlich eine Minderertragsversicherung ab: Damit erhalten Betreiber einer Solaranlage auch dann Geld, wenn die Sonne weniger Energie liefert als angenommen oder die Module mangelhaft sind. Mehr Informationen: www.ergo.de Quelle: ERGO










Klimawandel • 21.02.12Für Umwelt, Gesundheit und Geldbeutel: Zu Fuß oder per Fahrrad statt mit dem AutoDie Kampagne “Kopf an: Motor aus. Für null CO2 auf Kurzstrecken.” des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit wurde zwar bereits in 2009 und 2010 durchgeführt, von ihrer Aktualität hat sie aber seitdem nichts verloren. Denn das Auto ist weiterhin der Deutschen liebstes Kind, wozu auch die rund zwei Milliarden Euro beitragen, welche die Automobilbranche jährlich in Werbung investiert. Dabei dürften gerade aktuell viele Autofahrer wenig Spaß am Fahren bzw. zumindest am Tanken haben. Mit einem durchschnittlichen Spritpreis von 1,67 Euro in Deutschland erreichte er vor kurzer Zeit ein neues Rekordhoch. Dabei lässt sich ganz einfach beim Tanken bares Geld sparen und gleichzeitig etwas für Umwelt und Gesundheit tun: Einfach mal das Auto stehen lassen! Denn gerade auf kurzen Strecken bieten sich Alternativen wie der öffentliche Nahverkehr, das Fahrrad oder ganz einfach das Laufen an. Vor allem die letzteren beiden tragen dabei auch wesentlich zu einer besseren Gesundheit und einem knackigen …bzw. gesunden Körperbau bei, wie uns der passende Kinospot im Video vermittelt. Anstatt die Luft zu verpesten und den Mineralölkonzernen Monat für Monat Unmengen an Geld in den Rachen zu schmeißen, kann man mit dem Fahrrad oder zu Fuß einen Teil der monatlichen Benzinkosten einsparen und damit lieber einmal schön Essen gehen oder sich etwas anderes gönnen. Weitere Informationen auf www.kopf-an.de

Gruene Autos • 22.02.12EMIL: Erstes Carsharing in Salzburg ausschließlich mit ElektroautosBeim Carsharing teilen sich viele Fahrer ein Auto und nutzen es nur dann, wenn sie es wirklich benötigen. Dieses ohnehin ökologisch sinnvolle Konzept wurde in der Stadt Salzburg jetzt sogar noch nachhaltiger. Am 1. März startet in Salzburg nämlich das erste Carsharing, das rein auf Elektroautos und Ökostrom setzt. Das Handelsunternehmen REWE International AG (BILLA, MERKUR, PENNY, BIPA, ADEG) gründet zu diesem Zweck mit dem Energieversorger Salzburg AG das Tochterunternehmen EMIL. Gestartet wird mit fünf Ausleihstationen und 10 Elektroautos, bis zum Jahr 2016 soll das Angebot auf 40 Stationen in der Stadt Salzburg erweitert werden. Foto: EMIL GmbH “Carsharing mit Elektroautos ist ökologisch doppelt sinnvoll: Zum einen sind weniger Autos unterwegs, zum anderen werden diese mit Ökostrom angetrieben”, erklärt August Hirschbichler, Vorstandssprecher der Salzburg AG. Experten sehen Carsharing in Städten als große Chance für eine Entlastung des Verkehrs: So ersetzt ein Carsharing-Auto bis zu acht Privat-PKW (vgl. VCÖ, 2011*). “Unser Carsharing-Modell wird EMIL heißen und ist als Pilotprojekt in der Modellregion Salzburg geplant”, erzählt Peter Breuss, Technischer Direktor REWE International AG. Die Salzburg AG hat schon im Jahr 2009 mit ihrem Tochterunternehmen “ElectroDrive Salzburg” nach Vorarlberg die zweitälteste Modellregion für E-Mobilität in Österreich geschaffen. “Was wir mit ElectroDrive Salzburg begonnen haben, findet in EMIL seinen logischen nächsten Schritt”, sagt Hirschbichler. Auch Städte wie Wien, Graz und andere zeigen bereits Interesse und könnten das Modell sofort übernehmen. “Die Erfahrungen in Salzburg werden zeigen, wie schnell wir unser System auf andere österreichische Städte ausdehnen. EMIL ist so konzipiert, dass wir es jederzeit auf andere Städte ausweiten können”, so Breuss. Elektroauto-Carsharing in Kombination mit öffentlichem Verkehr Hirschbichler: “Wir wollen vor allem die Kombination mit dem öffentlichen Verkehr fördern. Für uns hat er absolut Vorrang, wenn man aber einmal ein Auto braucht, dann soll auch eines verfügbar sein.” Aus diesem Grund wwerden die Salzburg AG und REWE International AG auch Spezialtarife für die Nutzung von Carsharing in Verbindung mit dem öffentlichen Verkehr anbieten. “Im Schnitt ist ein Privat-PKW nur eine Stunde am Tag in Betrieb. Die restliche Zeit steht das Auto.