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Klimawandel • 15.05.12Green Seven 2012 - Die grüne Woche ist auf ProSieben gestartetGestern, am 14. Mai 2012, fiel auf dem Sender ProSieben der Startschuß für eine ganz besondere Woche: Sieben Tage lang wird auf dem Sender unter dem Titel “Green Seven 2012” die Schönheit unserer Erde gezeigt und es werden Tipps und Anregungen gegeben, wie wir diese erhalten können. Botschafter von Green Seven ist in diesem Jahr Rea Garvey, der Sänger, Gitarrist und Frontmann der deutschen Band Reamonn sowie einer der Coaches von The Voice of Germany. Daneben widmen sich Nela Panghy-Lee im Boulevardmagazin “taff” sowie Moderator Stefan Gödde in “Galileo” ganz den ökologischen Themen. Foto: ProSieben www.greenseven.prosieben.de angeschaut werden. Auch die hübsche Moderatorin Nela Panghy-Lee hat sich im Green Seven Monat 2011 von einem “grüneren” Lebensstil inspirieren lassen und lebt seither größtenteils vegan. Im vergangenen Jahr hatte sie als Experiment einen Monat auf alle tierischen Lebensmittel verzichtet. In ihrer Online-Kolumne berichtet die “taff”-Moderatorin auf www.greenseven.prosieben.de über ihre persönlichen Erfahrungen und gibt etwa auch Tipps für vegetarische Ideen zur kommenden Grillsaison. Foto: ProSieben Unter den bildgewaltigen Dokumentationen am Wochenden der Green Seven 2012 Woche wird in einer Erstaustrahlung im deutschen TV die Naturdoku “Unsere Ozeane” gezeigt, die den Zuschauer in die Tiefen der Weltmeere entführt. In “Population Zero” darf man staunend miterleben, wie sie Erde ohne Menschen aussähe und mit “Unsere Erde” wird einer der aufwändigsten Naturfilme aller Zeiten gezeigt. Das komplette Wochenend-Programm ist im folgenden zu finden: Sa, 19. Mai 2012 18.10/18.40 Uhr: “grüne” Folge Simpsons 20.15 Uhr: Unsere Ozeane (DEA) 22.15 Uhr: Population Zero (UEA) So, 20. Mai 2012 10.10 Uhr: Population Zero (WH) 11.50 Uhr: Das Geheimnis der Flamingos (UEA) 13.20 Uhr: Deep Ocean 14.20 Uhr: Unsere Ozeane 16.20 Uhr: Unsere Erde 18.10 /18.40 Uhr: “grüne” Folge Simpsons 19.10 Uhr: Doku: “Green Seven Spezial: Bio-Mythen” (AT) Weitere Informationen zur Green Seven 2012 Woche sind auf der Webseite von ProSieben sowie im Videotext auf ProSieben zu finden. Viel Spaß mit dem TV-Programm an den grünen Tagen.
Klimawandel • 14.05.12WeGreen präsentiert Ranking der 30 nachhaltigsten DAX - UnternehmenMan kann die DAX-Unternehmen nach Marktwert, Image oder etwa der gezahlten Dividende sortieren. Oder man kann die im Deutschen Aktienindex gelisteten Konzerne auf ihre Nachhaltigkeitsperformance hin analysieren und ein dementsprechendes Ranking erstellen. Gemacht hat dies jüngst WeGreen, wobei aber nicht nur die Nachhaltigkeitsaktivitäten der DAX-Unternehmen untersucht wurden, sondern die ermittelte “Nachhaltigkeits-Leistung” wurden auch in Verbindung zu aktuellen Finanzmarktdaten gesetzt. Dadurch soll ein Zusammenhang zwischen nachhaltigem Handeln und wirtschaftlichem Erfolg sichtbar gemacht werden. Zur Visualisierung der “Nachhaltigkeits-Leistung” der DAX-Unternehmen wurde eine Farbskala von Grün bis Rot gewählt, ähnlich wie sie zur Kennzeichnung des Energieverbrauchs von Elektrogroßgeräten verwendet wird. Zusätzlich differenziert die Verwendung von Schulnoten (Note 1 bis 6) zwischen Unternehmen, denen die selbe Farbe zugeordnet wird, bei denen es aber dennoch Unterschiede gibt. Von den 29 bewerteten Unternehmen haben 25 eine gelbe Nachhaltigkeitsampel erhalten, woraus zu schließen ist, dass das Thema Nachhaltigkeit zwar inzwischen in den Konzernen ein Thema ist, allerdings noch keines mit besonders hoher Priorität. Zu den wirklich günen Unternehmen, die es in Deutschland eher unter den kleineren und mittleren Betrieben gibt, hat es von den im DAX gelisteten Konzernen zumindest noch keiner geschafft. Einzige Ausnahmen mit einer grünen Ampel, allerdings mit der Schulnote 2,5 gerade noch, sind SAP und Henkel. Die Nachhaltigkeits-Durchschnittsnote von 3,4 kann hingegen noch nicht als erstrebenswertes Ziel angesehen werden. Während ein Blick auf das Ranking zwar nicht beweist, dass ein guter Nachhaltigkeitswert immer auch eine hohe Marktkapitalisierung mit sich bringt, schadet eine nachhaltige Ausrichtung des Geschäftsbetriebs dem Erfolg aber auch nicht. Bester Beweis hierfür sind mit Volkswagen, SAP und BASF die drei DAX-Unternehmen mit der höchsten Marktkapitalisierung, die sich allesamt auch in der oberen Hälfte des WeGreen-Nachhaltigkeitsrankings befinden. Die Mehrzahl der Unternehmen in der unteren Hälfte des Nachhaltigkeitsvergleichs weisen hingegen eine eher geringe Marktkapitalisierung auf, Ausnahmen sind dabei die Deutsche Bank, Bayer und E.ON. Das eine nachhaltige Ausrichtung des Geschäfts positiv für den langfristig wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens ist, sollte eigentlich auch logisch sein, da Nachhaltigkeit neigentlich folgendes bedeutet: Das Nutzen eines Systems ohne dieses unwiederbringlich zu schädigen, so dass man auf lange Zeit davon profitieren kann! Quelle: Das Ranking sowie die Nachhaltigkeitsampel stammen von Creative Commons Namensnennung 3.0 Deutschland (CC BY 3.0) Lizenz veröffentlicht.

Gruene Autos • 15.05.12Internationale Roadshows mit 24 Golf Blue - e - Motion ElektroautosDamit die Menschen die Elektromobilität im wahrsten Sinne des Wortes erfahren können, ist Volkswagen mit einer Flotte von 24 Golf Blue-e-Motion Fahrzeugen zu internationalen Roadshows in neun Ländern gestartet. Bis in den Herbst werden die Elektroautos durch Deutschland, Dänemark, Schweden, Norwegen, Irland, Großbritannien, die Niederlande und die Schweiz sowie durch Japan touren und können auf verschiedenen Veranstaltungen probegefahren werden. Neben der Information zum Thema e-Mobilität will Volkswagen so auch Erfahrungen aus dem Einsatz der neuen Technologie in den verschiedenen Märkten sammeln. Foto: Volkswagen “Nach der erfolgreichen technischen Erprobung des Golf Blue-e-Motion in Deutschland und weiteren internationalen Märkten präsentieren wir auf den Roadshows jetzt auch unseren Kunden den neuen elektrischen Volkswagen. Damit verbunden bieten wir auch die Möglichkeit, Elektromobilität selber zu erfahren und zu testen”, erklärte Christian Klingler, Vorstand für Vertrieb und Marketing des Volkswagen Konzerns und der Marke Volkswagen Pkw. Besonders interessant sind Elektrofahrzeuge für Unternehmen und Gewerbetreibende aus dem innerstädtischen oder stadtnahen Dienstleistungs- und Lieferverkehr, da diese meist nicht mehr als 50 Kilometer zurücklegen und Autos mit Verbrennungsmotoren gerade im Stadtverkehr mit vielen Stopps und dem anschließenden Anfahren besonders ineffizient sind. Auch auf den Roadshows sind diese Flottenkunden damit eine der primären Zielgruppen. Neben der Möglichkeit, den Golf Blue-e-Motion bei einer Probefahrten ausgiebig zu testen, kann man sich bei Vorträgen über die folgenden Themen informieren: Welche Elektroautos bringt Volkswagen an den Start? Wie funktioniert das Laden und mit welchem Strom fährt man am CO2-sparendsten? Neben den Großkunden haben auch Medien, Behörden und die interessierte Öffentlichkeit im Rahmen der Roadshows die Möglichkeit, die neuen Technologien selber zu testen. Für die Privatkunden bietet Volkswagen Probefahrten im VW Golf Elektroauto auch auf ausgewählten Events und Messen an, wie gleich im Juni 2012 auf der AMI in Leipzig.
Gruene Autos • 14.05.12Opel bietet ein breites Angebot an Autogas - und Erdgas - FahrzeugenWer für die Hälfte tanken und gleichzeitig die Umwelt schonen möchte, der entscheidet sich immer häufiger für ein Auto mit Erdgas (CNG) oder Autogas (LPG) als alternativem Kraftstoff. Über mit die breiteste Palette an angebotenen Modellen verfügt der Rüsselsheimer Autobauer Opel. Bereits heute sind drei Autogas- und drei Erdgas-Baureihen erhältlich, die ab Werk für die günstigeren Kraftstoffe ausgerüstet sind. Ab August wird das Angebot zudem um die beiden Modelle Opel Zafira Tourer 1.4 LPG ecoFLEX und Opel Insignia 1.4 LPG ecoFLEX erweitert. Der Insignia wird dabei sowohl als vier- und fünftürige Limousine sowie als Sports Tourer mit LPG-Antrieb erhältlich sein. Foto: Opel Mit den Opel LPG ecoFLEX-Modellen fast überall günstig tanken In DEutschland gibt es bereits mehr als 6.000 Autogas-Tankstellen und auch nach dem Einbau einer Autogasanlage bleibt der Benzintank voll erhalten. Mit einem Opel LPG ecoFLEX-Modell ist man also doppelt flexibel und kann zudem deutlich günstiger und umweltfreundlicher unterwegs sein. Aktuell sind der Corsa als Drei- oder Fünftürer, der Meriva und der Astra als Fünftürer oder Sports Tourer mit Flüssiggasantrieb erhältlich. Der Verbrauch des Opel Corsa 1.2 LPG ecoFLEX mit 61 kW (83 PS) Leistung liegt mit Flüssiggas bei 6,8 Liter auf 100 Kilometer und CO2-Emissionen von 110 Gramm pro Kilometer. Die reine Reichweite mit Autogas liegt bei 490 Kilometern, iinklusive vollem Benzintank lassen sich sogar bis zu 1.300 Kilometer ohne Tankstopp zurücklegen. Der Opel Meriva 1.4 LPG ecoFLEX verbraucht im Gasbetrieb mit seinem 88 kW (120 PS) starken Turbomotor 7,6 Liter Autogas auf 100 Kilometer. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 124 Gramm pro Kilometer und der LPG-Tank reicht für 500 Kilometer. Mit zugeschaltetem Benzintank sind 1.350 Kilometer möglich. Der 103 kW (140 PS) starke Opel Astra 1.4 LPG ecoFLEX benötigt 7,9 Liter Flüssiggas auf 100 Kilometer und stößt 129 g/km CO2 aus (8,1 Liter und 132 g/km CO2 beim Sports Tourer). Die Reichweite mit Autogas liegt bei 480 Kilometern und mit zusätzlich vollem Benzintank bei 1.400 Kilometern insgesamt. Umweltfreundlich und sparsam in einem der drei Erdgas-Fahrzeuge unterwegs Aktuell umfasst das Opel-Angebot an CNG ecoFLEX-Modellen den Opel Combo 1.4 CNG ecoFLEX Turbo als Pkw und als Kastenwagen. Ausgestattet mit einem 88 kW (120 PS) starken Motor benötigt er 4,9 kg Erdgas auf 100 Kilometer, was 134 g/km CO2 entspricht. Als Kastenwagen ist der Opel Combo auch mit langem Radstand erhältlich, was den optionalen Einbau eines weiteren Gastanks ermöglicht. Dadurch wird die reine Reichweite im Erdgasbetrieb von 325 auf 450 Kilometer erhöht. Mit zugeschaltetem 22-Liter-Benzintank sind sogar 625 (kurzer Radstand) beziehungsweise 750 Kilometer (langer Radstand plus zusätzlicher Gastank) möglich. Der Kompaktvan Opel Zafira Tourer 1.6 CNG ecoFLEX Turbo mit 110 kW (150 PS) Leistung kommt sogar mit lediglich 4,7 Kilogramm Erdgas auf 100 Kilometer aus, die CO2-Emissionen liegen damit bei 129 g/km. Der reine Erdgasbetrieb ermöglicht dank neuem Leichtbau-Tanksystem eine Reichweite von 530 Kilometern. Mit dem zusätzlichen kleinen 14-Liter-Benzintank erhöht sich die Gesamtreichweite auf 680 Kilometer. Der 110 kW (150 PS) starke Opel Zafira Family 1.6 CNG ecoFLEX Turbo benötigt mit 5,1 Kilogramm Erdgas auf 100 Kilometerein wenig mehr und auch der CO2-Ausstoß liegt mit 139 g/km etwas über dem des kleineren Zafira Tourer. Im reinen Erdgasbetrieb schafft er 380 Kilometer, mit zugeschaltetem Benzintank steigt die Reichweite auf insgesamt 530 Kilometer.