* Carsharing verhindert solche Leerläufe: Durch die gemeinschaftliche Nutzung werden nicht nur die Kosten sondern auch die Anzahl der stehenden Fahrzeuge reduziert”, meint Breuss. REWE International AG und Salzburg AG sind Pilotprojekt-Partner Die REWE International AG setzt bereits seit Jahren Projekte im Bereich E-Mobilität um, als Mitglied von Austrian Mobile Power fördert das Unternehmen diese auf unterschiedliche Weise: ob Stromtankstellen mit “grünem Strom”, Hybrid-LKWs oder E-Test-Autos. “Salzburg hat uns vor allem wegen der sehr frühen und konsequenten Umsetzung verschiedenster E-Mobilitäts-Projekte, wie beispielsweise ElectroDrive, eigenen Ladestationen u. ä., zugesagt. Die Mozartstadt und damit auch die Salzburg AG sind sicherlich ganz vorne mit dabei in Österreich”, so Breuss. Die EMIL-Autos werden auf öffentlichen Plätzen, auf Parkplätzen der Salzburg AG und vor Märkten der REWE Group stehen: also bei BILLA, MERKUR oder auch BIPA. “REWE Group ist für uns ein idealer Partner: Zum einen setzt das Unternehmen glaubwürdig seit Jahren auf nachhaltige Themen, zum anderen sind die Märkte gut in der Stadt verteilt. Unser Ziel ist, vor allem die Bewohner Salzburgs anzusprechen. Darum positionieren wir unsere Ausleihstationen dort, wo viele Menschen leben. Vor allem Personen, die aus Überzeugung aufs Auto oder Zweitauto verzichten, möchten wir ansprechen”, so Hirschbichler. EMIL wird im 15 Minuten Takt abgerechnet. Der Tarif pro Stunde liegt zwischen fünf und sechs Euro, für Geschäftskunden gibt es Spezialpakete. Stadt Salzburg als erster Großkunde von EMIL Das Carsharing von Elektroautos ist nicht nur für Privatkunden gedacht. Firmen oder Institutionen können ebenso aauf EMIL setzen. Dafür werden spezielle Lösungen angeboten. “Als Stadt Salzburg gehen wir mit gutem Beispiel voran. Manche unserer PKW im Fuhrpark fahren weniger als 5.000 Kilometer im Jahr. Diese können wir wunderbar durch Carsharing-Autos ersetzen. Wenn diese dann noch elektrisch betrieben werden, ist das doppelt umweltfreundlich”, sagt Heinz Schaden, Bürgermeister der Stadt Salzburg. Die Stadt Salzburg ist aber nicht nur erster Kunde, sondern stellt auch Parkflächen im innerstädtischen Bereich zur Verfügung. “Seit Sommer 2011 kann man in Salzburg mit Elektroautos während der Ladedauer vor Ladestationen gratis in der Kurzparkzone stehen. Das war ein erster Schritt zur Förderung der umweltfreundlichen Mobilität. Jetzt stellen wir außerdem bewusst Flächen für EMIL zur Verfügung. So gibt es z. B. eine Ausleihstation in der Franz-Josef-Straße, gegenüber vom Cafe Fingerlos”, so Schaden. EMIL ab 1. März 2012 buchbar Die Elektroautos können über die Website www.fahre-emil.at, über eine App für Smartphones und über die Hotline 0810/555 555 ab 1. März 2012 in Salzburg gebucht werden. Biszum 31. März entfällt für alle Neukunden die Registrierungsgebühr von einmalig 25,- Euro. Die Logistik für das Ausleihsystem stammt von der Deutschen Bahn, die mit “Flinkster – Mein Carsharing” in 140 deutschen Städten ein Carsharing anbietet. EMIL-Kunden können damit auch an diesen Standorten PKW mieten. Je zwei Fahrzeuge werden zu Beginn an den folgenden Standorten in Salzburg zur Verfügung stehen: - Salzburg AG, Bayerhamerstraße 16 - Salzburg AG / Heizkraftwerk Mitte: Alois-Schmiedbauer-Straße/Gebirgsjägerplatz - BILLA Klessheimer Allee 90 - BILLA / BIPA Aignerstraße 67-69 - Franz-Josef-Straße 8 (öffentlicher Standort) Versicherungspartner von EMIL ist die Allianz Versicherung, bei der Pannenhilfe setzt das Unternehmen auf das bewährte Angebot des ÖAMTC. *Quelle: Verkehrsclub Österreich, “Potenziale von Carsharing”, Wien 2011