Biologisch.at • 07.05.12Das nachhaltige Wohnprojekt Schönwasser sucht BewohnerInnenHohe Lebensqualität vereint mit Nachhaltigkeit: Regionalverbundene und breitenwirksame Plusenergiesiedlung mit Innovationspark für langfristig 150 Menschen. Träumen Sie von einem Leben im Großraum Wien ...... mit guter öffentlicher Anbindung?... mit Freunden Tür an Tür?... mit reichhaltiger Infrastruktur in Gehdistanz? Der Verein Keimblatt sucht für das Wohnprojekt Schönwasser weitere SiedlerInnen jeden Alters, die in leistbaren Mehrfamilienhäusern im Bezirk Neusiedl/See (Zurndorf) 'wohnen und wirken' wollen. An die Bedürfnisse der SiedlerInnen angepasste Gemeinschaftseinrichtungen (z.B. Teich, Car Sharing, Sauna, Raum der Stille) bieten Vielfalt und facettenreiche Möglichkeiten der Begegnung.Für jene, die sich auch beruflich niederlassen wollen, ist ein Innovationspark geplant. Biologische Pachtflächen ermöglichen 'ein Gärtnern vor der Haustüre' und das angrenzende Naherholungsgebiet lädt zum Spazieren ein.Kostenlose und unverbindliche Info-Termine in Wien, Zurndorf und als (live-online) Webinare im Internet: Info-Webinar am 16. Mai 2012Ankommen: 16. Mai 2012 ab 18:50 UhrBeginn: 19 UhrDauer: 1 StundeDirekteinstieg zum Webinar unter www.keimblatt.at/termine Info-Abend am 29. Mai 2012 (Wien)Start des Klärungs-Prozesses für jene, die sich vorstellen können, in die Gruppenfindung einzusteigen und ab 2014/2015 im Projekt Schönwasser zu leben. Weitere Termine & Details dazu siehe www.keimblatt.at/termineWenn Sie schon jetzt mehr über Schönwasser erfahren möchten - die besten Links für den Einstieg sind:ORF-Beitrag/Burgenland HeuteZahlen und Fakten: www.keimblatt.at/faq Quelle & weitere Infos:www.keimblatt.at
Biologisch.at • 07.05.12GLOBAL 2000 startet erstes Europäisches Volksbegehren Meine Stimme gegen AtomkraftErste europäische Form der direkten Demokratie soll kraftvolle Stimme für eine sichere Energiezukunft und gegen die teure Hochrisiko-Technologie Atomkraft zum Ausdruck bringen.Die österreichische Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 präsentierte am 26. Tschernobyl-Gedenktag (26.4.2012) im Rahmen einer Pressekonferenz das erste Europäische Volksbegehren für saubere und sichere Energie in Europa. Am 1. April konnten erstmals BürgerInnen der Europäischen Union ein Europäisches Volksbegehren bei der EU-Kommission anmelden. GLOBAL 2000 hat gemeinsam mit internationalen Partnerorganisationen sofort diese Gelegenheit genutzt und das Volksbegehren ?Meine Stimme gegen Atomkraft? eingereicht. Um 0:20 Uhr war die Registrierung des Anti-Atom-Volksbegehrens abgeschlossen. ?Wir konnten deutlich mehr als die vorgeschriebenen sieben Mitgliedsländer für den Bürgerausschuss gewinnen und so haben wir das Volksbegehren in insgesamt zwölf Ländern eingereicht, wobei in jedem der 27 EU-Staaten Unterschriften gesammelt werden können?, erklärt Dr. Klaus Kastenhofer, GLOBAL 2000 Geschäftsführer. ?Die Möglichkeit eines Europäischen Volksbegehrens ist für uns ein wichtiges demokratiepolitisches Instrument. Wir fordern den Ausstieg Europas aus der Atomkraft, die Energiewende über Energieeffizienzmaßnahmen und den völligen Umstieg auf erneuerbare Energien bis 2050.? Jetzt prüft die Kommission ? bis spätestens 31. Mai ? die EU-Rechtskonformität der neun Forderungen der AtomkraftgegnerInnen. Wenn die positive Entscheidung der Kommission bis spätestens 1. Juni vorliegt, können unter www.my-voice.eu EU-weit Unterstützungserklärungen für das Europäische Volksbegehren abgegeben werden. ?Vor zehn Tagen hat GLOBAL 2000 gemeinsam mit Greenpeace in langen Verhandlungen mit der österreichischen Bundesregierung erreichen können, dass Österreich ab 2015 atomstromfrei sein wird?, freut sich Kastenhofer über diesen umweltpolitisch so wichtigen Erfolg. ?Jetzt wollen wir die PolitikerInnen in Brüssel dazu anregen, es Österreich gleichzutun und aus der unsicheren und teuren Atomkraft auszusteigen!? Insgesamt müssen eine Million europäische ?Stimmen gegen Atomkraft? im Zeitraum von einem Jahr gesammelt werden. Dann wird sich die Kommission mit dem Anliegen der BürgerInnen befassen und das Europaparlament mit den Forderungen beschäftigen.Gemeinsam mit GLOBAL 2000 reichen Partnerorganisationen aus zwölf Ländern (neben Österreich sind das Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Litauen, Luxemburg, Niederlande, Ungarn, Vereinigtes Königreich mit Schottland und Zypern) das Anti-Atom-Volksbegehren ein. GLOBAL 2000 Länderkoordinatorin des Volksbegehrens, Mag. Daphne Rieder, ergänzt: ?Es sind nicht nur Partnerorganisationen aus unserem Netzwerk ?Friends of the Earth Europe?, sondern auch andere zivilgesellschaftliche Organisationen, etwa das französische Bündnis ?Sortir du Nucléaire?, die sich klar gegen die Risikotechnologie Atomkraft aussprechen.? GLOBAL 2000 lädt grundsätzlich alle Mitglieder der Zivilgesellschaft sowie Unternehmen und Parteien dazu ein, das Europäische Volksbegehren ?Meine Stimme gegen Atomkraft? zu unterstützen.Europa ist reif für einen kompletten Ausstieg aus der Atomenergie. ?Die Super-GAUs von Tschernobyl und Fukushima haben die zerstörerische Kraft dieser gefährlichen Form der Energiegewinnung mehr als deutlich aufgezeigt. Atomkraft