Gruene Autos • 21.02.12Fiat Punto 2012: Eleganteres Auftreten und weniger VerbrauchOptisch präsentiert sich der neue Punto 2012 noch etwas eleganter als sein erfolgreicher Vorgänger, mit einer neuen Frontpartie, dem Fiat-Emblem in der Mitte über dem Kühlergrill und Blinkleuchten, die neben dem Lufteinlauf in einem einzigen Formstück angebracht sind. Vorderer und hinterer Stoßfänger sind zudem in die Verkleidung integriert und in Wagenfarbe lackiert. Bei Benzinpreisen von deutlich mehr als 1,60 Euro für den Liter Super im Februar 2012 dürfte aber vor allem auch der geringe Verbrauch einiger Motorisierungen begeistern – und das längst nicht mehr nur Umweltschützer. Foto: Fiat Passend dazu gibt der 875-cm³ TwinAir Zweizylinder-Turbomotor, der die Auszeichnung “International Engine of the Year 2011″ erhielt, in Genf sein Debüt. Mit diesem Motor wird der Punto 2012 zum Benziner mit dem besten Verbrauchs-Leistungs Verhältnis in seiner Kategorie. Aus dem kleinen Motor holt Fiat stolze 85 PS bei 5.500 U/min und 145 Nm maximales Drehmoment bei 2.000 U/min, was gerade für den Fahrspaß in der City mehr als ausreichen sollte. Gleichzeitig liegt der kombinierte Verbrauch bei nur 4,2 Liter Superbenzin auf 100 Kilometer, was CO2-Emissionen von 98 g/km entspricht. Mit seiner spezifischen Motorsteuerkalibrierung kombiniert dieser Motor zwei unterschiedliche Betriebsarten, die auf Knopfdruck auf dem Armaturenbrett ausgewählt werden können. Der Normalmodus bietet die volle Motorleistung für mehr Lebhaftigkeit und Fahrspaß, während der Eco-Modus, bei dem das Drehmoment begrenzt ist, den Kraftstoffverbrauch senkt, um einen wirklich umweltfreundlichen und sparsameren Fahrstil zu gewährleisten. Noch sparsamer ist man nur noch mit dem neuen Fiat Punto 1.3 16V Multijet Start&Stopp unterwegs, der aus dem neuen 1.3 MultiJet 2 Motor ebenfalls 62 kW (85 PS) holt. Zwei neue Technologien (Intelligent Alternator zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs bei der Gewinnung von elektrischer Energie und Intelligent Flow zur Minimierung der reibungsbedingten Energieverluste) ermöglichen einen rekordverdächtigen Verbrauch von kombinierten 3,5 Litern Diesel auf 100 Kilometer bei CO2-Emissionen von nur 90 g/km. Zusammen mit der Verwendung eines Getriebeöls mit geringer Viskosität, machen diese Technologien den Punto 2012 zu einem der Dieselfahrzeuge mit den besten CO2-Emissionen in seiner Kategorie.


Biologisch.at • 10.02.12Erneuerbare Energien: EU gibt grünes Licht für Ökostromgesetz 2012IG Windkraft erwartet Ausbau-Boom bei Erneuerbaren Energien. Die EU-Kommission hat das Ökostromgesetz 2012 aus beihilferechtlicher Sicht genehmigt. Nach dieser positiven Entscheidung der EU kann das neue Gesetz mit 1. Juli 2012 in Kraft treten. Die IG Windkraft zeigt sich hocherfreut über die Entscheidung aus Brüssel und rechnet nun mit einem Ausbauboom der Windkraft. Rund 140 Windkraftanlagen mit insgesamt 376 MW Leistung werden in Österreich heuer errichtet, was die bestehende Windkraftleistung um gut ein Drittel steigert. Die jährliche heimische Stromproduktion aus Windkraft kann dadurch auf knapp 3 Milliarden Kilowattstunden gesteigert werden, was dem Verbrauch von 850.000 Haushalten entspricht. ?Ich freue mich sehr über die positive Entscheidung der EU-Kommission. Nun kann mit dem Ökostromgesetz 2012 ein gutes und ambitioniertes Gesetz zur Forcierung der erneuerbaren Energien mit 1. Juli in Kraft treten,? erklärt Mag. Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft, nach Bekanntwerden der Genehmigung des Ökostromgesetzes im beihilferechtlichen Notifizierungsverfahren. Die kurze Dauer des Verfahrens weise darauf hin, dass Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner und seine Beamten in Brüssel sehr engagiert für das neue Gesetz aufgetreten sind. Im neuen Ökostromgesetz ist ein Ausbau der Windkraft um 2.000 MW bis 2020 vorgesehen. Entscheidend für den Ausbau der kommenden Jahre ist aus Sicht der IG Windkraft die Komplettierung der gesetzlichen Rahmenbedingungen durch rechtzeitige Erlassung von adäquaten Einspeisetarifen auf Grundlage des neuen Gesetzes.Aussender & weitere Infos:IG Windkraft
Biologisch.at • 10.02.12ADHS: Mögliche Alternativen zu Ritalin und ConcertaFilmprojekt zur Aufklärung vieler Eltern, die keine andere Möglichkeit sehen, als ihren Kindern diese umstrittenen Amphetamin-Präparate zu verabreichen. Bei jedem 20. Kind Österreichs wird ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndrom) diagnostiziert. Die pharmazeutische Industrie bietet Lösungen für das Problem in Form von ?Ritalin®? und ?Concerta®? an. Es werden Umsätze von über einer Milliarde Dollar und jährliche Umsatzsteigerungen von 20 ? 40% bei diesen Medikamenten verzeichnet. In Schweden z.B. ist Ritalin auf der Ebene von Heroin verboten, weil es dort als eine der gefährlichsten Drogen, die jemals entwickelt wurden, eingestuft wird. Viele Eltern sehen jedoch seit Jahren keine andere Möglichkeit mehr, als ihren Kindern diese umstrittenen Amphetamin-Präparate zu verabreichen. Dies ist auf ein Informationsdefizit zurückzuführen und das will nun die freischaffende Filmemacherin Anita Schrittwieser mit der geplanten Dokumentation "Blickpunkt ADHS - Aufmerksamkeits Defizit Hyperaktivitäts Syndrom" gerne ändern. Zum Film-Trailer Worum geht es in diesem Filmprojekt?  Die Dokumentation bietet einen Einblick in die heutige Situation von ADHS Kindern, in deren Familien und Schulbereich. Interviews mit Ärzten, Therapeuten und Pädagogen, aus Österreich und Deutschland geben einen eindrucksvollen Überblick über den aktuellen Stand der Fördermethoden. Lukas ist 15 Jahre alt und lebt mit seiner Familie in Purgstall an der Erlauf. Seit seinem Schuleintritt lebt er mit der Diagnose ADHS und nimmt seither regelmäßig Psychopharmaka.Ricky ist 12 Jahre alt und lebt mit seiner Mutter in Ybbs an der Donau. Vor zwei Jahren wurde bei ihm ebenfalls im Klinikum Mauer ADHS diagnostiziert und er nimmt seitdem Ritalin®. Seine Mutter sucht seit kurzem nach anderen Behandlungsformen, weil Ricky an den Nebenwirkungen des Medikamentes leidet.Jakob, ein 13-jähriger Bub aus Texing, nahm nachdem bei ihm ADHS diagnostiziert wurde, zwei Monate lang Ritalin® ein. Danach lehnte er die Einnahme des Medikaments aus freien Stücken ab. Er beschreitet seither mit seiner Familie einen alternativen Weg. Werde TEIL dieses Filmprojekts! Was du tun kannst, um dieses Filmprojekt zu unterstützen, findest du HIER   Aussender & weitere Informationen:Anita Schrittwieser - freischaffende Filmemacherinhttp://www.startnext.at/blickpunkt-adhs

YaaCool-Bio • 13.01.12Futter für Hund und Katz: Wieviel Bio ist drin, wenn Bio draufsteht?Der Trend, Biokost an sein Haustier zu verfüttern, setzt sich durch. Doch welches Produkt hält, was es verspricht? Geht es im Futter wirklich biorein zu, nur weil es auf der Packung verkündet wird? Eine neue Öko-Verordnung soll in Zukunft für mehr Sicherheit beim Verbraucher sorgen. Bislang gib Wichtiger Aspekt bei der artgerechten Haustierhaltung ist für viele die optimale Fütterung. Hundehalter und Katzenbesitzer legen immer mehr Wert darauf, ihre Lieblinge gesund und ausgewogen zu ernähren. Das belegt eine FORSA-Studie, beauftragt von der Fachhandelskette "Fressnapf" (YaaCool berichtete), die besagt, dass fast jeder Zweite Biofutter für seinen Hund oder seine Katze als wichtig empfindet. Wenn Frauchen einkaufen geht, dann kann sie sich darauf verlassen, dass die Biopasta oder das Bioschnitzel dem Standard für biologische Lebensmittel entsprechen. Die Bezeichnungen "Öko"- oder "Bio" sind inzwischen EU-rechtlich geschützt und die so gekennzeichneten Produkte unterliegen strengen Kontrollen. Will Frauchen den Hunde- oder Katzennapf auch gerne mit Biokost füllen, dann kann sie sich leider noch nicht sicher sein, ob das vergleichsweise teure Bio-Futter hält, was es verspricht. Es gibt keinen eindeutigen Gesetzesrahmen, der die Kennzeichnung von Tiernahrung aus biologischen Rohstoffen