löscht ganze Regionen von der Landkarte und stellt auch für uns EuropäerInnen eine tägliche Bedrohung dar?, sagt Dr. Reinhard Uhrig, Atomexperte von GLOBAL 2000. ?In der EU sind noch immer 133 Reaktoren in Betrieb, davon 62 Hochrisikoreaktoren. Diese haben häufig gar keine Schutzhülle (Containment) oder sie liegen in Erdbeben-Gebieten. Einige davon sind bereits über 30 Jahre alt.? GLOBAL 2000 fordert daher die sofortige Stilllegung aller Hochrisikoreaktoren, denn von ihnen geht die größte Gefahr aus. ?Es ist wissenschaftlich belegt, dass dies ohne Netzausfälle sofort geschehen kann. Bisher fehlte der politische Wille dazu, deswegen haben wir das Europäische Volksbegehren für eine sichere und saubere Energiezukunft initiiert?, erklärt Uhrig.Tomorrow-Festival gegen ATOMKRAFTBeim GLOBAL 2000 Tomorrow-Festival am 25. und 26. Mai in Zwentendorf setzen 60 KünstlerInnen aus acht Nationen auf drei Bühnen ein beeindruckendes Zeichen gegen Atomkraft. Das Festival ist die Auftaktveranstaltung des Anti-Atom-Volksbegehrens. Quelle & weitere Infos:www.my-voice.euwww.tomorrow-festival.at

YaaCool-Bio • 10.04.12Fleischverzicht für den Klimaschutz?Wir essen viel zu viel Fleisch. Das sagen Ernährungsexperten, Klimaforscher und neuste Umfragen. Und trotzdem wird der Fleischkonsum in Deutschland nicht weniger. Stattdessen wird zu Bio-Fleisch gegriffen,teils, um das Gewissen zu beruhigen. Doch auch dies steht in der Kritik. Gibt es wirkliche Alt Die meisten Menschen haben beim Fleischverzehr ein schlechtes Gewissen, da Tiere für ihren Genuss sterben mussten. Dass Fleisch in großen Mengen ungesund ist, erhöht auch nicht gerade die Sorglosigkeit beim Fleischgenuss. Und jetzt ist man auch noch Klimaschänder, wenn man beherzt in ein Stück Fleisch beißt. Die Tageszeitung "Süddeutsche Zeitung" berichtet auf ihrer Onlineseite, dass eine Senkung der Fleischproduktion und des Fleischgenusses den Klimawandel bremsen und gleichzeitig Hunderttausende Todesfälle durch Herzerkrankungen verhindern würde. Dass der vermehrte Verzehr von Fleisch nicht gesund ist, ist ja bekannt. Aufgrund der hohen gesättigten Fettsäuren führt der hohe Fleischverzehr oft zu Übergewicht. Jüngste Umfragen sehen jetzt besonders Fleisch in Verbindung mit Salz, wie bei Salami und Schinken, als Krankmacher an. Fleisch als Klimasünde Doch neben diesen persönlichen Überlegungen, ob man Fleisch essen sollte und wie viel, gibt es noch den gesellschaftlichen Aspekt: Forscher fanden heraus, dass 18 Prozent aller Emissionen des Treibhausgases CO2 aus der globalen Landwirtschaft stammen. Das ist mehr als der gesamte Verkehr auf der Welt erzeugt. Bei dieser Rechnung sind alle Nutztiere ? Rinder, Schafe, Schweine und Geflügel ? berücksichtigt, aber auch der industrialisierte Getreideanbau. Ein großer Teil von diesen Emissionen wird mit Viehzucht erzeugt. Dies zeigt sich schon in den erstaunlichen Zahlen über diese: Das Wochenmagazin "Focus" berichtet auf seiner Onlineseite, dass 70 Prozent des landwirtschaftlich genutzten Landes auf die Viehzucht zurückzuführen sind. Allein 33 Prozent der Ackerflächen dienen der Futterherstellung. Schätzungen sagen, dass die Hälfte der globalen Getreideproduktion und 90 Prozent der Sojaproduktion als Futtermittel verwendet wird. Und das, wo immer noch in vielen Teilen der Welt Hunger und Armut herrscht. Dieser große Hunger der Tiere wird zum Klimaproblem. Ein Mastschwein verfuttert in seinem kurzen Leben rund eine Tonne Getreide. Ein Bulle verschlingt sogar sechs Tonnen, bis er auf unserem Teller landet. So benötigt man im Schnitt circa 10 Kilogramm Getreide, um ein Kilo Fleisch zu erzeugen. Biofleisch ist auch keine Lösung für den Klimaschutz Viele Menschen greifen zum Biofleisch und beruhigen damit ihr Gewissen. Was ihre eigene Gesundheit angeht, ist das bestimmt auch richtig. Doch für das Klima macht die Entscheidung "Biofleisch oder nicht?" keinen wirklichen Unterschied. Ein Problem ist der Einsatz von Soja als Futtermittel. Auf ihn entfällt nicht nur der Großteil jener Kohlendioxidemissionen, welche die Treibhausbilanz des Fleisches so verschlechtern, sondern für den Anbau in Südamerika werden auch ganze Wälder gerodet. Der weltweite Fleischverzehr wird immer mehr Der globale Fleischkonsum steigt weiter. Die Deutschen haben nach einer Hochrechnung des Bundesverbandes der Deutschen Fleischindustrie e.V. im Jahr 2008 pro Person 88,4 Kilo Fleisch verzehrt. 53,3 Kilo waren davon alleine Schweinefleisch. Die US-Amerikaner, deren Fleischkonsum seit sieben Jahren rückläufig ist, liegen mit nur noch 98,8 Kilogramm allerdings immer noch vor uns. Zum Vergleich: In Indien liegt der Fleischkonsum erst bei 5 Kilo pro Person. Wo das für diese Länder benötigte Fleisch herkommen soll, ist die große Frage. Ideal wäre es, wenn die westlichen Länder ihren Fleischkonsum auf ein Drittel reduzieren würden. Dies würde dann auch in etwa den Vorgaben für Fleischkonsum der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (Link unten) entsprechen. Neben der logischen Reduktion des persönlichen Fleischkonsums ist auch die Frage der Effizienz wichtig. Heute werden nur circa 55 Prozent des Fleisches eines Tieres verwertet. Auch hier wäre ein Umdenken angebracht.