regelt. Seit dem 1. Januar gilt die neue EG-Öko-Verordnung, die in Zukunft auch Bio-Haustierfutter stärker unter die Lupe nehmen will. Der Haken: Es gibt noch keine gültigen Standards, nach denen geprüft werden kann. Wann ist Futter "Bio"? Futtermittel, die das Bio-Prädikat verdienen, sind laut Expertenmeinung für den tierischen Organismus nachweislich gesünder, da 100 Prozent biologisches Tierfutter frei von chemischen, künstlichen oder genmanipulierten Zusatzstoffen sein sollte. Wenn man sich an den gängigen Maßstäben orientiert, hieße das: Alle Rohstoffe, die in einer solchen Futtermischung verarbeitet werden, dürften ausschließlich von Bio-zertifizierten Herstellern kommen und bei der Produktion weder Umwelt noch Gesellschaft belasten. In der Theorie eine gute Sache, doch inwieweit müssen sich Hersteller von Bio-Futter an solche Vorgaben halten, die zumindest für Herrchens und Frauchens Lebensmittel ein Standard sind? Haustierfutter: Bio-Siegel nicht gleich Bio-Siegel Einige Hersteller lassen ihre Futtermittel bereits freiwillig von anerkannten Kontrollstellen prüfen. Für den Verbraucher wird ein positives Testergebniss durch ein Zertifikat sichtbar, das in Form eines Siegels auf der Verpackung zu sehen ist. Doch nicht hinter jedem Siegel stehen die gleichen Ansprüche. Da es noch keine staatlich anerkannten Standards für die Bewertung von Bio-Haustierfutter gibt, kann jeder Hersteller im Prinzip selbst entscheiden, wieviel Bio sein Produkt tatsächlich enthält. In der Praxis sieht das so aus: Jedes Futter-Produkt muss, bevor es in den Handel geht, überprüft werden. Wer dabei zusätzlich die Bezeichnung "bio-zertifiziert" haben möchte, kann das bislang haben. "Derzeit kann noch jeder Hersteller selbst festlegen, was Bio für ihn bedeutet. Wenn er eine Prüfstelle findet, die nach diesen Vorgaben testet, erhält das Futter ein Bio-Zertifikat", erklärt Martin Rombach, Geschäftsführer vom Prüfverein Verarbeitung ökologischer Landbauprodukte e.V. in Karlsruhe (Link unten). "Im Rahmen der neuen EG-Öko-Verordnung wurden wir beauftragt, einen Standard zu entwerfen, der in Zukunft die Testverfahren gesetzlich regelt. Dabei haben wir uns streng an den Standards für Lebensmittel orientiert, denn auch beim Tierfutter stehen die Auswirkungen auf Vitalität und Gesundheit im Vordergrund " erklärt Rombach. Ein weiteres Problem ist aber, dass der Prüfverein den Vorschlag zur Regelung vorgelegt hat, sich jedoch bislang niemand zuständig fühlt, diesen als staatlich anerkannt zu bewilligen. Martin Rombach wünscht sich eine rasche Einigung des Bundes und der Länder auf einen Entschluss, da nur so die Verbraucher Sicherheit erlangen können, dass die Bio-Produkte auch wirklich für Tier und Umwelt die besseren sind. Bio-Futter-Hersteller: Alles Scharlatane? Nein! Es gibt durchaus Biokost für Hund und Katz, die sich an hohen Maßstäben orientiert und als wirkliches Biofutter bewertet wird. Der Karlsruher Prüfverein testete unterschiedliche Produkte auf Faktoren, die auch ein Bio-Lebensmittel aufweisen müsste, und konnte guten Gewissens das Bio-Zertifikat ausstellen. Kritische Verbraucher sollten sich deshalb das Güte-Siegel auf dem Produkt ihrer Wahl genauer ansehen und gegebenenfalls überprüfen, welche Prüfstelle sich dahinter verbirgt. Auch eine abgedruckte Öko-Prüfnummer kann Aufschluss über die Bio-Qualität des Futters geben. Die gute Nachricht ist, dass durch die neue EG-Öko-Verordnung in Zukunft jeder verpflichtet ist, sein Bio-Produkt überprüfen zu lassen. "Auch bereits auf dem Markt befindliches Bio-Futter wird nochmal getestet", erklärt Dr. Axel Woitowitz, Mitarbeiter der staatlich zugelassenen Kontrollstelle zur Durchführung der EG-Öko-Verordnung ABCERT (Link unten). Die schlechte Nachricht ist jedoch, dass bislang niemand weiß, wie und was genau geprüft werden soll. Martin Rombach rät deshalb: "Die Verbraucher sollten mehr Druck ausüben, damit endlich eine klare gesetzliche Regelung geschaffen wird.
YaaCool-Bio • 13.01.12Wie groß ist Ihr ökologischer Fußabdruck?Der eine kann es sich leisten, auf großem Fuß zu leben, der andere nicht. Ökologisch betrachtet leben die meisten Zeitgenossen auf viel zu großem Fuß. Kennen Sie Ihren ökologischen Fußabdruck, auch CO2-Fußabdruck genannt? Der CO2-Fußabdruck Der ökologische Fußabdruck wurde 1992 von dem Nachhaltigkeitsforscher Mathis Wackernagel und Professor William E. Rees entwickelt. Er ist laut Greenpeace eine Methode zur "Messung von Umweltverbrauch". Er berechnet demnach "die Fläche, die die Natur bräuchte, um die Rohstoffe zu erneuern und den Abfall aufzunehmen, die der Mensch für Ackerbau, Tierhaltung, Energiegewinnung, Mobilität, Holzgewinnung et cetera verbraucht. Auch die direkt verbauten Flächen etwa durch Siedlungen und Straßen werden mit einbezogen. Das Ergebnis ? der ökologische Fußabdruck einer Region, eines Landes oder der ganzen Welt ? wird in dem Flächenmaß 'Global Hektar' (gha) ausgedrückt. Je größer der Footprint, desto stärker wird die Umwelt belastet". Nach den Berechnungen der World Wildlife Foundation (WWF) benötigt der durchschnittliche Deutsche 4,5 Hektar (gha) Erdoberfläche, um seinen Bedarf an Nahrung, Kleidung und Konsumgütern zu decken. Dabei entfallen laut Greenpeace auf das Wohnen eines Deutschen ein Viertel seines Fußabdrucks, auf seine Mobilität ein Fünftel und auf seinen Konsum etwa ein Sechstel (wovon wiederum ein Drittel allein auf dem Papierverbrauch beruht). Das Problem: Legt man die Gesamtfläche zugrunde, die auf der Erde zur Verfügung steht, kann jeder Erdenbürger lediglich 1,8 gha für seinen Bedarf beanspruchen. Insgesamt überschreitet der Verbrauch aller Erdenbürger die Kapazität unseres schönen blauen Planeten um 23 Prozent! In seinem "Living Planet Report 2006" fand der WWF heraus, dass ein Einwohner der Vereinigten Arabischen Emirate mit 11,9 gha den größten Fußabdruck von allen untersuchten Ländern hat, Platz zwei belegen die USA mit 9,6 gha, Rang drei teilen sich Finnland und Kanada mit je 7,7 gha, während Deutschland Platz 23 belegt. Die Berechnungen zeigen eindeutig, was zum Glück langsam in das Bewusstsein der meisten Menschen durchsickert: Wir leben ? ökologisch gesehen, weit über unsere Verhältnisse oder anders gesagt: auf zu großem Fuß. Da hilft nur eins: Der Energieverbrauch muss drastisch reduziert werden! Was Sie tun können Wenn jeder mithilft, kann der Energieverbrauch drastisch gesenkt werden. Dazu gehört vor allem der CO2-Ausstoß. Wussten Sie, dass drei Viertel aller Treibhausgase von den Privathaushalten und deren Konsumverhalten verursacht werden? Sie sollten auch berücksichtigen, dass bei der CO2-Bilanz von Waren nicht nur die Transportwege, sondern auch die Produktionsbedingungen eine wichtige Rolle spielen. Wenn Sie Kleidung aus China kaufen, ist diese natürlich auch unter den entsprechenden klimafeindlichen Bedingungen hergestellt worden. Energieefizienz und CO2-Ausstoß sind dort weitgehend Fremdwörter. Wie Edgar Hertwich von der Universität Trondheim herausfand, stehen aus dieser Perspektive im Fall der Schweiz 58 Millionen Tonnen CO2, die innerhalb des Landes ausgestoßen werden, 87 Millionen Tonnen CO2 gegenüber, die die Schweizer durch ihr Konsumverhalten im Ausland ausstoßen. Zum Glück gibt es einen einfachen Weg, sowohl Ihre CO2-Bilanz zu berechnen als auch Möglichkeiten zu finden, Ihren Emissionsausstoß zu verringern. Mit dem Greenpeace CO2-Rechner ist das ein Kinderspiel! Sie können Ihren Verbrauch im Haushalt, im Verkehr und in der Freizeit berechnen und nach sparsameren Alternativen Ausschau halten. Jeder sollte sein Möglichstes tun, schließlich sollen auch unsere Kinder und Enkel noch auf dieser Welt leben können. Greenpeace zum Beispiel rät Verbrauchern konkret, das Fliegen drastisch zu reduzieren. möglichst wenig, nie alleine und langsamer Auto zu fahren. weniger Fleisch und tierische Produkte, dafür biologische und heimische zu essen. zu wohnen wie im Fass: kompakt, gedämmt und öffentlich erreichbar. Für jeglichen Konsum und für jedes Produkt gilt demnach: wenn möglich - vermeiden. Und wenn nötig, dann sollten sich Verbraucher für langlebige Produkte entscheiden, diese mit anderen teilen, oft wiederverwenden und reparieren. Als allererstes Unternehmen veröffentlichte nun der Fruchtsaftproduzent Innocent die CO2-Bilanz seiner Produkte, damit der Verbraucher seine CO2-Bilanz überblicken kann. Hoffentlich werden in Zukunft noch viele Unternehmen diesem Beispiel folgen, so dass es einfacher wird, die CO2-Bilanz beim Kauf zu berücksichtigen. Das Carbon-Footprint-Projekt Einen Vorstoß im Hinblick auf die Transparenz der Emissionen von Unternehmen unternimmt das Carbon-Footprint-Projekt, das in Zusammenarbeit von WWF, dem Ökoinstitut Potsdam, dem Institut für Klimaforschung sowie der Beraterfirma Thema 1 entstand. Das Carbon-Footprint-Projekt erstellt Unternehmen CO2-Fußabdrücke (engl. "footprints") für einzelne Produkte.