YaaCool-Bio • 10.04.12Biokiste: Bio - Essen im AbonnementDer alltägliche Einkauf von Lebensmitteln samt Schlangestehen an der Kasse und Schlepperei nach Hause ist vielen eine Last. Wäre es nicht schön, sich den ganzen Stress zu sparen und statt dessen gesunde Biokost aus der Biokiste im Abonnement zu genießen, die bis zur Haustür geliefert wird? Hoch lebe das Internet! Denn dort finden sich mittlerweile jede Menge Biohöfe, Biolieferanten und Biohändler, die versprechen, saisonales Obst und Gemüse aus der Region regelmäßig zu Ihnen nach Hause zu bringen. Und nicht nur das: Je nach Anbieter können Sie auch Bioeier, Biobrot, Biomilch, Biokäse und vieles mehr dazu bestellen. Biokiste im Abonnement? Wie funktioniert das? Die meisten Bioversandhäuser haben Kisten in verschiedenen Größen und zu unterschiedlichen Mottos. So gibt's Biokisten zur Stillzeit ohne blähendes Gemüse wie Kohl. Biokisten können nach Personenzahl zusammengestellt werden, als Überraschungsbox (man weiß nie, was geliefert wird, bekommt aber häufig auch Rezepte zu den teils recht unbekannten Leckerbissen in der Kiste) oder abgestimmt auf Vorlieben und Aversionen. Isst Ihr Nachwuchs momentan am liebsten Äpfel und ab und an eine Karotte, können Sie sich eine Kiste mit vielen Äpfeln und wenig Möhren bestellen - frisch und pestizidfrei von Biohöfen Ihrer Region. Toll: Man kann im Internet häufig im Voraus sehen, was nächste Woche in der abonnierten Kiste steckt, Änderungswünsche äußern und Spezialitäten dazukaufen. Sie können sich die Biokiste wöchentlich bestellen oder auch vierzehntäglich. Bei den meisten Anbietern ist es möglich, monatlich zu kündigen. Nutzen Sie zum Test des Abos auf jeden Fall die Probeabos der Anbieter! Ausgeliefert: die Biokiste Viele Fahrer der Betriebe klingeln bei der ersten Bestellung an der Haustür, gehen mit Ihnen die Kiste durch, erklären, wie Sie jetzt bezahlen sollen (häufig per Lastschriftverfahren) und weisen darauf hin, wie die Folge-Bestellungen ablaufen. Meistens ist auf der Kiste Pfand und ab der zweiten Bestellung können Sie die leere Kiste einfach vor die Tür stellen. Der Fahrer nimmt sich dann die leere Biokiste und stellt Ihnen die neue volle hin. Manchmal nimmt er für's Treppenhochtragen der Biokiste auch einen kleinen Betrag - das kommt auf den Vertrag an, den Sie gemacht haben. So erreicht Sie Ihre Bestellung, auch wenn Sie gerade mal nicht zu Hause sind. Biokiste: Worauf ist bei den Zutaten zu achten? Fakt ist: Bio ist nicht gleich Bio. Deshalb gilt: Bevor Sie sich für eine Biokiste entscheiden, rufen Sie beim Lieferanten Ihrer Wahl an und haken Sie nach: Woher kommen Obst und Gemüse? Stammt der Inhalt der Biokiste aus der Region? Fragen Sie insbesondere bei Südfrüchten in der Biokiste nach, wo sie herkommen und wo und wie sie angebaut wurden! Ist der Versand der Biokiste inklusive oder kostet er Sie extra? Was passiert mit dem Abo, wenn Sie in Urlaub sind? Wie lauten die Bedingungen zum Abbestellen der Biokiste? Können Sie auch bei den saisonal zusammengestellten Biokisten einen Einblick bekommen und Obst oder Gemüse aus der Kiste aussortieren lassen, welches Sie gar nicht mögen? Gibt es vielleicht auch Rezepte und Tipps für den jeweiligen Biokisten-Inhalt? Häufig wählt man beim Einkaufen im Supermarkt einem schon bekanntes Gemüse, von dem man weiß, was man Leckeres daraus kochen kann. In einer Biokiste können je nach Saison zum Beispiel eher unbekannte Zutaten stecken, zum Beispiel Pastinaken. Wenn Sie nicht wissen, was Sie daraus in der Küche zaubern sollen, wäre es toll, wenn Ihnen jemand eine Idee vermitteln würde. Viele Biokisten-Anbieter stellen darum auf Ihrer Homepage oder ausgedruckt in der Biokiste passende Rezepte vor. Fragen Sie nach, was der Leferant über Bio-Obst und Bio-Gemüse hinaus an Bio-Lebensmitteln liefern kann, zum Beispiel Bio-Milchprodukte wie Milch, Quark und Käse, Biosäfte, Biobrot oder gar Biofleisch. Das spart Ihnen zusätzlich Einkaufswege! Die Kosten einer Biokiste im Abo? Die Preise der Lieferanten von Biokisten unterscheiden sich stark. Inwiefern sich von den Kosten auf die Qualität von Service und Kisteninhalt schließen lässt, ist schwer zu sagen. Es macht sicher Unterschiede, ob die Biokiste von einem (Groß)händler ausgeliefert wird oder von einem Biohof, der nach den strengen Regeln des Demeter-Verbandes anbaut. Auf alle Fälle sollten Sie die Kosten und die Versandart für Biokisten aus Ihrer Region vergleichen, bevor Sie sich für ein (Probe)Abo entscheiden. Gängigerweise kosten Biokisten zur Zeit ab 10 Euro. Saisonale Überraschungs-Kisten sind meistens günstiger als selbst Zusammengestelltes. Fazit: Die Biokiste könnte Ihnen das Leben erleichtern und Sie und Ihre Familie regelmäßig mit gesunder Bionahrung versorgen, wenn Sie den richtigen Betrieb mit guter Qualität und zuverlässigem Service gefunden haben.