ÖkoEnergie-blog • 15.02.12Photovoltaikstudie: Deutschland 170 Mal größer als ÖsterreichDie erste Photovoltaikstudie, die den österreichischen und den deutschen Photovoltaikmarkt beleuchtet, ist erschienen (c)VEND/DACHGOLD Es ist soweit. Die erste private Photovoltaikstudie Österreich/Deutschland ist nun erhältlich. Ich habe sie in Kooperation mit dem deutschen Beratungsunternehmen VEND consulting GmbH letztes Jahr erarbeitet. Sie fokussiert vor allem auf den österreichischen Markt und hat untersucht, wie sich die Märkte entwickelt haben und wo es in Österreich hingeht. Es wird klar, dass Österreich aus dem Dornröschenschlaf erwacht ist und gut daran täte vom großen Bruder zu lernen. Dort ist der Markt nämlich weit mehr als eine Nische. Deutschland hat 2010 170 Mal mehr installiert Zu Beginn werden die energierelevanten und die volkswirtschaftlichen Hintergründe der beiden Länder beleuchtet. Man kann sagen, dass Deutschland in vielerlei Hinsicht 10 Mal so groß wie Österreich ist. Dies beginnt bei den Einwohnerzahlen (80 Mio. vs. 8 Mio) und macht auch beim BIP (2404 Mrd. vs 276 Mrd.) nicht halt. Nur bei der Photovoltaik ist der deutsche Markt nicht nur 10 Mal so groß, sondern gleich ca. 170 Mal. Während in Deutschland 2010 7400 MWp installiert wurden, waren es in Österreich nur 43 MWp. Wäre der österreichische Markt also gleich stark wie der Deutsche, wären rein theoretisch 740 MWp/Jahr  möglich. Dies ist nur einer der Vergleiche der beiden Länder. Neben umfassenden Analysen der Energiesituation weltweit und in den beiden Ländern wurden im allgemeinen Teil die historische Entwicklung, Fördersysteme und die Absatzprognosen in zahlreichen Grafiken dargestellt. Im empirischen Teil werden Antworten auf Fragen bezüglich Markteintrittsabsichten, Bedrohungspotential und die Preisentwicklung bis 2015 präsentiert. Fronius bekannteste Austro PV Marke in Deutschland Die Studie enthält außerdem Handlungsempfehlungen für deutsche und auch österreichische Unternehmen und Institutionen, sowie eine Auflistung von Unternehemen, die bereits in dieser Zukunftsbranche tätig sind. Auch eine Imageanalyse der bestehenden Hersteller wurde durchgeführt. Demnach ist Fronius mit 82,2 % die bekannteste österreichische PV-Marke unter deutschen Branchenkennern. In der Ergebnispräsentation können einige Ergebnisse auch ohne den Erwerb der Studie eingesehen werden. Dort sind zum Beispiel auch die aktuellen Einspeisetarife enthalten. Erhältlich ist die Vollversion mit 180 Seiten und 100 Grafiken über die VEND consulting GmbH. Weitere Informationen: Inhaltsverzeichnis Ergebnispräsentation Blogbeitrag PV-Studie Österreich Deutschland out now Bestellformular
ÖkoEnergie-blog • 10.02.12Testbericht #3: LED - Solarleuchte Top!PIR-Solar-LED-Außenleuchte mit Bewegungsmelder Wie ihr wisst, habe ich vor geraumer Zeit die Serie “Solargadgets im Test” gestartet. Nach ernüchternden Tests von Handyladegeräten bin ich nun auf ein paar weitere Produkte hingewiesen worden. Eines davon diese LED-Solarleuchte von Conrad. Und endlich gibt’s was positives zu berichten – Sie funktioniert!! Hat aber mit 59,90 auch ihren Preis. Wobei wir ja gesehen haben, dass ein hoher Preis nicht unbedingt immer ein Garant für die Funktionalität ist. Die Installation hat dann doch mein Bruder vorgenommen, weil ich handwerklich nicht so sonderlich begabt bin. Hier seine Einschätzung, die bis auf einen kleinen Schönheitsfehler sehr positiv ausfällt. Die Top-Features Der Scheinwerfer ist sehr gut und erzeugt helles kaltweißes Licht. Der Bewegungsmelder erfasst ca. 8 m und das Licht schaltet sich während der eingestellten Betriebszeit tadellos an. Sehr gute Leuchtkraft auch an nebeligen Tagen. Die Ausleuchtung eignet sich sehr gut um Plätze im Garten oder vor der Garage so gut zu beleuchten, das man seine Wege oder seine Türschlösser optimal findet. Der Akku der Leuchte wurde nicht verlötet sondern ist gesteckt das ist vor allem praktisch bei einem Tausch des Akkus. Ein Hauptschalter zum Auschalten der Lampe ist vorhanden. Scheinwerferteil und Bewegungsmelder lassen sich unabhängig von einander verdrehen. Das Solarpanel ist sehr kompakt und mit ausreichend Kabel vorhanden. Wo nachgebessert werden kann Das Modul ist leider mit einem Winkelstecker ausgestattet. Dieser Winkelstecker erlaubt es nicht, das Kabel vom Modul in ein kleinerers Rohr als 28 mmmeinzufäden, was eine unauffällige Verbindung zwischen dem Modul und dem Scheinwerfer ohne zerschneiden des Kabels fast unmöglich macht. Beim Bewegungsmelder sind die zwei Drehköpfe nur wenig beschriftet und lassen die Einstellung der Zeit und der Empfindlichkeit nicht einstellen sondern nur erahnen. Fazit Brauchbare, kompakte LED Leuchte mit Bewegungsmelder. Akku kann getauscht werden. Leuchtstärke und Radius des Bewegungsmelder sind mit acht Metern Reichweite und dem hellen Licht sehr gut an Garagen oder Wegen ohne Stromanschluss einsetzbar. Wer noch mehr Erfahrungsberichte lesen will, kann das auch im Conrad Blog direkt tun.