bionetz.ch • 16.05.121. Bio - Ackerbautag bündelt Kompetenzen (14.06.2012)Praktikern und Beratern eine Informations- und Austauschplattform für nachhaltigen Ackerbau bieten: Dies ist das Ziel des 1. Schweizer Bio-Ackerbautags. Die Veranstaltung verspricht am 14. Juni 2012 am Strickhof in Lindau ZH ein vielseitiges Angebot. Ein Freigelände mit Sortenversuchen, Detailinformationen zu Anbautechniken, Aussteller aus der Branche und eine Landtechnikdemo zur mechanischen Unkrautregulierung erwarten die Besucher. Auch wenn die Bio-Offensive von Bio Suisse Erfolg zeigt und der Zuwachs an Bio-Ackerbaubetrieben in der Schweiz bereits zu einem steigenden Inlandanteil beim Futtergetreide führt, muss der Bio-Ackerbau weiter gefördert und unterstützt werden. Gezielte Information und fachliche Beratung sind wichtig. Bio Suisse, das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL), die Bio-Saatgutspezialisten Sativa mit der Getreidezüchtung von Peter Kunz und das landwirtschaftliche Bildungszentrum Strickhof haben dies erkannt und bündeln ihre Kompetenzen als Organisatoren des 1. Bio-Ackerbautags. Am 14. Juni 2012 zeigt die eintägige Veranstaltung auf dem Strickhof Lindau ZH den neusten Stand der Dinge im Bio-Ackerbau. Berater und Praktiker erläutern an frei wählbaren Feldposten Getreide-, Mais- und Ölsaaten,die sich für den nachhaltigen Ackerbau besonders eignen. Zu entdecken gibt es die neusten in der Schweiz gezüchteten Biosorten von Sortenzüchter Peter Kunz. Auch der Maisanbau kommt mit den verschiedenen Sorten und mit der Krähenabwehr nicht zu kurz. Den ganzen Tag finden zudem Feldführungen zum Anbau von Eiweisspflanzen statt. Besondere Bedeutung erhalten in diesem Zusammenhang die Mischkulturen von Getreide und Eiweisspflanzen. Diese Anbauform wird dank neuer Sortiertechnik in der Müllereibranche zunehmend auch logistisch und finanziell attraktiv. Auch für Nicht-Bio-Landwirte dürfte sich der Tag auf dem Strickhof lohnen, so etwa die Felddemonstration verschiedener mechanischer Unkrautregulierungsverfahren in Mais und nicht zuletzt die Informationen aus erster Hand über die Einstiegsmöglichkeiten in den wachsenden Biomarkt für Getreide und Ölsaaten. Ein attraktives Rahmenprogramm und verschiedene Aussteller mit Produkten und Dienstleistungen aus der Ackerbau-Wertschöpfungskette runden den 1. Schweizer Bio-Ackerbautag ab. Interessierten Organisationen und Firmen bietet sich die Möglichkeit, mit einem Stand am 1. Schweizer Bio-Ackerbautag ihre Dienstleistungen und Produkte zu präsentieren. Informationen für Besucher und Aussteller auf www.bio-ackerbautag.ch Quelle: Medienmitteilung Bio Suisse
bionetz.ch • 11.05.12Bio Partner AG führt ein fortschrittliches Bestellsystem ein(Bio Partner Schweiz AG) ? "Das mobile System unterstützt die Fachhandelskunden bei der effizienten und ökologischen Bestellerfassung und ?übermittlung. Jedes Jahr entsteht ein geschätzter neunzig Meter hoher Papierstapel im Bestellprozess des Bio-Grossisten und seiner Kunden. Es gehört zum Alltag vieler Inhaber und Mitarbeiter von Bioläden, sich zweimal täglich mit einem vierzig-seitigen Bestellformular zwischen den Regalen zu bewegen um die Haupt- und Nachbestellung zu erfassen. Anschliessend faxen sie das Formular an ihrem Grosshändler, der dieses wiederum manuell erfasst. Ein Warenwirtschaftssystem würde den Prozess erleichtern, aber ein solches System rechnet sich nur für die grössten Läden. Um den Bergen von Papier und Toner trotzdem ein Ende zu bereiten, bietet Bio Partner Schweiz AG seit April 2012 ihren Kunden eine intuitive mobile Lösung. Sie besteht aus einem iPhone oder iPod mit einer Scannerhülle und der Applikation StoreOnline, die an die Bedürfnisse der Biofachhandelskunden angepasst wurde. Bio Partner stellt allen Kunden die Applikation kostenlos zur Verfügung und grösseren Kunden auch die Hardware. "Wir sind von der Lösung begeistert.", sagt Susanne Kenel, Geschäftsführerin des Bioladen Vitus im Niederdorf in Zürich. "Vom ersten Tag an sparten wir sehr viel Zeit und machte das Bestellen richtig Spass. Für Vitus käme eine WWS-Lösung nicht in Frage. Das Angebot der Bio Partner stellt eine attraktive Lösung da.", so Frau Kenel. Kurzprofil Bio Partner Schweiz AG Bio Partner ist die führende Bio-Grosshandelsgesellschaft in der Schweiz. Sie vertreibt und vermarktet biologische Nahrungsmittel, Naturkosmetik sowie Non Food Produkte an Fachhandel, Grossverteiler, Gastronomie sowie industrielle und gewerbliche Kunden. Das Unternehmen beschäftigt rund 200 Mitarbeitende." Weitere Auskünfte: Bio Partner Schweiz AG: Susan van Osch, Marketingleiterin, Tel. 062 769 01 52, susan.vanosch@biopartner.ch Bio Partner Schweiz AG ist bionetz.ch-Mitglied.


ÖkoEnergie-blog • 09.05.12Das Beste aus 100 Artikeln ÖkoEnergie - BlogDie besten Beiträge aus 100 Artikeln im ÖkoEnergieblog Den ÖkoEnergieblog gibt es seit 2008. Im Jänner 2010 hab ich meinen ersten Artikel dort verfasst. Dieser Artikel ist nun der 100. Beitrag! Da es in all den Jahren noch keinen einzigen Best of Artikel gab, ist das Grund genug um mal einen Rückblick auf die Artikel mit den meisten Zugriffen zu wagen Best of 2010 1. Die besten grünen I-Phone Apps Auch wenn die Liste vielleicht nicht mehr topaktuell ist, lohnt sich ein Blick nach wie vor. Ich freue mich übrigens über weitere Kommentare über die derzeit grünsten Applikationen. Dann gibts vielleicht einen Nachfolgebeitrag 2. Grüne Flecken in Europa – Eine Liste Die grünsten Orte Europas wurden in diesem Beitrag vorgestellt. Auch hier könnte ein Update interessant sein, kennt ihr die derzeitigen Hot-Spots? 3. Blogserie Einspeisetarife für Anfänger Stellvertretend für alle Artikel dieser Serie, sei dieser Artikel erwähnt. Ingesamt wurden 7 Artikel, die das Thema Einspeisetarife erklärt, erstellt. Dieses Thema ist derzeit aktueller denn je. 4. Amortisationszeit von Erneuerbaren – Ein Aufräumen mit Mythen Auch dieser Artikel hat nicht an Aktualität verloren, weil noch immer zu viel Halbwissen diesbezüglich im Umlauf ist. Best of 2011 1. Blogparade Urbane Mobilität 2011 war die erfolgreichste Aktion unsere erste Blogparade. Vielen Dank nochmal für die unglaublich vielen Beiträge. 2. Wie wir von Energiezahlen manipuliert werden können Der Artikel wie uns die Politik und die Medien manchmal manipulieren wollen und wie das gemacht wird, wurde in diesem Beitrag erklärt und stieß auf tolles Feedback. 3. Derzeit erhältliche E-Autos Auch diese Liste müsste vermutlich upgedated werden, da die Zahl der erhältlichen E-Autos stetig wächst. Hinweise werden jederzeit gerne angenommen. 4. Die Top 7 Energieblogs Ende des letzen Jahres hat die Vernetzung der Energie-Blog Szene begonnen und so hat es dieser relativ junge Artikel auch in die Bestenliste geschafft. Best of 2012 1. Was bedeutet Peak Oil? Evergreen Artikel sind hoch im Kurs. So auch der Erklärungsartikel zum Thema Peak Oil. Er wurde übrigens erst kürzlich auch auf Cleanthinking gefeatured. 2. Houston wir haben ein Netzproblem Obwohl wir noch am Beginn der Photovoltaikentwicklung in Österreich stehen, gibt es dort und da Netzproblemchen. Einen Aufrauf sich zu melden wurde hier gestartet. 3. Die erste vertikale Windturbine in Pittsburgh Der Bericht über die erste vertikale Windturbine in Pittsburgh stieß überraschenderweise auf ungewöhnlich großes Interesse. Dieses Thema ist noch relaitv jung und anscheinend mangelt es an aktuellen Infos dazu. 4. Förderung fossiler Energieformen und die alles entscheidende Frage der Kostenwahrheit Mein Lieblingsthema Förderung fossiler Energieformen hat es ebenfalls in die Top 4 des Jahres geschafft. Das freut mich, da es zeigt, dass es auch euch interessiert!   Das waren also meine besten Artikel aus den letzten Jahren. Wir sind auch gerade dabei an der Ausrichtung und zukünftigen Strategie des Blogs zu arbeiten. Was fehlt euch? Was wünscht ihr euch für die zukünftigen Beiträge? An dieser Stelle auch vielen Dank an die vielen konstrukiven Kommentare der letzten Jahre.
ÖkoEnergie-blog • 02.05.12Energieblogger auf TwitterQuelle: flickr (c) DaniloRamos Schon lange wollte ich eine Twitterliste für Energie, ähnlich jener von Hannes Offenbacher für Nachhaltigkeit machen. Mit unseren Energieblogger Dokument ist dies nun möglich und ich habe alle Energieblogger, die sich sowohl mit Link, als auch mit Twitteraccount eingetragen haben, hier in die Liste genommen und nach Followerzahlen gereiht. Ich finde es immer interessant sich im Vergleich zum Umfeld zu sehen. Mein größtes AHA-Erlebnis war, dass es im deutschsprachigen Raum bereits Energieaccounts gibt, die die 4-stellige Schallmauer auf Twitter durchbrochen haben. Man sieht anhand dieser Liste aber auch wieder, wie winzig die Szene derzeit noch ist. Ich hoffe, dass die Zahl der Menschen, die sich mit dem Thema beschäftigen so schnell wächst, dass ich mit dem Updaten nicht mehr nachkomme.  Apropos updaten: Wer auch in diese Liste will, braucht sich nur im Google Doc eintragen und hier einen Kommentar mit dem Link zum Twitteraccount und dem Blog hinterlassen. Neben dieser in Schwerstarbeit erstellten Tabelle (dieses Links hin und herkopieren kann ganz  schön anstrengend sein…), habe ich auch eine eigene Liste für all diese Accounts erstellt. Wem es also zu mühsam ist, alle anzuklicken und zu folgen, kann auch einfach dieser Liste folgen. Energieblogger Twitter Charts (Stand 27. April 2012) Nr Name Blog Twitter Account Land Follower 1 LichtBlickBlog Link  @LichtBlick_de D 10625 2 Markus Gailfuss Link  @bhkwinfozentrum  D 6062 3 Christoph Chorherr Link  @chorherr A 4796 4 Martin Jendrischik Link  @cleanthinking D 3987 5 Thorsten Zoerner Link  @zoernert D 3714 6 SMA Sunny Link  @SMAsolar D 3476 7 Kar-Heinz Klug Link  @energieblogger D 2438 8 Andreas Kühl Link  @energynet D 2238 9 Karsten Wiedemann Link  @100erneuerbar D 2170 10 100% erneuerbar Link  @100prozentEE D 2122 11 Ron Kirchner Link  @BiomassMuse D 2093 12 Multiautorenblog Link  @wirklimaretter D 2063 13 Dachgold Link  @CorneliaDaniel A 1430 14 Sandra Henning