Pelletshome • 22.02.12Auch bei Eiseskälte: Pellets weiter günstig und nicht knapp! Die Verfügbarkeit von Holzpellets bleibt auch im Winter 2011/2012 sehr gut. Holzpellets erweisen sich angesichts der mittlerweile drei Wochen andauernden Kälte- und Frostperiode als verlässlicher Energieträger. Produzenten und Handel haben große Pelletmengen eingelagert. Betreiber von Holzpelletheizungen können sich weiterhin in vollem Umfang auf die sichere Versorgung mit heimischen Holzpresslingen verlassen. Der Preis für Pellets hat sich trotz der aktuell sehr starken Nachfrage nur leicht nach oben bewegt. Der DEPV-Index beträgt im Februar 2011 239,90 Euro pro Tonne, ein Kilogramm kostet im deutschen Durchschnitt 0,24 Euro. Preisvorteil wird größer Gegenüber dem Ölpreis hat sich der Preisvorteil von Pellets im letzten Monat um zwei Prozentpunkte erhöht und liegt jetzt bei rund 45 Prozent, wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) berichtet. Die Nachfrage nach Holzpellets hat angesichts der aktuellen Kälteperiode in den letzten Wochen stark zugenommen. Im Gegensatz zu fossilen Energien, die importiert werden müssen, kommen Holzpellets aus heimischer Erzeugung. Auch im Jahr 2011 wurden in Deutschland deutlich mehr Pellets produziert als verbraucht. Daher können Produzenten und Handel weiterhin große Mengen an Pellets anbieten. ?Wetterlagen wie in den vergangenen Wochen sind für die Wärmeversorgung ein echter Praxistest. Gegenüber importierten fossilen Brennstoffen können Holzpellets als heimischer, breit verfügbarer und bezahlbarer Energieträger hier klar punkten. Wer eine Pelletfeuerung betreibt, muss auch bei Eiseskälte seine Heizung nicht herunterfahren?, sagt der geschäftsführende DEPV-Vorsitzende Martin Bentele. Bundesweit unterscheidet sich der Preis für Pellets je nach Region. Im Süden der Republik kostet eine Tonne 236,81 Euro, bei Abnahme von sechs Tonnen Qualitätspellets. Wer in Nord- und Ostdeutschland mit Holzpellets heizt, zahlte im Februar für eine Tonne Pellets 238,16 Euro. In der Mitte Deutschlands liegt der Preis bei 244,57 Euro pro Tonne. Pelletspreis ist stabiler Über das Jahr unterliegen Holzpellets längst nicht den Preisschwankungen anderer Energieträger. Der größte Unterschied im Jahr 2011 lag mit 17,50 Euro pro Tonne (Juni zu März) deutlich unterhalb von zehn Prozent. Daher kann man auch zur kalten Jahreszeit mit gutem Gewissen sein Pelletlager auffüllen. Auch bei ausreichenden Vorräten muss die Pelletanlieferung bei extremen Witterungsverhältnissen und wegen der außergewöhnlich hohen Nachfrage vom Pellethändler rechtzeitig geplant werden. Der DEPV rät Verbrauchern daher, ihren Pelletvorrat im Blick zu behalten, um rechtzeitig ? das bedeutet in der Regel zwei Wochen vor einer Neubefüllung ? mit dem Händler einen Liefertermin zu vereinbaren. Der DEPV als Branchenvertretung empfiehlt darüber hinaus, Pellets über Händler zu beziehen, die nach ENplus zertifiziert sind und daher strengen Anforderungen entsprechen. Zusätzlich genügen ENplus-Pellets den Vorgaben der aktuellen europäischen Norm und gehen teilweise sogar darüber hinaus. Der DEPV-Preisindex wird seit Jahresbeginn 2011 im Monatsrhythmus veröffentlicht. Er bezeichnet den Durchschnittspreis in Deutschland für eine Tonne Pellets der Qualitätsklasse ENplus A1 bzw. DINplus (Abnahme 6 Tonnen lose eingeblasen, Lieferung im Umkreis 50km, inkl. aller Nebenkosten und MwSt.). Für den DEPV erhebt das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) den Pelletpreis nach Regionen sowie nach Verkaufsmenge. Weiter Informationen zum DEPV Der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. vertritt seit 2001 die Interessen der deutschen Pellet- und Holzenergiebranche. Kessel- und Ofenhersteller, Produzenten von Pellets und weiterer Energieholzsortimente, Komponentenhersteller sowie Vertriebs- partner haben sich in diesem Bundesverband organisiert. Ansprechpartner für die Presse: Anna Katharina Sievers Referentin für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit Fon: +49(0)30 688 1599-54, Fax: -77 E-Mail: sievers@depv.de


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