Link  @energieexperten D 1417 15 Ecowizz fr Link  @ecowizz_net CH 1256 16 Multiautorenblog Link  @gr_news D 1238 17 Georg Guensberg Link  @georguensberg A 1111 18 Enbausa Link  @enbausa D 1107 19 Christian Reinboth Link  @reinboth D 1071 20 Andreas Lindinger Link  @lindinger A 1053 21 Daniel Böninghausen Link  @Saving_Volt D 844 22 Wien Energie-Blog Link  @WienEnergie A 839 23 IBC SOLAR Blog Link  @IBCSOLAR D 809 24 Polarstern GmbH Link  @polarstern_nrgi D 702 25 Enertrag Link  @enertrag D 679 26 Time Enderle Link  @algaeobserver D 505 27 Hans Schneider Link  @_Energieberater D 480 28 Hermann Betken Link  @windkraftblog D 476 29 Karl Urban Link  @pikarl D 451 30 Doris Holler Link  @dorisoekonews A 444 31 ÖkoEnergie-Blog Link  @oekoenergieblog Ö 346 32 PV Büro Blog Link  @pvbuero D 342 33 Roger Hackstock Link  @austriasolar A 340 34 0strom-Blog Link  @0strom D 302 35 Robert Doelling Link  @heizungsfinder D 264 36 Jochen Mai Link  @yellostrom D 230 37 Jürgen Haar Link  @pv_forum D 212 38 Erhard Rend Link  @erhardrenz D 191 39 Patrick Jüttemann Link  @kleinwindkraft D 189 40 Data Solar Link  @DataSolar D 179 41 Detlef Mueller Link  @MuellerDetlef D 167 42 Rober Doelling Link  @solarticker D 99 43 Fritz Feger Link  @agroblogger_de D 88 44 Rainer Brosy Link  @energieblog24 D 72 45 H&H Solartec OHG Link  @HHSolartec D 66 46 Multiautorenblog Link  @EWRuesselsheim D 58 47 Nikoluas Hulatsch Link  @KlausHulatsch A 50 48 Antje Radcke Link  @EhochK D 46 49 Stefan Prosch Link  @enyvo I 42 50 Ecowizz Link  @ecowizz_de CH 26 51 Rolf Kersten Link  @wattrechner D 14 52 Christian Münch Link  @christianmuench D 13 53 Christina Marchand Link  @chrifuna CH, D 13 54 Tommy Wohlfahrt Link  @greeenup D 4 55 Photovoltaicboard Link  @pv_board E 4 Ich hoffe, dass diese Liste auch dazu beiträgt, dass der eine oder andere einen Follower oder Leser dazubekommt und die Szene so insgesamt an Gewicht gewinnt. Mir ist auch bewusst, dass hier auch einige Magazine und Unternehmen dabei sind, aber da sich all diese in die Liste für Energieblogger eingetragen haben – und dies das Hauptkriterium war, bin ich diesmal nicht so streng wie bei den Top 7 Energieblogs ;- )


Pelletshome • 16.05.12Sonnenhäuser helfen Klima schützen Mit Sonne und Pellets in einem Niedrigenergiehaus heizen bringt dem Klimaschutz mehr eine Gas-Solar-Kombination im Passivhaus. Zu diesem Ergebnis kommt eine im Auftrag des Econsult stellen darin fest, dass Gebäude mit einem hohen solarthermischen Deckungsanteil deutlich weniger Kohlendioxid ausstoßen. Weniger Kohlendioxid-Emissionen So belaufen sich die jährlichen Kohlendioxid-Emissionen eines Effizienzhauses 70 mit einer kombinierten Pellets-Solarheizung, bei der die Sonnenfänger mindestens 60 Prozent der Energie für Heizung und Warmwasser liefern, auf zwei Kilogramm pro Quadratmeter Nutzfläche. Der CO2-Ausstoß eines Passivhauses vergleichbarer Größe mit einer Gastherme und einer Solaranlage für Warmwasser liegt bei sechs Kilogramm. Vergleich dreier Gebäudestandards “Die Studie ist die Grundlage für eine objektive Diskussion über das innovative und energieeffiziente Bauen der Zukunft ? auch vor dem Hintergrund einer höheren Fördereffizienz”, sagt Peter Rubeck, Geschäftsführer des Sonnenhaus-Instituts. Gemeinsam mit seinen Kollegen hat er in der Studie drei Gebäudestandards verglichen: das Effizienzhaus 70, das Effizienzhaus 55 sowie das Passivhaus. Für jeden Haustyp haben sie vier unterschiedliche Anlagetechniken untersucht, unter anderem eine Fußbodenheizung mit Gas-Brennwert und Standard-Solaranlage, eine Pelletsheizung mit Standard-Solaranlage und ein Pelletsofen mit großer Solaranlage.
Pelletshome • 14.05.12Die Energiewende braucht die BioenergieDie Energiewende braucht die Bioenergie ? das war die zentrale Botschaft des Parlamentarischen Abends des Bundesverbandes Bioenergie (BBE) am 9. Mai 2012 in Berlin. Helmut Lamp “Gesicherte, verlässliche und stetige politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen sind Grundlage für den weiteren Marktausbau der Bioenergie und den damit einhergehenden Investitionen und neuen Arbeitsplätzen”, sagt BBE-Vorstand Helmut Lamp. Daher sei ein klares und deutliches Bekenntnis der Politik zu einem nachhaltigen Ausbau der Bioenergie notwendig und kein politischer Zick-Zack-Kurs. Bioenergie als tragende Säule im Energiemix 2011 hatte die Bioenergie in Deutschland einen Marktanteil in Höhe von  8,2 Prozent am deutschen Endenergieverbrauch erreicht. “Als Multitalent für die nachhaltige Strom-, Wärme- und Kraftstofferzeugung wird die Bioenergie mittelfristig bis 2030 eine tragende und unverzichtbare Säule im Energiemix der Zukunft mit einem Marktanteil von mindestens 15 Prozent  darstellen”, erklärt Lamp. Würden Biomasse-Importen berücksichtigt, könnte der Marktanteil sogar noch höher liegen. Besonderen Nachholbedarf bei der Energiewende sehe der BBE im Wärmemarkt. Der erneuerbare Wärmemarkt stagniere gegenwärtig. Dies liege an unzureichenden Anreizen und insbesondere an der Verzögerung von dringend notwendigen politischen Entscheidungen. “Die Energiewende kann jedoch nur mit einer offensiven Mobilisierung der Erneuerbare-Energien-Wärme-Potenziale und von Effizienzpotenzialen im Gebäudebereich gelingen”, fordert Lamp.


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